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15.06.2010, 14:52
AW: Akademikerin und Handwerker ?
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15.06.2010, 14:57
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15.06.2010, 14:58Inaktiver User
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15.06.2010, 15:02
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15.06.2010, 15:08
AW: Akademikerin und Handwerker ?
Und die Männer wohl auch.
Kann es sein, dass da erste Auswirkungen zu spüren sind? Oder weshalb gibt es so viele "starke" Frauen, vor denen die feigen Männer regelrecht flüchten...
Eine Frau orientiert sich i.A. eher nach "oben", daher ja dieser thread. Deshalb denke ich schon, dass das (für sie) ein "Problem" ist und das Gefühl hat Perlen vor die Säue zu werfen.Und: ist es denn ein Unterschied, ob der Mann Akademiker ist oder die Frau? In der Familie meines Mannes haben alle drei Söhne studiert, aber keine der Schwiegertöchter. Wo ist das Problem?
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15.06.2010, 15:11
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15.06.2010, 15:13
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15.06.2010, 15:18Inaktiver User
AW: Akademikerin und Handwerker ?
Ich las schon heraus, dass der eine oder die andere ihr eine Art Standesdünkel unterstellt. Und ich habe nichts herauslesen können, das auf Seite der Strangeröffnerin darauf hindeutet.
Reine Projektion also.
Am ehesten passt noch die Sache mit dem ganz sachlichen Vergleich Sportler/Nichtsportler.
Übrigens fühle ich (ebenfalls Akademikerin) mich auch eher zu Nichtakademikern hingezogen. Oder auch zu Männern, die vielleicht ebenfalls einen Uniabschluss haben, die aber nicht erschöpfend über ihre Wissenschaft parlieren. Mag daran liegen, dass die Arbeit für mich generell etwas ist, mit dem man sein Leben finanziert. Sie ist aber nicht mein Leben.
Ich finde eigentlich unabhängig vom Bildungsweg oder der Herkunft auch immer Berührungspunkte mit einem Menschen, der mich interessiert. Extreme ausgenommen. Aber die würden mich eben auch nicht reizen.
Gehalten hat bisher nichts davon, was ich aber eher auf Unterschiede im emotionalen Bereich zurückführe.
Den schlechtesten Sex hatte ich bisher übrigens mit jemandem, der gerade an seiner Promotion arbeitete. Den besten mit jemandem mit Hauptschulabschluss.
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15.06.2010, 15:18
AW: Akademikerin und Handwerker ?
Ich sehe das Problem durchaus, aber ich kann in dem Post der TE nicht lesen, dass sie sich "zu schade" für jemanden wäre oder "Perlen vor die Säue" wirft.
Dann würde sie den Mann ja nicht einmal daten.
Sie fragt danach, ob es Konflikte geben kann, und im Übrigen finde ich durchaus, dass ihr hier unterstellt wird, sie halte sich für was besseres.
Sie hat davon nichts geschrieben, dass es so ist, und nach einer Einschätzung gefragt.
Die Aussage , sie würde "ihre Perlen vor die Säue werfen" finde ich unangemessen und nicht angebracht.
Außerdem gehe ich davon aus, dass in dem Fall nicht SIE das Problem hat, sondern ihr Gegenüber.Geändert von redeviel (15.06.2010 um 15:21 Uhr)
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15.06.2010, 15:18Inaktiver User
AW: Akademikerin und Handwerker ?
Mein Güte, so ein Quark !
Der TE gehts doch nicht drum, dass sie eine Perle ist, die vor die Säue (damit meinste wohl ihren Schwarm ?
) geworfen wird.
Ich denke, sie macht sich ganz normale(!) Gedanken, ob ein Zusammenleben mit dem Schwarm möglich sein kann. Sie macht das erstmal an der beruflichen Vita fest (nee, is klar, ein Arzt, der eine Fleischereifachverkäuferin kennenlernt, würde sich nie solche Gedanken machen...
).
Als erster Ansatz finde ich das mit dem Beruf nicht verkehrt, sie kennt ihn ja noch nicht so genau.
Offenheit gegenüber neuen Facetten seiner Persönlichkeit traue ich ihr als Akademikerin
durchaus zu.....
Gruß, ElliGeändert von Inaktiver User (15.06.2010 um 15:23 Uhr)



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