Ich denke, das ist richtig. In den weiter oben genannten positiven Beispielen war es auch immer so, dass der Mann der Akademiker war. Bei der TE handelt es sich aber um eine Frau.
Da aber die Luft auf dem Partnermarkt für Akademikerinnen sehr dünn wird, wurde von Fachleuten schon empfohlen, sich bildungsmäßig nach "unten" zu orientieren, sonst bleiben sie schlicht und einfach alleine.
Allerdings kann ich auch nicht bestätigen, dass ein hoher Bildungsabschluss automatisch menschliche Klugheit, Allgemeinbildung, Offenheit und Interesse dem Leben gegenüber, soziale Reife und einen klaren Blick auf die Dinge beinhaltet...
Ich denke aber, es ist wichtig, dass der andere etwas hat, was man zutiefst schätzt - was das im Einzelfall ist, ist Geschmackssache.
Raratonga
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15.06.2010, 11:12
AW: Akademikerin und Handwerker ?
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15.06.2010, 11:21
AW: Akademikerin und Handwerker ?
ich denke, hier liegt das Problem ganz woanders... Dein Ex ärgert sich, dass Du das Studium durchgezogen hast und er nicht. Normalerweise sollte er stolz auf Dich sein, wenn alles andere gepasst hätte... Das ist eine Einstellungssache, das hat was mit Respekt zu tun.. und vor allem, wie zufrieden er mit sich selbst ist, was er da beruflich macht...
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15.06.2010, 11:26
AW: Akademikerin und Handwerker ?
Ich denke auch, damit, der TE "Dünkel" zu unterstellen und sie gleich als vorurteilsbeladen und festgefahren zu beschreiben,
kommt keiner weiter.
Und dieses Umkehren ins Gegenteil ("jaja Akademiker aber dann das Klo nicht sauber halten können") verstehe ich nicht, denn was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?
Ein Mensch ist viel mehr als sein Beruf und seine Ausbildung, auch wenn ihn diese Bereiche mit Sicherheit stark prägen.
Ich finde entscheidend, dass die Sache rund ist, jemand bei sich ist und mit sich zufrieden, sich durchaus auch in seinem Beruf wohlfühlt und sein eigenes Leben lebt.
Es wird immer jemanden geben, der meint, eine Schablone auf mich pressen zu müssen um mich in eine Schublade zu stecken, aber
das sagt doch über den anderen viel mehr als über mich.
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15.06.2010, 11:28
AW: Akademikerin und Handwerker ?
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15.06.2010, 11:33
AW: Akademikerin und Handwerker ?
ich finde es grundsätzlich auch ok darüber nachzudenken, wenn es Zeichen gegeben hätte zum nachdenken... aber ich finde es verwerflich, wenn nach dem ersten Date so ein Gedanke an die Möglichkeit der negativen Gedanken aufgrund von unterschiedlichen Berufen entsteht, was doch eh nur Kopfkino ist.
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15.06.2010, 11:34Inaktiver User
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15.06.2010, 11:37
AW: Akademikerin und Handwerker ?
Wenn das alles beim Hörsaalsitzen mitgeliefert würde, dann würde sich ein Studium trotz Akademikerarbeitslosigkeit richtig lohnen
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Kenne genügend Akademiker, die sich jahrelang mit 400 Euro-Jobs + Kellnern durchschlugen oder sogar von einem unbezahlten Praktikum zum nächsten hüpften. In der Zeit hatten die Handwerker schon ihr eigenes Haus gebaut und fuhren den dicken Wagen. Viel Grund zum Nase in die Luft halten sah ich da noch nie.
Okay, nun, viele Jahre nach dem Studium mögen die meisten Akdamemiker gesellschaftlich und finanziell über den Handwerkern stehen , aber bis dahin waren es lange Jahre nach Art der Kirchenmaus. Wieso da viele Studierte die Nase hoch tragen, werde ich wohl nie verstehen.
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15.06.2010, 11:40
AW: Akademikerin und Handwerker ?
Ich finde es nicht verwerflich- höchstens viel viel zu verkopft,
vor allem da sie schreibt, es hätte ganz schön der Blitz eingeschlagen
Vielleicht der Versuch, die Vernunft nicht völlig fahren zu lassen
Hab auch mal ziemlich lange ernsthaft darüber nachgedacht, was ich machen sollte, da ein Mann den ich SUUUUPER fand ganze 2 cm kleiner war als ich.....
Es handelt sich um den, mit dem ich jetzt zusammen bin, und mittlerweile ist mir rätselhaft, wie das mal ein Problem für mich war.
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15.06.2010, 11:44
AW: Akademikerin und Handwerker ?
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15.06.2010, 11:47



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