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  1. Inaktiver User

    AW: keine Ehe; sondern feste Beziehung; darf man dann "mein Mann" sagen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Oder auch nicht!

    Das hier ertrage ich noch - z.B. in dem Ölplattform-Strang KANN ich nicht mitschreiben, das bringt mich wirklich an den Rand der Verzweiflung.
    meine signatur unter nem anderen nick lautete:
    "wladimir, du hast noch nicht alles versucht. und ich nahm den kampf von neuem auf"

  2. Inaktiver User

    AW: keine Ehe; sondern feste Beziehung; darf man dann "mein Mann" sagen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Lebenspartner im Rechtssinne ist ein eingetragener (homosexueller) Lebenspartner. Das ist mit obigem Zitat gemeint.

    Ich hatte den Eindruck, Du bist eine Frau...


    Ich bin eine Frau - und was für eine


    Also, die Aussage wurde getroffen, wenn man ein gemeinsames Kind hat, dann müsste dieses - egal, ob die Eltern verheiratet sind oder nicht - bei demjenigen versichert werden, der privat versichert ist und ein höheres Einkommen hat. Dem ist jedoch nicht so, jedenfalls nicht grundsätzlich.

    Als Nachweis wurde die AOK zitiert. Und wenn die schreibt: ...der mit dem Kind verwandte Ehepartner oder Lebenspartner... dann meinen die damit sicher nicht nur männliche Zeitgenossen





    Schlaflos

  3. User Info Menu

    AW: keine Ehe; sondern feste Beziehung; darf man dann "mein Mann" sagen?

    Zitat Zitat von Mandelbluete Beitrag anzeigen
    Das hatten wir zwar schon mal, aber ich muss trotzdem wieder

    Tut mir leid, aber für mich klingt das wie "wir sind "von und zu" und bei bestimmten gehobenen Anlässen darf nur ein elitärer Kreis Geladener, der sich die Einladung verdient hat, dabei sein".
    Zumal man sich ja die Einladung nur auf eine einzige Art und Weise "verdienen" kann. Durch eine Unterschrift auf dem Standesamt.

    Schlimmer kann's auch im deutschen Kaiserreich nicht gewesen sein.
    Ich habe bisher echt oft gedacht, dass die deutsche Gesellschaft schon ein bisschen weiter sei.
    So kann man sich irren.
    Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
    Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
    Und andere Dinge, die man erraten muss.

  4. Inaktiver User

    AW: keine Ehe; sondern feste Beziehung; darf man dann "mein Mann" sagen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also, die Aussage wurde getroffen, wenn man ein gemeinsames Kind hat, dann müsste dieses - egal, ob die Eltern verheiratet sind oder nicht - bei demjenigen versichert werden, der privat versichert ist und ein höheres Einkommen hat. Dem ist jedoch nicht so, jedenfalls nicht grundsätzlich.
    Klugscheißmodus an

    Es ging um ein Paar, das die geplante Hochzeit evtl abgesagt hätte, damit das herzkranke Kind bei der Mutter in der GKV versichert bleiben kann. Was nach der Heirat nicht möglich gewesen ist.

    Klugscheißmodus aus


  5. User Info Menu

    AW: keine Ehe; sondern feste Beziehung; darf man dann "mein Mann" sagen?

    Zitat Zitat von Mandelbluete Beitrag anzeigen
    Das hatten wir zwar schon mal, aber ich muss trotzdem wieder

    Tut mir leid, aber für mich klingt das wie "wir sind "von und zu" und bei bestimmten gehobenen Anlässen darf nur ein elitärer Kreis Geladener, der sich die Einladung verdient hat, dabei sein".

    Ich bin froh, dass in meiner Familie immer schon jedem Mitglied selbst überlassen war, ob und wen es zu Feierlichkeiten mitbringt. Das bedeutet aber auch, dass man respektieren muss, dass letztlich nur die betreffenden beiden Menschen darum wissen, wie eng ihre Bindung ist - jenseits von allen Formalitäten.

    Mandelblüte
    Zitat Zitat von Fender Beitrag anzeigen
    Zumal man sich ja die Einladung nur auf eine einzige Art und Weise "verdienen" kann. Durch eine Unterschrift auf dem Standesamt.

    Schlimmer kann's auch im deutschen Kaiserreich nicht gewesen sein.
    Ich habe bisher echt oft gedacht, dass die deutsche Gesellschaft schon ein bisschen weiter sei.
    So kann man sich irren.
    Ich kann mich Mandelbluete & Fender nur anschliessen. Dass auf Familienfeste nur Partner mit eingeladen werden, die mit dem Familienmitglied verheiratet sind, finde auch ich mehr als hinterweltlich. Als ob gute Lebensgemeinschaften nicht genauso viel wert sind. *Kopf schüttelnd abzieh*
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  6. Inaktiver User

    AW: keine Ehe; sondern feste Beziehung; darf man dann "mein Mann" sagen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Als Nachweis wurde die AOK zitiert. Und wenn die schreibt: ...der mit dem Kind verwandte Ehepartner oder Lebenspartner... dann meinen die damit sicher nicht nur männliche Zeitgenossen
    Stimmt - sie meinen auch verpartnerte Frauen in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung.

    Da es für heterosexuelle Lebensgefährten aber nun einmal keine eingetragene Lebenspartnerschaft gibt, sind diese heterosexuelle Lebensgefährten nicht von § 10 SGB V erfasst.

    Falls es jemand interessiert:

    SGB 5 - Einzelnorm

    Die zitierte Erklärung der AOK gibt nur das Gesetz wieder.

  7. Inaktiver User

    AW: keine Ehe; sondern feste Beziehung; darf man dann "mein Mann" sagen?

    Zitat Zitat von Fender Beitrag anzeigen
    Zumal man sich ja die Einladung nur auf eine einzige Art und Weise "verdienen" kann. Durch eine Unterschrift auf dem Standesamt.
    lesen würde helfen - das habe ich nicht geschrieben und das ist bei und auch nicht so.

  8. User Info Menu

    AW: keine Ehe; sondern feste Beziehung; darf man dann "mein Mann" sagen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das hat mit der Art der "Party" zu tun.

    Bei uns in der Familie z.B. werden zu "Familienfesten" (wobei nicht jedes Fest in der Familie eine "Familienfest" ist) nur Partner eingeladen, für die die endgültige Entscheidung gefallen ist - die anderen gehören nicht zur Familie..
    Ja, mit der Toleranz bezüglich anderer Lebensweisen ist das ja so eine Sache.
    Da erstreckt sich die Toleranz immer auf die Menschen, die so leben wie man selbst.

    "Ich persönlich habe ja nix gegen XYZ........" aber eingeladen werden sie nicht und zur Familie gehören sie ja auch nicht.

    Kann man auch bei anderen Themen, wenn es um Grundsätze geht (zB Glaubensfragen oder ähnliches) prima beobachten.

    Warum herrscht eigentlich der Eindruck, man muß seinen Lebensentwurf vor anderen verteidigen und ihn höher werten und halten als den der anderen?

    Als sei man Angehörigen eines "elitären" Kreises den man gegen die bösen anderen verteidigen muß.

    Eine andere Lebensweise nimmt mir doch nix weg noch stellt sie mein Lebensmodell infrage.
    Kann ich dann nicht großzügig anerkennen, daß nicht jeder so lebt wie ich, und das vor allem auch respektieren und nicht durch ausgrenzen handhaben?

    Das gilt hier in der Diskussion aber durchaus für beide Seiten, bevor ich jetzt gesteinigt werde...

  9. Moderation

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    AW: keine Ehe; sondern feste Beziehung; darf man dann "mein Mann" sagen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    lesen würde helfen - das habe ich nicht geschrieben und das ist bei und auch nicht so.
    Und ob eine Beziehung fest genug ist, um einer gemeinsamen Einladung für beide würdig zu sein, bestimmst Du?

    Egal wie groß oder klein die Feier, wie alt oder jung die Betreffenden und wie frisch oder "bewährt" die Beziehung - wer einen Partner hat, darf den zur Familienfeier mitbringen. Eine Nicht-Einladung für meinen Partner, mit dem ich seit ein paar Wochen oder Monaten zusammen bin, wäre für mich ein Grund, die Teilnahme an dieser Feier dankend abzulehnen.

    Die Engstirnigkeit mancher Firmen bzw. mancher Kreise wundert mich auch. Als ob sich Adelige oder Manager niemals scheiden ließen oder selbst in nichtehelichen Lebensgemeinschaften lebten.

  10. User Info Menu

    AW: keine Ehe; sondern feste Beziehung; darf man dann "mein Mann" sagen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    lesen würde helfen - das habe ich nicht geschrieben und das ist bei und auch nicht so.
    Du hast geschrieben "Partner, für die die endgültige Entscheidung gefallen ist" - und ich glaube zu verstehen, dass nach Deinem Verständnis das entweder die Heirat oder zumindest den Beschluss voraussetzt. Fender ging da wohl etwas zu weit.

    Ich frage mich, ob bei Euch die Familienmitglieder sich gegenüber der Familie committen müssen, ob der Partner nun der fürs Leben ist. Nach meinem Verständnis geht das aber nur das Paar selbst an - die Familie erst einmal nicht. Ich wäre sehr erstaunt, wenn meine Eltern oder Geschwister verlangten, dass ich ihnen gegenüber ein Bekenntnis über die Art und Intensität meiner Beziehung ablege.

    Mandelblüte
    Geändert von Mandelbluete (04.05.2010 um 12:26 Uhr)

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