Sorry SABIwollte nicht anmaßend sein. Wenn Du das, was ich schreibe jedoch so empfindest, tut mir das leid für Dich
Es gibt dazu übrigens ein tolles Buch "Die Liebe" Psychologie eines Phänomens" kann ich an dieser Stelle nur empfehlen.
Ich möchte trotzdem gern beim Thema bleiben, SABI.Ängste sind überlebenswichtig. Ohne diese wäre die Menschheit schon ausgestorben.
"Lebe leicht ohne leichtsinnig zu sein, heiter ohne ausgelassen zu sein, sei mutig ohne übermütig zu werden und sei ohne Angst ohne unvorsichtig zu sein."
Bis denne![]()
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Thema: Neuer Freund und Angst
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15.04.2010, 11:30Inaktiver User
AW: Neuer Freund und Angst
Geändert von Inaktiver User (15.04.2010 um 11:39 Uhr)
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15.04.2010, 13:27Inaktiver User
AW: Neuer Freund und Angst
@Shadow
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15.04.2010, 14:06Inaktiver User
AW: Neuer Freund und Angst
Oft sind wir allerdings gerade dazu eben nicht in der Lage, diese 'irrationalen' und uralten Ängst zu kontrollieren. Sie kontrollieren uns. Und sind somit Produkt eines Mangels an Zuwendung in ganz frühen Jahren unseres Lebens, der als Ergebnis hatte wenig oder nichts wert zu sein und deshalb ohnehin wieder verlassen zu werden.
Vielleicht ist mit dieser (Anfangs-)Angst einer Verliebtheit so umzugehen, wie beim 'Entlieben', wenn wir verlassen wurden und überleben müssen: in der GEGENwart sein, JETZT gilt (eigentlich ohnehin immerIch glaube wirklich es ist die normale Anfangsangst und die wird vergehen, mit jedem Tag den Ihr gemeinsam weiter nach vorn geht.
). Tag für Tag, einfach nehmen, was er bietet, was er bringt, um nicht so viel an morgen und übermorgen zu denken.
Und wenn dann festgestellt wird, die Angst ist immer noch viel zu mächtig, empfehle ich eine therapeutische Aufarbeitung. Eben, weil es ganz alt und tief verwurzelt ist.

@Stecher: deine neue Signatur finde ich cool und sehr zu dir passend
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15.04.2010, 15:09Inaktiver User
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15.04.2010, 15:21Inaktiver User
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15.04.2010, 16:12Inaktiver User
AW: Neuer Freund und Angst
@ Pepina
Bei diesem Satz habe ich gestutzt:
Dass du nun so eine große Angst hast, könnte vielleicht ja auch in diesem Anspruch begründet sein (der doch recht überzogen scheint). Kein Wunder, dass du da irgendwann hier landest:
Mich beschäftigen in solchen Angstzeiten insbesondere Gedanken, wie ich selber am Gelingen/Misslingen dieser Beziehung mitwirke.
Schlaflos
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15.04.2010, 17:47
AW: Neuer Freund und Angst
Geändert von Wonderwall (15.04.2010 um 17:49 Uhr) Grund: schief zitiert
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15.04.2010, 19:26Inaktiver User
AW: Neuer Freund und Angst
Ich gebe es zu: diesen Mann finde ich wirklich klasse, schon lange ist mir niemand mehr begegnet, den ich so klasse und passend finde und ich würde mir seeehr wünschen, dass das zwischen uns eine anhaltende Beziehung wird.
Grundsätzlich aber warte ich nicht auf den Prinzen auf dem weißen Pferd, dazu bin ich zu selbständig und autonom. Zumindest sehe ich mich so ...
Wenn ich in meiner Erinnerung grabe, sehe ich, dass diese Ängste nicht neu sind. Ich verliebe mich zwar äußerst selten, aber jedesmal wenn ich richtig heftig verliebt war, kommen sie und ziehen mir zeitweise die Hosen runter.
Gerade eben wieder geschehen: wir haben uns auf seine Initiative hin spontan auf ein Eis getroffen, etwa eine Stunde stand uns zur Verfügung, bevor er heute abend noch eine weite Autofahrt antreten musste. Mal wieder war es sehr schön, wenn auch viel zu kurz. Dann hatte er es eilig, wir verabschiedeten uns.
Ich fühlte da mit jeder einzelnen Pore hin, ob zwischen uns alles im Lot, ob die Verbindung zwischen uns nach wie vor genauso da ist. Und beim allerkleinsten Anzeichen werde ich unruhig, frage ihn, ob alles ok ist, was er bejahte. Trotzdem werde ich diese Unruhe nicht los ...
Erst am Sonntag werde ich ihn wiedersehen. Keine lange Zeit bis dahin - eigentlich - und doch?? Ich hoffe, dass mich meine Sorgen um uns nicht die folgenden Tage begleiten werden. Dabei ist eigentlich alles so schön ... !
Ich finde es furchtbar, dass mich diese Liebesgeschichte zeitweise so aus dem Lot bringt. Und ich habe Angst, dadurch zwischen uns etwas zu zerstören.
Übrigens fühlt sich das Ganze wie eine Droge an - bei Einnahme Höhenflug, bei Entbehrung Entzug. Gefährlich.Geändert von Inaktiver User (15.04.2010 um 20:50 Uhr)
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15.04.2010, 19:33Inaktiver User
AW: Neuer Freund und Angst
Genauso funktioniert das. Eigentlich trage ich ganz tief in mir die Überzeugung, wieder verlassen zu werden. Das Wissen um diese alte Überzeugung setzt sie aber leider deshalb nicht außer Kraft. *heul*
Das versuche ich schon. Ein bisschen ist das aber wie mit dem rosa Elefanten, an den ich eigentlich nicht denken möchte ...
Mache ich schon. Aber in Zeiten wie diesen merke ich, dass ich noch einen langen Weg vor mir habe.Geändert von Inaktiver User (15.04.2010 um 20:51 Uhr)
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15.04.2010, 21:48Inaktiver User
AW: Neuer Freund und Angst
Liebe Pepina, gefährlich dann, wenn wir nicht um unsere Sucht wissen. Ist sie uns bewusst, ist das der erste Schritt in eine neue Richtung. Und ich finde, du machst das doch alles schon sehr gut. Bist sensibel für dich und suchst nach dir selbst, um dich, deine Gefühle und Reaktionen zu verstehen.
Wie oft seht ihr euch eigentlich und wieviel Zeit verbringt ihr dann miteinander? Ist es für dich genug oder eher zuwenig?
LG Julifrau



wollte nicht anmaßend sein. Wenn Du das, was ich schreibe jedoch so empfindest, tut mir das leid für Dich
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(Männer können's eh net 