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  1. Inaktiver User

    AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sollte sie wirklich aus der private Lust und Laune des Abteilungsleiters heraus ihren Job verlieren, sollte sie sich meiner Meinung nach tatsächlich an einen Anwalt und das Arbeitsgericht wenden, bzw. vorher ein Gespräch mit seinem Vorgesetzten führen.
    Es bedarf keiner hellseherischen Fähigkeiten und keiner Glaskugel: Sie wird sicher nicht aus der privaten Lust und Laune des Abteilungsleiters ihren Job verlieren. Solche dämlichen Anfängerfehler macht kaum einer, der in einem Unternehmen mehr als 10 Mitarbeiter hat arbeitet, in dem also das Kündigungschutzgesetz gilt. Der AL dürfte im übrigen auch keine Kündigungskompetenz haben.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Abteilungsleiter könnte unter Umständen Probleme bekommen, wenn heraus käme, dass er einer Mitarbeiterin aus privaten Gründen gekündigt hat (sofern er ihr überhaupt ohne Absprache kündigen könnte). Zumindest könnte ihm ein solches Verhalten Schwierigkeiten bei seiner weiteren Karriere bereiten, denn kaum ein Unternehmen möchte seine Führungspositionen mit Mitarbeitern bekleiden, die beruflich und privat nicht trennen können.
    Außerdem wäre es keine gute Werbung für das Unternehmen, wenn herum getratscht werden könnte, dass dort Mitarbeiter gefördert werden, die sich auf betrieblichen Weihnachtsfeiern betrinken, eine neue Mitarbeiterin vögeln, diese anschließend beleidigen und ihr dann auch noch aus diesen privaten Gründen heraus kündigen.
    Theoretisch stünde dem Abteilungsleiter eventuell ein "Opfer" gegenüber, eine Frau, die gedemütigt wurde und arbeitslos geworden ist. Ich denke, er wird sich vermutlich gut überlegen, ob er das riskieren möchte.
    Der AL kann beruflich und privat sehr gut trennen. Es ist Pulette, die das nicht kann. Ich kann über Jahre mit meinem Vorgesetzten rumbumsen, wenn er und ich dazu die Klappe halten. Er hätte sie ja auch gehalten.

    Und die Frau Pulette als Opfer - auweia

  2. Inaktiver User

    AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es bedarf keiner hellseherischen Fähigkeiten und keiner Glaskugel: Sie wird sicher nicht aus der privaten Lust und Laune des Abteilungsleiters ihren Job verlieren. Solche dämlichen Anfängerfehler macht kaum einer, der in einem Unternehmen mehr als 10 Mitarbeiter hat arbeitet, in dem also das Kündigungschutzgesetz gilt. Der AL dürfte im übrigen auch keine Kündigungskompetenz haben.
    Ja, das sehe ich auch so.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Der AL kann beruflich und privat sehr gut trennen.
    Keine Ahnung, aber es war ja auch nur ein Gedankenspiel. Würde es... wäre er... blablabla und so. Ich wollte auch mal spekulieren.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist Pulette, die das nicht kann. Ich kann über Jahre mit meinem Vorgesetzten rumbumsen, wenn er und ich dazu die Klappe halten. Er hätte sie ja auch gehalten.
    Pullette ist dort aber nur eine neue Mitarbeiterin. Er hingegen arbeitet eventuell schon seit langem auf eine gute Position in diesem Unternehmen hin und wird sich wahrscheinlich sehr gut überlegen, ob er diese Entwicklung irgendwie gefährden möchte (selbst wenn die Gefährdung nur theoretisch möglich und wahrscheinlich gering wäre).
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und die Frau Pulette als Opfer - auweia
    Ja, theoretisch bestünde (in diesem rein hypothetischen Fall) meiner Meinung nach auch heute noch die Möglichkeit, dass irgendjemand in diesem Unternehmen die Befürchtung haben könnte, dass eine solche Geschichte unter Umständen am Ende so ausgelegt werden könnte.

  3. Inaktiver User

    AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Pullette ist dort aber nur eine neue Mitarbeiterin. Er hingegen arbeitet eventuell schon seit langem auf eine gute Position in diesem Unternehmen hin und wird sich wahrscheinlich sehr gut überlegen, ob er diese Entwicklung irgendwie gefährden möchte (selbst wenn die Gefährdung nur theoretisch möglich und wahrscheinlich gering wäre).
    Da ist ein langgedienter aufstrebender AL, von seinen Chefs gefördert, sonst wäre er nicht, wo er ist. Und dann ist da noch eine neue Mitarbeiterin, die erstmal beweisen muss, dass sie fachlich was drauf hat und ins Unternehmen passt. Auch da bedarf es keinerlei Blickes in die Glaskugel.

    Das ist m. E. auch kein Mann-oben - Frau-unten (ich meine, dass rein unternehmens-hierarchisch!!!!!) Thema. Auch bei andersrum verteilter Geschlechterzuordnung wäre die Situation so.

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    AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen

    Wo ist Pullette eigentlich???? die war ja Tage nicht mehr hier!!!
    HAAALLO!
    Betty

    "Wir wussten nicht, dass es unmöglich ist, deshalb haben wir es geschafft!" (Jean Cocteau)

  5. Inaktiver User

    AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Was, Palma, mal grundsätzlich, kann sich eine Frau davon versprechen, das an die große Glocke zu hängen? Und wie sieht das aus? Sie geht zum Betriebsrat, falls es einen gibt und erzählt, der Leiter/Chef wäre betrunken gewesen und hätte dann mit ihr Sex gehabt? Oder sie geht zu dem Vertrauensmann/frau der Firma. Wenn es diese Stelle nicht gibt, gleich zum direktem Vorgesetzten des Mannes.

    Was passiert dann?
    Lukulla, es geht jetzt nicht mehr um Sex. Ich kann Sex haben, mit wem ich will. Auch mit meinem Chef. Das geht niemanden etwas an. Auch die Kollegen nicht und auch den Betriebsrat nicht.

    Jetzt geht es um was anderes: Um Beleidigungen und um Saufen in der Firma. In unserer Firma gilt strengstes Alkoholverbot. Ein in der Firma saufender und besoffener Vorgesetzte würde auf der Stelle gekündigt. Da gibt es keinen Pardon und keine Ausnahme.

    Wenn du wirklich wissen willst, was ich tun würde, schicke ich dir eine PN.

  6. Inaktiver User

    AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Betrinken auf Betriebsfeiern und/oder Sex unter Erwachsenen ist kein abmahnungsfähiger Tatbestand.
    Es sei denn, das Besäufnis hat in der Firma stattgefunden. In unserer Firma ist das ein Grund für fristlose Kündigung.

  7. Inaktiver User

    AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen

    Ach auch egel, ist eigentlich nur OT, deshalb: Text wieder gelöscht :-)
    Geändert von Inaktiver User (13.01.2010 um 01:13 Uhr)

  8. User Info Menu

    AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Noch Fragen?
    Warum so arrogant?

    War aus meinem Text nicht herauslesbar, dass ich höchst erstaunt über den Vorschlag von Palma bin?

    Ansonsten Danke für die lange Erklärung. Wer kündigt denn dann der Frau?
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  9. User Info Menu

    AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jetzt geht es um was anderes: Um Beleidigungen und um Saufen in der Firma. In unserer Firma gilt strengstes Alkoholverbot...

    Wenn du wirklich wissen willst, was ich tun würde, schicke ich dir eine PN.
    Ok, aber wie will Frau, hier Pullette, diese Beleidigungen nachweisen - sie wird kein Mitschnitt des Telefonats haben und wenn ja ist er vor Gericht nicht zugelassen - und wie den erhöhten oder überhaupt den Alkoholkonsum?

    Ich gehe davon aus, dass die Feier entweder in anderen Räumen und nicht in der Firma stattfand, oder aber es in der Firma kein Alkoholverbot gibt, da alle getrunken haben, resp. alle es gesehen haben.

    Ja, bitte schick mir eine PN.

    Aber da wir hier offen diskutieren über ein Thema, was es nach den vielen relevanten Beiträgen zu urteilen, sehr häufig in Büro und Firma gibt, ist es vielleicht auch interessant für andere, das zu erfahren, Das stelle ich Dir anheim.
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  10. User Info Menu

    AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und die Frau Pulette als Opfer - auweia
    Sagt das jemand?
    Lüdenscheid sitzt am längeren Hebel und jeder andere ihr Vorgesetzte. Daher ist ihre Position in der Macht gemindert. Aber Opfer?

    Es ist schwierig, den Nick der TE korrekt zu schreiben : es heisst Pullette.

    Der AL kann beruflich und privat sehr gut trennen. Es ist Pulette, die das nicht kann. Ich kann über Jahre mit meinem Vorgesetzten rumbumsen, wenn er und ich dazu die Klappe halten. Er hätte sie ja auch gehalten.
    Nun, das genau kann und konnte er nicht. Denn er hat auf einer Beriebsfeier - und das rechne ich zu beruflich - sich betrunken und eindeutig mit einer Angestellten geflirtet.

    Ob man seine verbalen Entgleisungen nun unter privat verbucht oder doch unter beruflich, ist eine Ermessensfrage. Denn in diesem Gespräch wurden berufliche Kontexte besprochen (in der Firma nur per Sie) und eine qualifizierende Beurteilung der Arbeitsleistung der TE zur Sprache gebracht (mit der Leistung zufrieden, möchte sie als Mitarbeiterin behalten).

    Er hat seinen Mund gehalten, das hat sie aber auch. Oder sehen wir irgendwo einen Beitrag, wo Pullette schreibt, sie hätte gegenüber Dritten von der Nacht erzählt?
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