Es bedarf keiner hellseherischen Fähigkeiten und keiner Glaskugel: Sie wird sicher nicht aus der privaten Lust und Laune des Abteilungsleiters ihren Job verlieren. Solche dämlichen Anfängerfehler macht kaum einer, der in einem Unternehmen mehr als 10 Mitarbeiter hat arbeitet, in dem also das Kündigungschutzgesetz gilt. Der AL dürfte im übrigen auch keine Kündigungskompetenz haben.
Der AL kann beruflich und privat sehr gut trennen. Es ist Pulette, die das nicht kann. Ich kann über Jahre mit meinem Vorgesetzten rumbumsen, wenn er und ich dazu die Klappe halten. Er hätte sie ja auch gehalten.
Und die Frau Pulette als Opfer - auweia![]()
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13.01.2010, 00:13Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
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13.01.2010, 00:27Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Ja, das sehe ich auch so.
Keine Ahnung, aber es war ja auch nur ein Gedankenspiel. Würde es... wäre er... blablabla und so. Ich wollte auch mal spekulieren.
Pullette ist dort aber nur eine neue Mitarbeiterin. Er hingegen arbeitet eventuell schon seit langem auf eine gute Position in diesem Unternehmen hin und wird sich wahrscheinlich sehr gut überlegen, ob er diese Entwicklung irgendwie gefährden möchte (selbst wenn die Gefährdung nur theoretisch möglich und wahrscheinlich gering wäre).
Ja, theoretisch bestünde (in diesem rein hypothetischen Fall) meiner Meinung nach auch heute noch die Möglichkeit, dass irgendjemand in diesem Unternehmen die Befürchtung haben könnte, dass eine solche Geschichte unter Umständen am Ende so ausgelegt werden könnte.
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13.01.2010, 00:35Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Da ist ein langgedienter aufstrebender AL, von seinen Chefs gefördert, sonst wäre er nicht, wo er ist. Und dann ist da noch eine neue Mitarbeiterin, die erstmal beweisen muss, dass sie fachlich was drauf hat und ins Unternehmen passt. Auch da bedarf es keinerlei Blickes in die Glaskugel.
Das ist m. E. auch kein Mann-oben - Frau-unten (ich meine, dass rein unternehmens-hierarchisch!!!!!) Thema. Auch bei andersrum verteilter Geschlechterzuordnung wäre die Situation so.
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13.01.2010, 00:51
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Wo ist Pullette eigentlich???? die war ja Tage nicht mehr hier!!!
HAAALLO!
Betty
"Wir wussten nicht, dass es unmöglich ist, deshalb haben wir es geschafft!" (Jean Cocteau)
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13.01.2010, 00:54Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Lukulla, es geht jetzt nicht mehr um Sex. Ich kann Sex haben, mit wem ich will. Auch mit meinem Chef. Das geht niemanden etwas an. Auch die Kollegen nicht und auch den Betriebsrat nicht.
Jetzt geht es um was anderes: Um Beleidigungen und um Saufen in der Firma. In unserer Firma gilt strengstes Alkoholverbot. Ein in der Firma saufender und besoffener Vorgesetzte würde auf der Stelle gekündigt. Da gibt es keinen Pardon und keine Ausnahme.
Wenn du wirklich wissen willst, was ich tun würde, schicke ich dir eine PN.
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13.01.2010, 01:00Inaktiver User
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13.01.2010, 01:09Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Ach auch egel, ist eigentlich nur OT, deshalb: Text wieder gelöscht :-)
Geändert von Inaktiver User (13.01.2010 um 01:13 Uhr)
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13.01.2010, 02:06
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
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Kari Bremnes
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13.01.2010, 02:15
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Ok, aber wie will Frau, hier Pullette, diese Beleidigungen nachweisen - sie wird kein Mitschnitt des Telefonats haben und wenn ja ist er vor Gericht nicht zugelassen - und wie den erhöhten oder überhaupt den Alkoholkonsum?
Ich gehe davon aus, dass die Feier entweder in anderen Räumen und nicht in der Firma stattfand, oder aber es in der Firma kein Alkoholverbot gibt, da alle getrunken haben, resp. alle es gesehen haben.
Ja, bitte schick mir eine PN.
Aber da wir hier offen diskutieren über ein Thema, was es nach den vielen relevanten Beiträgen zu urteilen, sehr häufig in Büro und Firma gibt, ist es vielleicht auch interessant für andere, das zu erfahren, Das stelle ich Dir anheim.
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13.01.2010, 02:34
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Sagt das jemand?
Lüdenscheid sitzt am längeren Hebel und jeder andere ihr Vorgesetzte. Daher ist ihre Position in der Macht gemindert. Aber Opfer?
Es ist schwierig, den Nick der TE korrekt zu schreiben
: es heisst Pullette.
Nun, das genau kann und konnte er nicht. Denn er hat auf einer Beriebsfeier - und das rechne ich zu beruflich - sich betrunken und eindeutig mit einer Angestellten geflirtet.Der AL kann beruflich und privat sehr gut trennen. Es ist Pulette, die das nicht kann. Ich kann über Jahre mit meinem Vorgesetzten rumbumsen, wenn er und ich dazu die Klappe halten. Er hätte sie ja auch gehalten.
Ob man seine verbalen Entgleisungen nun unter privat verbucht oder doch unter beruflich, ist eine Ermessensfrage. Denn in diesem Gespräch wurden berufliche Kontexte besprochen (in der Firma nur per Sie) und eine qualifizierende Beurteilung der Arbeitsleistung der TE zur Sprache gebracht (mit der Leistung zufrieden, möchte sie als Mitarbeiterin behalten).
Er hat seinen Mund gehalten, das hat sie aber auch. Oder sehen wir irgendwo einen Beitrag, wo Pullette schreibt, sie hätte gegenüber Dritten von der Nacht erzählt?Körperlich Distanz
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