Und ob frau Nein sagen kann. Genau wie bei Alkohol und eindeutigen Annäherungen.So oft, wie Du uns das Zeugs hier vor die Nase hältst ... da kann doch kein Mensch mehr Nein sagen!
*duckundweg*
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09.01.2010, 16:08Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
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09.01.2010, 16:18
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09.01.2010, 16:30
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Für mich klingt das
nicht nach einer Aufforderung zur Kontaktaufnahme. "Falls dir noch was einfällt"... andernfalls also nicht.
Das kommt bei mir an wie "es ist alles gesagt, aber wenn es unbedingt sein muss, dann bitte nicht im Büro sondern privat".
Er sieht seinerseits jedenfalls keine Veranlassung dazu.Geändert von Lukulla (09.01.2010 um 22:51 Uhr) Grund: Name angepasst
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09.01.2010, 16:35Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Ich verstehe die Zettelaktion überhaupt nicht, denn ich dachte, er hatte ihr vorab schon seine Privatnummer gegeben (Pullette schrieb doch, dass sie ihm eine SMS geschrieben hatte).
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09.01.2010, 16:47
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Ich bin auch dabei.JETZT weiß ich, woran mich das erinnert!
Nix 'daily-soap'!
"Die Truman Show"!
24-stündige Live-Übertragung und alle hängen gespannt vor ihren Monitoren.
Und Fankyboy, unser Hauptdarsteller, ahnt nichts von seiner Berühmtheit.
*Möchte jetzt jemand Popcorn?*
Pullette, hat er denn schon angerufen? Ich schätze mal, dass er bei dem Schneetreiben draußen alle Zeit der Welt zum anrufen hat
Die Wahrheit ist selten so oder so. Meistens ist sie so und so.
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09.01.2010, 16:50
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Die Wahrheit ist selten so oder so. Meistens ist sie so und so.
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09.01.2010, 16:52
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Die Wahrheit ist selten so oder so. Meistens ist sie so und so.
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09.01.2010, 16:54
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Alles kommt mir mehr als "ungeschickt" vor, man könnte
es auch "platt" nennen.
Nicht dass etwas nach der Feier passiert ist, aber das aktuelle
Verhalten von beiden.
Im Büro hätte ich ihn niemals angesprochen. Die Tage
zuvor waren ja nervenaufreibend mit der Unsicherheit,
was wohl bei der Arbeit passieren wird. Beim Mitlesen
hat der Eine oder die Andere mitgelitten. Jetzt nicht mehr!
Kopfschüttel.
Wenn er wirklich Interesse hätte, er weiß ja, wo sie wohnt,
hätte er sich bereits gemeldet. Über was soll eigentlich
geredet werden? Dass man weiter macht? Was passiert
ist, wissen beide doch eh. Was sind jetzt die fatalen Folgen
eigentlich (im Threadtitel)?
Als Chef ein "No Go" etwas Privates per Zettel Vorname /
Telefonnummer im Büro zurückzulassen (sie könnte
es womöglich einer Bürovertrauten zeigen). Der Mann hat
nicht mal jetzt Format oder wie man das nennen mag.
Solche Männer gibt es aber genug.
Hörte von einem Vorgesetzten, der Frauen per Mail sehr
direkt anmachte und per Mail mit ihnen flirtete. Das wäre
nicht weiter wild gewesen, aber hat die Mailantworten der
Frauen wochenlang oben auf seinem Eingangskorb liegenlassen,
dass jeder, der in der Nähe seines Schreibtisches war, lesen
konnte, was Frau XXX Neckisches geschrieben / geantwortet hat.
Jemand aus dem Kollegenkreis tat Frau XXX leid, weil sie
nichts davon ahnte und legte extra anderen Vorgang auf
das ausgedruckte Mail, aber er zog es immer wieder hoch.
Er war wohl stolz auf seine Maileroberung im weitesten
Kollegenkreis. Das Verhalten zog sich jahrelang durch
seine berufliche Laufbahn.Geändert von Feinsinn (09.01.2010 um 17:03 Uhr)
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09.01.2010, 16:55
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
SMS ging ans Dienst-Handy.
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09.01.2010, 17:07


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