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09.01.2010, 15:12
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
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09.01.2010, 15:14
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Zum Teil hast du sicher Recht, HQing, aber bedenke die heutige Arbeitsmarktsituation. Und es ist ein Unterschied, eine ernsthafte Beziehung mit einem Kollegen einzugehen oder im Suff mit deem Abteilungsleiter in die Kiste zu steigen.
Für mich ist das einfach verantwortungsloses Verhalten, wenig erwachsen und schlicht dumm, wenn man bedenkt, welchen Preis das eventuell noch haben wird.
lg
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09.01.2010, 15:15
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Ich denke auch, dass er nicht mehr so ganz nachvollziehbar realistisch unverliebt handelt.
1. Er lächelt
2. Er spielt
3. Er suchte ihre Nähe
4. Er hat ihr seine Privatnummer gegeben.
Wäre es für ihn nur ein Ausrutscher gewesen, hätte er doch schon längst als gestandener Mann (immerhin Abteilungsleiter) für Klarheit gesorgt?Die Wahrheit ist selten so oder so. Meistens ist sie so und so.
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09.01.2010, 15:15Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Was mich noch beschäftigt:
Was war das denn für 'n Wichteln? Hat ihr jemand mit Absicht das Hochprozentige untergejubelt? Oder war das so ein Zufallswichtlen und Cheffe hatte da schon letztes Jahr Schwächen gezeigt?
Vielleicht sind die Kollegen deswegen so interessiert, weil sie sich sowas erhofft haben, als der Rum zum Wichteln gegeben wurde?
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09.01.2010, 15:18
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Die Wahrheit ist selten so oder so. Meistens ist sie so und so.
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09.01.2010, 15:19Inaktiver User
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09.01.2010, 15:19Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
@Pullette
Eigentlich war es doch ganz gut gelaufen, ich verstehe nicht, warum du in sein Büro gegangen bist und warum du nun auf den AB gesprochen hast, aber egal, was er mit der Zettelaktion bezweckte verstehe ich nämlich auch nicht.
Vielleicht braucht ihr ja tatsächlich beide ein klärendes Gespräch, was normalerweise bei einer anständigen Verabschiedung am Morgen danach schon hätte stattfinden können (aber da ist er ja abgehauen, das war reichlich dumm und unprofessionell, vermutlich war er noch besoffen). Schade, denn sonst hättet ihr es einfach ganz normal und ungezwungen laufen lassen können, professionell zusammen arbeiten und je nach Stimmung, Lust und Laune vielleicht mal ein wohlwissendes Zwinkern oder Grinsen am Rande, wenns denn passt.
Ob er dir gefällt oder nicht und wie du mit diesem Gefallen oder Nichtgefallen umgehen möchtest, musst du doch aber alleine für dich beurteilen, was soll er dabei tun?
Ansonsten finde ich die Sache eigentlich nicht so dramatisch. Ihr wart voll und in Stimmung, da nehmt ihr euch ja beide nix. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass das deinen Job gefährden könnte, denn so viel Restprofessionalität sollte er selbst bei seinem momentan schlumpfigen Verhalten noch aufbringen können.
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09.01.2010, 15:19
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09.01.2010, 15:21Inaktiver User
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09.01.2010, 15:22Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Hast du das Ausgangspost gelesen?
Es war ein ganz normales Wichteln, bei dem die TE eine Flasche Rum "gewonnen" hat.
Das Fatale war nicht die Flasche Rum an sich, sondern die Tatsache, dass diese dann geöffnet und leer gesoffen wurde.... mit den bekannten Konsequenzen.
Wo hast du gelesen, dass die Kollegen interessiert sind?


Soweit ich das verstanden habe, ist das (zur Zeit noch) eine reine Zweiergeschichte.




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