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04.01.2010, 18:28Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
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04.01.2010, 18:30Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Karin, ich mach mir ernsthaft Sorgen

Er hat auf die SMS nicht geantwortet, ich hoffe, er ist wegen der Aktion nicht gramgebeugt
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04.01.2010, 18:30
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
sollte man die witzchen jetzt nicht lieber lassen?
der TE wird es nicht danach sein.
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04.01.2010, 18:30Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Puh, Ihr Lieben, Pulette den Zahn zu ziehen, dass mehr aus dieser Geschichte werden könnte, finde ich ja richtig, doch ansonsten beschleicht mich bis Seite 12 (weiter habe ich nicht gelesen) ein klein wenig das Gefühl, sie hätte ihn betrunken gemacht, ins Bett gezerrt und hat folglich die alleinige Verantwortung für das Geschehene.
Es gehören aber doch zwei dazu. Und fast noch peinlicher müsste die Aktion eigentlich ihm sein! Doch ich lese hier - zumindest nehme ich das so wahr, vielleicht täusche ich mich ja - dass die Peinlichkeit allein auf ihrer Seite ist.
Sie soll die Füße still halten - ja, keinesfalls anrufen, keinesfalls das Gespräch darauf bringen - aber doch nicht, um ihre Arbeitsstelle zu sichern, sondern einzig und allein um das Gesicht zu wahren.
Die Arbeitsstelle finde ich tatsächlich zweitrangig, denn unter diesen Voraussetzungen weiter mit "ihm" zusammen zu arbeiten, dürfte sich, egal wie sie sich verhält, sehr schwierig gestalten.
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04.01.2010, 18:35Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Oh nein, zumindest ich hab das nicht gesagt und ich habs auch nicht gelesen. Die ganze Geschichte ist eine einzige Peinlichkeit und zwar von beiden Seiten. Beide haben sich volllaufen lassen, beide hatten ihre Libido nicht im Griff.
Wenn er es aber totschweigen möchte, und so sieht es bisher aus, sollte sie es nicht ans Licht zerren.
1. weil es sie den Job kosten könnte
2. weil auch er ein Recht auf seine Empfindlichkeit hat.
Wenn sie das beherzigt, kann sie Beides retten, ihren Job und ihr Gesicht, und nebenbei er auch seins.
Wenn er es wert ist, kommt es ja vielleicht sogar zu einem Gespräch, warum nicht, wenn Beide es wollen.
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04.01.2010, 18:37
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Geändert von _MiaWallace_ (04.01.2010 um 18:39 Uhr) Grund: Tippfehler
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04.01.2010, 18:38Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Ich wäre dann wohl eher beim Arbeitsgericht. Auch wenn es vielleicht nichts bringt wegen der Probezeit. Aber jemanden zu feuern nur weil man seinen Schw... nicht in der Hose lassen kann, ist ja wohl allerunterste Schublade.
Er ist Abteilungsleiter und nicht irgendein Schlosser der Firma. Er sollte die Finger ebenso von seinen Angestellten lassen. Für ihn könnte das auch bitter ausgehen.
Hier haben zwei erwachsene Menschen miteinander geschlafen. Passiert jeden Tag. Ich würde einen Haken ranmachen und es nicht mehr erwähnen.
Grüssle
Elfenspuk
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04.01.2010, 18:41Inaktiver User
AW: "Rausch"endes Weihnachtsfest mit fatalen Folgen
Elfenspuk, das Resultat ist das Gleiche, sie ist in der Probezeit, er braucht keinen Grund und er wird sicher nicht diesen nennen.
Warum sind immer alle so scharf darauf, alles ans Licht zu zerren, was besser unter dem Teppich bleibt.
Sie haben sich danebenbenommen, beide, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Und kaum jemand hat ihr was anderes geraten als die Füße stillzuhalten.
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04.01.2010, 18:44Inaktiver User
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04.01.2010, 18:47




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