Vielleicht redest du gerade so, weil du Liebeskummer hast. Da sieht man die Dinge nicht klar. Die Jüngeren werden auch älter - jeder war mal jung. So betrachtet hattest du einmal genau die gleichen Chancen - und was hast du daraus gemacht? Und ob man die Liebe als Markt betrachtet, bleibt jedem überlassen. Man kann die Dinge auch anders sehen. Vielleicht wirst du später mal rückblickend sagen: Gut, dass es genau so gekommen ist und nicht anders.
lg
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Ergebnis 31 bis 40 von 129
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04.01.2010, 14:43
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
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04.01.2010, 15:09
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04.01.2010, 15:17
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
Julchen, das darfst du ihr nicht übel nehmen. Allein ist es so einsam auf einem sinkenden Boot

lg
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04.01.2010, 15:21
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
Wieso ätze ich dich an, wenn ich sage wie es ist?
Verstehe ehrlich gesagt deine Reaktion nicht.
Das qualifiziert dich ja nicht ab.
Es gibt wirklich viele Männer die keine Kinder wollen. Mir sind auch einige begegnet. Ich beziehe das aber nicht auf mich.
Die Dummen verwerfen, was sie sehen, nicht was sie denken.
Die Klugen verwerfen, was sie denken, nicht was sie sehen. (Huang-po)
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04.01.2010, 15:55Inaktiver User
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04.01.2010, 16:24Inaktiver User
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04.01.2010, 16:45
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
Weil es eben NICHT SO WAR! Sie wollten eben nicht lieber alleine sein, als mit MIR Kinder zu bekommen, wobei übrigens das Thema gar nicht zwangsläufig zur Sprache kam! Sondern eben gar nicht, mit niemandem....und dahin ging mein Beitrag!
Und ich bin sicher, Du verstehst meine Reaktion sehr gut, denn damit ist Dir ja genau das gelungen, was Du wolltest: provozieren!
Glückwunsch!
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04.01.2010, 17:19Inaktiver User
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04.01.2010, 18:14Inaktiver User
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04.01.2010, 18:44
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
@ joshuatree
Das ist ein Schluss, zu dem man kommen kann, wenn man die Partnersuche rein unter dem Aspekt von Angebot und Nachfrage in Verbindung mit einem angenommenem Massengeschmack und einer guten Portion Oberflächlichkeit (genauer gesagt Statusgeierei) der Suchenden betrachtet.Nanana, es liegt an beiden Geschlechtern.
Ich weiss das von mir selbst: Die die mich wollen, sind mir einfach nicht "interessant" genug-oder haben den falschen "Status", oder sehen vielleicht sogar einfach nicht gut genug aus.
Den einen, den ich bewundere und dahinschmelze, kann ich nicht haben. Der wiederum schmachtet heimlich für eine große Künstlerin, eine begabte Stargeigerin, die er auch nie haben kann.
Und so verlieren wir uns in unseren Träumen, flüchten an den Computer, holen uns da sogar unseren virtuelen Sex, und kommen zum Teil mit niemanden mehr wirklich in Berührung.
Ist jetzt vielleicht ein bisschen extrem ausgedrückt, aber manchmal kommt es mir so vor, als gäbe es so ein paar sehr wenige, die könnten jeden haben, auf die bin ich dann manchmal ein bisschen eifersüchtig-sehr gutaussehend, sehr intelligent, glückliches Elternhaus, haben aus ihrem Talent einen Beruf gemacht- und diese wenigen ziehen den Hauptteil der Menschen an.
Und der "Rest" kämpft sich so dahin. Wozu soll man sich für jemanden eintscheiden, wenn man immer wieder noch bessere, schönere Optionen vielleicht bekommt?
Ich sags mal ganz krass: Nur sehr oberflächliche Menschen suchen sich Partner hauptsächlich nach dem Marktwert aus. Diese ganzen oberflächlichen Menschen rennen natürlich den Stars nach, also denen, die gut aussehen, beruflich erfolgreich sind und außerdem keine größeren persönlichen Probleme haben, die ihre tolle Ausstrahlung beeinträchtigen könnten. Klar, solche Stars gibt’s. In der virtuellen Welt kann man erst mal viel Startum vortäuschen, und nicht alle Persönlichkeiten halten dieses Versprechen, während die oberflächlichen Hinterherhechler sich einbilden, die ganze virtuelle Welt wäre voller Stars, sie müssten nur wählen...
Sie kapieren nicht, dass diese Stars in der virtuellen Welt genauso rar sind wie in der reellen.
Aber wer den (virtuellen) Stars hinterher hechelt, übersieht, dass es ganz andere Menschen gibt, die einem selbst ähnlicher sind oder viel spannender sind und von daher eine viel größere Bereicherung als Partner darstellen. Menschen, mit denen viel mehr Nähe und Verbindung möglich ist als mit den allseits beliebten Stars. Nur weil gewisse Menschen bei einer Mehrheit beliebt sind, passen sie noch lange nicht gut zu einem selbst. Also muss man denen auch nicht hinterher hecheln.
Ich kann mich in einer Singlebörse als den Traum aller Männer darstellen, nur um viele Zuschriften zu kriegen. Aber die meisten dieser Schreiber interessieren mich gar nicht, weil ich niemanden suche, der auf Massengeschmack steht, oberflächlich ist und keinen Tiefgang hat. Also werde ich mich entsprechend darstellen – und habe dann natürlich weniger Zuschriften. Aber immerhin eine Chance, dass ein einigermaßen passender Mann dabei ist. Irgendwo kann jeder Topf seinen Deckel finden, wenn er sich nicht durch völlig falsche Erwartungen selbst im Weg steht.
Es ist auch Fakt, dass unkomplizierte Menschen sowohl im real life als auch in Singlebörsen bessere Chancen haben, einen Partner zu finden, als welche, die etwas komplizierter oder mehrschichtiger gestrickt sind. Denn bei denen muss mehr zusammen passen, damit es passt!
Das ist logisch. Also müssen solche Persönlichkeiten eben mehr Energie und Geduld für die Partnersuche aufwenden.Geändert von Latona (04.01.2010 um 18:50 Uhr)
Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!



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