Die Zahl der Singles steigt, das ist belegt und mitnichten über die verfälschenden "1-Personen Haushalte" Statistiken, deren Zahl auch deutlich steigt, die aber nicht automatisch mit Singles gleichzusetzen sind. Die Singlezahl explodiert förmlich insbesondere in Großstädten und deren Ballungsräumen seit ca. 20 Jahren. (Verdoppelung) Warum das so ist? Dafür gibt es nur Spekulationen, denn die Facetten, warum jemand Single ist, sind sehr weitreichend. Es ist durchaus erstaunlich dass die Zahlen steigen und steigen, denn nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung müssten in der "Single-Wanne" irgendwann so viele drin sein, dass sich so viele Paare finden, dass die Zahl eine bestimmte Höhe nicht überschreitet, weil dann aufgrund des massigen Angebotes selbst schwer vermittelbare Fälle was finden. Aber nein.
Der Punkt ist, dass "schwervermittelbare" Fälle heute erst recht nicht mehr die Übergewichtigen ohne Schulabschluss und Arbeit sind, gerade gutgebildete Akademikerinnen und Akademiker und/oder gutaussehende Menschen sind immer häufiger Single und da zieht dann z.B. weder die "Waldschrat-Aussehen" Begründung, noch dass jemand intellektuell unter dem eigenen Anspruch wäre. Also muss sich schon was markant verändert haben, dass immer weniger Menschen mit einem Lebenspartner zusammenkommen.
Es sind wie gesagt viele Facetten die zusammenkommen, da kann man nicht eine oder zwei herausgreifen und sagen, da haben wir die Wurzel des Übels.
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28.11.2011, 08:37Inaktiver User
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
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28.11.2011, 12:13Inaktiver User
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
Irgendwie liegt doch die Loesung zumindest teilweise in der Tatsache, dass wir keinen Partner mehr brauchen...man/frau kann sich heute eigene wohnung leisten, alleine Kinder aufziehen, gesellschaftlich und beruflich aufsteigen. All das konnte man noch vor 50 Jahren nicht. Da musste ein beruflich Erfolgreicher Mann eine Frau haben, die ihm den Ruecken freihaelt. Eine Frau, um nicht gesellschaftlich geaechtet zu sein, heiraten, um Kinder zu haben, da haben auch bestimmt homosexuelle Menschen bereitwillig geheiratet, um die Fassade aufrechtzuerhalten (um mal die pauschalsten Gruende zu nennen).
Wenn man etwas braucht, ist der Anforderungskatalog doch schmaeler. Wenn ich unbedingt eine Arbeit brauche, nehme ich die erst beste, wenn ich mir es aussuchen kann, dann werden meine Anforderungen an die naechste Arbeitsstelle weitaus groesser, als dass ich nur Geld damit verdienen kann.
Und gerade gutaussehende, intelligente Akademiker wissen was sie 'wert' sind und machen keine Abstriche mehr.
Und was auch oft nicht beachtet wird, ist die Angst...frueher war heiraten Standard, heute hat man Angst, den falschen zu heiraten, zu frueh, zu spaet....die Fuelle der Moeglichkeiten ist fuer den einzelnen zu gross, man macht keine Abstriche mehr, weiss nicht mehr, wie man sich auf das wesentliche (denn was ist das?) konzentrieren soll, man hat Angst vor weiteren Verletzungen, weil schon so viele Beziehungsanbahnungen usw.
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28.11.2011, 12:58Inaktiver User
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
Ja da ist sicher auch was dran bzw. ist das einer der Punkte, die ich angerissen habe. Die Versorgerbeziehung-/ehe gibts heute nicht wirklich mehr. Ich hatte vor kurzem mal ein Buch gelesen, wo Frauen erzählt haben warum es denn mit Beziehung nicht so klappt und da kam genau das...sie können fast alles allein, nur die intime Komponente, da waren sich alle einig, das fehlt ihnen. Der Rest...dafür brauchen sie keinen Mann. Aber...Singlefrauen spätestens ab Mitte 30 haben auch heute noch in der Verwandschaft und Bekanntschaft einen schweren Stand und müssen sich immer noch häufig dafür rechtfertigen, warum sie keinen Partner haben. Blödsinn, aber ist anno 2011 immer noch so. Single Männer werden meist noch bewundert, wow, du lebst deine Freiheit und wennsde mal Bock hast schiesste eine fürs Bett. Singlefrauen müssen sich rechtfertigen, warum sie denn Single sind, kann garnicht sein, dass Frau allein das Leben bewältigen kann. Und wehe das ist eine die sich neben dem angenehmen Singleleben ab und an einen Kerl fürs Bett schiesst.
Dazu kommen gesellschaftliche Veränderungen, ich denke da z.B. an die "Generation Praktikum". Bis man heute als Studierter einen festen Arbeitsplatz hat und sich ein Fundament geschaffen, ist man schon mal schnell 35 oder Ende 30 und erst dann fällt vielen erstmals auf, dass auf privater Ebene kein Spielraum war, weil man damit beschäftigt war, sich Geld fürs Essen zu erarbeiten. Dazu kommt dass die Zeiten vorbei sind, wo man seinen Arbeitsplatz maximal 2km von der Wohnung weg hatte, morgens um 8 ging und abends um 17 Uhr daheim war. Viele müssen weit fahren, sind 12-14 Stunden ausser Haus, immer mehr brauchen abends und am WE Zweitjobs usw. "Flexibilität" am Arbeitsmarkt wird der aktuellen Generation eingeschärft. Da ist es dann natürlich besser, wenn man ohne Anhang auf Veränderungen flexibel reagieren kann.
Das vermeintliche Überangebot an Singles führt denk ich auch zu einer völliger Verirrung im Single-Dschungel. Getrieben von der Panik, bei der Masse müsse doch für jeden was dabei sein und wer nichts findet, bei dem muss was nicht stimmen, kombiniert mit der Angst, dass man heute einen 97% passenden Partner wählt und morgen vielleicht einem ein 98%iger über den Weg liefe, das wäre ja dann richtig dumm gelaufen, dann lieber warten und den 97% Partner erstmal parken oder abschieben.
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28.11.2011, 13:19
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
@ Coco
Nein, vermutlich ist das für die meisten Frauen nicht die Mutterschaft, die sie sich vorstellen. Aber sie ist immerhin denkbar, und das ohne die soziale Diskriminierung lediger Mütter in früheren Zeiten. Für eine Elternschaft bedarf es natürlich zweier Menschen, und dafür muss man den Richtigen finden.Aber die Frage ist halt, ob frau unter der Voraussetzung Mutter werden möchte. In der Schwangerschaft, Geburt und später immer allein damit sein, keine Unterstützung seelischer und finanzieller Art usw usf. Und denke auch, dass die meisten Frauen schon gerne eine wie auch immer geartete Vaterfigur für ihr Kind möchte. Versteh mich nicht falsch, ich weiß schon wie du es meinst, es ist einfach aber aus meiner Sicht halt nur vermeintlich einfach.... bzw. halt auch sehr weit davon entfernt, von dem was Frau sich eigentlich wünscht.
Das Problem ist nur, dass die Vorstellungen vieler Frauen vom aufregenden, gutaussehenden Traummann nicht kompatibel sind mit einem zuverlässigen, soliden Mann, der als Vater taugt. Denn die begehrten Exemplare wollen sich zunehmend auf Verbindlichkeiten und Familie nicht mehr einlassen, sondern wollen für sich das an Frauenkonsum rausholen, was rauszuholen ist. Und warum? Ganz einfach, weil sie es können! Den ungebundenen aufregenden Typen, der Frauen reihenweise verführte, den gab es natürlich früher auch schon, mit der größeren Toleranz gegenüber ungebundenen Lebensformen dürfte seine Zahl jedoch zugenommen haben. Und je besser er aussieht, desto eher wird es ihm verziehen.
@ CatamaraDem kann ich vollumfänglich zustimmen!Der Weg zurück ist nicht gangbar und ehrlich gesagt bin ich froh darüber. Dass die Qual der Wahl manchmal sehr quälend ist, ist ohne Zweifel so. Aber nicht wählen zu können eine furchtbare Alternative.
Wir werden lernen müssen, uns so gut kennenzulernen, dass wir klarbekommen, welcher Lebensentwurf der individuell passende ist. Ein Abgleich mit der Realität holt einem auch schnell aus dem Wolkenkuckucksheim der hehren Idealvorstellungen herunter. Und dann gilt es eine Haltung zu dem zu entwickeln, was Latona schon anbrachte: Das Leben ist kein Wunschkonzert, es kann immer ganz anders kommen als man plant.
Ich stehe lieber vor einer unübersichtlichen Wahl mit dem Risiko, mich für eine suboptimale Wahl zu entscheiden, als gar nicht wählen zu können!
Die größere Wahlfreiheit erfordert von den Menschen eben mehr an geistiger Disziplin: Man muss wirklich über seine Prioritäten nachdenken, seine eigenen Interessen im Auge behalten und die Einsicht aufbringen, dass es an einem bestimmten Punkt keine optimalere Wahl mehr geben kann, wenn man sich nicht auf Dauer selbst blockieren will.
Die heutige Zeit ist nichts für denkfaule Mitläufer, die sich hauptsächlich an ihrer Peergroup orientieren wollen, oder für Menschen, die sich nicht mit dem auseinandersetzen wollen, was ihre tatsächlichen Bedürfnisse sind, und die daher nicht in der Lage sind, selbst sinnvolle Prioritäten zu setzen. Sie ist auch nichts für Menschen, die - verführt von den vielen Möglichkeiten - den Kanal nicht vollkriegen können und meinen, ihnen stünde nur das Optimum zu.
Man muss einfach einsehen, dass die größere Wahlfreiheit eben immer noch nicht dazu führt, dass jetzt alles möglich ist. Es gibt immer noch Grenzen, über die man nicht hinaus kommt.
Den 100%-Traumpartner wird es weiterhin nur für eine absolute, glückliche Minderheit geben – das ist zufallsbedingt und hängt stark davon ab, ob beide einen verträglichen Charakter haben. Schwierige oder bindungsscheue Menschen mit x-tausend Macken, die auch noch liebevollst gepflegt werden, werden es schwer haben, den 100%-Traumpartner zu finden.
@ marieDa hast Du völlig recht, und das ist auch meine Einschätzung: Früher musste man heiraten, also war man weniger wählerisch. Heute muss keiner mehr heiraten, dagegen hat man den Anspruch, dass der Partner eine(n) rundum glücklich machen soll. Dafür steigen natürlich die Ansprüche, mit dem Ergebnis, dass alle immer wählerischer werden. Und Singlebörsen gaukeln ja die Illusion vor, dass es wirklich für jeden den Traumpartner gäbe.Irgendwie liegt doch die Loesung zumindest teilweise in der Tatsache, dass wir keinen Partner mehr brauchen...man/frau kann sich heute eigene wohnung leisten, alleine Kinder aufziehen, gesellschaftlich und beruflich aufsteigen. All das konnte man noch vor 50 Jahren nicht. Da musste ein beruflich Erfolgreicher Mann eine Frau haben, die ihm den Ruecken freihaelt. Eine Frau, um nicht gesellschaftlich geaechtet zu sein, heiraten, um Kinder zu haben, da haben auch bestimmt homosexuelle Menschen bereitwillig geheiratet, um die Fassade aufrechtzuerhalten (um mal die pauschalsten Gruende zu nennen).
Wenn man etwas braucht, ist der Anforderungskatalog doch schmaeler. Wenn ich unbedingt eine Arbeit brauche, nehme ich die erst beste, wenn ich mir es aussuchen kann, dann werden meine Anforderungen an die naechste Arbeitsstelle weitaus groesser, als dass ich nur Geld damit verdienen kann.
Und gerade gutaussehende, intelligente Akademiker wissen was sie 'wert' sind und machen keine Abstriche mehr.
Und was auch oft nicht beachtet wird, ist die Angst...frueher war heiraten Standard, heute hat man Angst, den falschen zu heiraten, zu frueh, zu spaet....die Fuelle der Moeglichkeiten ist fuer den einzelnen zu gross, man macht keine Abstriche mehr, weiss nicht mehr, wie man sich auf das wesentliche (denn was ist das?) konzentrieren soll, man hat Angst vor weiteren Verletzungen, weil schon so viele Beziehungsanbahnungen usw.
Sicherlich spielt die Tatsache ein Rolle, dass die berufliche Ausbildung und Etablierung von Frauen heute einen großen Teil ihrer fruchtbaren Zeit blockiert, mit dem Ergebnis, dass der Kinderwunsch nach hinten geschoben wird, und manchmal auch nicht mehr umgesetzt werden kann. Das heißt, Frauen müssen zwischen 25 und 35 nicht nur ihren Platz im Berufsleben finden, sondern auch noch einen entsprechenden Partner, der eine Familie mit ihnen gründen will. Das setzt Frauen natürlich unter einen doppelten Druck. Die wirtschaftliche Situation mit hoher Arbeitslosigkeit und Generation Praktikum verschärft das Ganze natürlich noch: In diesen unsicheren Zeiten will man sich nicht unbedingt noch eine Familie ans Bein binden, die ja bekanntlich in Deutschland leider ein gewisses Armutsrisiko darstellt.Geändert von Latona (28.11.2011 um 13:23 Uhr)
Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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28.11.2011, 13:20
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
Das ist aus meiner Sicht ein wichtiger Punkt.
Aber auch in bestehenden Beziehungen ist häufig der Effekt zu beobachten, dass ein Partner unzufrieden ist, weil der andere Partner nicht perfekt ist.
Das überzogene Anspruchsdenken ist aus meiner Sicht eine Wurzel vielen Beziehungs-Übels.Das Leben ist kein Ponyschlecken! (geklaut von fledervieh
)
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28.11.2011, 14:06Inaktiver User
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
Zum ersten Absatz- ja, das ist schon eine faszinierende Beobachtung.Ich schaue mir das ja auch schon einige Zeit an.Auf WAS für Ideen manche Frau kommt, um eben bloss nicht mehr Single zu sein...und WAS manche in Kauf nimmt ( wenn auch nur 'erst mal' kurzfristig)...um dem vermeindlichem 'stigma' zu entgehen...ist schon heftig.Und ich denke gar nicht, das dies zu 'besseren'...weil vermeindlich 'freier gewählten' Beziehungen führt...kann gar nicht, wenn es manchmal so aus Not und/oder Panik gewählt wird.Und nein, das alles ist kein seltenes Phänomen.
Und selbst wirklich...um mal mit Klischeehaftem aufzuwarten...Frauen, die gute Berufe haben, intelligent sind, sozial gut kompatibel und auch noch hinlänglich gesagt äusserlich attraktiv...und die sich nicht ganz der Panik ergeben wollen bzw das versuchen etwas 'lockerer' zu sehen- können dem oft nicht entgehen.Sprüche wie- ausgerechnet eine Frau wie du...findet jetzt keinen..wie kann das sein....kenne ich aus dem Bekanntenkreis, beim Austausch drüber mit Frauen oft- und das nagt an vielen, auch wenn sie es nicht zugeben wollen.
Ich denke, das es auch Männer gibt, die drann zu knabbern haben- aber sie haben aus diversen Gründen: und sei es NUR der gesellschaftliche eher akzeptierte Konsens- es sicher leichter.
Ein Clooney wird eher als der ewige mehr oder minder smarte Singletyp ( natürlich mit immer weiblicher irgendwie-Begleitung) verkauft- auf den Covern der Blätter werden entsprechend Bekannte Single Frauen...eher als: warum finden die keinen....dargestellt.
Zum Zweitem- ja, das ist ein echtes Problem.Nicht nur bei Singles...gern ja auch in Beziehungen.Ich weiss nicht, worin diese 'Mentalität' wirklich ihre Wurzel hat..morgen könnte ja was 'besseres' auftauchen, kombiniert mit einer zumindest oberflächlich immensen Anspruchshaltung...die die Menschen selbst- ja gar nicht erfüllen, aber egal...es ist allzu oft so.
Wie wahr !Es sind wie gesagt viele Facetten die zusammenkommen, da kann man nicht eine oder zwei herausgreifen und sagen, da haben wir die Wurzel des Übels.
Und vllt hilft es auch etwas, das ganze nicht als 'Übel' zu sehen, sondern als eher eine Art Zustandsbeschreibung- so ist es eben.Drüber Nachdenken kann man ja trotzdem ;-)
laraGeändert von Inaktiver User (28.11.2011 um 14:13 Uhr)
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28.11.2011, 18:42
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
Aber selbst das ist ein Auslaufmodell, warte mal noch 10 Jahre und die Welt wird sich auch daran gewöhnt haben.
In meiner Umgebung (Großstadt, Familie, die mich auch als Single liebt) werden Singlefrauen zwar nicht unbedingt als tolle Hechte bewundert, aber sich rechtfertigen müssen / einen schweren Stand haben ist mir unbekannt. Und wen ich mir ins Bett hole, geht keinen was an.
Die Gesellschaft hinkt einfach immer ein wenig hinterher, Singlefrauen, die ihr Leben alleine meistern, sind relativ neu.see you on be friends online!
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30.11.2011, 07:02Inaktiver User
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
Öffentlich vor allen wird im Regelfall keine stigmatisiert und darüber reden werden sie vermutlich auch nicht, wenn das z.B. im Verwandtenkreis passiert. Die Eltern sind bspw. beliebter Punkt und seien es beiläufige Bemerkungen wenn sie mit Eltern unterwegs ist und die Eltern nen Paar mit Kind sehen. Meist wird das nicht direkt angesprochen, sondern kleine Seitenhiebe, angepasst an die jeweilige Situation. Aber es ist natürlich auch unterschiedlich und nicht überall ist eine Single Frau wie eine Ausserirdische. Dazu kommt noch der Unterschied, ob sie bewußt Single ist oder auf der Suche bisher nicht erfolgreich. Ersteres ist noch schlimmer

10 Jahre hin oder her...es ist doch heute schon nicht zu verstehen, warum sich Eltern, Freunde etc. noch Gedanken machen, warum jemand Single ist. Ja, Fürsorge, aber meist wird das eher mit vorwurfsvollem Unterton gebracht, je nachdem ob es "nun Zeit ist" mal für Familie/Nachwuchs zu sorgen. Es sollte doch jedem selbst überlassen sein, was er für einen Lebensentwurf lebt.
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30.11.2011, 16:05
AW: Warum gibt es immer mehr Singles? Meine Erklärung dazu
Vielleicht bekommt man auch nur Seitenhiebe auf das, was man austrahlt.... Ich mache mir auch eher Gedanken um Freundinnen, die mit ihrem Leben unglücklich sind, als um solche, die zufrieden sind und das auch ausstrahlen! Und wenn man unglücklich mit seiner gewählten Lebensform ist, dann machen sich Nahestehende halt Gedanken. Das ist doch fürsorglich und sehr nett und hat doch nichts mit der Lebensform ansich zu tun!


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