unter schlampenstempel verstehe ich: das in deutschland oft tätowierte arschgeweih.
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 27
-
22.11.2009, 19:08Inaktiver User
AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?
-
22.11.2009, 19:22Inaktiver User
AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?
also ich denke mal mit DEM geliebten ist es wie mit DEN männern...
wenn du weißt, was ich damit meine...
aber vielleicht war ja deine frage eine ganz andere?
wie es mit dem geliebten ist? dann würde ich sagen, kommt ganz auf den typ an...(und natürlich auch auf die frau)
-
22.11.2009, 19:37
-
22.11.2009, 22:03
AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
-
22.11.2009, 22:07
AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?
Körperlich Distanz
Sozial zusammen
You'd have to be here
I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
It's northerly facing and close to an open fjord
The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
Calling so slowly from summer's before
Kari Bremnes
-
22.11.2009, 22:14
AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?
So denken aber nur Frauen.
Würde es eigentlich einen Unterschied machen, wenn der Mitarbeiter älter als die Chefin wäre?
Also dass die Gesellschaft Frauen generell einen weniger starken oder zumindest durch Erfahrung mit zahllosen Diätprogrammen bereits ausreichend gezähmten Appetit zurechnet?
Da gibt es bestimmt genug, die Dominanz ganz gern mögen. Sogar, wenn sie selber Chef sind.
Hm. Also dass sich der Mitarbeiter von seiner Rolle Vorteile bei der Arbeit verspechen kann? Kommt mir irgendwie nicht so plausibel vor, mag aber auch sein.
Ich hatte noch nie eine Chefin. Aber stimmt schon, wenn ich eine hätte und sie mit einem Kollegen anbändeln würde, dann würde sie in meinen Augen an Autorität einbüssen. Wie ist das, wenn ein Chef sich mit einer seiner Mitarbeiterinnen einlässt: Gewinnt oder verliert er dann in den Augen der Kolleginnen?
-
22.11.2009, 22:22Inaktiver User
AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?
Ich hatte schon öfter Chefinnen. Einige hatten sogar was mit Kollegen.
Aber an Autorität, Respekt oder Achtung hatten sie deswegen nicht verloren.
Solange mich jemand mit Kompetenz beindrucken kann, dann ist mir das Geschlecht egal. Und auch die Wahl der Sexualpartner.
So rückwärtsgerichtets Denken ist nicht mein Ding.
-
22.11.2009, 22:23
AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?
Hallo Ratte,
meine Meinung: Verheiratete Frauen haben die gleichen Bedürfnisse wie Männer (Beispiel: Frau Klatten).
Da Frauen weniger selbständige bzw. hohe Positionen haben = viel Reisen und Geld als Männer, haben sie auch weniger Gelegenheit, wie Du es nennst, Männer 'anzugraben'.
Die Voraussetzungen zum 'Fremdgehen' müssen also erstmal gegeben sein.
FG von Helga
„Nehmen sie die Menschen wie sie sind, denn andere gibt es nicht“
Konrad Adenauer
-
22.11.2009, 22:33
AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?
Doch, da bin ich eher rückwärtsgerichtet. Finde ich eher befremdlich, wenn Leute bei der Arbeit ständig etwas miteinander haben, so dass es die anderen auch noch mitbekommen. Außerdem glaube ich einfach so, dass sich tatsächlich weniger Chefinnen für ihre Mitarbeiter als Chefs für ihre Mitarbeiterinnen interessieren, mag aber nicht so recht glauben, dass das 'gesellschaftliche' Gründe hat. Sind aber alles nur: Spekulationen.
-
22.11.2009, 22:35Inaktiver User


Zitieren
