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  1. Inaktiver User

    AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?

    unter schlampenstempel verstehe ich: das in deutschland oft tätowierte arschgeweih.

  2. Inaktiver User

    AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?

    also ich denke mal mit DEM geliebten ist es wie mit DEN männern...

    wenn du weißt, was ich damit meine...

    aber vielleicht war ja deine frage eine ganz andere?
    wie es mit dem geliebten ist? dann würde ich sagen, kommt ganz auf den typ an...(und natürlich auch auf die frau)

  3. Inaktiver User

    AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    unter schlampenstempel verstehe ich: das in deutschland oft tätowierte arschgeweih.
    das auch

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    AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Echt? Woran liegt's?
    An dem verkrusteten Denken.

    Eine Chefin die mit einem untergebenen Mitarbeiter, der eventuell oder wahrscheinlich jünger ist als sie, eine Affäre/Beziehung hat,

    a) hat es wohl nötig
    b) findet keinen anderen, weil sie zu dominant ist
    c) nutzt ihre Macht aus
    d) macht sich lächerlich
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

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    AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eine lange Loverliste pflegen ist das eine, sich den gesellschaftlichen Schlampenstempel abzuholen eine andere.
    Aha, eine Frau, die einen Geliebten hat, ist also eine Schlampe?

    Es war nur eine Frage der Zeit, bis dieses Wort hier fällt.

    Verkrustungen.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
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    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

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    AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    An dem verkrusteten Denken.
    So denken aber nur Frauen.

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Eine Chefin die mit einem untergebenen Mitarbeiter, der eventuell oder wahrscheinlich jünger ist als sie, eine Affäre/Beziehung hat,
    Würde es eigentlich einen Unterschied machen, wenn der Mitarbeiter älter als die Chefin wäre?

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    a) hat es wohl nötig
    Also dass die Gesellschaft Frauen generell einen weniger starken oder zumindest durch Erfahrung mit zahllosen Diätprogrammen bereits ausreichend gezähmten Appetit zurechnet?

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    b) findet keinen anderen, weil sie zu dominant ist
    Da gibt es bestimmt genug, die Dominanz ganz gern mögen. Sogar, wenn sie selber Chef sind.

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    c) nutzt ihre Macht aus
    Hm. Also dass sich der Mitarbeiter von seiner Rolle Vorteile bei der Arbeit verspechen kann? Kommt mir irgendwie nicht so plausibel vor, mag aber auch sein.

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    d) macht sich lächerlich
    Ich hatte noch nie eine Chefin. Aber stimmt schon, wenn ich eine hätte und sie mit einem Kollegen anbändeln würde, dann würde sie in meinen Augen an Autorität einbüssen. Wie ist das, wenn ein Chef sich mit einer seiner Mitarbeiterinnen einlässt: Gewinnt oder verliert er dann in den Augen der Kolleginnen?

  7. Inaktiver User

    AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    An dem verkrusteten Denken.

    Eine Chefin die mit einem untergebenen Mitarbeiter, der eventuell oder wahrscheinlich jünger ist als sie, eine Affäre/Beziehung hat,

    a) hat es wohl nötig
    b) findet keinen anderen, weil sie zu dominant ist
    c) nutzt ihre Macht aus
    d) macht sich lächerlich
    Ich hatte schon öfter Chefinnen. Einige hatten sogar was mit Kollegen.
    Aber an Autorität, Respekt oder Achtung hatten sie deswegen nicht verloren.
    Solange mich jemand mit Kompetenz beindrucken kann, dann ist mir das Geschlecht egal. Und auch die Wahl der Sexualpartner.

    So rückwärtsgerichtets Denken ist nicht mein Ding.

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    AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?

    Hallo Ratte,

    meine Meinung: Verheiratete Frauen haben die gleichen Bedürfnisse wie Männer (Beispiel: Frau Klatten).

    Da Frauen weniger selbständige bzw. hohe Positionen haben = viel Reisen und Geld als Männer, haben sie auch weniger Gelegenheit, wie Du es nennst, Männer 'anzugraben'.

    Die Voraussetzungen zum 'Fremdgehen' müssen also erstmal gegeben sein.

    FG von Helga

    „Nehmen sie die Menschen wie sie sind, denn andere gibt es nicht“
    Konrad Adenauer

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    AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hatte schon öfter Chefinnen. Einige hatten sogar was mit Kollegen.
    Doch, da bin ich eher rückwärtsgerichtet. Finde ich eher befremdlich, wenn Leute bei der Arbeit ständig etwas miteinander haben, so dass es die anderen auch noch mitbekommen. Außerdem glaube ich einfach so, dass sich tatsächlich weniger Chefinnen für ihre Mitarbeiter als Chefs für ihre Mitarbeiterinnen interessieren, mag aber nicht so recht glauben, dass das 'gesellschaftliche' Gründe hat. Sind aber alles nur: Spekulationen.

  10. Inaktiver User

    AW: Wie ist das eigentlich mit DEM Geliebten...?

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Doch, da bin ich eher rückwärtsgerichtet. Finde ich eher befremdlich, wenn Leute bei der Arbeit ständig etwas miteinander haben, so dass es die anderen auch noch mitbekommen. Außerdem glaube ich einfach so, dass sich tatsächlich weniger Chefinnen für ihre Mitarbeiter als Chefs für ihre Mitarbeiterinnen interessieren, mag aber nicht so recht glauben, dass das 'gesellschaftliche' Gründe hat. Sind aber alles nur: Spekulationen.
    Dein gutes Recht. Ich kann ja nur für mich sprechen und mir ist völlig egal wer mit wem. Das ist für mich Privatsache und geht mich einfach nichts an.

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