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Thema: Verkopft sein
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10.11.2009, 22:14
AW: Verkopft sein
Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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11.11.2009, 06:53
AW: Verkopft sein
Moin Stecher,
nein, in einem politischen oder wirtschaftlichen Forum ist auch kein Verkopftsein gefordert, sondern Vernunft. Verkopftsein hat mit Vernunft nichts zu tun, sondern mit einer verzerrten, zumeist zu negativen gedanklichen Erfassung der Dinge. Es liegt also gerade unvernünftiges Nachdenken vor. Und wenn Du meinst, hier ginge es vorrangig um Gefühle, dann frage ich mich, was unvernünftiges, da zu negatives Gedankengut hier zu tun hat. Offensichtlich denkt eben auch ein „Gefühlsmensch“ intensiv nach. Aber dann eben eher unvernünftig, verkopft, grübelnd. Du schreibst, dass der Gebrauch des Intellekts hier eher hinderlich sei. Das stimmt, denn beim Verkopftsein wird er regelrecht missbtraucht, indem er das mitunter kurios-negative Gedankengut zu generieren hat und sich glaubwürdige Begründungen ausdenken soll. Das Verkopftsein verdeckt nicht die „was-wäre-wenn“-Spielchen, sondern produziert sie. Das Verkopftsein verdeckt die Ausgangsgefühe (egal, ob positiver oder negativer Art), biegt sie um und es verdeckt den vernunftbegabten Verstand, um somit die Chance zu vereiteln, die Dinge doch noch richtig zu erfassen.
Authentizität liegt vor, wenn das Gegebene agiert und vermittelt wird. Beim Verkopftsein phantasiert man sich jedoch im Geiste ein „was-wäre-wenn“-Spiel zurecht, hebt immer mehr ab, entfernt sich von dem Realen und präsentiert dann ein Verhalten oder Reden, welches weder etwas mit der vernunftbegabten Ratio, noch mit den Ausgangsgefühlen zu tun hat. Es liegt also Unvernunft vor. Das ist Selbstbetrug und das Gegenteil von Authentizität. Gefühle und Vernunft (die Gefühle durchaus mitberücksichtigt) sollten vermittelt werden. Ergebnisse verkopften Grübelns sollten jedoch im Idealfall gar nicht erst zustande kommen. Wenn doch, dann hinterfragen und sie ablegen.
So, muss los…
Beetec
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11.11.2009, 08:37Inaktiver User
AW: Verkopft sein
Äh ja, und was ist eigentlich Deine Frage hinter dem Ganzen? Oder willst nur auf einen Ratsch reinschauen?
@Latona
Es gibt immer Menschen, die in den Extremen verharren, sowohl die Kopfmenschen, die ihre Gefühle analytisch hin und herzwälzen und mit der geballten Macht der Ratio eine Lösung finden wollen, als auch die von Dir geschilderten Gefühlsmenschen, die den Kopf zu weit in den Wolken haben.
Verkofptsein bezeichne ich z. B. das sture Anwenden von Regeln z. B. aus der Pickup Szene:
Da gibt es ein vorgefertigtes Schema F, wie man eine Frau verführt.
Nur blöd, dass wenn die Frau doch unerwarteterweise was anderes macht gehts in die Hose!
Oder wer Taichi oder Qigong macht. Am Anfang versucht man nur mit dem Kopf die Bewegungen auswendig zu lernen, bis es nach langem Üben ins Körperbewusstsein absackt!
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11.11.2009, 13:53
AW: Verkopft sein
Guten Morgen Latona,
ich finde, dass Du das mit der Rationalisierung treffend erkannt hast. Natürlich sind die Rationalisierungsergebnisse inhaltlich gesehen stets unsinnig. Im Zuge einer akuten Belastungssituation soll die Welt so umerklärt werden, dass sie erträglicher erscheint. Das ist in entsprechender (akuter) Situation durchaus sinnvoll, da es schützt, bis man wieder bei Kräften ist. Dann korrigiert man den Unsinn und ersetzt ihn durch einen vernünftigen Standpunkt. Das sind alles harmlose Dinge und passieren jedem mal.
Tatsächlich problematisch sind Rationalisierungen, die über längere Zeiträume vertreten werden (Monate/Jahre) und sich in die eigene Persönlichkeitsstruktur eingebaut haben. Solche Rationalisierungen sind irreversibel und werden höchstens durch spontane, noch unsinnigere Rationalisierungen ergänzt. Ein kontinuierlicher Prozess der (Selbst) Täuschung. Ein für alle Beteiligten nerviger Zustand, der aufgrund seiner Irreversibilität auch nicht klärbar ist. Liegt so ein Hang vor, dann ist auch ein tiefer sitzendes psychisches Problem gegeben, welches, um bei Deinem Beispiel zu bleiben, mit Männern nur noch als (ablenkender) Aufhänger bzw. rationalisiertes Ersatzproblem, nicht jedoch Ursache was zu tun hat.
Viele Grüße
Beetec
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11.11.2009, 18:57Inaktiver User
AW: Verkopft sein
stecher, das mit dem taichi versteh ich nicht...
vielleicht einfach, weil ich es anders praktiziere...
(ich will mit tai chi keine erklärungen basteln - aber seltsamerweise kann man trotzdem einiges lernen, was mit der körpererfahrung unmittelbar wenig zu tun hat....- mag sein, dass ich einen guten lehrer habe, dem ich aber nur soweit folge, wies für mich passt...)
ob das folgende unters stichwort "verkopft" sein fällt, weiß ich nicht:
aber es ist wohl so, dass der mensch (beetec hats angedeutet) dazu neigt, unverständliches in ein "verständliches" muster zu bauen. manchmal ist das sicher überlebensnotwendig, zb. wenn das geschehen einfach zu komplex wird, als dass man alles abwägen könnte...
anderseits entsteht so aberglaube (und vielleicht auch glaube...)
und eben auch viel mist,
der allerdings erst richtig zum mist wird, wenn man verhärtet daran festhält und nicht bereit ist zu revidieren...
insofern wollen manche, die hier schreiben vielleicht sogar raus aus ihren (erklärungs)mustern (andere wollen halt bestätigt kriegen: "männer sind so", wie oft wird hier um bestätigung gefragt...)
das fatale dran ist: dass einmal angelegte muster offenbar schwer aufzuweichen sind (manche te sind ja regelrecht "resistent" gegen einwände oder andere sichtweisen...)
aber so ist der mensch halt wohl...
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11.11.2009, 20:00
AW: Verkopft sein
tze. immer diese naturalisten...
authentizität ist eine zuschreibung die dann erfolgt, wenn eine person auf den beobachter glaubwürdig wirkt.
sich selbst kann man als authentisch erleben, wenn man keinen antagonismus von stoff- und formtrieb verspürt, man mit sich im reinen ist, eine hohe rollenidentifikation gegeben ist u.dgl. dieses empfinden kann durchaus das ergebnis eines selbstbetrugs sein.
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11.11.2009, 21:36Inaktiver User
AW: Verkopft sein
Stümmt!
Wie man hier z.B. sehr schön veranschaulicht sieht:
Kloß und Spinne Teil 8 Video - dude1991 - MyVideo
"Sie hat mir die ganze Tour vermasselt ... "
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12.11.2009, 12:34
AW: Verkopft sein
Guten Morgen Ersatzbank,
dass Du mir ganz schön schwere Kost vorsetzt weißt Du hoffentlich. Auf eine Grundsatzdebatte (z.B. "immer die Naturalisten" oder "was ist Authentizität/Wahrheit?") möchte ich mich jetzt nicht einlassen.
Lass uns doch einen Kompromiss schließen! Sicher gibt es Situationen, in denen allein das Auge des Betrachters entscheidet. Es gibt allerdings auch Situationen, in denen man vor vollendete Tatsachen (Realitäten) gestellt wird, denen man sich auch mit größter Anstrengung nicht entziehen kann. Da gibt es dann auch nichts zu deuteln, rumzuinterpretieren oder vom "Auge des Betrachters" zu reden. Was bei einem selbst gegeben ist, dürfte also letztlich ein Mix aus beidem sein. Je nach Situation mehr das eine oder mehr das andere.
Natürlich kann sich auch ein Selbstbetrüger authentisch vorkommen. Krasseste Beispiele sind Wahnsinnige. Die gestalten ihre eigene, subjektive Wirklichkeit, entkoppelt von den Gegebenheiten der Realität. Soweit wollen wir hier aber nicht gehen.
Ausgangspunkt der Überlegungen war das "Verkopftsein" (= Rationalisierung). Sich also etwas "zu schön" oder "zu negativ" zu reden, das mit scheinbar vernünftigen Argumenten zu rechtfertigen und am Ende noch selbst an die Übertreibung zu glauben. Sich und anderen damit etwas vormachen, also täuschen.
Ich (wie wohl fast jeder) kenne beide Varianten: inbrünstig vertretene Positiv- wie Negativ-Übertreibungen (= Täuschungen). Beides letztlich das Gleiche, beides ungünstig. So kenne ich Frauen, die sich viel zu negativ, fehlerbehaftet und unzureichend sehen. Ebenso kenne ich Frauen, die sich maßlos überhöhen und sich als quasi unfehlbar vorkommen. Beides sehr stressig, sehr widersprüchlich, in beiden Fällen zahlreiche unsinnige "Rechtfertigungen", wieso es so "ist", wie sie sich sehen. Kein Wunder, dass in beiden Fällen nur analoge Selbstbetrüger partnerschaftlich in Frage kommen. Allein schon deshalb, weil es ein normaler Mann mit Vertreterinnen dieser chronisch nervigen Spezies nicht aushält. Allerdings auch deshalb, weil ein Selbstbetrüger dem anderen kein Auge aushackt, zumindest eine Weile nicht, ihn nicht hinterfragt, wie auch, zu groß ist die Gefahr, dass der eigene Selbstbetrug auffliegt oder man sich für die eigenen Widersprüchlichkeiten angenervt neuen täuschenden Unsinn zur "Rechtfertigung" ausdenken muss.
Selbst wenn man sich bei der Beantwortung der Frage "was ist authentisch?" nicht einigen könnte, so kann man sich dennoch darauf einigen, was das Gegenteil ist: Täuschung, Lüge, Betrug, sich und anderen etwas vormachen. Während man also vielleicht nicht wissen kann, ob eine Aussage wahr ist, so kann man doch in vielen Fällen feststellen, ob sie Lug und Trug darstellt, also falsch ist. Jede Täuschung steht im Widerspruch zum Gegebenen. Wer sich selbst (und damit auch andere) täuscht, der bewegt sich im Widerspruch. Der eckt an und gerät in Konflikte. Natürlich kann man versuchen, diese Konflikte durch unsinnige Rationalisierungen weg zu erklären. Hilft aber nicht dauerhaft und nervt. Es bliebe noch die Flucht. Hilft auch nicht dauerhaft, sorgt nur für weitere Probleme, denn eine solche Flucht führt wohl in den meisten Fällen in die Fänge eines anderen Täuschers. Das passt dann - zumindest eine Weile. Entsprechende Berichte über das Ende solcher Fluchtszenarien auf der Basis gegenseitiger Täuschung kann man hier ja genügend nachlesen. Hilfreich wäre einzig die Korrektur der eigenen Täuschung. Und inwieweit das gelingt, entscheiden allein die Gegebenheiten der Realität.
Daher sprach ich auch davon: das Gegebene agieren und vermitteln. Das Gegebene ist widerspruchsfrei, im Gegensatz zur Täuschung, die widerspruchsbehaftet ist. Wenn jemand die Vermittlung des Gegebenen nicht abnimmt, drauf pfeifen. Es gibt Personen die es abnehmen. Um die sollte man sich kümmern.
Unter uns: so spannend finde ich das Thema nicht. Ehrlich gesagt finde ich es zu trivial. Aber vielleicht mache ich mir damit ja was vor? ;-)
Wichtig finde ich hingegen festzustellen, ob jemand ausreichend authentisch ist oder zum unüberwindbaren Täuschen neigt. Im ersten Fall wäre es eine sehr angenehme Bekanntschaft, aus der vielleicht mehr wird, im letzteren eine sehr nervige, aus der bald ausgestiegen wird.
Und da ich kürzlich eine Frau kennen lernte, mich mit ihr auch schon mehrmals länger sehr angenehm austauschte, ist es das, was mich - nicht übertrieben, wohl gemerkt - beschäftigt. Ich habe nämlich keine Lust, den nächsten nervigen Reinfall zu erleben.
Drück' mir die Daumen :-)
Einen schönen Tag
Beetec
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12.11.2009, 14:34
AW: Verkopft sein
Mahlzeit Stecher36,
meine Motivation ist einfach: es geht um eine sehr frühe Phase des Kennenlernens (drum auch das Forum hier). Ich habe eine Frau im Fitness-Center kennen gelernt und frage mich, wie es um sie bestellt ist. Auf Vorgemache, Täuschungsmanöver, Selbstbetrug, Rationalisierungen, Endlos-Widerlegungen von Widersprüchen, Ausweichgehample, Zweifel, Absonderlichkeiten, Anrennen gegen Abwehrmauern und Abgedrehtem habe ich überhaupt gar keine Lust, da nutzlos, zu stressig, zu nervig und obendrein verplemperte Zeit und Energie. Brauche ich nicht, will ich nicht.
Also zu der Frau: die ist seit ca. 6 Monaten solo und wohnt unweit meiner Stadt. Mit ihr hatte ich bislang diverse längere Telefonate. Sie wirkt offen und ehrlich, gepflegt und gebildet, sehr angenehmer Charakter, humorvoll (bei ihrem bevorzugt ironischen Humor muss man allerdings mitunter etwas aufpassen, dass man ihn auch mitbekommt), erfahren, scheint zu wissen was sie will und vor allem was sie nicht will. Ist marginal jünger als ich. Außerdem sieht sie gut aus und bekundete Interesse an mir. Soweit meine Einschätzung. Ein privates Treffen hatten wir aber noch nicht.
Ihr Beziehungsende war keine Groß-Tragödie. Sie machte Schluss, weil der Typ weder in der Lage war, sich zu vermitteln, noch auf die Vermittlungen von ihr einzugehen (sagt sie). Er sei gerne ausgewichen, wenn sie mit ihm mal über Probleme reden wollte. Anfangs hat er sich wohl noch angestrengt, das ließ aber mit der Zeit deutlich nach (sagt sie). Wir unterhielten uns also über die Unzulänglichkeiten des anderen Geschlechts *g* und welche Basics in einer Partnerschaft erfüllt sein müssten. Unfehlbare Heiligkeit war nicht gefordert *g* Sie erzählte aus ihrer weiblichen Sicht über ihre Erfahrungen und ich aus meiner Sicht. War natürlich nicht nur ernst, sondern auch sehr amüsant *g* Was mich ein wenig wunderte war, dass sie wiederholt betonte, wie wichtig ihr die Sexualität sei. Ich dachte immer, dass eher Männer mit solchen Themen anfangen würden *g* Naja, 6 Monate – bis auf Handbetrieb – keine „Wärmeflasche mit Ohren“ im Bett. Vielleicht hat sie ja auch ein wenig Entzugserscheinungen… Dann fragte ich nach, ob sie sich denn überhaupt einen neuen Partner wünschen würde. Sie meinte ja und ich sagte ihr dann „also keine Affäre“. Spontan meinte sie „nein“. Allerdings meinte sie, dass sie sich im Zuge des Kennenlernens eine „Liebschaft“ vorstellen könnte. Also nicht gleich mit 100% auf eine Beziehung zusteuern, sondern erstmal mit sporadischen Treffs das genießen, was gemeinsam gemacht eben schöner sei als allein. Und dann schauen, was sich entwickelt. Hm… Dann meinte sie auch noch, dass sie im Job unzufrieden sei (die Firma sei eine „desorganisierte Klitsche“, Kurzarbeit ist angesagt, die Stimmung in der Firma sei mies) und dass sie sich weitergebildet hätte, um einen bestimmten Abschluss zu ergattern. Das hätte sie sehr geschlaucht und belastet, weil sie ein Jahr lang mehrmals pro Woche nach Feierabend und auch an Wochenenden eingespannt gewesen wäre. Sie hätte danach eine Erholung nötig gehabt. Diese Erholungsphase schien mir doch ganz schön lang (sie sprach von Monaten!) Ihre Weiterbildung wird wohl nicht das einzige Belastungsmoment gewesen sein…
Noja - so weit, so gut. Als ich vor wenigen Tagen mit ihr telefonierte, meinte sie, dass wir erst am nächsten Sonntag wieder reden könnten. Sie wollte es mir beim ersten privaten Treffen erklären was es damit auf sich hat und meinte "das muss reichen", ich müsse es halt "einfach mal so stehen lassen". Ohne dass ich nachfragte meinte sie, dass sie diese Woche und nächste Woche jeweils 4 Tage weg sei und wiederholte, dass sie mir das noch erklären würde und ich jetzt bitte nicht nachfragen solle.
Ähm… „das muss reichen“?
Hmmm… eine willkommene Gelegenheit für verkopftes Grübeln – richtig? *g*
Spontan dachte ich direkt „die wird sich doch nicht 4 Tage auf einem Trip diese und nächste Woche mit einem Mann vergnügen?“… verwarf das aber wieder nach ein paar Überlegungen. Sie erscheint mir nämlich schon sehr ehrlich und offen. Ein doppeltes Spiel traue ich ihr nicht zu.
Also was könnte es sonst sein, was man nicht so gerne berichtet und wofür man Zeit braucht? Mir kam der Einfall, dass es etwas mit ihrer doch langen Erholungsphase nach ihrer Weiterbildung zu tun haben könnte. Ebenso mit dem Stress in ihrer Firma. Etwas, das sich um ihre Gesundheit rankt? Hm…
Also, I‘ll see…
Grüße
Beetec
P.S.: Deinen Nick finde ich übrigens nicht so prall.
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12.11.2009, 15:18
AW: Verkopft sein
Hallo cella65,
es hängt doch davon ab, was man unter „Verkopftsein“ versteht. In meiner Definition ist kein Mensch von Natur aus verkopft. Verkopftsein verstehe ich als ein Abwehrmechanismus für den es Gründe in der bisherigen Lebensgeschichte des Betreffenden gibt.
Du meinst, wenn erstmal die Hormone toben würden, wäre es mit dem verkopften Verhalten vorbei? Das habe ich auch mal gedacht. Stimmt aber nicht in allen Fällen. Es gibt eine Macht die stärker ist als tobende Hormone: Ängste.
Du hättest Dir mehr Verkopftheit gewünscht? Na, ich hingegen weniger ;-)
Dir einen schönen Tag
Beetec



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