Aber Du erklärst sie ja im Folgenden selbst sehr gut:
Dies habe ich auf Anhieb verstanden.
Gegenseitige Sympathie und Attraktion.
Jetzt schöne Zeiten miteinander verbringen.
Schöne Paaraktivitäten unternehmen und exklusiven Sex haben, wenn uns danach ist.
Auch mal Ernsthafteres, aber als "Kann stattfinden, wenn wir gerade mögen.", nicht als "Muss auch gehen, ist schliesslich Beziehung".
Keinen zwangsweisen Seelenstriptease.
Keine leeren oder gar falschen Versprechungen (geben und erhalten).
Keine Zukunftspläne schmieden.
Und vor allem kein OK zu allem Obigen in der stillen Hoffnung "Dich werde ich mir schon noch zurechtbiegen."Aber wie wo wann soll man das wem gegenüber erklären? Wie hat das konkret funktioniert? Du lernst eine Frau kennen, ihr fangt was miteinander an, und dann erklärst Du ihr, wie das Ganze laufen soll? Oder wie? Ich kann's mir echt nicht vorstellen!Ich kann auch verstehen, dass Du vor detaillierten Erläuterungen zurückschreckst.
Ich habe es seinerzeit schon als erhebliche Pein empfunden, meine etwas seltsamen (Deinen Wünschen vermutlich ähnlichen) Vorstellungen zu formulieren.
Aber es hat eigentlich immer funktioniert, was allerdings erhebliche Offenheit und Ehrlichkeit erforderte - und das ist schon mal ein Maß an Nähe und Verbindlichkeit, das Du eben leben/geben können musst.
Sexuelle Exklusivität - auf beiden Seiten - wäre mir auch lieber.Das, was Du Dir wünschst, kann klappen, solange die emotionale Betroffenheit der beiden Personen ähnlich ist.
Mit sexueller Exklusivität ist es viel einfacher als ohne.
Nach Möglichkeit möchte ich diese emotionale Anstrengung allerdings vermeiden. Und der Idealfall - ist eben ein Idealfall.Wenn das alles OK für Dich ist, dann kann das im Idealfall eine Serie von 4-12monatigen Beziehungen werden.
Jede für sich genommen vielleicht sehr schön,
die Abschiede unterschiedlich schmerzhaft.
So ein Leben ist allerdings emotional sehr anstrengend.
Gruß Original Sin
Antworten
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25.10.2009, 12:32Inaktiver User
AW: Ich will (derzeit) keine feste Beziehung (mit Dir)
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25.10.2009, 12:58Inaktiver User
AW: Ich will (derzeit) keine feste Beziehung (mit Dir)
Das wäre schön, wird aber z.B. von mir nicht zwingend vorausgesetzt. Könnte ja auch sein, dass ich mich in der Zeit mal auf nen anderen einlasse. ONS-Technisch oder wie auch immer. Alles unter dem Aspekt der Unverbindlichkeit eben.
Kann passieren. Aber die gleiche Option hätte ER doch auch. Wo ist das Problem?Und wenn dann der richtige kommt ist er abgeschossen!
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25.10.2009, 13:01Inaktiver User
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25.10.2009, 13:02Inaktiver User
AW: Ich will (derzeit) keine feste Beziehung (mit Dir)
Habe ich das richtig verstanden, dass der einzige Unterschied zu einer normalen Beziehung darin besteht, dass beide sich von Anfang an darüber im Klaren sind, dass es nur eine Beziehung auf Zeit ist, die nicht auf Heiraten etc. angelegt ist und sich auf die positiven Erlebnisse beschränkt (also man bespricht keine Probleme o.ä. sondern macht sich nur eine schöne Zeit)?
Wenn ja, halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass das lange funktioniert, ohne dass sich einer verliebt.
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25.10.2009, 13:04Inaktiver User
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25.10.2009, 13:07Inaktiver User
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25.10.2009, 13:12Inaktiver User
AW: Ich will (derzeit) keine feste Beziehung (mit Dir)
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25.10.2009, 13:16Inaktiver User
AW: Ich will (derzeit) keine feste Beziehung (mit Dir)
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25.10.2009, 13:18
AW: Ich will (derzeit) keine feste Beziehung (mit Dir)
Das ist doch alles sehr individuell und lässt sich nicht generalisieren. Zusammenziehen, Hochzeit, Kinder - das würde ich alles auch in einer Beziehung nicht wollen.
Und sich miteinander eine schöne Zeit zu machen, schließt ja nicht aus, dass ich mit meinem Lover (berufliche oder private) Probleme bespreche.
Warum glaubst du das?"Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin
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25.10.2009, 13:20Inaktiver User
AW: Ich will (derzeit) keine feste Beziehung (mit Dir)
Nichts gegen Verliebtheit. Und nichts gegen das Besprechen von Problemen. Aber nicht unbedingt Probleme miteinander.
Mehr: füreinander dasein - wenn und während man Zeit füreinander hat. Aber ohne den Anspruch, der Partner müsse ständig Zeit für mich haben und umgekehrt.
Einander guttun. Einander bereichern - nicht einengen. Nicht klammern. Nicht fordern. Und ohne langfristige Zukunfstversionen. Dennoch keine Austauschbarkeit.



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