Antworten
Seite 1 von 15 12311 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 147
  1. Inaktiver User

    Nette Männer mit latentem Frauenhass

    Hi liebe BriCom,

    mich würde mal interessieren, wie ihr aufgrund eueres reichen Erfahrungsschatzes folgendes seht:

    Mir ist in mehreren Gesprächen mit Männern in meinem Umfeld aufgefallen, dass sie im Grunde ein echt mieses Bild von Frauen im Allgemeinen haben. Ein abwertendes, abschätziges, feindseliges oder zumindest sehr misstrauisches Bild.

    Das sind ganz nette Männer, teilweise Familienväter oder lange liiert, liebe Kollegen, hilfsbereit, nett. Männer, bei denen ich solche Ansichten nie erwartet hätte. Aber wenn man sich dann mal so über "Frauen und Männer im Allgemeinen" mit ihnen unterhält, kommen da ganz locker Statements in der Art über die Lippen wie:

    "Das ganze Problem mit der Arbeitslosigkeit kommt ja nur daher, dass jetzt auch so viele Frauen arbeiten wollen."
    "Männer sind doch die besseren Chefs."
    "Die meisten Männer sind viel friedfertiger als Frauen. Frauen machen das Arbeitsklima kaputt."
    Und letztlich: "Hinter jedem Übel in der Welt steckt doch eine Frau, eine Frau, die durch ihre fortgesetzte Bosheit und ihren ´Psychoterror´ einen Mann dazu getrieben hat, dass er anderen Menschen oder ihr selbst Gewalt antut."

    ...und dann natürlich: "Nein, nein, auf dich oder auf meine Freundin/Frau beziehe ich das ja nicht. Aber, weißt Du, manche Frauen sind so..eigentlich die meisten!"

    Die These, dass in unserer Gesellschaft mehr Männer als Frauen Opfer von Gewalt werden (obwohl das in keiner Statistik so zum Ausdruck kommt), wurde ja in letzter Zeit auch wieder hier in der Bri thematisiert. Ich war schockiert und habe das auch in meinem Freundes-und Bekanntenkreis mal angesprochen - und sehr viel Zustimmung von Männern zu dieser Ansicht gehört.

    Neulich sagte dann noch mein Freund bei einem Museumsbesuch ganz locker, dass ja allein die Tatsache, dass es viel mehr Künstler als Künstlerinnen in der Kunstgeschichte gäbe, seiner Meinung nach doch schon zeigen würde, dass Männer doch die kreativeren/intelligenteren/aktiveren (letztlich "besseren"??) Menschen seien..

    Dass man zu diesen ganzen Statements gut mit soziologischen und historischen Argumenten kontern kann, ist mir klar. Mir geht es auch nicht so sehr darum, jetzt im Einzelnen auf diese Statements einzugehen. Mich würde interessieren, ob ihr das auch kennt, dass ganz umgängliche Männer, mit denen man selbst im Alltag eigentlich keine Probleme hat, dann plötzlich regelrecht frauenfeindliche und abwertende Ansichten über Frauen im Allgemeinen äußern. (Oder bin ich da nur zufällig in meinem Job und meinem Bekanntenkreis auf "die Falschen" gestoßen..????!)

    Bitte gebt mir wieder etwas Vertrauen in die Männerwelt..!

    (Für mich persönlich steht auch die Frage im Raum, wie sich diese Einstellung langfristig auf meine Beziehung auswirken könnte. Aber das ist momentan kein aktuelles Problem. Denn mein Freund und ich sind ansonsten sehr glücklich zusammen. Ich frage mich nur, wie das werden wird, wenn wir mal eine Tochter haben sollten..wird er ihr dann beibringen, dass Männer im Grund die besseren Menschen sind und sie daher nur ein zweitklassiger Mensch? )
    Geändert von Inaktiver User (05.09.2009 um 01:07 Uhr)

  2. User Info Menu

    AW: Nette Männer mit latentem Frauenhass

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    [...]

    Die These, dass in unserer Gesellschaft mehr Männer als Frauen Opfer von Gewalt werden (obwohl das in keiner Statistik so zum Ausdruck kommt), wurde ja in letzter Zeit auch wieder hier in der Bri thematisiert. Ich war schockiert und habe das auch in meinem Freundes-und Bekanntenkreis mal angesprochen - und sehr viel Zustimmung von Männern zu dieser Ansicht gehört.

    [...]
    Hallo Frau_Fanni_Valentine,

    Ich kann zumindest zu diesem Teil etwas sagen - Deine männlichen Freunde haben recht. Männer sind weitaus öfter Opfer von Gewalttaten aller Art - es sei denn es ist etwas Sexuelles oder Handtaschenraub.

    Hier eine Statistik für Gewaltopfer bei Kindern:
    Gewalt Opfer Statistik

    Hier eine für die Bevölkerung allgemein (Seite 60):
    http://www.bka.de/pks/pks2007/downlo...b_2007_bka.pdf

    Es ist natürlich wichtig zu erwähnen, dass Männer besser googlen können, Deine Computerhardware + Software über die wir uns unterhalten - das Internet und der Wechselstromgenerator von Männern erfunden wurden

  3. Inaktiver User

    AW: Nette Männer mit latentem Frauenhass

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bitte gebt mir wieder etwas Vertrauen in die Männerwelt..!

    (Für mich persönlich steht auch die Frage im Raum, wie sich diese Einstellung langfristig auf meine Beziehung auswirken könnte. Aber das ist momentan kein aktuelles Problem. Denn mein Freund und ich sind ansonsten sehr glücklich zusammen. Ich frage mich nur, wie das werden wird, wenn wir mal eine Tochter haben sollten..wird er ihr dann beibringen, dass Männer im Grund die besseren Menschen sind und sie daher nur ein zweitklassiger Mensch? )
    Na, ich denke mal, daß sogar Männer zwischen "Frau" und "Kind" differenzieren können.
    Vermutlich haben viele Männer schlechte Erfahrungen in Beziehungen mit Frauen gemacht; eine Vater-Kind-Beziehung ist aber doch etwas ganz anderes. Selbst, wenn man nicht leiblicher Vater ist.

    Allerdings wundert mich die Entwicklung mancher mittelalterlicher Männer bezüglich Frauenhass nicht wirklich, sie sind in Schwarzer-Zeiten unter latentem "Schwanz-ab!"-Gefasel aufgewachsen und haben sich dabei wahrscheinlich recht unwohl gefühlt.

    Nun geht's zur Abwechslung halt wieder mal andersrum, wo hingehauen wird, wird halt hergehauen. Ich denke, das legt sich bei den Männern in 10 - 20 Jahren wieder

  4. User Info Menu

    AW: Nette Männer mit latentem Frauenhass

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Allerdings wundert mich die Entwicklung mancher mittelalterlicher Männer bezüglich Frauenhass nicht wirklich, sie sind in Schwarzer-Zeiten unter latentem "Schwanz-ab!"-Gefasel aufgewachsen und haben sich dabei wahrscheinlich recht unwohl gefühlt.

    Nun geht's zur Abwechslung halt wieder mal andersrum, wo hingehauen wird, wird halt hergehauen. Ich denke, das legt sich bei den Männern in 10 - 20 Jahren wieder
    Sehe ich ähnlich.
    Mit dazu trägt auch bei, dass die "Emanzipation" irgendwie schief gelaufen ist. Sie wurde zur Gleichmacherei, nicht zur Gleichberechtigung.
    Und dann sind einige Trittbrettfehrerinnen halt noch gleicher: sie nehmen ganz selbstverständlich die Vorteile der beiden "Welten" mit. Ist ihnen was unangenehm, besinnen sie sich darauf, dass sie doch Frau sind, und das Unangenehme doch Männeraufgabe ist. Aber natürlich darf ein Mann andersrum diese "Privilegien" nicht für sich in Anspruch nehmen ohne als Chauvie, Macho oder sonst was bezeichnet zu werden. Im Grunde stehen sie aber genau auf solche, weil die so herrlich männlich sind. Nach einigen Jahren trennt man sich von denen aber und schimpft dann über Männer im Allgemeinen.

    Als Ursache für diese Entwicklung sehe ich den sehr weiblichen Einfluss in der Kindheit. Es gibt halt sehr viel mehr ErzieherInnen und LehrerInnen, die ganz unbewusst "weibliches" Verhalten gut heißen und "männliches" unterdrücken. Eben Gleichmacherei, wobei alles "weibliche" immer das Bessere ist.

    Die wenigsten sind so ehrlich und sagen das offen, sie spielen das Spiel mit, was bleibt ihnen anderes übrig, wollen sie nicht allein durchs Leben gehen?!

    Von "Hass" würde ich aber nicht reden, das ist eindeutig zu hart das Wort!

    Gruß

    Matthias

  5. User Info Menu

    AW: Nette Männer mit latentem Frauenhass

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die These, dass in unserer Gesellschaft mehr Männer als Frauen Opfer von Gewalt werden [...], wurde ja in letzter Zeit auch wieder hier in der Bri thematisiert. Ich war schockiert
    warum hat diese feststellung dich schockiert? [wieso] empfindest du sie als frauenfeindlich?

    also ich würde mich angesichts der stumpfsinnigen phrasen, die du oben aufgelistet hast, weniger um das frauenbild als vielmehr um die intelligenz der gesprächspartner sorgen, wenn ich denn geneigt wäre, sie als ernsthafte diskussionsbeiträge wahrzunehmen. ich verstehe auch nicht, wieso man da mit argumenten kontern sollte. es bietet sich doch vielmehr die demontage durch gezielte fragen (wie du sie in ansätzen ja schon praktiziert hast) an.

  6. Inaktiver User

    AW: Nette Männer mit latentem Frauenhass

    ...ganz schon gefährliche Gradwanderung von Psychologisierungsversuchen!!
    Ein Mann wird verlassen, hat eine Hasskappe durch seine Ex und macht den ultimativen Umschlag aus aktuellem Anlaß!

    Horch lieber auf deine beiden Gehirne Kopf und Bauch, wenn du einen Mann kennenlernst, sei wach und nicht naiv und sieh nicht nur, was du sehen willst...

  7. Inaktiver User

    AW: Nette Männer mit latentem Frauenhass

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bitte gebt mir wieder etwas Vertrauen in die Männerwelt..!
    Wenn ich Dein Eingangsposting und manche von den Antworten lese....
    "Die ihr hier eintretet, lasst alle Hoffnung fahren."

  8. User Info Menu

    AW: Nette Männer mit latentem Frauenhass

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mich würde interessieren, ob ihr das auch kennt, dass ganz umgängliche Männer, mit denen man selbst im Alltag eigentlich keine Probleme hat, dann plötzlich regelrecht frauenfeindliche und abwertende Ansichten über Frauen im Allgemeinen äußern. (Oder bin ich da nur zufällig in meinem Job und meinem Bekanntenkreis auf "die Falschen" gestoßen..????!)
    Bitte gebt mir wieder etwas Vertrauen in die Männerwelt..!
    Ja, kenne ich zur Genüge. Du brauchst aber kein Vertrauen in die Männerwelt, sondern nur eine Prise Menschenkenntnis und eine große Portion Humor.

    Die meisten Menschen denken bedauerlich wenig, bevor sie bedauerlich viel sagen. Das gilt übrigens für beide Geschlechter. Wenn bestimmte Themen angeschnitten werden, kann ich schon vorher sagen, welche Statements wiedergekäut werden. Leider werde ich selten überrascht.

    Frauen, die sich über Männer unterhalten - da brauchst Du nicht lange zu warten, bis eine den klassischen "Männer sind Schweine"-Satz absondert, und alle anderen werden eifrig dazu nicken. Die Liste männerfeindlicher Frauensprüche ist beliebig erweiterbar.
    Männer, die sich über Frauen unterhalten - einige Perlen der Weisheit hast Du ja schon selbst genannt, und die Männer, die Dir hier geantwortet haben, haben freundlicherweise noch einige der beliebtesten Kracher hinzugefügt. Auch die Liste frauenfeindlicher Männersprüche ist beliebig erweiterbar.

    Zugegeben, mir macht es manchmal eine geradezu kindische Freude, solche Sprücheklopfer mit beharrlichem Nachhaken so richtig doof aussehen zu lassen, um mich am Anblick ihrer betretenen Gesichter zu weiden.

    Wenn man solche Standardsprüche nur als sinnloses Hintergrundgeräusch betrachtet - wie andere das beständige Pfeifen eines Tinnitus - und sich stattdessen auf das konzentriert, was man sieht (nämlich das Verhalten), bietet sich ein deutlich anderes Bild.

    Um auf Deine Frage
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich frage mich nur, wie das werden wird, wenn wir mal eine Tochter haben sollten..wird er ihr dann beibringen, dass Männer im Grund die besseren Menschen sind und sie daher nur ein zweitklassiger Mensch?
    zurückzukommen:

    Nein, wird er nicht. Er wird sie anhimmeln. Das Prinzip "Alle Frauen sind Schlampen außer Mutti" wird von "Mutti" nahtlos auf "Partnerin" und auf "Tochter" übertragen. Die Welt ist voll von raffgierigen, nymphomanen und frühreifen Zicken, aber kein Mann lebt mit so einer zusammen oder zeugt ein derartiges Exemplar, und auch nicht seine besten Freunde. Nie!
    Sobald Eure gedachte Tochter die Puppen beiseite legt und das erste Tokio Hotel-Poster ihr Kinderzimmer schmückt, wird er ein Verhalten zeigen, aus dem deutlich abzulesen ist, dass er offensichtlich Männer für zweitklassige Menschen hält, und er wird alles versuchen, diese Horde testosterongesteuerter Idioten von seinem Kind fernzuhalten.

    Dennoch wird er vermutlich damit fortfahren, auch als netter Familienvater seinen Teil zum Hintergrundrauschen beizutragen, nicht ohne zu vergessen einzustreuen:

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    "Nein, nein, auf dich oder auf meine Freundin/Frau beziehe ich das ja nicht. Aber, weißt Du, manche Frauen sind so..eigentlich die meisten!"

  9. Inaktiver User

    AW: Nette Männer mit latentem Frauenhass

    Ein-Gutteil der Ansichten könnte auch von mir stammen.

    Weibliche Künstler? Tolle Werke, unfähig sich zu vermarkten. (ich habe so einige Malerinnen im erweiterten Bekanntenkreis und zwei Frauen, die mal auf die Idee kamen, allein (wie ich) Tango zu unterrichten. Leben können sie alle nicht davon, sind aber auch zu faul, sich einen Brotjob nebenher zu suchen).

    Frauen bei Orga-Kram? Unfähig. "Ich kann nicht heben wegen meinem Rücken" (sic bei einem größeren Tangofestival) ist mir scheißegal, wenn in drei Stunden eine 600-Mann-Party-steigt, da muss man halt mal hinlangen und machen, anstatt rumzujammern.

    Frauen als Chefs? Immer nett und lieb kommunizieren ("würden Sie bitte mal" ist keine Dienstanweisung), durchgreifen kann kaum eine (da rechne ich mich ein, aber ich seh wenigstens das Problem und tu was dagegen).

    Frauen als Coach/Mentorin? Mal mit einer getroffen, eigentlich keine schlechte Vita. "Sie sollten sich möglichst fachlich positionieren" ist genau das, was auf den gängigen Leadership-Seminaren für Frauen als No-go präsentiert wird (IMHO zurecht- mit der Gegenstrategie fahre ich ziemlich erfolgreich) - keine Ahnung haben, aber das dann als Wahrheit zu positionieren, finde ich, hm, rätselhaft.

    Frauen in der Wissenschaft? Berühmte kenn ich - zumindest in meinem Fachbereich - keine, dagegen gibt's in Deutschland drei richtungsweisende Professoren. Promovenden sind 70% männlich. An zwei FHs, wo ich mich auf Dozenturen beworben habe, wurde mir gesagt, ich sei die erste Frau seit Jahren (!). Am Notenerfordernis kann's wohl nciht liegen, da sind Frauen meistens durchschnittlich besser.

    Fazit meinerseits:
    man - vulgo die Emanzipation - hat den Frauen alle Türen geöffnet, allein, es fehlt der Wille oder Biss (umschrieben mit Durchhaltewille, Machtstreben, Vermarktungstalent, ...).
    Einerseits selbst schuld - andererseits kommen dabei halt Menschen raus, die mich nicht interessieren und ziemlich wütend machen, denn letztlich schadet eine solche Außenansicht auch den Frauen, die's besser können, weil sie nicht bei 0 starten, sondern erstmal ne Menge Negativerfahrungen aufarbeiten müssen.

  10. Inaktiver User

    AW: Nette Männer mit latentem Frauenhass

    Frau_Fanni_Valentine,

    diese Männer sind eben nicht nett.


    Tanguera,

    ich denke, da gibt es schon Fortschritte. Rom ward nicht an einem Tag erbaut.


    Ich habe auch zur Zeit Schwierigkeiten mit dem Erfolg haben. Nicht weil ich's nicht gern hätte, ist ja schon einfach beruhigend sicher Geld zu verdienen - diese Zeiten hatte ich natürlich auch schon. Bin ja schon 50. In allgemein günstigen Zeiten schwimme ich eben so fröhlich mit.

    Irgendwie grüble ich darüber manchmal nach und denke: Entweder ist mein diesbezügliches Gen mal ausgeschaltet worden oder ist es nur nie eingeschaltet worden - und ich hatte viele Jahre Glück - oder ich hatte vielleicht nie eins?

    Margret Thatcher hat übrigens 1974 öffentlich gesagt: "Es wird Jahre dauern, jedenfalls wird es nicht zu meiner Zeit sein, bis eine Frau Premierminister wird."

    Und Guido Westerwelle hat hat kürzlich in einem Interview auf das Nachbohren der FAZ locker gesagt: "Falls sie wissen wollen, ob ich entwicklungs lernfähig bin: Na, hoffentlich. Joseph Fischer soll sich ja mehrmals gewandelt haben. Und die FAZ hat, als Angela Merkel noch in der Opposition war, auch nicht zu jeder Stunde daran gedacht, dass sie uns würdig im Ausland repräsentieren würde. Auch mir werden Sie also winzige Entwicklungsschritte zugestehen. Das hoffentlich jedenfalls."

    Mein Kompliment, Guido !

    Wenn ich in meiner Familie die Generationen zurücksehe, haben sich in jeder Generation die Frauen entsprechend ihrer Zeit beruflich weiterentwickelt, manchmal auch zurück im allgemein menschlischen Kontext gesehen.

    Und wir haben ja jetzt das uns alle überstrahlende weibliche Vorbild in Dir, Tanguera, garantiert wissenschaftlich hochberühmt, Professorin etc. und mit Deinem Kommentar Dein eigenes Geschlecht überaus ermutigend! Eben so, wie viele von der Uni kommen, große Klappe und viel Wind! Ein paar Jahre später sieht es dann schon meistens wieder anders aus.

    Das war jetzt mein Wort zum Sonntag.

    Spöttische lebenserfahrene Grüße herbstblatt2
    Geändert von Inaktiver User (05.09.2009 um 10:03 Uhr)

Antworten
Seite 1 von 15 12311 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •