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  1. Inaktiver User

    Eine alte Jungfer - auf dem Weg ins Leben?

    Im Augenblick habe ich den Mut, etwas hier loszuwerden und gleichzeitig die Sorge, eventuell verlacht oder gar verspottet zu werden. Es ist sicherlich kein Problem im eigentlichen Sinne, nur etwas ungewöhnlich und ich versuche herauszufinden, ob es noch Menschen gibt, die mich verstehen:

    Selbst gehöre ich zu den Frauen, die in der Mitte des Lebens stehen, die vierzig überschritten haben. Mit dem Alter habe ich auch kein Problem, aber ich bin so etwas wie eine „alte eiserne Jungfer“. Ich schätze, das resultiert ein wenig aus meiner Jugend und Erfahrungen, die sich rückwirkend nun einmal nicht mehr ändern lassen.

    Natürlich gab es Männer in meinem Leben, aber es gab nur einen einzigen, den ich wirklich nahe ließ. Ob es ein Fehler war oder nicht – es war sehr schön, für mich besonders, aber kurz. Davor habe ich wirklich ein Leben als alte Jungfer geführt. Ein einziges Mal in meinem Leben hat alles durcheinander gebracht. Sicher, ich hatte auch zuvor Träume, Vorstellungen und Sehnsüchte, aber ich bin nie, wie sagt man so schön – warm geworden. Ich kann nicht einmal genau sagen, warum es nicht weiter gegangen ist, gelegentlicher Kontakt ist noch vorhanden, aber nicht so weit dass ich sagen könnte, ob dieser Mann wieder gebunden ist oder nicht. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Mann wie er so lange ohne Frau lebt, wie ich ohne Mann und für ihn war es bestimmt kein so einschneidendes Erlebnis wie für mich.

    Er hat in mir etwas zum Klingen gebracht, das jetzt offen liegt und ich selbst komme damit nicht mehr zurecht. Es ist ein Schwanken zwischen Sehnsucht und Verdrängung. Diese Verdrängung aber ist verbunden mit immer sehr traurigen Phasen, die ich zuvor nicht gekannt habe. Ich habe den Rat bekommen, mir doch einen Liebhaber zu suchen, ich versuche auch, offen auf Männer zuzugehen. Die Reaktionen zeigen mir, dass ich anscheinend ansprechend bin (ich habe auch keine Angst oder ähnliches), aber ich reagiere einfach auf keinen. Da sitzt diese Sehnsucht in mir, so groß und immer wieder empfinde ich diese Männer als sehr sympathisch, interessant, aber niemals derart, dass ich mich weiter näher mit ihnen beschäftigen kann. Alles ist wie zuvor, nach gewisser Zeit wenden sie sich von alleine von mir ab (was ich auch gut verstehe). Ich kann mich in die Arbeit stürzen, mir ist im Grunde genommen nie langweilig, aber dann kommen wieder die Träume, schöne Träume, aber eben keine Realität.

    Das Kennenlernen selbst, das sehe ich nicht als so schwierig an, ich bin im Grunde auch sehr kommunikativ. Aber diese extreme Zurückhaltung oder Kälte in mir (ein Knoten, der nur einmal geplatzt ist) verursacht immer wieder eine Leere. Ich bin nicht stolz darauf, keine Erfahrungen zu haben und ich schäme mich auch. Wenn ich überall lese, was alleine einige Frauen und Männer hier im Forum an Erfahrung haben, es hat mich lange daran gehindert, diese Zeilen zu schreiben.

    Gibt es Menschen, die einen Weg aus einer ähnlichen Situation gefunden haben? Manchmal möchte ich die Welt zurück, in der ich vorher gelebt habe. Das ist nun einmal nicht mehr möglich, aber die Entscheidung, mehr zu erleben scheitert an mir selbst und ich finde mich einfach nicht mehr zurecht, bin trotz der gelebten Jahre durcheinander.

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    AW: Eine alte Jungfer - auf dem Weg ins Leben?

    >Ich bin nicht stolz darauf, keine Erfahrungen zu haben und ich
    >schäme mich auch.

    quatsch!

    willkommen hier im forum!

    sieh es mal anders . . wenn du dich hier durchs forum liest, wirst du feststellen, dass viele frauen in deinem alter immense hypotheken mit sich rumschleppen (muessen) . . ehe kaputt . . kinder gilt es durchzubringen .. beruflich ist oft nicht alles io . . finanzielle sorgen sind da . .

    ich vermute, dass du beruflich im sattel sitzt . . du klingst in keiner weise verschroben . . vielleicht fehlt dir einfach ein bisschen leichtigkeit, unvernunft?

    dies nur kurz, es ist schon spaet . .

    alles liebe!
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Eine alte Jungfer - auf dem Weg ins Leben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Im Augenblick habe ich den Mut, etwas hier loszuwerden und gleichzeitig die Sorge, eventuell verlacht oder gar verspottet zu werden.
    Wer Dich deshalb verlacht, verdient den Spott selber. Aber so oberflächlich sind die meisten TeilnehmerInnen hier nicht.

    Natürlich gab es Männer in meinem Leben, aber es gab nur einen einzigen, den ich wirklich nahe ließ. Ob es ein Fehler war oder nicht – es war sehr schön, für mich besonders, aber kurz.
    Warst Du verliebt? Kennst Du dieses Gefühl jetzt oder kanntest Du es schon vorher?

    ... ich versuche auch, offen auf Männer zuzugehen. Die Reaktionen zeigen mir, dass ich anscheinend ansprechend bin (ich habe auch keine Angst oder ähnliches), aber ich reagiere einfach auf keinen.
    Kannst Du nicht versuchen, das zunächst ganz bewußt zu tun? Dich einlassen und es der Situation überlassen, wie es dann weitergeht? Männer sind selbst aktiv handelnde Personen, und können selbst etwas bewirken, wahrscheinlich auch bei Dir (?).

    Da sitzt diese Sehnsucht in mir, so groß und immer wieder empfinde ich diese Männer als sehr sympathisch, interessant, aber niemals derart, dass ich mich weiter näher mit ihnen beschäftigen kann.
    Niemals? So etwas kann dauern.

    Ich bin nicht stolz darauf, keine Erfahrungen zu haben und ich schäme mich auch. Wenn ich überall lese, was alleine einige Frauen und Männer hier im Forum an Erfahrung haben, es hat mich lange daran gehindert, diese Zeilen zu schreiben.
    Frauen und Männer ohne Beziehungserfahrung gibt es in jedem Alter, mit Mitte 20, 30, 40 und älter, und sie sind häufiger, als sich irgendjemand vorstellen kann oder will. Viele sind nicht freiwillig permanente Singles, und deshalb auch nicht stolz darauf.

    Gibt es Menschen, die einen Weg aus einer ähnlichen Situation gefunden haben?
    Ja, aber das ist auch abhängig davon, wie streng man die Anforderungen an dieses "ähnlich" fasst, denn Deine Situation kennst allenfalls Du genauer, und es sind bisher keine verallgemeinerbaren Regeln oder Ursachen bekannt.

    Ich bin ein Mann, Anfang 50, und kann Dir vielleicht mit zwei Beobachtungen helfen:

    Meine Partnerin hat eine sehr gute Freundin, die in einer ähnlichen Lage ist. Diese Freundin kann flirten und sich verlieben, war auch schon verliebt, und hätte im Grunde nichts gegen eine Beziehung mit einem Mann. In ihrem Fall fällt es mir leicht, oberflächlich eine "Diagnose" zu stellen: Ihr Problem ist, dass sie nicht fähig ist, auch nur das geringste Risiko im Hinblick auf Männer einzugehen - solange sie nicht ganz sicher ist, dass ein Mann verliebt ist und sich verbindlich einlassen will, wird sie ihn sogar dann abweisen, wenn sie selbst verliebt ist, und sie hat das auch schon getan. Ich empfinde das einfach als bedauerlich und schade - aber wir wissen nicht, warum sie so ist.

    Ich selbst hatte (inzwischen lange her) eine Freundin, die mit Anfang 30 noch nie zuvor eine Beziehung oder einen Mann gehabt hatte, ich war damals einige Jahre jünger, und ja, sie war eine sehr stille, zurückhaltende, reflektierte, erwachsen wirkende Frau, bis hin zum Kleidungsstil.

    Das Kennenlernen verlief federleicht: Sie ist mir beim Tanzen einfach irgendwie in die Arme gelaufen, jedenfalls empfand ich das so. Ich selbst war damals ein sehr unbekümmerter, zupackender Typ und habe bei "Frauengeschichten" schnell Nägel mit Köpfen gemacht - einige Tage später waren wir schon in einer "Beziehungskiste".

    Ich empfand sie als eine ganz normale, normal komplizierte Frau und habe mich zwar gewundert, als sie es mir (vorher) gesagt hat, aber große Gedanken habe ich mir deshalb nicht gemacht, und für sie war es etwas, das ihr "bisher noch nicht passiert war", aber wichtig und ein ernstgemeintes Unternehmen. Ich denke, weil wir von so unterschiedlichen Seiten an die Sache herangegangen sind, hat das sehr gut gepasst. Es war ein "sich aufeinander zu bewegen".

    Die Beziehung hat acht Monate gedauert, und etwas mehr als ein Jahr danach war sie dann schon verheiratet. Gefehlt hatte ihr eigentlich nur eine Sache: Die Erfahrung, dass eine Beziehung mit einem Mann auch unproblematisch und einfach anfangen kann, und dass sie als Frau alles hatte, was dazu nötig ist. "Erfahrung" im Hinblick auf gelebte Vergangenheit war das geringste aller Probleme. Wie es das Glück oder der Zufall wollte, war ich damals genau das, was sie brauchte. Denke ich. Hoffe ich. Do ut des - ich gebe, damit Du gibst.

    Manchmal möchte ich die Welt zurück, in der ich vorher gelebt habe. Das ist nun einmal nicht mehr möglich, aber die Entscheidung, mehr zu erleben scheitert an mir selbst und ich finde mich einfach nicht mehr zurecht, bin trotz der gelebten Jahre durcheinander.
    Meine Empfehlung: Dann geh' doch vorwärts, versuche es mit der neuen Welt.

    Liebe ist im Grunde die Sehnsucht des Sterblichen nach Unsterblichkeit (Platon, Symposion, Rede der Diotima)

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    AW: Eine alte Jungfer - auf dem Weg ins Leben?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ... empfinde ich diese Männer als sehr sympathisch, interessant, aber niemals derart, dass ich mich weiter näher mit ihnen beschäftigen kann.
    Dann warst du nicht verliebt (?)
    Wenn man verliebt ist, hat man ja Interesse, den anderen näher kennenzulernen.
    Oder meist Du, Du verliebst Dich gar nicht?
    Nie?
    Ich würde einen Mann auch nicht als "Liebhaber" bezeichnen, für mich klingt das implizit so, als ginge es nur um Körperlichkeit.


    P.S. Durcheinander sein kann man doch in jedem Alter!

    Alles gute,
    Sumpfhuhn

  5. Inaktiver User

    AW: Eine alte Jungfer - auf dem Weg ins Leben?

    Ich danke Euch dafür, dass Ihr mich ernst genommen habt, das gibt mir Mut, mich weiter auf den Weg zu begeben.

    Luciernago:
    Es stimmt, ich sitze beruflich fest im Sattel. Als Mann wäre ich mit Sicherheit eine sog. "gute Partie". Das habe ich zumindest meiner "Vernunft" zu verdanken. Wie wird man denn unvernünftig? Bzw. wie bekommt man denn beides unter einen Hut?

    Old_Surehand:
    Sehr angenehme Zeilen, vielen Dank. Niemand da "draußen in der Realität" vermutet das, was ich hier geschrieben habe. Nicht, dass ich Falsches behaupte, aber ich halte mich immer "vornehm" zurück.
    Ob ich verliebt war? Ja, ein Mal (fast unwirklich), denn sonst wüsste ich nicht einmal, was mir fehlt. Ansonsten haben mir die Männer gefallen, wirklich, aber ich konnte nicht verstehen, warum man aus der Liebe eine so große Welle macht. Das habe ich tatsächlich erst sehr spät erfahren. Worauf sollte ich mich einlassen? Entschuldige, ich bin diesbezüglich etwas "blind" vermute ich. Ich denke schon, dass es Männer gibt, die sich um mich bemühen, aber ich spüre jedes Mal, dass ich ihnen nicht das geben kann, was sie möchten. So lange, wie es bei mir dauert, bis sich etwas verändert, so lange hält leider auch kein Mann durch, was ich verstehen kann.

    Deine Beobachtung finde ich interessant und sehr schön. Was mir fehlt ist die Vorstellung, auch von der anderen Seite geliebt zu werden. Ja sicher, ich kenne die Liebe von Eltern, Geschwistern, aber nicht von einem Mann. Das, was ich erlebt habe, es war - so denke ich - einseitig. Ich fand es nicht schlimm, das Gefühl, das von mir aus ging, war schön genug. Es schwingt die Ungewissheit mit, ob es auch an der Unerfahrenheit lag. Erfahren werde ich das wohl nie.

    Sumpfhuhn:
    So richtig geliebt, oder verliebt (oftmals geht das ineinander über), habe ich wohl nur ein einziges Mal. Irgendwo wurde der richtige Knopf gedrückt.

    Wenn ich das Gefühl nicht bekomme, die Sehnsucht nach der Körperlichkeit ist nun einmal vorhanden und das sehr intensiv sogar.
    Es passt nicht zusammen fürchte ich. Im Augenblick lebe ich so, dass ich im Grunde auf alles verzichte, weil mein Verstand bei mir die Oberhand hält. Mein Körper rebelliert immer wieder - dennoch ist die Vernunft stärker.

    Erkennst Du das Durcheinander? Und das in meinem Alter?

  6. Inaktiver User

    AW: Eine alte Jungfer - auf dem Weg ins Leben?

    ich gehöre ja wohl zu denen, die "schon alles erlebt" haben.

    trotzdem:

    die frage ist schlichtweg: was macht dich glücklich?

    Es passt nicht zusammen fürchte ich. Im Augenblick lebe ich so, dass ich im Grunde auf alles verzichte, weil mein Verstand bei mir die Oberhand hält. Mein Körper rebelliert immer wieder - dennoch ist die Vernunft stärker.
    was genau sagt dir die "vernunft", wenn sie gegen die interessen deines körpers interveniert?

  7. Inaktiver User

    AW: Eine alte Jungfer - auf dem Weg ins Leben?

    Zwischenrose:
    Wieso "trotzdem"?

    Was macht mich glücklich? Ich schätze das Gefühl, das ich einmal hatte, aber wie kann ich es wieder bekommen?

    Meine Vernunft sagt, dass ich aus dem Gleis komme, wenn der Körper rebelliert und meldet Kontrollverlust an. Dann schmerzt schier der Körper uns sehnt sich nach Kontrollverlust, aber die Vernunft ist zu groß, immerhin erhält mein Verstand mich am Leben. Falsch?

  8. Inaktiver User

    AW: Eine alte Jungfer - auf dem Weg ins Leben?

    ich meinte nur, ich antworte, obwohl ich mich nicht gerade in deiner situation befinde.....



    immerhin erhält mein Verstand mich am Leben. Falsch?
    rein biologisch erhält dich schon mal dein köper am leben.
    ohne essen, trinken wird das nix mit dem leben.

    und wie weit ohne sexualität, wärme ....naja, darüber lässt sich streiten.


    ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber mein verstand (und auch der anderer) hat mir schon einiges an sorgen gebracht, mein körper, meine "bedürfnisse" haben mir schon viele glückliche stunden beschert (genau so wie intellektueller, verstandesmäßiger austausch dies schon bewirkte).

    was ist das schlimmste, was dir passieren könnte, würdest du deinem verstand mal die oberhand (zeitweise) entziehen?

  9. User Info Menu

    AW: Eine alte Jungfer - auf dem Weg ins Leben?

    Es sollte ja mit Verstand UND Leidenschaft gehen, das Leben.

    Je nach Situation; wenn ich im Job "vernünftig" sein muß, Entscheidungen treffen muß, lasse ich halt meinen Verstand dominieren.

    Privat bin ich lieber leidenschaftlich, spontan, lebhaft.

    Je nach Situation halt.

    Aber ich hänge noch an Deiner Formulierung "mir fehlt die Vorstellung, auch von der anderen Seite geliebt zu werden.":
    Wenn einem diese Vorstellung fehlt, verliebt man sich besser nicht - weil es langfristig ziemlich weh tut, wenn diese Gefühle nicht erwidert werden.

    Grüssle,
    Sumpfhuhn

  10. Inaktiver User

    AW: Eine alte Jungfer - auf dem Weg ins Leben?

    Zwischenrose:
    Ich freue mich für Dich. Meine "Bedürfnisse" haben mir weniger die schönen Stunden beschert, weil ich sie nicht hatte. Nur die Sehnsucht danach...und die ist leider nicht gar so schön. Mein Verstand brachte mir Erfolg und Anerkennung. Intellektueller Austausch, den genieße ich auch, aber mittlerweile dosiert, denn ich habe eben gelernt, dass es noch andere Höhepunkte im Leben geben kann.

    Was passiert, wenn der Verstand ausgeschaltet ist? Ich kann es Dir nicht genau sagen, weil das zu selten geschieht, vielmehr gar nicht.
    Ich bin auch sehr neugierig, aber auch das lässt mich immer wieder den Verstand einschalten. Doch, einmal habe ich nicht daran gedacht, es war schön, letztendlich dann wieder schmerzlich.

    Sumpfhuhn:
    Du meinst eine Art "Abwehrhaltung"? Außer meiner Familie fällt mir niemand ein, der mich wirklich geliebt hat. Vielleicht gemocht, aber doch nur so weit, wie man sich auch schnell wieder verabschieden konnte. Wenn ich Gesprächsthemen wähle, dann sind sie zunächst fachlichen Ursprungs. Natürlich, small talk beherrsche ich ebenfalls.

    Wie ich privat lieber wäre, ich schätze, das weiß ich jetzt, kann es aber nicht umsetzen, weil die Hemmschwelle zu hoch liegt?!

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