Das Gespräch wird in keiner Weise in meinem Auftrag geführt. Es handelt sich um einen gemeinsamen Kollegen, dem es schwer fällt nur meine Seite der Geschichte zu erfahren. Deshalb will er (und das ist sein ganz eigener Wille) die andere Seite auch hören.
Da er mich mag, will er mir den "outcome" berichten.
Find ich eigentlich nett. Denn ich frage mich schon, was in dem Menschen vorgeht und selber will ich ihn nicht fragen...
Sollte es irgend einen Grund für sein Verhalten geben (was zugegebenermassen fast unmöglich ist), weshalb sollte ein Mensch dann keine zweite Chance kriegen?
Ich hab schon einige Male verziehen (meinen grossen Kindern, meinem Ex, meiner Freundin.. etc) und habe es nie bereut.
Aber ja, ich werde garantiert nicht den ersten Schritt machen...
Robyn
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Thema: Wieviel bin ich mir Wert?
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09.04.2009, 13:48
AW: Wieviel bin ich mir Wert?
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09.04.2009, 14:49Inaktiver User
AW: Wieviel bin ich mir Wert?
Glaubst du, Robyn, dass das, war er sich da geleistet hat, nur ein einmaliger Ausrutscher war? Ein unbedachtes Wort oder eine im Affekt gemachte Äußerung kann man sicherlich entschuldigen. Aber dieses respektlose Verhalten ist schon ein ganz anderes Kaliber. Ich habe den Eindruck, dass der gemeinsame Freund diesem Rüpel ganz unauffällig
stecken soll, dass er durchaus noch Chancen bei dir hätte. Und da frage ich mich auch, was erwartest du eigentlich von so einem Mann? Oder ist es nur deine gekränkte Eitelkeit, die Futter braucht?
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09.04.2009, 15:06
AW: Wieviel bin ich mir Wert?
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09.04.2009, 15:33Inaktiver User
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09.04.2009, 16:13
AW: Wieviel bin ich mir Wert?
Also mich würde es an ihrer Stelle auch interessieren, was in dem Kopf von dem Typen abgegangen ist - wenn also ein Kollege mit ihm sprechen würde, fände ich das Ergebnis schon sehr interessant - auch dann wenn ich mir im Klaren bin, dass der Typ nichts ist was ich auf Dauer brauche ... heißt ja nicht, dass ich ihn deswegen von heute auf morgen nicht mal mehr kennen darf - es gibt so viele Menschen die ich nicht soooo heiß liebe und bei denen mich gewisse Dinge trotzdem interessieren....
Warum sollte mich das Verhalten meines Arbeitskollegen mehr interessieren, als das Verhalten eines, wenn auch nur sehr kurz-Ex-Freundes"?
Interessieren, ist ja nicht das selbe wie lieben, nachlaufen oder Tag und Nacht von einer Reunion träumen - und interessieren dürfen mich viele, viele Menschen
Vergiß die Nadel - Nimm den Heuhaufen
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09.04.2009, 16:16
AW: Wieviel bin ich mir Wert?
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09.04.2009, 16:54Inaktiver User
AW: Wieviel bin ich mir Wert?
Das ist das eine. Das andere ist, dass du Hoffnungen an dieses Gespräch knüpfst. Hoffnungen, dass sich dieser Rüpel "besinnt" und die Beziehung mit dir fortsetzt. In diesem Falle fürchte ich, dass du da sehenden Auges in eine Beziehung rennst, in der du immer wieder auf diese üble Weise verletzt wirst. Willst du das?
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09.04.2009, 18:21
AW: Wieviel bin ich mir Wert?
Sein Benehmen spricht doch Bände aber noch mehr die Tatsache, dass er sich danach nicht mehr gemeldet hat, um sich zu entschuldigen! Eure "Beziehung" ist ihm nichts wert.
Angenommen er erzählt seine Version diesem Kollegen- die Intention und Interessenlage dieses Kollegen ist mir sehr unklar, wer begibt sich denn gerne in solch eine Gespráchssituation freiwillig und dann noch im Kollegenkreis ????- und dieser erzählt dann diese Version widerum Dir...
Was soll das? Du erfährst etwas über "Hörensagen" und diese Information willst Du dann womöglich kommentieren/nicht auf Dir Sitzen lassen/widersprechen etc. Und dann?
Willst Du Dich dann wieder bei ihm melden und darauf Bezug nehmen oder hilft Dir die Aussage eines Dritten Deine Seelenruhe zu finden?
Kann es nicht sein, dass Du wie Palma sagt auf was ganzeres hoffst und Du Dir Deine Anfangsfrage-"Was binich mir wert?" noch gar nicht beanwortet hast???
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09.04.2009, 19:05
AW: Wieviel bin ich mir Wert?
Oj je, warum willst du deine Bettgeschichte im Kollegenkreis diskutieren lassen? Vergiss den Deppen, und konzentriere dich auf etwas Schönes in deinem Leben.
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09.04.2009, 22:04
AW: Wieviel bin ich mir Wert?
Liebe Mitleserinnen
Ich habe euch versprochen, zu melden, was bei dem Gespräch mit dem gemeinsamen Kollegen raus gekommen ist.
Nun, ihr hattet ja alle recht...
Das einzige was er gesagt hat war: "sie soll mich anrufen, wenn sie was wissen will"
Obwohl unser gemeinsame Kollege aus eigener Initiative gefragt hat was eigentlich genau passiert sei.
Wisst ihr, das schlimmste ist für mich, dass mich jemand so behandelt, dann sich nicht mal entschuldigt und ich mir einfach wie Dreck vorkomme. Ist lange her, dass mich jemand so behandelt hat... aber diese Geschichte reisst mir ganz alte Wunden wieder auf...
Nun gut, ich werde ihn sicher nicht anrufen und somit ist diese Geschichte hier zu Ende.
Liebe Grüsse und danke allen, die sich geäussert haben.
Robyn - die morgen in die Ferien geht und eine Woche nicht online ist.



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