Liebe Latona,
Tut mir leid- du urteilst wenn rational-funktional- subjektiv
und leitest für dich ab: was für dich funktioniert oder nur zu- für Dich- unangemessen hohen Kosten.
Ich schätze deine posts zu dem Thema generell sehr und ich finde, das du für eine bestimmte Sichtweise und für einen bestimmten Typus Mensch - oder einen, der sich in einer solchen Phase befindet- sehr oft treffend analysierst und auch gute Gründe angibst für ein warum, wieso und wie könnte man es besser machen.
Und für alle anderen schadet es bestimmt auch nicht- manche Gedankengänge haben auch mit der Subjektivität der Sichtweise nicht so viel zu tun , sondern gehen ja mehr um die Interaktion.
Also: Ich will dir nicht sagen, das es 'falsch' wäre- wie du manches siehst oder interpretierst, ganz im Gegenteil.
Es ist aber wirklich nur eine Sichtweise- von mehreren möglichen.Es ist nicht DIE Wahrheit.Aber- beanspruchst du als solches auch nicht, vermute ich mal.....
Ich hatte übrigens mal einen Ex-Freund- der glaubte offenbar auch ( gerade 'hinterherlaufen' war für ihn ein grosses Thema), das wenn eine Frau sich sehr aktiv um ihn bemüht, hinterherläuft etc- er damit auf einer 'sicheren Seite' stehen würde.Und zwar aus seiner Sicht 'sicherer geliebt ' wird.Und so liess er sie denn laufen...
Mich übrigens eingeschlossen
Die Rechnung ging jedoch nicht auf. Für sein Ego und oberflächlicher- fühlte er sich vllt phasenweise mehr geliebt- echte Liebe war's aber oft gar nicht.Mehr Egopolitur für ihn.
Ich hatte meine Gründe nachzulaufen- wirkliche Liebe( hab ich aber erst später gemerkt) hat er so von mir aber auch nicht bekommen.
Also alles - für die kATZ
Er spielt vllt heute noch das Spielchen- hat er jedenfalls lang getan- und wundert sich dann womöglich immer noch, das er niemals das findet, was er eigentlich doch sucht
Grüsse Tory
Antworten
Ergebnis 21 bis 30 von 69
-
20.03.2009, 13:27Inaktiver User
AW: Nachlaufen, erobern, dran bleiben????
-
20.03.2009, 13:38
AW: Nachlaufen, erobern, dran bleiben????
Ein herzliches Hallo an alle,
ich finde, dass das wirklich ein interessantes Thema ist. Auch wenn es – in unterschiedlichster Form/unterschiedlichster Fragestellung – Inhalt von wahrscheinlich 90 % der Beiträge hier ist.
Ich stimme dem Statement von tory voll und ganz zu. Es gibt keine allgemeingültigen Regeln und Verhaltensweisen. Das, was bei dem Einen "richtig" ist, kann bei dem Anderen "falsch" sein. Aus dem Grunde bin ich der Meinung, dass man sich so verhalten sollte, wie man das selbst für richtig hält und womit man sich selbst wohlfühlt. Also – wie schon mehrfach geschrieben – man "einfach" authentisch ist. Ich finde alles Andere auch extrem anstrengend. Denn … wie viel Energie/Überlegungen/Gehirnschmalz muss ich aufwenden um heraus zu finden, was "richtig" ist?
Auch ich ertappe mich natürlich ab und zu dabei, dass ich überlege, wie ich mich jetzt verhalten sollte, um das zu erreichen, was ich mir wünsche. Es bringt nicht viel. Denn ich sage mir auch … wenn derjenige, den ich gern für mich gewinnen möchte, mit meinem authentischen Verhalten nicht klar kommt, dann ist er es eben nicht. Und ich habe mir angewöhnt, mir zwar eine Weile ein Verhalten anzuschauen, das mir so nicht gefällt bzw. das nicht so ist, dass ich mich damit gut fühle, aber dann auch irgendwann deutlich kommuniziere, dass mir das so nicht gefällt. Entweder der Andere geht darauf ein … oder lässt es eben bleiben.
Auf der anderen Seite weiß ich auch, dass irgendwelchen archaischen Muster in den Männern (auch bei denen, bei denen man das gar nicht vermutet) immer noch vorhanden sind. Nicht alle kommen mit einer offensiven Verhaltenweise der Frau klar und wollen (irgendwo tief in sich drin) dann doch der starken, selbstbestimmte Eroberer sein.
Es ist und bleibt einen Gratwanderung. Ich würde jetzt sagen, dass ich es damit – mit dem authentischen Verhalten – mir sicherlich nicht einfach mache. Einerseits. Andererseits ist ein genauses Überlegen, wie ich mich jetzt verhalten darf/muss genau so schwierig. Aber ich bin eben der Meinung, dass man nur mit authentischem Verhalten einen Menschen finden kann, der wirklich zu Einem passt.
Herzlichst, maisje
-
20.03.2009, 13:56Inaktiver User
AW: Nachlaufen, erobern, dran bleiben????
Keine Ahnung warum,aber irgendwie spielte sich das bei mir immer alles "unverkopft" ab,es "passierte" oder eben nicht.
Ich habe jung geheiratet,mein Mann war (fast) mein 1.;jahrelang alles kein Thema und dann nach Scheidung und in den Jahren wo ich "alleine" war, ergab es sich einfach manchmal,das ich jemanden mochte,oder mich auch mal verliebte und wenn es passte,kam es zu mehr.Wenn "er" kein Interesse von sich zeigte,habe ich aber nicht weiter nachgehakt oder gegrübelt,warum ,weshalb, oder mir irgendwelche "Strategien" aus dem Hut gezaubert,das hat alles keinen Sinn."Nachlaufen" geht gar nicht,never."Normal",zugewandt,interessiert (wenn frau Interesse hat
) das verschreckt keinen,es kann dann in diese oder eine andere Richtung gehen,bloss nicht zuviel rein interpretieren
in jede Regung des avisierten "Objektes",das verkrampft und macht es unschön.
Männer sollen schon noch das Gefühl haben "erobern" zu dürfen
Mein jetziger Partner sprach mich an,von mir aus hätte ich das nicht getan,an dem Abend,nach dem stressigen Tag,an einer Hotelbar.Er tat das aber so,das wir heute,nach Ü4 Jahren,immer noch
zusammen sind.....
Bei aufdringlichen,dreisten Typen bin ich immer "weggerannt" und ich glaube ,das die meisten Männer das umgekehrt auch nicht so prickelnd finden....
-
20.03.2009, 14:58
AW: Nachlaufen, erobern, dran bleiben????
Hallo zusammen,
ich glaube zwar auch nicht, dass es eine Strategie gibt, die auf alle Fälle und Situationen passt. Aber ich gebe Latona Recht, dass das Werbungverhalten von Männern und Frauen tendenziell zumindest unterschiedlich ist und sein muss, weil die Erwartungen unterschiedliche sind.
1000 Jahre Emanzipation und Gleichberechtigung werden meines Erachtens nichts daran ändern, dass Männer tendenziell eher Jäger sind, die zumindest das Gefühl haben wollen, eine Frau zu erobern. Frauen hingegen möchten tendenziell lieber erobert werden. Sie werden sicherlich auch initiativ. Aber meistens erst dann, wenn der Mann von sich aus nicht aus dem Quark kommt.
Das typische Muster läuft doch so ab: Frau interessiert sich für Mann, versucht, ihn auf sich aufmerksam zu machen, sein Interesse zu wecken. Der Mann springt nicht so richtig an, also wird sie offensiver. Der Mann springt immer noch nicht an, allenfalls halbherzig. Also wird sie noch initiativer, alles aus der Überzeugung heraus, dass sie noch nicht deutlich genug kommuniziert hat, was sie will und was er doch bitteschön auch gerne wollen soll. Mann springt endgültig ab.
Umgekehrt verläuft es oft so:
Mann interessiert sich für Frau, versucht auf sich aufmerksam zu machen und ihr Interesse zu wecken. Frau schaut kurz auf, ist womöglich gleichgültig oder eher desinteressiert. Mann legt einen Zahn zu. Frau fühlt sich von dem männlichen Interesse doch ein wenig geschmeichelt, auch wenn sie immer noch nicht so ganz überzeugt ist. Mann lässt sich nicht beirren, wirbt weiter. Und irgendwann schmilzt Frau doch dahin.
Natürlich gibt es unendlich viele Fälle, die nicht nach diesem Schema ablaufen. Aber dass die beiden geschilderten Szenarien mit umgekehrten Rollen vorkommen, das halte ich für nahezu ausgeschlossen. Wenn sie sich so abspielen, dann in dieser Rollenverteilung.
Ich kenne weder aus meiner eigenen Erfahrung noch aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis einen Fall, wo eine Frau lange um einen Mann geworben hat und damit erfolgreich war. Umgekehrt weiß ich aber schon ein paar Beispiele.
Von daher wage ich auch die These: Frauen dürfen sich interessant und anziehend machen (optisch und von der Persönlichkeit her), Männer brauchen das Gefühl, dass es ihre Entscheidung ist, ob sie diese Frau dann erobern wollen.
Viele Grüße,
MalinaDu hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)
-
20.03.2009, 15:08Inaktiver User
AW: Nachlaufen, erobern, dran bleiben????
@ Latona
Mich würde mal interessieren, was Du für Männer tust. Du redest ja immer nur davon, was sie für Dich tun müssen.
-
20.03.2009, 16:00
AW: Nachlaufen, erobern, dran bleiben????
Dem schließe ich mich an ...
Mein jetziger Partner hatte in seinem Leben einige sehr fordernde Frauen, die genau wussten, was er für sie zu tun hatte. Umgekehrt waren sie weniger bereit, ihrerseits für den Mann was zu tun (ohne direkte Gegenleistung). Und von einigen Freundinnen kenne ich diese Einstellung auch.
Ich sehe das ganz anders, und bin bisher damit sehr gut gefahren. Das heißt nicht, dass ich meine Partner verhätschele oder einem "nachlaufe".
Aber auch mal in Vorleistung treten und keinen Forderungskatalog abarbeiten zu lassen, hat mir bisher immer Partner beschert, die gerne bereit waren, mir das auch zurück zu geben. Einfach nur Glück oder Zufall??? Ich bin mir da gar nicht so sicher ...
-
20.03.2009, 16:04
AW: Nachlaufen, erobern, dran bleiben????
@ Nola
Du hast es echt drauf, die Dinge knapp & gut auf den Punkt zu bringen!Allerdings verträgt sich Authentizität durchaus mit einer gewissen Selbstreflexivität. Zu Deutsch: Echtheit ist nicht das Gleiche wie Unüberlegtheit. ... Je wagemutiger man sich in die Schlacht wirft, desto besser sollte der eigene Panzer sein.
Das meine ich doch auch!Natürlich ist sehr viel Wahres dran, dass Schwäche zeigen auch Stärke bedeutet. Wer mich (böswillig) verletzt, wenn ich mich öffne, ist ein Arschloch. Das ist eine Philosophie, der ich durchaus was abgewinnen kann - aber ständig geben muss man sich das ja nun auch nicht. Ich denke, es gibt weniger schmerzhafte Wege, ungeeignete Partnerschaftskandidaten auszufiltern.
@ MalinaIch denke, es gibt aufgrund von Evolution und Tradition einfach bestimmte Tendenzen, die vorherrschen, und aus denen man auch allgemeingültige Regeln ableiten kann. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, und es mag sogar Ausnahmen geben, wo es andersrum zur Zufriedenheit der Frauen funktioniert, da möchte ich nicht so rigoros sein wie Malina, denn hier haben Frauen auch schon entsprechende Geschichten erzählt. Aber das sind wie gesagt eher die Ausnahmen und nicht die Regel. Wir alle leben nicht im luftleeren Raum, sondern sind immer noch eingebunden in das, was Jahrhunderte lang so war. Und das ändert sich auch nicht von heute auf morgen – wenn überhaupt.Hallo zusammen,
ich glaube zwar auch nicht, dass es eine Strategie gibt, die auf alle Fälle und Situationen passt. Aber ich gebe Latona Recht, dass das Werbungverhalten von Männern und Frauen tendenziell zumindest unterschiedlich ist und sein muss, weil die Erwartungen unterschiedliche sind.
1000 Jahre Emanzipation und Gleichberechtigung werden meines Erachtens nichts daran ändern, dass Männer tendenziell eher Jäger sind, die zumindest das Gefühl haben wollen, eine Frau zu erobern. Frauen hingegen möchten tendenziell lieber erobert werden. Sie werden sicherlich auch initiativ. Aber meistens erst dann, wenn der Mann von sich aus nicht aus dem Quark kommt.
Das typische Muster läuft doch so ab: Frau interessiert sich für Mann, versucht, ihn auf sich aufmerksam zu machen, sein Interesse zu wecken. Der Mann springt nicht so richtig an, also wird sie offensiver. Der Mann springt immer noch nicht an, allenfalls halbherzig. Also wird sie noch initiativer, alles aus der Überzeugung heraus, dass sie noch nicht deutlich genug kommuniziert hat, was sie will und was er doch bitteschön auch gerne wollen soll. Mann springt endgültig ab.
Umgekehrt verläuft es oft so:
Mann interessiert sich für Frau, versucht auf sich aufmerksam zu machen und ihr Interesse zu wecken. Frau schaut kurz auf, ist womöglich gleichgültig oder eher desinteressiert. Mann legt einen Zahn zu. Frau fühlt sich von dem männlichen Interesse doch ein wenig geschmeichelt, auch wenn sie immer noch nicht so ganz überzeugt ist. Mann lässt sich nicht beirren, wirbt weiter. Und irgendwann schmilzt Frau doch dahin.
Natürlich gibt es unendlich viele Fälle, die nicht nach diesem Schema ablaufen. Aber dass die beiden geschilderten Szenarien mit umgekehrten Rollen vorkommen, das halte ich für nahezu ausgeschlossen. Wenn sie sich so abspielen, dann in dieser Rollenverteilung.
Ich kenne weder aus meiner eigenen Erfahrung noch aus meinem Freundes- und Bekanntenkreis einen Fall, wo eine Frau lange um einen Mann geworben hat und damit erfolgreich war. Umgekehrt weiß ich aber schon ein paar Beispiele.
Von daher wage ich auch die These: Frauen dürfen sich interessant und anziehend machen (optisch und von der Persönlichkeit her), Männer brauchen das Gefühl, dass es ihre Entscheidung ist, ob sie diese Frau dann erobern wollen.
Viele Grüße,
Malina
Es gibt natürliche Gründe, warum Frauen bei der Partnerwahl wählerischer sein müssen, als Männer, und zwar den, dass Frauen durch ihre Gebärfähigkeit die größere Investition bei der Paarung erbringen müssen als der lediglich Sperma abspritzende Mann. Es macht für eine Frau außerdem Sinn, sich einen Partner zu suchen, der sie mit den fertigen Produkten einer Paarung nicht einfach sitzen läßt, um sein Sperma woanders weiterzuverstreuen.
Dasselbe kann man auf die emotionale Seite anwenden: Frauen suchen oft Beziehungen – also müssen sie schauen, dass ihr Partner auch beziehungstauglich ist. Reine Sexwilligkeit seinerseits reicht dafür nicht aus. Für einen Mann, der lediglich Abenteuer sucht, reicht die Sexwilligkeit der Frau dagegen völlig aus.
Und aus den höheren Ansprüchen, die Frauen an ihre Partner stellen, ergibt sich logisch, zu testen, ob die Kandidaten diese Ansprüche auch erfüllen. Daher ist es Sache des Mannes, sich bei der Frau zu bewerben bzw. um die Frau zu werben, aber nicht umgekehrt, denn sie ist diejenige, die die strengeren Kriterien anlegen müßte.
Eine Frau kann es sich nicht leisten, jeden zu nehmen, der zufällig grad mal kurzfristig Interesse an ihr zeigt, sie muss darüber hinaus auf Qualität achten, und dazu gehört, dass dieses Interesse etwas längerfristig ist. Es sei denn, sie will nur einen ONS. Und längerfristiges Interesse zeigt ein Mann erstmal dadurch, dass er ein bisschen Mühe in die Werbung investiert und nicht gleich abrauscht, wenn sie nicht gleich willig mit ihm in die Kiste zu springen bereit ist.
Ich würde aber nicht wie Malina jeder Frau unterstellen, dass sie schon dahin schmilzt, wenn ein Mann nur lange genug baggert, das ist Quatsch, denn wenn sie den Mann nun mal als Partner ablehnt, dann kann der sie genausowenig vom Gegenteil überzeugen wie es der Fall wäre, wenn sie versuchen würde, ihn von sich zu überzeugen. Aber offenbar scheint es doch eine gewisse Anzahl von Frauen zu geben, die sich durch hartnäckige Werbung zumindest beeindrucken lassen, und zwar stärker, als wenn der Mann sich nicht um sie bemüht hätte. Über die Gründe kann man spekulieren, und vielleicht ist es auch nur Torschlußpanik oder die Angst, alleine zu bleiben oder nichts Besseres mehr zu finden.
Bei Männern findet sich die Bereitschaft, sich auf eine Frau einzulassen, die nicht locker läßt, dann, wenn er selbst gerade zu faul ist, sich selbst eine auszusuchen, oder wenn er denkt, er hätte bei anderen Frauen, die ihm besser gefallen, keine Chance. Die Männer, die wissen, dass sie bei anderen Frauen Chancen haben, lassen sich nicht von einer Frau in eine Beziehung quatschen, die sie nicht wollen, denn das haben sie nicht nötig.
@ WinnieWannaOch, ich bin sehr nett zu Männern, erfülle ihnen erotische Träume, bekoche sie, unternehme schöne Sachen mit ihnen, höre ihnen zu@ Latona
Mich würde mal interessieren, was Du für Männer tust. Du redest ja immer nur davon, was sie für Dich tun müssen.
– aber nur mit denjenigen, die sich als vertrauenswürdig erweisen. Und ich nehme mir das Recht, einen Mann daraufhin anzuschauen, ob er für mich wirklich vertrauenswürdig ist, da lasse ich mich weder verführen noch überrumpeln.
Geändert von Latona (20.03.2009 um 16:13 Uhr)
Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
-
20.03.2009, 16:47Inaktiver User
AW: Nachlaufen, erobern, dran bleiben????
Ich muss mal sagen, dass das bis hierher wirklich eine tolle, konstruktive Diskussion ist, obwohl wir das Thema ja schon recht häufig hatten.

Und das fiel mir gerade ein:
leider nur ein ganz kurzes Hörbeispiel
LG Nola
-
20.03.2009, 16:57Inaktiver User
AW: Nachlaufen, erobern, dran bleiben????
ich machte und mache genau das was ein mann auch tut. ich werbe!
wenn ich den mann "erlegt" habe lass ich mich gerne selber umwerben.
aber jagen tue immer ich (bis jetzt 4x im leben, 1x davon hats 23 jahre gehalten, aktuell sind fast 3 jahre beziehung).
ich, als frau, wähle aus wen ich umwerben will.und ich finde dies völlig normal.
ich selber lasse mich nur umwerben von einem mann den ich selber umwerben würde oder tue.
lara
-
20.03.2009, 17:05Inaktiver User
AW: Nachlaufen, erobern, dran bleiben????






Zitieren