Was glaubst du, wie hoch der Prozentsatz der Männer ist denen das auffällt, und die das 10 Minuten später noch wissen?
Gemälde oder Wände?Ich bin Maler.
Aber das interesiert dich ja nicht. Wozu einem Blinden was von Farben erzählen.
MariaGabriella
Warum so feindselig? Wie kommst darauf, dass mich das nicht interessiert was du TUST?
Aber du hast ganz recht, mit Farben habe ich so meine Schwierigkeiten. Ich kann dir nicht sagen was passt, was nicht. Ich kann dir nur sagen, gefällt mir oder gefällt mir nicht. Drum habe ich auch mal eine Bekannte die Malerin ist (sie bemalt Wände mit "Illusionsmalerei") um Rat gefragt bei meiner Wohnung. Als sie sah was ich bisher angeschafft hatte, meinte sie "typisch Mann: grau, blau und schwarz!" Stimmt. Das ist praktisch und passt immer!
Trotzdem finde ich hat sie die Wand gut gestaltet um die es mir ging.
Habe auch mal eine Stilberatung gemacht, bin aber wieder zu "meinem" Stil zurückgekehrt, weil ICH den passender finde. Und der ist.... richtig: praktisch!
Gruß
Matthias
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Thema: Die Sprache der Kleider
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10.03.2009, 00:58
AW: Die Sprache der Kleider
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10.03.2009, 01:00
AW: Die Sprache der Kleider
Nee, das ist Volkshochschul- oder Auststellung in der Stadtbüchereiniveau. Als Malerin müsstest du anders punkten als mit abgestimmten Nagelackfarben.
Ich bin mal weg
bblumeflying is the art of falling to the ground without touching
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10.03.2009, 01:05Inaktiver User
AW: Die Sprache der Kleider
Es geht nicht um den Nagellack. Erst recht geht es nicht darum, ob das irgend einem Mann auffällt. Es geht um das stimmige Gesamtkunstwerk.
Ups, "Gesamtkunstwerk Frau", jetzt bringe ich wohl die Maskendiskussion wieder in Schwung...
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10.03.2009, 01:30
AW: Die Sprache der Kleider
Bitte eines nicht durcheinander würfeln: es geht mir nicht darum, der Vernachlässigung das Wort zu reden. "Gepflegt" sollte es schon sein. Der ausgeleierte Jogginganzug geht gar nicht, außer vorm Fernsehr zu Hause! Die Badeschlappen sind auch kein passendes Schuhwerk wenn man einkaufen geht. Gewaschen und gekämmt sollte es schon sein, aber es muss aber nicht die "volle Takelage" sein, wenn man mal eben in den Supermarkt geht.
Gruß
Matthias
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10.03.2009, 06:50
AW: Die Sprache der Kleider
Ein Hallo in die Runde
Mir sind Kleider sehr wichtig! Und ich denke auch, dass sie vieles über den Menschen aussagen.
Und eben weil sie etwas über den Menschen aussagen, ist mir wichtig, dass ich meinem Typ stets gerecht werde.
Ich kleide mich also mal etwas schöner, mal etwas lascher, je nach dem um welchen Anlass es sich handelt.
Aber: Ich bleibe mir und meinem Stil immer treu.
Bin eine Jeans-Tussi und fühle mich in Röcken aller Art nicht wohl (obwohl ich die bestens tragen könnte). Also werd ich für keinen Anlass (ausser Dresscode = Abendkleid/Coktail) je einen Rock tragen.
Das herrliche an Jeans: Man kann von elegant bis legere alles mit ihnen machen.
Am Wochenende - tagsüber- lauf ich dann rum wie ein 20-ig Jähriger Junge (nein nein, ich bin eine Frau).
Ich liebe Kleider UND Schuhe :-)
Robyn
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10.03.2009, 07:00
AW: Die Sprache der Kleider
Ich hatte Lust, in das rohe Fleisch eines Fisches zu beißen, mit meinen Ohren in die Symphonie der Welt einzutauchen, zu schauen, um wirklich zu sehen, mich vom Licht blenden zu lassen, meine Hände in die warme Erde zu tauchen und die feuchte Schnauze der Wölfe zu berühren.
Hélène Grimaud
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10.03.2009, 08:59Inaktiver User
AW: Die Sprache der Kleider
War schon klar, aber ich finde diese Opposition "Natur pur" und "volle Takelage und im Supermarkt", die Du aufmachst, einfach übertrieben und einseitig.
Morgens zieh ich mir auch nur einen Mantel über den Schlafanzug, wenn der Hund schnell raus muss.
Aber wir Frauen haben die Möglichkeit, unsere Vorzüge durch Kleidung und Make-up in Szene zu setzen, und das macht vielen, darunter mir, einfach Spaß.
Du nennst das alles Äußerlichkeiten, Larve. Tja, also erstens sagt (s. o.) die Kleidung und gesamte Aufmachung einiges über den Träger aus - kann jedenfalls.
Und zweitens: Ich hab kein Problem mit Äußerlichkeiten. Ebensowenig wie mit Trash im Fernsehen. Macht Spaß.
Äußerlichkeiten und menschliche Werte wiedersprechen sich nicht. Ebenso wenig wie die Arte Doku und anschließend die nächste Dating-Show auf MTV. Man kann beides haben.
Gruß Nola
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10.03.2009, 09:06Inaktiver User
AW: Die Sprache der Kleider
@ Robyn: Volle Zustimmung!
Beim sich und seinem Stil Treubleiben geht es aber vor allem um's selbst wohlfühlen, oder?
Bei mir ist es andersrum als bei Dir: Ich werde mit Jeans nicht so recht warm. Klar trag ich welche, ist auch durchaus praktisch, kann auch durchaus klasse aussehen, und an anderen Frauen find ich's immer wieder toll - ich persönlich fühl mich im Rock jedoch sofort wohler, weiblicher.
(Nein, ich meine nicht die Mini-Flatter-Teilchen von Orsay, Pimkie & Co.
)
Und Schuhe und Kleider lieb ich auch - da fällt mir ein, die letzten Tage hab ich mal meine Schuhsammlung inspiziert und bin nur für mich zuhause in meinen neuen Lieblingsteilen rumgelaufen, für die es draußen noch zu kalt ist, und hab mich auf den Sommer gefreut.
Gruß Nola
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10.03.2009, 09:32
AW: Die Sprache der Kleider
"Ich habe eine ganz einfache Philosophie: Fülle, was leer ist. Leere, was voll ist. Kratz dich, wo es juckt."
Alice Roosevelt Longworth (1884-1980), amerikanische Gastwirtin
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10.03.2009, 09:34Inaktiver User
AW: Die Sprache der Kleider




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