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  1. Inaktiver User

    AW: 500 km Umzug ja oder nein?

    darf ich vorweg einfach mal fragen warum dein erster sohn bei seinem vater lebt ?

  2. Moderation

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    AW: 500 km Umzug ja oder nein?

    Zitat Zitat von Eternally Beitrag anzeigen
    Ich dachte an betreutes ICE-Fahren, das würde ihm Spaß machen und ginge recht nahtlos und auch ziemlich zügig, klar, teuer wird das so oder so.
    Alle 2 Wochen macht das irgendwann auch keinen Spaß mehr. Und es wird nur auf wenigen Zugstrecken angeboten, ist eure Verbindung da dabei? Geht auch erst für Kinder ab 6.

    Und was ist mit dem zweiten Kind? Wie soll da der Umgang mit dem Vatergeregelt werden? Zum alleine reisen ist es noch viel zu klein und wenn du wegziehst, musst du dich an den erhöhten Umgangskosten des Vaters beteiligen. Was würde er überhaupt dazu sagen?
    A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one.
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    Moderation von:
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  3. Inaktiver User

    AW: 500 km Umzug ja oder nein?

    Zitat Zitat von Eternally Beitrag anzeigen
    Inselsommer, du warst ja gar nicht gemeint.
    Man hätte meinen Beitrag aber durchaus auch so auffassen können. Ist aber wurscht jetzt.

    Zitat Zitat von Eternally Beitrag anzeigen
    Die Finanzierung für den Umgang ... , die für den Kleinen bei seinem Vater, aber ich fürchte, da wird es nicht viel Umgang geben.
    Versteh ich nicht. Du wärest doch diejenige, die die Entfernung dazwischen bringt und müßtest dann auch nach meinem Dafürhalten dafür sorgen, dass das Kind weiterhin Kontakt zu seinem Vater haben kann. Wie läuft das denn jetzt?

    Zitat Zitat von Eternally Beitrag anzeigen
    Ich weiß, dass es schwierig ist, mit einem depressiven Menschen zu leben. Aber ist es denn wirklich so hoffnungslos, dass man es gar nicht erst versuchen sollte?
    Darum geht es nicht. Du hast doch schon so viele Baustellen, dies ist eine weitere und nicht unbedeutende für eine neue Beziehung. Ihr kennt euch doch noch gar nicht.

    Warte doch erst einmal ab. Wir waren auch flott, aber 2 Jahre haben wir uns schon gegeben. Und selbst dann war es streckenweise noch die Hölle.

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    AW: 500 km Umzug ja oder nein?

    Ja, klar darfst du ;-)

    Ich habe damals Vollzeit gearbeitet, als wir uns getrennt haben, die zwei sind dann zu seinen Eltern gezogen, wo sie immer noch leben und vermutlich nie ausziehen werden.

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    AW: 500 km Umzug ja oder nein?

    izzie (richtig geschrieben?), du bist mir da voraus, was die genaue Organisation angeht. Da werde ich mich drum kümmern müssen.

    Der Vater meines Kleinen wäre froh, wenn er uns los ist. Die einzigen, die Umgang mit meinem Sohn haben, sind die Großeltern väterlicherseits, den ermögliche ich das auch gern weiterhin, selbst wenn ich dazuzahlen müsste, da gibt es ein Liebesverhältnis. Der Vater fährt zwar den Kleinen zu seinen Eltern und wieder zu mir zurück, wirft mir aber immer noch vor, dass ich nicht abgetrieben habe und dass es ihm besser ginge, wenn der Kleine nicht da wäre. Soll er seinen Willen haben.

  6. Inaktiver User

    AW: 500 km Umzug ja oder nein?

    Du hast, wenn ich das richtig lese, nicht sehr viel positive Beziehungserfahrungen machen dürfen.

    Trotzdem - oder gerade deshalb - würde ich mich nun nicht Hals über Kopf (und anders kann man es nach nur drei Wochen nicht bezeichnen) in diese neue Beziehung stürzen.

    Ich kann verstehen, dass es sehr verlockend klingt, zumal Du Dein altes Leben weit hinter Dir lassen könntest.

    Doch genau das gilt es zu hinterfragen: Gehst Du seinetwegen zu ihm oder gehst Du, weil es Dir dort wo Du jetzt bist, reicht?

    Beides ist keine gute Motivation. Seinetwegen deshalb nicht, weil es ihn noch gar nicht gibt - Du kennst ihn kaum, eigentlich gar nicht.

    Und um Dein Leben hinter Dir zu lassen, wäre ein Neuanfang, den Du ganz alleine bewältigst, sicherlich ratsamer, denn Du wirst Dich überall hin mitnehmen. Und mit Dir - so scheint mir - musst Du in allererster Linie lernen klar zu kommen.

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    AW: 500 km Umzug ja oder nein?

    Eternally - ich wollte Dich nicht beleidigen oder stigmatisieren. Wenn es so rübergekommen ist, tut es mir leid.

    Kann es sein, dass Du Männern sehr unkritisch gegenübertrittst, sehr schnell vertraust? Eigentlich eine bewundernswerte Eigenschaft, aber auf der anderen Seite bist du doch schonmal reingefallen (die Sache mit der Zeugungsunfähigkeit z.B.).
    Vor allem dann, wenn man ein Kind (oder mehrere) hat, sollte man doch vorsichtiger sein - und nicht einfach so, weil ein Mann das sagt, was man gerne hören möchte, ins kalte Wasser springen.

    Du solltest jetzt erstmal Deine Prioritäten klar definieren. Gesund werden, Job finden - und erst dann sollte der Mann kommen, oder?

    Klar, hier sind viele, die schon von Männern enttäuscht wurden, und vielleicht "unken" wir deshalb etwas mehr als der Durchschnitt. Aber du kennst den Mann erst 3 Wochen. Und willst zu ihm ziehen - mit einem Kind ohne Job in eine andere Stadt. Da wird selbst die größte Optimistin hier vorsichtig.
    Ich hab meine Ernährung umgestellt.


    Die Chips stehen jetzt links von der Tastatur.

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    AW: 500 km Umzug ja oder nein?

    Der nächste, naheliegende Schritt ist doch, daß Du nun den Gegenbesuch machst und 2-3 Wochen oder mehr mit Deinem kleinen Sohn bei ihm wohnst. Wenn über diese Zeit hinweg weiterhin ungetrübte Harmonie herrscht und Du das Umfeld als angenehm und passend empfindest, warum dann nicht ernsthaft über einen Umzug und ein Zusammenwohnen nachdenken ...

    LG
    „Wer Tiere, eingepfercht als Massenware, als Schlachttiere hält, ist nicht besser als der, der sie tötet.

    Wer das Fleisch der gequälten und hingerichteten Tiere verzehrt, ist nicht besser als der, der sie für die Hinrichtung hält.

    Tötungsrituale zu den sogenannten kirchlichen Festtagen, einerlei, ob das Opfer eine Gans, ein Reh oder ein Weihnachtsbaum ist, sind gegen das Gesetz des Lebens.“


    Verkürzt aus
    „Die redende All-Einheit“

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    AW: 500 km Umzug ja oder nein?

    Verzeiht, ich raffe das mit dem Zitieren irgendwie nicht, ich schreibe jetzt also in "normal", was ich beantworte, und in kursiv die Antwort selbst:


    Kann es sein, dass Du Männern sehr unkritisch gegenübertrittst, sehr schnell vertraust? Eigentlich eine bewundernswerte Eigenschaft, aber auf der anderen Seite bist du doch schonmal reingefallen (die Sache mit der Zeugungsunfähigkeit z.B.).

    Ja, kann sogar sehr gut sein. Ich bin tatsächlich sehr vertrauensselig und schon öfters "reingefallen". Allerdings habe ich nicht zuletzt dadurch inzwischen schon eine gewisse Menschenkenntnis bekommen und gelernt, auf innere Alarmglocken besser zu hören. Und hier schrillt tatsächlich nur eine einzige verdammte Glocke: Was, wenn wir uns zu ähnlich sind?

    Du solltest jetzt erstmal Deine Prioritäten klar definieren. Gesund werden, Job finden - und erst dann sollte der Mann kommen, oder?

    Ich frage mich halt, inwieweit das Hand in Hand gehen kann. Z. B. wird mir ein Job das Gesundwerden auf jeden Fall erleichtern, da bin ich mir sicher. D. h. die Prioritäten-Reihenfolge muss ja nicht zwangsläufig auch die chronologische Reihenfolge sein.

    Und ich weiß, dass es total beknackt klingt, wir kennen uns erst seit 3 Wochen, und würde jemand in meinem Stammforum mit dieser Geschichte kommen, würde ich auch so gucken: O.O

    Aber ich bin mir sicher, dass der es ist, und wie gesagt, ich muss ja gar nicht gleich zu ihm in die Wohnung, nur in die Nähe.

    Ich habe vor dem Angst, was hier auch schon genannt wurde, leider weiß ich nicht mehr, von wem: Flucht. Dass es in gewisser Weise eine Flucht ist, ist mir klar. Wie schon gesagt, eine gewisse Flucht steht aber gerade jetzt sowieso an. Es liegt an mir, dass es die letzte Flucht meines Lebens wird, und eben das will ich anpacken.

    Dieser Mann hat es nicht verdient, auf eine Zuflucht reduziert zu werden, und ich sehe ihn auch nicht so, aber ich habe da Angst vor meinen eigenen Gefühlen, ich kenne diese Gefühle nicht und tue mich schwer, neuen Gefühlen zu vertrauen, eben wegen der Vorgeschichte, die du ja erwähntest. Andererseits: Wie soll ich je glücklich werden und somit auch andere glücklich machen, wenn ich meinen eigenen Gefühlen und auch Gedanken nicht vertraue?

    Ich glaube, du warst es, die weiter hinten mal fragte, was denn meine Freunde dazu sagen: Ich werde eigentlich von allen Seiten ermutigt.

    Das ist ja der Grund, aus dem ich mich hierhin gewandt habe, mir war schon klar, dass das hier nicht der Fall sein würde, ich hoffe halt auf neue Aspekte, die keiner von uns bisher bedacht hat. Einiges habe ich auch mitgenommen aus der Diskussion, am meisten eigentlich den Einwand, dass diese Partnerschaft den Belastungstest Fernbeziehung zunächst überstehen sollte. Darüber denke ich seit einiger Weile nach, ich weiß nicht genau, was ich davon halten soll. Einerseits leuchtet es total ein und wäre vermutlich exakt das, was ich selbst mir antworten würde. Andererseits denke ich, dass es genug Leute gibt, die nach einer wunderbar laufenden Fernbeziehung von 5 Jahren zusammenziehen, und es crasht innerhalb von 2 Wochen. Über eine Fernbeziehung hat man m. E. eher schlecht die Möglichkeit, sich gegenseitig wirklich auf "Beziehungstauglichkeit" zu überprüfen, zumal ja der Beziehungsentwicklung die Ferne in meinen Augen direkt gegenübersteht.

    Und jetzt mal ganz von dem Mann abgesehen: In dem Gebiet gibt es viele Firmen, eine wirklich gute Freundin von mir wohnt in der nächstgelegenen Großstadt, auch wenige weitere Bekannte. Zu meinen Freunden halte ich sowieso über Telefon/Internet Kontakt, die einzige, die ich regelmäßig getroffen habe, ist letzte Woche ausgewandert. Meine Eltern leben inzwischen in einem anderen Land. Wenn ich mit meinem älteren Sohn eine vernünftige Umgangsregelung organisieren kann, und das ist in meinen Augen der größte Knackpunkt von allen, was spräche dagegen? Selbst wenn es mit uns nicht funktioniert, ist ja nicht mehr Welt für uns zusammengebrochen, als sie wäre, wenn ich mich mit einem Mann von hier angefreundet hätte. Und so betrachtet nimmt das doch der Sache den so oft genannten Druck auf die Beziehung, oder nicht? Dass er der Anlass ist, ausgerechnet in diese Gegend zu ziehen, ist ganz klar. Aber es ist ja nicht so, dass er sich schuldig fühlen müsste, wenn's doch nichts wird. Und ich bin eh kein Mensch, der anderen die Schuld für selbst getroffene Entscheidungen gibt. Sorry, ich drifte total ab und labere und labere, irgendwie hilft mir das, Ordnung in die Hirse zu kriegen.

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    AW: 500 km Umzug ja oder nein?

    LichtereChakren:

    Da hast du total Recht. Verdammt, ist das naheliegend ^^ Ich brauche jetzt nochmal eine Computerpause, ich mach mich bekloppt und sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr :-) Weiowei, bin ich durcheinander.

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