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  1. Inaktiver User

    AW: Kontaktanzeigen - wieviel Anonymität ist ok?

    Kann alles sein, Latona! Ich sehe das aber inzwischen recht entspannt. Dates sind für mich keine Verbindlichkeiten. Er kann keine Bedingungen an mich stellen und ich auch nicht an ihn. Und im persönlichen Gespräch würde ich ihm das was mir an seinem Verhalten nicht gefällt direkt mitteilen. Ich habe mein Leben, mein Einkommen und ich muss mich vor niemandem verstecken. Passe ich nicht zu ihm oder er zu mir, dann wird die Welt deshalb sich trotzdem weiterdrehen. Es geht hier um ein persönliches Kennenlernen und damit aufeinander zubewegen. Für mich geht es nicht um die Suche nach dem perfekten Mann. Ich glaube schließlich auch nicht mehr an den Weihnachtsmann.

    Eloc

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    AW: Kontaktanzeigen - wieviel Anonymität ist ok?

    @ Eloc

    Wenn Du das alles ganz entspannt siehst, dann ist es ja gut. Dein Kandidat kann sich eine dicke Scheibe von Dir abschneiden!
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

  3. Inaktiver User

    AW: Kontaktanzeigen - wieviel Anonymität ist ok?

    Das war wieder ein kurzes und schmerzloses Date, welches viele Fragen hinterlassen hat. Ich bin wieder versetzt worden.
    Diesmal schickte ich noch eine SMS, dass ich nun 10 Minuten gewartet habe und nun gern gehen möchte. Keine Reaktion! Ich schrieb dann noch eine SMS, um zu erfahren, was die Gründe sind, dass er nicht ans Licht trat. Ich sah drei Männer ebenfalls an der Ecke warten. Keiner hatte mit dem Mann vom Foto für mich Ähnlichkeit. Meine Fotos sind ganz aktuell. Ich zog extra die Sachen an, die ich auf den Bildern trage. Man(n) müsste schon sehr blind sein, wenn er mich nicht sofort erkennt.
    Ich sagte schon am Telefon, dass das erste Date bei mir maximal eine Stunde dauert. Ich möchte mir nur einen persönlichen, realen Eindruck machen können. Das war wohl nix?!

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    AW: Kontaktanzeigen - wieviel Anonymität ist ok?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Er erzählte von sich aus, dass seine letzte Kurzzeitbeziehung (3 Monate) manisch-depressiv war. Darum kam er mit ihr nicht klar. Das machte auf mich auch keinen guten Eindruck.
    Eloc

    Es würde mich an dieser Stelle einfach mal so interessieren wieso das auf dich einen schlechten Eindruck macht. Wenn der Mann schlecht und abfällig und pauschal diffamierend über psychisch Kranke gesprochen hat würde ich es verstehen. Aber ich finde nicht, daß die prinzipielle Haltung mit einem manisch-depressiven Menschen innerhalb einer Beziehung nicht auszukommen, einen schlechten Eindruck rechtfertigt.

    Ich habe als Mensch zu jeder Zeit das Recht mit so etwas ein Problem zu haben und ich würde nicht mal jemanden verurteilen, der einen behinderten oder kranken Partner "sitzen läßt". Hier muß man sehr vorsichtig sein mit der öffentlichen Moral und dem Respektieren der Grenzen der Menschen.

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    AW: Kontaktanzeigen - wieviel Anonymität ist ok?

    Zitat Zitat von Walleri Beitrag anzeigen
    Es würde mich an dieser Stelle einfach mal so interessieren wieso das auf dich einen schlechten Eindruck macht..
    Wenn man behauptet, daß ein Ex-Partner psychisch krank war kann es u.U. den Eindruck erwecken, als pathologisiere man ihn um davon abzulenken, daß das Problem bei einem selbst liegt.
    None of the really important decisions are ever easy. And they can never be completely right, because there is always a point of view from which they are wrong.

  6. Inaktiver User

    AW: Kontaktanzeigen - wieviel Anonymität ist ok?

    Ich sagte dazu gar nichts. Ich dachte, dass ich niemals über die Krankheiten meiner Ex-Partner gleich offen sprechen würde. Diese Frau hat sich ihre Krankheit nicht ausgesucht. Es klang wie ein Vorwurf an ihre Adresse. In diesem Fall lag das Problem aber eindeutig auf seiner Seite. Er konnte sie so nicht akzeptieren. Grundsätzlich möchte ich auch keinen „behinderten“ Partner. Ich würde aber meinen Partner wegen einer Behinderung nicht verlassen wollen. Wir müssten gemeinsam schauen, wie wir die Beziehung mit dieser „Last“ für beide Seiten zufriedenstellend führen können. Bei einer Trennung kommen normalerweise mehrere Dinge zum Vorschein.

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    AW: Kontaktanzeigen - wieviel Anonymität ist ok?

    Zitat Zitat von sfumato Beitrag anzeigen
    Wenn man behauptet, daß ein Ex-Partner psychisch krank war kann es u.U. den Eindruck erwecken, als pathologisiere man ihn um davon abzulenken, daß das Problem bei einem selbst liegt.
    Das ist ein guter Grund. Dann sind eindeutig die so beliebten inneren Ambivalenzen im Spiel. Aber anhand des Bildes das derjenige von diesem Ex-Partner zeichnet kann man schnell erkennen ob es sich um Ablehnung oder Angst handelt.

  8. Inaktiver User

    AW: Kontaktanzeigen - wieviel Anonymität ist ok?

    Ich würde hier gern mal offen und ehrliche Gründe lesen, warum man sein Date mit und ohne Entschuldigung versetzt hat. Wer geht hin und schaut sich die Leute aus der Ferne gern an? Wer traut sich dann doch nicht und kehrt ängstlich um? Für wen ist die Partnersuche ein Spiel? Ich finde bei so einem Date kann man nur gewinnen. Mich interessiert wer hinter den Mails, SMS oder Telefonaten steht. In einem direkten Gespräch muss jeder Farbe bekennen. Da traue ich mich auch direkter nachzufragen. Die Treffen machen wir wenig aus. Es fällt mir viel schwerer, mit einem nie gesehenen Menschen zu telefonieren. Wie geht Euch das?
    Geändert von Inaktiver User (21.03.2009 um 12:56 Uhr)

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    AW: Kontaktanzeigen - wieviel Anonymität ist ok?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es fällt mir viel schwerer, mit einem nie gesehenen Menschen zu telefonieren. Wie geht Euch das?
    Eloc, tut mir leid das du da an so einen Schnössel geraten bist der sich so unmöglich verhält.

    Genauso :)
    ich lehne es Grundsätzlich ab vor dem ersten Treffen zu telefonieren. Zum einen wegen der Nr übertragung, dann ist es mir ihn früheren Zeiten schon passiert das es am Telefon geklappt hat im real dann aber alles grusselig war.
    Beim reden möchte ich die Augen, gestik, Mimik sehen.

    Ich gebe oft noch nicht mal meinen Vornamen und genauen Wohnort bei den ersten Kontakten an.
    Zum Hintergrund, der Name ist nicht wirklich gebräuchlich, mein Hobby habe ich in den Anzeigen (SB) auch drin und wenn er alles nach googel gibt kommt er auf meiner HP raus. Das muss nicht sein.

    Zu Anfang bin ich einem Stalker aufgesessen. Dem per Mail fast alles erzählt und der hat mich daraufhin beobachtet und mir immer geschrieben was ich mach und tu und wo mein Auto steht, war sehr unschön. Von ihm wusste ich nichts, er hat sich auch nicht zu erkennen gegeben.

    Es wird ein bischen hin und her geschrieben, wenns von beiden Seiten passend erscheint trifft man sich.
    Meistens zum Spaziergang. Wenn es peinlichen Pausen geben sollte find ichs da nicht so peinlich wie in einem Cafe ect.

    Meistens lass ich die Männer erzählen und Frage dann auch mal gezielt nach. Da kommt dann schon ab und an auch mal die Ex in Gesprächen vor, das sehe ich aber Grundsätzlich nicht so eng. Aus lauter nervosität darf das schon mal passieren.
    Wenn sie dann so richtig schlecht von ihr reden klingenln bei mir schon die Alarmglocken.

    aber, mit dieser Einstellunge habe ich nich viel zu tun wenig Dates
    Ist mir aber lieber so wie anders rum.
    .
    „Leben ist das, was uns zustößt,
    während wir uns etwas ganz anderes
    vorgenommen haben..“
    . Henry Miller
    *********************************

    LG Sun

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    AW: Kontaktanzeigen - wieviel Anonymität ist ok?

    @ Eloc
    Ich würde hier gern mal offen und ehrliche Gründe lesen, warum man sein Date mit und ohne Entschuldigung versetzt hat. Wer geht hin und schaut sich die Leute aus der Ferne gern an? Wer traut sich dann doch nicht und kehrt ängstlich um? Für wen ist die Partnersuche ein Spiel?
    Ich denke, alle diese Gründe können eine Rolle spielen. Bei Deinem Kandidaten kann ich mir denken, dass er gemerkt hat, dass es doch nicht passt zwischen Euch: Du so offen und er so kontrollsüchtig. Und dann war er zu feige, Dir abzusagen.
    Ich finde bei so einem Date kann man nur gewinnen. Mich interessiert wer hinter den Mails, SMS oder Telefonaten steht. In einem direkten Gespräch muss jeder Farbe bekennen.
    Manche meinen, dass sie da Dinge von sich preisgeben würden oder müssten, die sie vielleicht lieber nicht ans Licht kommen lassen würden. Sie sind unsicher und haben nicht die Stärke, Grenzen zu setzen und abzublocken, wenn der andere zu persönlich wird. Oder sie haben Angst, zurückgewiesen zu werden, wenn der andere sieht, wie sie wirklich sind.

    Solche Leute sollten aber meiner Meinung nach das Kennenlernen per Singlebörse lieber sein lassen und in ihren Bekanntenkreisen suchen. Man fühlt sich doch reichlich verarscht, wenn man mit jemandem zu tun hat, der einerseits einen Partner sucht, andererseits aber Angst hat, sich auf ein simples Treffen auf ein Bier in einer Kneipe einzulassen.

    Zu schauen, wer da kommt, und sich bei Nichtgefallen einfach nicht zu erkennen geben, finde ich ein mieses Spiel. Ich finde, wenn man sich mit jemandem verabredet, hat man die verdammte Pflicht, sich wenigstens zu erkennen zu geben, anstatt den anderen einfach wie bestellt und nicht abgeholt warten zu lassen. Man kann ja immer noch sagen, dass man sich das nicht vorstellen kann, insbesondere dann, wenn der Betreffende ganz anders aussieht als angekündigt oder vorgestellt.
    Geändert von Latona (23.03.2009 um 17:22 Uhr)
    Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!

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