@ KuehlesblondesWer drauf steht, sich als Frau von einem Mann einen Korb anzuholen, kann das natürlich tun.![]()
Aber sie kann auch auf andere Weise herausfinden, woran sie ist, nämlich, indem sie sich eine realistische Deadline setzt, bis zu wann er ihr ein Date vorschlägt. Kommt bis dahin nichts, kann sein Interesse nicht allzu groß sein. Wie gesagt, er muss ja damit rechnen, dass sie sich einem anderen zuwenden könnte, wenn er nicht in die Puschen kommt. Einem desinteressiertem Mann ist das natürlich egal, und deswegen wird er sich mit einem Datevorschlag nicht beeilen oder gar keinen machen.
Vergiß nicht: Die allermeisten Männer wollen sich die Frauen aussuchen. Sie wollen nicht von irgendeiner angebaggert werden, die ihnen nicht genug gefällt, und sich mit der abgeben müssen, diese Frau werden sie schnell wieder loszuwerden versuchen. Und es ist nicht unser Ziel, diese Frau zu sein. Also müssen die Männer auch das Risiko auf sich nehmen, bei der ausgesuchten Frau ein Korb zu kassieren. Man kann nicht den Kuchen essen und ihn trotzdem behalten wollen.
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11.12.2008, 15:36
AW: erwartungshaltung am anfang des kennenlernens.
Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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11.12.2008, 15:37
AW: erwartungshaltung am anfang des kennenlernens.
Davon sehe ich sie aber meilenweit entfernt. Du siehst diese Gefahr bei ihr?
Eben!Es reicht, wenn sie weiterhin nett zu ihm ist und sich nicht zu verfügbar für ihn macht. Entweder er kommt dann oder er kommt nicht.
Aber wenn ich es recht verstanden habe, hat sie Interesse an ihm.
Warum sollte es also in einer emanzipierten Gesellschaft nicht auch ihr gestattet sein einen(!) Schritt zu unternehmen. ICH kann noch keinen erkennen.
Du vermutlich ja. Dass sie seinen "Aufforderungen" nachkommt wird für dich schon ein Schritt sein.
Oder schlicht und ergreifend Angst, glauben, nicht zu genügen.Nur zu lange sollte sie ihm dafür nicht an Zeit gewähren. Männer, die sich alle Zeit der Welt lassen, um auf eine Frau zuzugehen, haben keinen besonders großen Drang nach ihrer Nähe - und ein entsprechend geringes Interesse.
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So wars bei mir oft genug.
Aber ich vergesse auch immer wieder, dass ich nur biologisch "Mann" bin (und auch das wohl nur gerade so)!
Sollte es so sein, ist es eh besser sich dem fern zu halten.
Gruß
Matthias
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11.12.2008, 15:43
AW: erwartungshaltung am anfang des kennenlernens.
Ich steh drauf, so zu sein, wie ich bin und mich nicht zum Mädchen zu degradieren, das sich schön die Wangen anmalt und hofft, entdeckt und erkoren zu werden.
Und ich bin stark und selbstbewusst genug, um mit einem Korb SEHR GUT leben zu können.
Ich finde es seltsam, dass du daraus partout etwas Negatives machen willst.
Bei dem Männerbild, das du gerade zeichnest, werd ich lieber lesbisch!Geändert von Kuehlesblondes (11.12.2008 um 15:52 Uhr)
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11.12.2008, 15:43
AW: erwartungshaltung am anfang des kennenlernens.
Männer sind bei der Geburt schließlich dagegen geimpft worden, gell!

Fairerweise sollte sie im diese mitteilen...Aber sie kann auch auf andere Weise herausfinden, woran sie ist, nämlich, indem sie sich eine realistische Deadline setzt, bis zu wann er ihr ein Date vorschlägt. Kommt bis dahin nichts, kann sein Interesse nicht allzu groß sein.
Einem anderen zuwenden??Wie gesagt, er muss ja damit rechnen, dass sie sich einem anderen zuwenden könnte, wenn er nicht in die Puschen kommt.
Siehst du denn, dass sie sich ihm zugewendet hat???
Und warum trifft das d.E. nur auf Männer zu? Weil es schon immer so war?Vergiß nicht: Die allermeisten Männer wollen sich die Frauen aussuchen. Sie wollen nicht von irgendeiner angebaggert werden, die ihnen nicht genug gefällt, und sich mit der abgeben müssen, diese Frau werden sie schnell wieder loszuwerden versuchen. Und es ist nicht unser Ziel, diese Frau zu sein. Also müssen die Männer auch das Risiko auf sich nehmen, bei der ausgesuchten Frau ein Korb zu kassieren. Man kann nicht den Kuchen essen und ihn trotzdem behalten wollen.
Übrigens wissen viele Männer inzwischen auch, dass nicht sie es wirklich sind die wählen....
Gruß
Matthias
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11.12.2008, 16:01
AW: erwartungshaltung am anfang des kennenlernens.
Hei!
Um mal wieder aufs Ausgangsthema zurück zu kommen: die TE macht nicht einen Finger krumm oder gibt auch nur einen Hauch von Andeutung in Richtung ihres ODB, aus Angst abgewiesen zu werden.
Im Gegenzug erwartet sie, dass er gefälligst überdeutlich sein Interesse bekunden soll, auch wenn er noch gar nicht so recht weiss, wofür er sich interessiert, weil er die Frau grad mal vom Sehen her und einigen äusserst banalen Wortwechseln her kennt.
Das ist doch paradox.
Und nun sein Verhalten als Desinteresse zu deuten ist Humbug.
Ich finde, wenn die TE Interesse an dem Mann hat, sollte sie sich bemühen, mal selbst die Nase aus ihrem Schneckenhaus zu halten und zu schauen, was für ein Wind da draussen weht.
Und überhaupt wissen wir doch gar nicht, in wie weit die TE an dem Mann interessiert ist. SIE will IHN ja kennenlernen, der Gute weiss noch nichts von seinem Glück, da ist die Richtung doch schon vorgegeben, von wem die Initiative zu kommen hat.
Käferschuh
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11.12.2008, 16:03
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11.12.2008, 16:07
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11.12.2008, 16:21
AW: erwartungshaltung am anfang des kennenlernens.
@ Kuehlesblondes
Mir wären andere Männer auch lieber.Bei dem Männerbild, das du gerade zeichnest, werd ich lieber lesbisch!
Aber viele sind nun mal so, ob uns das nun paßt oder nicht. Ich lass mich auch nicht gerne aussuchen, habe aber die Erfahrung gemacht, dass es nichts bringt, mich einem Mann anzubieten. Dabei ist bisher noch nie was Gescheites rausgekommen. Entweder will der Typ gleich nicht oder er seilt sich kurze Zeit später ab.
Ich denke, jede Frau muss für sich entscheiden, ob sie sich Körbe einhandeln will oder nicht. Ich persönlich habe in meinem Leben ein bisschen zuviele Zurückweisungen erfahren, um Körben völlig gelassen gegenüberzustehen. Schön für Dich, wenn es bei Dir nicht so war. Ich möchte mein Vorgehen auch nur für diejenigen Frauen empfehlen, die in dieser Hinsicht besonders verletzbar sind. Die anderen können machen, was sie für richtig halten.
@MatzeMag sein. Aber sie fühlen sich natürlich besser, wenn sie das Gefühl haben, ausgewählt zu haben.
Geändert von Latona (11.12.2008 um 16:37 Uhr)
Liebe keinen, der nicht auch Dich liebt!
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11.12.2008, 16:28
AW: erwartungshaltung am anfang des kennenlernens.
Deshalb verstanden es Frauen ja auch seit Jahrtausenden schon hervorragend, den Mann in diesem Glauben zu lassen.

Seit Männer das durchschaut haben (Emazipation der Frau sei Dank) lassen sie sich halt auch gerne mal "offen" wählen. Blöderweise können sich das die allerwenigsten Männer leisten, weil da gros der Frauen sich eben doch gerne zurück lehnt, nachdem ein paar Körner hingeworfen wurden... (gewählt wurde)
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11.12.2008, 18:35
AW: erwartungshaltung am anfang des kennenlernens.
.. ich weiss nicht, was das damit zu tun hat, ob man mann oder frau ist, interesse zu bekunden
und einfach so zu fragen, "ich mach dies und das, kommste mit?"
ich hab nur gute erfahrungen damit gemacht.
die einen, die nicht wollten, sagten dies, die anderen, die wollten, machten mit.
egal wie, ich wusste dann bescheid.
und ich kann auch sagen, dass bei meinen langen beziehungen meistens ich die war, die
anfing, treffen auszumachen. die männer hatten interesse, das hat doch nichts mit
anbiedern o.ä. zu tun...
man muss sich ja nicht feilbieten, wie geschnitten brot.
einfache ansage, einfache antwort.
auch bei meinem "jetzigen" bin ich wirklich froh, einfach gefragt zu haben.
egal was das ist oder wird, es ist schön so, und er ist im moment einfach nicht in der lage, von selber
den ersten schritt zu machen. und es liegt nicht daran, dass ich mir was schön rede, oder er kein interesse hätte.
was ist dabei?
eine sehr gute freundin von mir kann "das" auch nicht. je mehr sie verknallt ist, umso mehr straft sie das odb mitnichtachtung. wer soll sich denn da noch auskennen? warum müssen männer immer hellseher sein, oder in die puschen kommen?
wir sind alle erwachsen, wenn ich jemanden mag, zeige ich das. kann schiefgehen, muss aber nicht;-)



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