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  1. Inaktiver User

    AW: Desinteresse oder Unsicherheit?

    ...ich verfolge das weiter...

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    AW: Desinteresse oder Unsicherheit?

    Hallo Mississi,

    ich kenne diese Art des "Interesses". Kürzlich erst mit einem Mann, der 15 Jahre älter und single war.

    Letztendlich hat er wieder einen Rückzieher gemacht.

    Ich finde dieses Hin-und Her total zermürbend; da ist mir lieber, wenn ein Mann gar kein Interesse an mir hat.

    Ich wünsche dir alles Gute,
    Sumpfhuhn

  3. Inaktiver User

    AW: Desinteresse oder Unsicherheit?

    @ Sumpfhuhn

    Naja, es würde ja reichen, sich eindeutig zu verhalten was das zwischenmenschliche Endprodukt angeht, also "es wird was laufen" oder "es wird nichts laufen". Es ist ja durchaus möglich, da trotz Sympathiebekundung eindeutige Signale zu senden.

    Aber manche Leute sonnen sich eben lieber noch ne Weile in der Aufmerksamkeit.

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    AW: Desinteresse oder Unsicherheit?

    Hallo Sumpfhuhn,
    wie hat der Herr den Rückzieher denn begründet?
    lg
    mississi

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    AW: Desinteresse oder Unsicherheit?

    Zitat Zitat von Sumpfhuhn75
    Hallo Mississi,

    ich kenne diese Art des "Interesses". Kürzlich erst mit einem Mann, der 15 Jahre älter und single war.

    Letztendlich hat er wieder einen Rückzieher gemacht.

    Ich finde dieses Hin-und Her total zermürbend; da ist mir lieber, wenn ein Mann gar kein Interesse an mir hat.

    Ich wünsche dir alles Gute,
    Sumpfhuhn
    Hab da ne PM bekommen (niemand aus diesem Strang), dass ich so ambivalentes Verhalten nicht negativ bewerten würde, es aber extrem anstrengend wäre und ich das kritisch sehen solle.
    Weshalb man mir diesen Rat gibt verstehe ich nicht, ist aber auch egal.
    Will das ja nicht gut heißen, nur zeigen, dass es das durchaus gibt.
    Ob es Wert hat da am Ball zu bleiben liegt in jedem Fall anders und kann/will ich nicht beantworten.
    Hilfreich für den anstrengend Zurückhaltenden wäre, wenn er wüsste wie sein Verhalten ankommt, dass er damit das genaue Gegenteil erreicht. Vielleicht bemüht er sich dann, d(w)as zu ändern. Hat aber dann einen Touch von "Nachrennen"....

    Gruß

    Matthias, mit dem Wort zum Morgen..

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    AW: Desinteresse oder Unsicherheit?

    Ich glaub, ich muss "meinen" Mann da jetzt einmal ein bissl in Schutz nehmen. ;)

    Ich bin nicht zermürbt, ich erlebe keine Berg- und Talfahrten, ich fühl mich nicht schlecht behandelt von ihm. Und wenn ich mir ihn so ansehe, glaub ich, ihm geht's auch ganz gut.

    Ich hab den Thread eröffnet, als einiges noch etwas vager lief, inzwischen hat sich erfreulicherweise einiges entwickelt, und ich freu mich daran.
    Besonders wichtig an dieser Entwicklung scheint mir zu sein, dass wir inzwischen um einiges klarer und direkter miteinander umgehen als noch vor knapp drei Wochen. Das kann sich eigentlich nur positiv auswirken - was immer am Ende dann herauskommt.

    Ich glaube, wir sind gerade in einer ganz normalen, aufregenden, wohltuenden Phase des Kennenlernens. Für konkrete Aussagen, was das mal werden soll, wäre es noch weit zu früh. Aber was für mich inzwischen außer Frage steht, ist seine Sympathie für mich. :)

    Der Austausch hier, vor allem aber auch das Lesen in einigen anderen Threads hier, hat mir sehr geholfen, gelassener zu werden in meiner eigenen Angelegenheit. Find ich gut :)

    lg
    mississi

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    AW: Desinteresse oder Unsicherheit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @ Sumpfhuhn

    Naja, es würde ja reichen, sich eindeutig zu verhalten was das zwischenmenschliche Endprodukt angeht, also "es wird was laufen" oder "es wird nichts laufen". Es ist ja durchaus möglich, da trotz Sympathiebekundung eindeutige Signale zu senden.

    Aber manche Leute sonnen sich eben lieber noch ne Weile in der Aufmerksamkeit.
    Das Endprodukt war:
    "ich kann mir keine Frau ausser dich vorstellen" + "da wird nix laufen".

    + "ich habe Angst, dich zu lieben"

    Ich muß das aber nicht verstehen. Kann ich auch nicht.

    Mississi: Ich wünsch dir alles alles gute - kann ja ganz anders sein als meine Situatiaon.

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    AW: Desinteresse oder Unsicherheit?

    Hallo Sumpfhuhn!
    Das klingt unerfreulich und tatsächlich nicht unbedingt nach Verstehen-Können/-Müssen.
    Wenn ich mich richtig erinnere, war das die Urlaubsbekanntschaft?
    Wenn ja, gehe ich allerdings schon davon aus, dass das in meinem Fall doch anders liegt, wenigstens von der Ausgangssituation her: wir kennen uns schon sehr lang und das Interesse und der Kontakt baut sich seit einigen Monaten ganz langsam auf.

    Aber das heißt natürlich nicht, dass es nicht ebenso ausgehen könnte, ausschließen will und kann ich gar nix. Allerdings hoffe doch, dass bestimmte wirklich unnötige Verletzungen doch ausbleiben, sollte ein "rechtzeitiges" Abbrechen, Eingrenzen oder Zurückpfeifen nötig werden - und ich meine das beiderseits.

    Aber was weiß ich - ich weiß ja auch nicht, in welchem Kontext die Äußerungen bei euch gefallen sind. Gibt's wo was nachzulesen dazu?

    lg
    mississi

  9. Inaktiver User

    AW: Desinteresse oder Unsicherheit?

    Zitat Zitat von mississi
    Allerdings hoffe doch, dass bestimmte wirklich unnötige Verletzungen doch ausbleiben, sollte ein "rechtzeitiges" Abbrechen, Eingrenzen oder Zurückpfeifen nötig werden - und ich meine das beiderseits.
    Das Problem ist meiner Meinung nach dabei - und das macht Beziehungsanbahnungen oft so nervig - daß nicht jeder das selbe Timing und die gleichen Kommunikationsformen pflegt. So kann ein Abbrechen, Eingrenzen und Zurückpfeiffen oft sehr zeitversetzt stattfinden und der eine muß mühsam auf das reagieren, was der andere ihm da vorsetzt.

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    AW: Desinteresse oder Unsicherheit?

    Das ist klar, YetYa, dass ein Abbrechen meistens eine Ungleichzeitigkeit mit sich bringt.
    Die Fälle, wo beide gleichzeitig sagen: hm, das war's jetzt aber nicht!, sind selten, und ganz schmerzlos geht's selbst dann oft nicht von der Bühne.

    Dennoch kann man Menschen hinlehnen anstatt sie hinzuschmeißen, wenn es darauf ankommt.

    Mein Posting bezog sich auf die wirklich unnötigen Verletzungen, die entstehen können, weil einfach zu wenig über Worte nachgedacht wird, z.B. weil der Respekt fehlt vor dem anderen, und auch das Gefühl von Verantwortung, die es meiner Meinung nach einfach gibt, wenn man sich einen anderen Menschen vertraut macht oder ihn vertraut werden lässt.
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Absagen, bei denen ich das Gefühl hatte, es geht mir nicht an die Menschenwürde ganz grundsätzlich, taten trotzdem scheißweh, aber kein Vergleich zu so hingerotzten Floskeln, bei denen sich jeder den Inhalt nach Belieben reindenken kann. Das ist der Unterschied, den wenigstens ich zu kennen glaube.


    Aber im Ernstfall ist natürlich auch das alles nur graue Theorie.

    lg
    mississi

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