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    AW: Das "ideale Alter" für eine Partnerin aus Sicht des Mannes

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    He Matze, ich wollte dir dein Altern nur etwas erleichtern ...
    Wieder nix, DU willst einfach leiden !
    Indem du mir durch die Blume sagst wohl etwas infantil zu wirken?
    Muss ich nicht verstehen, oder?

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    AW: Das "ideale Alter" für eine Partnerin aus Sicht des Mannes

    Zitat Zitat von Sumpfhuhn75
    Mich hat mal so ein 40jähriger alter Knacker (damals für mich!) angebraten, als ich etwa 18 war.

    In meiner kindlichen Naivität habe ich ihm doch lang und breit erklärt (ernsthaft !), dass meine Mutter eine sehr attraktive Frau sei und leider seit der Scheidung von meinem Vater single...
    Cool! Ich nehm das mal als Tip fürs nächste Date!

  3. Inaktiver User

    AW: Das "ideale Alter" für eine Partnerin aus Sicht des Mannes

    Aus meiner bescheidenen Erfahrung mit etwa plus minus zwei Frauen () sieht meine Meinung dazu so aus:

    Ab etwa 23/24 kommen Frauen für mich (37) tendenziell in Frage, sofern sie mental erheblich weiter sind, als ihre durchschnittlichen Altersgenossinnen und auch sonst einige Kriterien erfüllen.
    Bis etwa 40 kommen Frauen für mich in Frage, sofern sie physisch und geistig jünger, aber durchaus erfahrener als ihre durchschnittlichen Alterskolleginnen sind.
    Wesentlich ältere Frauen kommen Stand heute allein wegen eines latent vorhandenen Kinderwunsches für eine Beziehung noch nicht in Frage, da bei Frauen mit um die 40 halt irgendwann mal Schluss ist und man sich ja auch gerne erstmal kennenlernen will, bevor so ein Blag angesetzt wird. Dem Hörensagen nach kann das ja durchaus mal eine Zeit dauern..

    Fazit: Ich denke, dass die Altersspanne der potentiellen Zielgruppe mit zunehmendem Alter wächst, das Alter ansich zumindest für mich allerdings Nebensache ist, sofern in o.g. Spanne aus o.g. Gründen.

  4. Inaktiver User

    AW: Das "ideale Alter" für eine Partnerin aus Sicht des Mannes

    Danke an alle für diesen lebendigen Meinungsaustausch

    Zum Hintergrund: es ging mir natürlich keinesfalls darum, hier ernsthaft ein "ideales Alter" zu erfragen so nach dem Motto: "ok, in diesem oder jenem Alter bin ich den Herren recht und davor und danach bin ich ungenügend und muss mich als armes kleines Frauchen darüber grämen."Sicher nicht!

    Ich persönlich halte diese ganze Altersdebatte für absoluten Mumpitz. Mich ärgert es nur, dass ich selbst und andere Frauen immer wieder damit konfrontiert werden. Ich persönlich versuche mich da weitestgehend rauszunehmen und ich hoffe sehr, dass ich mir das auch mit zunehmendem Alter erhalten werde.Meine persönliche Erfahrung ist, dass es eigentlich erstaunlich ist, wie sehr sich die Probleme in einer Beziehung doch gleichen ganz unabhängig davon, ob der Partner nun 4 Jahre jünger oder 14 Jahre älter ist.

    Ich selbst verliebe mich in Menschen, in Persönlichkeiten, nicht in biologische Wesen eines bestimmten Jahrgangs. Das Alter interessiert mich persönlich an sich überhaupt nicht. Ich war schon in Männer verliebt, die ein paar Jahre jünger waren und in solche die einige Jahre älter waren. Mit zunehmendem Alter meinerseits wird die Amplitude " nach unten" sicher auch größer werden. Hier wurde unterstellt, ich würde mich nur für ältere Männer interessieren. Das ist natürlich Blödsinn. Aber im Alter 16-20 war es in der Tat so, dass die gleichalten Männer mir damals vergleichsweise kindlich erschienen. Aber diese Entwicklungsdifferenz in diesem Alter soll ja angeblich auch entwicklungspsychologisch (meines Wissens nach) anerkannt und bestätigt sein. Heute interessieren mich gleichalte Männer sehr - diese sich aber meist nicht mehr für mich, da sie lieber eine 20-23jährige hätten.

    Hintergrund dieses Stranges war ein Gespräch mit Frauen meines Bekanntenkreises und meiner Familie, in denen alle - unabhängig von ihrem jeweiligen Alter (bei einer Altersspanne von 21 bis 76)- sich dahingehend geäußert haben, dass sie ANDERS ALS MÄNNER immer mit ihrem Alter konfrontiert wurden.

    Ich frage mich nun und möchte diese Frage gerne an Euch weiterleiten: Woran liegt das, dass - immer noch - eine Frau immer wieder auf ihre biologische Existenz reduziert wird und sie somit indirekt auch mit ihrem Alter unter Druck gesetzt wird? Kommt das von "den Männern"? Kommt das von "der Gesellschaft"? Liegt das evtl. daran, dass wir Frauen dabei freiwillig mitmachen..? Und wenn ja, wie können wir das stoppen?

    Ich habe von Männern auch im beruflichen Kontext nur ganz selten gehört, dass er als "ein35jähriger", "ein40jähriger" wahrgenommen wurde. Männer werden - zumindest meiner, zugegeben beschränkten Erfahrung nach und auch der meines auch zugegeben begrenzten Bekanntenkreises - primär als interessante oder nicht so interessante Persönlichkeit bzw. als kompetenter oder nicht so kompetenter Arbeitnehmer wahrgenommen. Frauen dagegen (tendenziell!) als noch gebährfähiges oder schon nicht mehr biologisch interessantes Wesen, mit allen meist negativen Nebenerscheinungen, die man dem jeweiligen Alter zuschreibt: Sei es nun das Klischee "oh Gott, die könnte schwanger werden, weil sie so und so alt ist" oder "oh Gott, die ist bestimmt frustriert, weil sie ja bestimmt schon in den Wechseljahren ist" usw.

    Ich finde das ist eine ausgesprochene Respektlosigkeit gegebnüber allen Frauen und ich verstehe absolut nicht, warum das auch heute noch so selbstverständlich hingenommen wird.

    Daher wollte ich meine Frage eigentlich auch eher so verstanden haben "Wieso werden Frauen in jedem Alter immer gerade aufgrund ihres Alters in einer gewissen Weise wahrgenommen und wieso ist das bei Männern nicht so?"

  5. Inaktiver User

    AW: Das "ideale Alter" für eine Partnerin aus Sicht des Mannes

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Daher wollte ich meine Frage eigentlich auch eher so verstanden haben "Wieso werden Frauen in jedem Alter immer gerade aufgrund ihres Alters in einer gewissen Weise wahrgenommen und wieso ist das bei Männern nicht so?"
    von der Kinderfrage mal abgesehen - da gibt es das natürlich sowohl im Beruflichen wie auch im Persönlichen (eine Frau mit 40 ist für einen Mann mit Kinderwunsch eben zu alt) - sehe ich das nicht so.

    Auch Frauen werden nicht vor allem über das Alter wahrgenommen - auch Männer werden durchaus immer mal wieder mit ihrem Alter konfrontiert - gerade im Beruflichen, aber auch im Privaten.
    (zu jung, zu alt, schon sooo alt aber dies oder jenes noch nicht erreicht).


    Gruß, Leonie

  6. Inaktiver User

    AW: Das "ideale Alter" für eine Partnerin aus Sicht des Mannes

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    sich dahingehend geäußert haben, dass sie ANDERS ALS MÄNNER immer mit ihrem Alter konfrontiert wurden.
    Männer werden auch mit dem Alter konfrontiert, allerdings eher beruflich.

    Ich frage mich nun und möchte diese Frage gerne an Euch weiterleiten: Woran liegt das, dass - immer noch - eine Frau immer wieder auf ihre biologische Existenz reduziert wird und sie somit indirekt auch mit ihrem Alter unter Druck gesetzt wird?
    Zum einen Evolutionsbedingt. Klischeehaft sagt man, dass Frauen Anfang/Mitte Zwanzig ihre "höchste Leistungsfähigkeit" erreicht haben, vor allem äußerlich. Männern dagegen sagt man nach, zwischen Dreißig und vierzig im "besten Alter" zu sein. Evolutionsbedingt müssen Frauen fit fürs Kinderkriegen sein und vor allem schön und da spielt das Alter eine wichtige Rolle.
    Bei Männern dagegen wird Evolutionsbedingt der Ernäher gesucht, also werden neben körperlichen Eigenschaften (die sich deutlich länger halten, z.B. Fitness) eben auch mentale Fähigkeiten zur Versorgung gesucht.

    Sehr theoretisch, aber ich denke, das ist ein Grund, der sich nur langsam auflößt.

    Der andere Grund ist hausgemacht durch die Medien. Jung & Schön & Erfolgreich sind die primären Erfolgs-Vergleichsfaktoren. Je mehr, desto angesehener in der Masse. Insofern versuchen fast alle, diesem Idealbild nachzueifern. Die Frauen, in dem sie es möglichst erfüllen, die Männer, in dem sie eine solche Frau finden..

  7. Inaktiver User

    AW: Das "ideale Alter" für eine Partnerin aus Sicht des Mannes

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Zum einen Evolutionsbedingt. Klischeehaft sagt man, dass Frauen Anfang/Mitte Zwanzig ihre "höchste Leistungsfähigkeit" erreicht haben, vor allem äußerlich. Männern dagegen sagt man nach, zwischen Dreißig und vierzig im "besten Alter" zu sein. Evolutionsbedingt müssen Frauen fit fürs Kinderkriegen sein und vor allem schön und da spielt das Alter eine wichtige Rolle.
    Ja natürlich ist das die biologische Erklärung, aber bitte: das ist doch ein kulturelles Armutszeugnis, wenn dieser Effekt heutzutage noch eine solche Rolle spielen soll. Insbesondere kann ich es absolut nicht verstehen, wie selbstverständlich diese Arroganz der Männer allgemein akzeptiert wird, sie seien erst 10 Jahre später als Frauen in ihrer "Blüte" (was ich als 25jährige überhaupt nicht nachvollziehen kann, wenn ich mir ansehe, wie abgetakelt so mancher 35jährige ist und mir daneben die heutigen fitten 40jährigen Frauen ansehe).

  8. User Info Menu

    AW: Das "ideale Alter" für eine Partnerin aus Sicht des Mannes

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Daher wollte ich meine Frage eigentlich auch eher so verstanden haben "Wieso werden Frauen in jedem Alter immer gerade aufgrund ihres Alters in einer gewissen Weise wahrgenommen und wieso ist das bei Männern nicht so?"

    Weil Männer eben keine Wechseljahre haben (?)

    Was Beziehungen betrifft, hatte ich noch nie Altersdiskussionen.

    Sehr wohl im Berufsleben: Da spielt es eine erhebliche Rolle, dass ich eben im besten gebärfähigen Alter bin. Wegen dem "Karenzproblem". Ausserdem wurde ich bei diversen Managementtrainings IMMER übergangen: Da ich ohnehin ausfallen würde wg. späterer Kinder.

    Es gibt aber auch Firmen, die diesbezgl. schon im 21. Jhdt. gelandet sind.

    Grüsse
    Sumpfhuhn

  9. Inaktiver User

    AW: Das "ideale Alter" für eine Partnerin aus Sicht des Mannes

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ja natürlich ist das die biologische Erklärung, aber bitte: das ist doch ein kulturelles Armutszeugnis, wenn dieser Effekt heutzutage noch eine solche Rolle spielen soll. Insbesondere kann ich es absolut nicht verstehen, wie selbstverständlich diese Arroganz der Männer allgemein akzeptiert wird, sie seien erst 10 Jahre später als Frauen in ihrer "Blüte" (was ich als 25jährige überhaupt nicht nachvollziehen kann, wenn ich mir ansehe, wie abgetakelt so mancher 35jährige ist und mir daneben die heutigen fitten 40jährigen Frauen ansehe).
    Da bin ich völlig bei Dir, wie ich ja oben auch schon schrieb. Ich hatte nur versucht, eine Art Erklärung zu finden. Und die liegt eben zum Teil im Erbgut, welches sich über Jahrtausende entwickelt hat. Der Verstand kann dagegen argumentieren, aber der Bauch entscheidet. Wer wüsste das besser, als "Ihr" Frauen..

    Bzgl. Arroganz der Männer mag ich nur bedingt einstimmen, denn das ist eben auch so ein Klischee, wie bei den Frauen mit Mitte Zwanzig.
    Selbstverständlich gibt es immer Ausnahmen. Es gibt die 23 jährige mit Brillantem Verstand, Persönlichkeit uvm. und es gibt die 45 Jährige, die aussieht wie 30-35 und auch sonst fit ist. Und es gibt das Gegenteil, aber das will ja niemand, also ist das auch nicht Gegenstand dieser Diskussion..

  10. Inaktiver User

    AW: Das "ideale Alter" für eine Partnerin aus Sicht des Mannes

    Zitat Zitat von Sumpfhuhn75
    Weil Männer eben keine Wechseljahre haben (?)
    Männer haben doch auch Wechseljahre, der Testosteronspiegel sinkt doch schon ab Ende 30..Das ist nur kein so populäres Thema, weil Männer ihre Beschwerden lieber für sich behalten.

    Zitat Zitat von Sumpfhuhn75
    Was Beziehungen betrifft, hatte ich noch nie Altersdiskussionen.
    Sehr wohl im Berufsleben: Da spielt es eine erhebliche Rolle, dass ich eben im besten gebärfähigen Alter bin. Wegen dem "Karenzproblem". Ausserdem wurde ich bei diversen Managementtrainings IMMER übergangen: Da ich ohnehin ausfallen würde wg. späterer Kinder.
    Genau das habe ich auch schon oft mitbekommen. Ich frage mich, warum man eigentlich zumindest jetzt nach Einführung des Elterngeldes nicht konsequenterweise so weit kommt, dann aber bitte auch die Herren mit dieser drohenden Karenzzeit zu konfrontieren. Der 50jährige, der nochmal eine "junge Familie" mit seiner 30jährigen jungen Frau gründet, müsste doch zumindest in Anbetracht dieser gesetzlichen Regelung auch konsequenterweise mit dem Generalverdacht konfrontiert werden, er werde jetzt bald beruflich ausfallen, weil er seinen Teil zur Kindererziehung leistet. So betrachtet wären doch Männer eigentlich während ihres gesamten Berufslebens ein drohendes "Karenzproblem", weil ihre Zeugungefähigkeit ja gerade nicht mit einem bestimmten Alter endet.

    Dass das nicht so ist, wissen wir alle.
    Aber wieso akzeptieren wir das?

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