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    AW: Trennung ohne nennenswerte Verluste überhaupt möglich?

    Zitat Zitat von jaws Beitrag anzeigen
    Das ist auch das Wichtigste im Leben, das sollte man auf jeden Fall bewahren.
    Jaws
    Demnächst frage ich vorher, welche Meinung ich haben darf. Damit auch alle zufrieden sind.

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    AW: Trennung ohne nennenswerte Verluste überhaupt möglich?

    Von luftistraus: "Aber wenn jemand sagt, ich kann mir eine Scheidung nicht leisten..... Dann ist das eine ausrede."

    Sollte wohl heißen: Ich will mir eine Scheidung nicht leisten.

    @zitteraal
    Ich bin für klare Kommunikation. Ich komme mit fast allem zurecht was gesagt wird, wenn es sich für mich stimmig anfühlt. Es ist dann auch leichter ins Handeln zu kommen, und Entscheidungen liegen auf der Hand.

    Bei Deinem Eingangsposting habe schon den Eindruck, dass Du etwas um die Ecke herum kommst, wichtiges auslässt o.ä. Worüber machst Du Dir wirklich Gedanken?
    Geändert von bifi (13.03.2021 um 23:02 Uhr)

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    AW: Trennung ohne nennenswerte Verluste überhaupt möglich?

    Tja, hier wäre natürlich auch interessant, wie alt Kinder denn sein müssten, um eine Trennung überhaupt "besser" hinzubekommen. Wahrscheinlich 30

    Er gehört zu den phlegmatischen, leicht ablenkbaren Menschen - sie zu den hyperaktiven, nichts kann schnell genug gehen. Das sorgt regelmäßig für Zündstoff zu Hause. Aber zwei ruhigere Typen - könnte das überhaupt gut gehen? Und vieles mehr frage ich mich eben. Und wenn der Mann sich nicht trennen möchte, dann weil er denkt, dass es eh wieder schief geht? ...dass die neue Frau ja finanziell nicht mithalten kann? ........ die jetzige Frau sehr dominant und streitlustig ist, was so viel heißt wie, der nimmt keiner was weg......? vor allem, das Kind, das natürlich beschützt werden soll, soll nicht leiden usw.

    Ich habe bei ihm schon den Eindruck, dass er nach Zuwendung und Intimität sucht, nicht (nur) Sex. Aber geben darf ich ihm das natürlich nicht........ Ich habe natürlich auch selber keine Lust und Kraft, in irgendwas komisches verstrickt zu werden.

    Ein Freund von ihm hat sich kürzlich scheiden lassen, zwei kleinere Kinder. Der verdient aber nicht schlecht und will sich demnächst ein Häuschen kaufen (auf Kredit). Genaueres weiß ich aber auch nicht. Wenn man weniger Geld hat, überlegt man sich das sicherlich dreimal, sich zu trennen.

    Geld ist nicht das Wichtigste, nein. Aber ein Grundstock muss schon da sein, um das Mindeste bezahlen zu können und nicht allein deshalb schon extrem gestresst zu sein. Und wenn er eine gut verdienende Frau haben kann, warum soll er sie eintauschen gegen eine ärmere, ohne Rücklagen. Das macht doch keiner, wenn er wieder klar denken kann Und woher sollte man wissen, ob es sich lohnt, den Wintergarten einzutauschen gegen eine vielleicht mittelmäßige 100 qm-Wohnung, wenn überhaupt.....

    Alleine können beide sich das Leben nicht leisten, das sie jetzt führen. Daher ist das ja eigentlich auch ziemlich clever von der Frau - mehr Bindung geht gar nicht. Denn letztlich ist es ja so, dass das zum Verlust des Eigenheims führen würde, wenn sie sich trennen?! Und letztlich auch deshalb; die können sich noch so sehr zoffen, sie kleben dann letztlich wohl doch zusammen wie Pech und Schwefel

    @Kleinfeld
    In welcher Hinsicht warst du reicher? Und das kann ja auch bei jedem anders aussehen.....

    @Tiggi75
    Mehr Infos auch von dir bitte....

    Ich weiß halt nicht, ob man wirklich so unglücklich ist mit dem ganzen Hofstaat. Klar kann man immer denken, er macht halt mit, um seine Ruhe zu haben und wegen dem Kind - aber stimmt das letztlich so? Findet er vielleicht trotz alledem immer noch besser als über die Runden zu kraxeln?!

    Ich hab Leute ins Auto laden sehen, was sie greifen konnten, und sich in einem WG-Zimmer mit Couch einquartieren, und das für einen echt guten Deal gehalten haben.
    Hahaha - wie cool. Aber sie hielten es wohl erst für einen guten Deal, dann nicht mehr? Und was war der Grund, dass sie es so eilig hatten?

    Was auch die Kosten senkt: Geringe Arbeitsteiligkeit, gleiches Einkommen, kein "Klumpenwert" dessen Hälfte die Kreditwürdigkeit jedes nicht-mehr Partners übersteigt, keine Schulden für die die Bank sich an jedem schadlos halten kann, wie's gerade besser paßt.
    Arbeitsteiligkeit? Wie meinst du das jetzt?

    Sie hätte eine Eigentumswohnung, aber wie groß die ist?! Und dann hätte sie natürlich keine Mieteinnahmen mehr.... Und es käme wohl drauf an. Also wenn ich z. B. alleine 1.000 Euro jeden Monat zahlen würde für den Hauskredit und käme mit zwei Wohnungen mit je 600,- Euro Miete weg, naja, das ginge ja noch. Was noch wegfallen würde, wären (vielleicht) die ständigen Handwerksarbeiten im und um das Haus herum. Müsste man halt in eine etwas günstigere Wohngegend auch ziehen. Das Hin- und Herfahren des Kindes wäre wohl etwas umständlicher und zeitraubender?! Mal abgesehen vom Kind, das ständig hin- und hergeschoben werden würde. Und es gäbe halt nur Wohnungen und kein Häuschen, was ja doch komfortabler und präsentabler ist....

    Die Herren, allesamt um 50, steckten die Dauerbelastung nicht so gut weg. Gesundheitlich.
    Zwei sind jetzt erwerbsunfähig, einer überlebte einen Herzinfarkt nicht.
    Ja, die Altersgruppe passt. Und ich mache mir grade, so wie es ist, Sorgen um ihn. Es ist doch ganz schön stressig bei denen zu Hause. Beruflich hat er schwer zu kämpfen, daheim sieht es auch nicht besser aus. Und ich frage mich oft, wie lange er das noch alles schaffen wird. Natürlich wüsste ich nicht, was jetzt besser werden könnte, würde er zu mir wechseln. Wahrscheinlich würde das alles nicht besser machen?! Und das bringt ja keinem was.

    Ich finde es schwierig zu beurteilen, ob die Beziehung toxisch ist oder ob man halt "normale" Probleme hat und eben nicht immer alles Sonnenschein ist.

    Rosenkrieg zu vermeiden, wie sollte das gehen, wenn die Partnerin das so gar nicht möchte, dass er sich trennt. Das wird nix?! Oder mit so vielen Zugeständnissen, dass er auch gleich dort wohnen bleiben kann?! Er ist in jedem Fall sehr gut darin, Streit zu schlichten, aufgebrachte Leute zu beruhigen und Situationen zu deeskalieren. Aber ob das reichen würde? Und letztlich geht das ja dann auch an seine Substanz.

    Die Frau arbeitet Vollzeit, das wäre natürlich dann finanziell gut für sie im Falle einer Trennung. Allerdings wäre dann das Problem der Kinderbetreuung usw. Also ihr ist ja jetzt auch schon alles zuviel, was ich durchaus verstehen kann.

    Also es ist ja auch nicht so, dass da was laufen würde und er tatsächlich vor der Entscheidung stünde. Ich kann auch nicht sicher ausmachen, ob er sich überhaupt wirklich trennen wollen würde. Das können ja (ziemlich viele zwar) Momentaufnahmen sein und sonst ist er vielleicht ganz zufrieden. Aussagen eines Freundes will sie mehr als der Geldbeutel hergibt und ihn stresst das, er wäre mit weniger zufrieden. Aber letztlich ist es seine Lebenspartnerin - und kein wirklicher Trennungsgrund sowas?

    Es ist halt schon so, dass ich mir da natürlich schon irgendwo Hoffnungen mache, dass das bei den beiden eh auseinandergeht. So egoistisch will ich eigentlich gar nicht sein. Aber schon in der Anfangszeit als wir uns kennenlernten, wirkte er ziemlich unglücklich. Aber bei dem Stress und er ist halt auch schon vom Typ her nachdenklich und introvertiert?!? Woher will man wissen, ob es besser wäre, sich zu trennen? Woher will man wissen, ob ein neuer Partner besser passen würde? Und wie schließt man seinen Frieden damit, dass es sich so gut anfühlt, aber nie was werden kann? Also irgendwie denk' ich halt oft, dass da eben die Möglichkeit besteht, auf einen Wechsel, es aber allein deshalb schon nicht geht, weil ich ständig auf Rückzug bin. Und selbst die Aussichten auf eine Beziehung nicht so lustig ausschauen. Für keinen der Beteiligten? Aber es fällt mir nicht leicht, ihn fast täglich zu sehen und mich ständig sehr zurückzuhalten.

    Ich hoffe, das war einigermaßen aufschlussreich. Ich bin auch ziemlich müde heute und schließe mit lieben Grüßen zum ausklingenden Wochenende....

  4. Inaktiver User

    AW: Trennung ohne nennenswerte Verluste überhaupt möglich?

    Bevor du dir so viele Gedanken um diesen Mann - seine Frau - seine Kinder - sein Haus machst.....

    Regel doch erst mal Dein Leben bzw Partnerschaft.

    Vor 4 Wochen hattest du noch einen langjährigen Partner mit dem du unglücklich warst....

  5. Moderation

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    AW: Trennung ohne nennenswerte Verluste überhaupt möglich?

    Zitat Zitat von Zitteraal Beitrag anzeigen
    Tja, hier wäre natürlich auch interessant, wie alt Kinder denn sein müssten, um eine Trennung überhaupt "besser" hinzubekommen. Wahrscheinlich 30
    Würde oft schon helfen, wenn die Eltern psychisch die 14 hinter sich gelassen hätten.

    Zitat Zitat von Zitteraal Beitrag anzeigen
    Und wenn der Mann sich nicht trennen möchte, dann weil er denkt, dass es eh wieder schief geht? ...dass die neue Frau ja finanziell nicht mithalten kann? ........ die jetzige Frau sehr dominant und streitlustig ist, was so viel heißt wie, der nimmt keiner was weg......? vor allem, das Kind, das natürlich beschützt werden soll, soll nicht leiden usw.
    Wer nicht will, der hat schon.

    Zitat Zitat von Zitteraal Beitrag anzeigen
    Und wenn er eine gut verdienende Frau haben kann, warum soll er sie eintauschen gegen eine ärmere, ohne Rücklagen. Das macht doch keiner, wenn er wieder klar denken kann
    Soll er halt arbeiten gehen?
    (Wenn er kann... Das ist ja nicht immer so selbstverständlich.)

    Zitat Zitat von Zitteraal Beitrag anzeigen
    Aber sie hielten es wohl erst für einen guten Deal, dann nicht mehr? Und was war der Grund, dass sie es so eilig hatten?
    Weil er gedroht hat, die Katze zu töten.
    Rechnet man nicht mit, wenn man jemanden mal genug liebte, um mit ihm zusammenleben gewollt zu haben.

    Zitat Zitat von Zitteraal Beitrag anzeigen
    Arbeitsteiligkeit? Wie meinst du das jetzt?
    Daß nicht einer die bezahlte und einer die unbezahlte Arbeit macht.

    Dann hat der eine bei der Trennung nämlich Geld, und er andere Ansprüche.
    Wenn der Mann also, wenn ich die beschriebene Situation richtig verstehe, keine bezahlte Arbeit hat, sondern sich um Haus und Kinder gekümmert -- also arbeitsteilig -- dann ist es für ihn schwieriger zu gehen als wenn er ein unabhängiges Einkommen hätte. Naja, der Zug ist ja wohl in dem Fall abgefahren, ich hatte deine Frage eher allgemein formuliert gelesen.
    Geändert von wildwusel (15.03.2021 um 13:35 Uhr) Grund: Grammatik verschlimmbessert.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Trennung ohne nennenswerte Verluste überhaupt möglich?

    Zitat Zitat von Zitteraal Beitrag anzeigen
    Und ich mache mir grade, so wie es ist, Sorgen um ihn. Es ist doch ganz schön stressig bei denen zu Hause.
    Vermutlich ganz normales Familienleben ...?


    Es ist halt schon so, dass ich mir da natürlich schon irgendwo Hoffnungen mache, dass das bei den beiden eh auseinandergeht.
    Viel Text Deinerseits - aber weit entfernt von Klartext.

    Worum geht es denn genau?

    Hattest Du mit diesem Mann eine Affäre, die nun (warum?) beendet ist?

    Wie viele Kinder in welchem Alter hat er?
    (Weil Du so süffisant meintest, ob Kinder um die 30 sein müssen, um eine Trennung wegzustecken ...)

    Gibt es überhaupt Hinweise darauf, dass er sich trennen möchte? Für Dich?

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    AW: Trennung ohne nennenswerte Verluste überhaupt möglich?

    Zitat Zitat von Zitteraal Beitrag anzeigen
    @KleinfeldIn welcher Hinsicht warst du reicher? Und das kann ja auch bei jedem anders aussehen.....
    Reich an Eigenständigkeit. Reich an Freiheit.
    Auch wenn ich noch weniger Geld hatte als vor der Trennung. Aber es war MEIN Geld und niemand ausser mir würde es je ausgeben können.
    Mein Reichtum bestand darin, das am Mittwoch noch genauso viel Geld auf dem Konto war, wie am Montag.
    Unbezahlbar das Gefühl.
    Viele Dinge fallen mir einfach so zu,.......Augen zum Beispiel.

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    AW: Trennung ohne nennenswerte Verluste überhaupt möglich?

    Möchtest du dich denn trennen, Zitteraal? Eigentlich müsstest du doch Verständnis haben dafür, dass sich der Mann nicht trennen "kann".

    Ich bin im übrigen erstaunt darüber, was du alles über die Partnerin zu wissen glaubst. Nimmst du wirklich für bare Münze, was dir das OdB alles so erzählt?

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    AW: Trennung ohne nennenswerte Verluste überhaupt möglich?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Würde oft schon helfen, wenn die Eltern psychisch die 14 hinter sich gelassen hätten.
    Hahaha..... Vielleicht liegt das ja auch alles nur daran. Die Kinder stecken's locker weg, die Eltern sind das Problem LOL

    Soll er halt arbeiten gehen?
    (Wenn er kann... Das ist ja nicht immer so selbstverständlich.)
    Macht er ja auch..... Aber logischerweise ist das Gesamteinkommen dann niedriger, wenn die Frau weniger verdient.....

    Weil er gedroht hat, die Katze zu töten.
    Rechnet man nicht mit, wenn man jemanden mal genug liebte, um mit ihm zusammenleben gewollt zu haben.
    Oi, nicht so toll. Manch einer erfährt nach Jahren nebeneinanderschlafen usw., dass der Partner ein Serienkiller ist. Was weiß man schon wirklich oder zu was man unter bestimmten Bedingungen in der Lage ist - das weiß man oft selbst erst dann....

    Arbeitsteilig - achso meinst du das. Ja, das ist dann natürlich immer problematisch. Der Mann arbeitet, ist halt selbstständig und es gibt halt wohl kein geregeltes Einkommen usw. Die Frau hat einen guten Job und verdient dann halt etwas mehr, hat eine Eigentumswohnung, die sie vermietet. Aber sooo schlecht verdient er nun auch wieder nicht. Es ist halt alles relativ und an den Ansprüchen gemessen. Ich kann mir z. B. ein Häuschen für 150.000,- Euro kaufen und gut ist's oder ich zahlen erstmal das Doppelte und möchte dann noch alles von oben bis unten renoviert haben. Das sind ja auch wieder zwei paar Dimensionen. Aber so ist das halt.....

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Vermutlich ganz normales Familienleben ...?
    Wahrscheinlich? Schwer zu sagen, wie ernst ihm das mit den Klagen ist. Also ob der Haussegen arg schief hängt. Aber dann hält man durch und hat später größere Kinder mit weniger Arbeit und weniger Stress und kann dann auch wieder mehr zusammenfinden?

    Gibt es überhaupt Hinweise darauf, dass er sich trennen möchte? Für Dich?
    Naja, es gab/gibt Hinweise auf Interesse. Aber Trennung? Weiß ich nicht. Er beschwert sich recht häufig über seine Frau, es gibt ziemlich viel Gemecker zu Hause. Aber wahrscheinlich ist das ja auch normal und weniger schlimm?! Wie soll man das beurteilen. Sie soll mal zu einem Bekannten gesagt haben, dass sie schon darüber nachgedacht hatte, sich von ihm zu trennen. Und er als er sich mal bei jemandem beklagt hatte über sie, hat gesagt bekommen, "dann schmeiß sie doch raus". Naja, dann kommt halt nur "das kann ich doch nicht machen....ist doch meine frau usw." Aber vielleicht ist das ja auch alles normal in einer Familie.

    Kind ist 9 Jahre alt.

    Zitat Zitat von Kleinfeld Beitrag anzeigen
    Reich an Eigenständigkeit. Reich an Freiheit.
    Auch wenn ich noch weniger Geld hatte als vor der Trennung. Aber es war MEIN Geld und niemand ausser mir würde es je ausgeben können.
    Mein Reichtum bestand darin, das am Mittwoch noch genauso viel Geld auf dem Konto war, wie am Montag.
    Unbezahlbar das Gefühl.
    Hört sich toll an. Ja, mit der Kohle. Wenn ich das so richtig mitbekomme sieht es so aus, als ob sie das ganze Geld raushaut und er versucht immer zu sparen. Nur ist das Geld trotzdem immer weg und zu wenig.

    Das OdB erzählt es mir gar nicht, sondern seinem Umfeld und dann kommt es mir zu Ohren. Manche Sprüche kriege ich halt auch mit. Ich versuche natürlich schon, das realistisch zu sehen und mir ein eigenes Urteil zu bilden, obwohl das wahrscheinlich unmöglich ist.

    Und ich habe schon den Verdacht, das Gefühl - der würde sich niemals trennen. Doch wenn man ihn oft so reden hört oder wenn er sich über sie mal wieder ärgert usw. Wieviel Ärger ist normal, das wäre dann eine erneute Frage.

    Achso, es läuft nichts zwischen uns, es liegt halt was in der Luft und er macht manchmal Andeutungen. Eigentlich möchte ich auch gar nicht so genau darauf eingehen. Ich habe wohl schon viel zu viel geschrieben.

    Hätte mich halt mal wirklich interessiert, ob das mit einer Trennung auch gut laufen kann und ob jemand Erfahrungen hat, ob es Alternativen gibt zum herkömmlich Üblichen. Aber da gibt es sicher so viele unterschiedliche Trennungen, dass jede tatsächlich einzigartig ist.

    Zitat Zitat von Azilal Beitrag anzeigen
    Möchtest du dich denn trennen, Zitteraal? Eigentlich müsstest du doch Verständnis haben dafür, dass sich der Mann nicht trennen "kann".
    Habe ich ja auch. Die Frage ist halt nur, ob es unbedingt so sein muss und woher man weiß, ob es anders doch besser wäre?! Und dass eigentlich klar ist, dass man das Altbekannte behält, egal zu welchen Bedingungen.....

    LG
    Geändert von skirbifax (17.03.2021 um 06:42 Uhr) Grund: Zitate korrekt zugeordnet

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    AW: Trennung ohne nennenswerte Verluste überhaupt möglich?

    Zitat Zitat von Zitteraal Beitrag anzeigen
    Er beschwert sich recht häufig über seine Frau, es gibt ziemlich viel Gemecker zu Hause.
    ..
    Sie soll mal zu einem Bekannten gesagt haben, dass sie schon darüber nachgedacht hatte, sich von ihm zu trennen. Und er als er sich mal bei jemandem beklagt hatte über sie, hat gesagt bekommen, "dann schmeiß sie doch raus". Naja, dann kommt halt nur "das kann ich doch nicht machen....ist doch meine frau usw."
    *Schnarch* … Es gibt Leute, die fühlen sich einfach mit Gemecker und Jammern und über-den Partner-ablästern so richtig pudelwohl!!
    Bekommen mitleidig die Wange getätschelt wenn sie's mal brauchen, leiden und klagen hübsch hier und da auf Grillfesten, aber schlüpfen letztendlich gerne wieder zurück ins altbekannte, gemütliche Gekebbel.
    ************************************************** ******************

    „Nimm Dein Leben ein bisschen in die Hand. Wenn Du es gut behandelst, dann beisst es auch nicht! “
    [Geschenkt von Gustave]

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