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    AW: Ehevertrag - zugunsten Selbstständiger?

    Zitat Zitat von BlueVelvet06 Beitrag anzeigen
    Könnte ja auch gut sein, dass ihr alle recht habt. Ich sagte ja schon, für mich wäre dieser Mann auch nichts, aber für sie ist er anscheinend super. Passt ja soweit. * Was ich mich gefragt hatte, war, ob dein Urteil zu Eheverträgen allgemein durch diesen speziellen Fall mit einem unsympathischen und wahrscheinlich knausrigen und/oder auf seinen eigenen Vorteil bedachten zukünftigen Ehemann geprägt ist.

    *ich habe eine Freundin, die Männer anziehend findet, die immer sehr gut auf sich schauen. Manche würden sagen, die ihre Interessen absolut in den Vordergrund der Beziehung stellen. Sie leidet dann darunter, finde das aber auch attraktiv. Männlich.
    Sicher bin ich da ein wenig gebranntes Kind (zumindest, was das über-den-Tisch-ziehen betrifft, aus indirekter Erfahrung).

    Mich hat nur etwas geschockt, wie beiläufig, fast naiv sie das erzählte.

    Das mit dem "keine Umstände machen", dass die beiden nicht mal gemeinsam in Urlaub fahren (und wenn, dann nur sehr kurz), SEIN "Geld zusammenhalten", komplettieren das Bild.

    Mein Gott, beide sind doch noch so jung. Wären sie beide da ähnlich drauf, wäre es ja nicht so auffällig, wie sie divergieren.

    Ich hoffe, ich habe Unrecht.

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    AW: Ehevertrag - zugunsten Selbstständiger?

    Ups, es muss heißen „findet das aber auch attraktiv“. Sie tut das, ich gar nicht.

    Das ganze Glück der Erde liegt in der Immunität der Herde.
    .

  3. Inaktiver User

    AW: Ehevertrag - zugunsten Selbstständiger?

    @sugarnova

    Leider finde ich auch nach so vielen Seiten immer noch nicht, wo er sie benachteiligen will.

    Wo sie schlechter als das Gesetz behandelt werden soll.

    So muss ich die ganze Zeit spekulieren, was mir auch keine Freude bereitet.

    Hast du die Meinung, daß sie allein durch die Hochzeit das Recht auf 50% seiner firma/Immobilien/Vermögen verdient hat?

    Und das er das alles mit dem Ehevertrag ausschließen will?

    ........

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    AW: Ehevertrag - zugunsten Selbstständiger?

    Zitat Zitat von Sugarnova Beitrag anzeigen
    Nach der Logik müssten beispielsweise alle Bäuerinnen, die nur ihre "Mitgift" eingebracht hatten, nur diese zurückkommen.

    Ich finde die 5050-Regelung eigentlich schon gerecht. Die Ehe wird als "ein Topf" begriffen.
    Die "Bäuerin" ist ein interessantes Beispiel:

    Es könnte sein, dass eine Frau mit einem Landwirt verheiratet ist, selber aber als Rechtsanwältin arbeitet und mit der Wirtschaft überhaupt nichts am Hut hat.

    Eine Frau kann aber auch ganz traditionell als "Bäuerin" arbeiten und von morgens um fünf bis abends um acht im Stall und auf dem Feld stehen.

    Dass die traditionelle Bäuerin vom Zugewinn profitiert, kommt einem nur gerecht vor. Aber warum sollte dieses Modell auf die Rechtsanwältin passen?

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    AW: Ehevertrag - zugunsten Selbstständiger?

    Die Rechtsanwältin macht höchstwahrscheinlich ebenso einen Zugewinn mit ihrer Tätigkeit. Also müssen beide diesen ausgleichen, zu recht, wie ich finde.

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    AW: Ehevertrag - zugunsten Selbstständiger?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @sugarnova

    Leider finde ich auch nach so vielen Seiten immer noch nicht, wo er sie benachteiligen will.

    Wo sie schlechter als das Gesetz behandelt werden soll.
    Geht mir auch so.


    Zitat Zitat von Sugarnova Beitrag anzeigen
    - die Firma ist übriges er, kein Traditionsbetrieb. Ok, das sehe ich bis zu einem gewissen Grad ein, dass das geregelt werden muss.

    Aber er geht da anscheinend wirklich so ran, dass sie weniger bekommen soll, als ihr zustehen würde.
    Du siehst es nur bis zu einem gewissen Grad ein, dass das geregelt werden muss??

    Für mich stellt sich abermals die Frage, wie Du zu Deiner Einschätzung kommst, dass er sie über den Tisch ziehen will. Denn nichts anderes bedeutet Deine oben zitierte Aussage.


    es gab da halt ein paar Situationen, in denen er sehr egoistisch agiert hat.
    Das - was immer es ist, wovon Du sprichst - betrifft aber die Beziehungsebene der Beiden.
    An Deiner Stelle würde ich mich da raushalten, wenn Dir etwas an der Freundschaft gelegen ist.


    Und auch so finde ich es halt schade, dass die beiden sehr wenig miteinander machen, das fällt mittlerweile schon in der Familie auf.
    Sie treffen ihre Entscheidungen aber offenbar freiwillig und im gegenseitigen Einvernehmen.
    Die wissen wahrscheinlich gar nicht, wie viel Gesprächsstoff sie liefern.


    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Du kannst nicht die Hüterin deiner Freundin sein, du kannst ihr nur Infos, Ideen und Ansichten geben, und versuchen, die Freundschaft zu erhalten.
    Der Schuss kann auch nach hinten losgehen.
    Denn wenn der Hintergrund der Ideen und Ansichten darauf beruht, dass @Sugarnova den Mann einfach nicht leiden kann (und diesen Eindruck habe ich persönlich), dann wird die Freundin das früher oder später erkennen.


    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Darf ich fragen, wie viele Details dieses bisher lediglich angedachten Ehevertrages Dir inzwischen bekannt sind?
    Eine Antwort auf diese Frage fände ich nach wie vor wichtig, damit man sich ein Bild machen kann.


    Zitat Zitat von Sugarnova Beitrag anzeigen
    Das mit dem "keine Umstände machen", dass die beiden nicht mal gemeinsam in Urlaub fahren (und wenn, dann nur sehr kurz), SEIN "Geld zusammenhalten", komplettieren das Bild.

    Mein Gott, beide sind doch noch so jung.
    Es scheint aber Dein Bild zu sein, anhand dessen Du urteilst.

    Wenn der Mann noch so jung ist, dann ist es seine eigene Firma auch.
    Man könnte auch der Ansicht sein, dass es in diesem Stadium von Verantwortungsbewusstsein zeugt, das Geld erstmal lieber zusammenzuhalten als es für Urlaube (die übrigens nicht jedem gleich wichtig sind) zu "verbraten".

    Wie alt sind denn die Beiden ungefähr?

  7. Moderation

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    AW: Ehevertrag - zugunsten Selbstständiger?

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Geht mir auch so.
    Das liegt vermutlich daran, daß wir den Ehevertrag, den der Verlobte von Sugarnovas Freundin entworfen hat oder zu entwerfen plant, nicht vorliegen haben. Dadurch wird es sehr schwer, den juristisch oder moralisch zu bewerten.

    Andererseits war eine juristische Bewertung eines privaten Vertragswerks auch nicht Sugarnovas Anliegen, sondern eher Bedenken, daß ihre Freundin *selber* diese Bewertung mangels Kenntnissen nicht vornehmen oder vornehmen lassen wird.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  8. Inaktiver User

    AW: Ehevertrag - zugunsten Selbstständiger?

    Mmh wildwusel....

    Sugarnova bewertet ja den Ehevertrag weil die Freundin dadurch benachteiligt wird.


    Sugar stört die Benachteiligung darin und kann diese aber gar nicht benennen....

    Macht halt die Diskussion schwierig...

  9. Moderation

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    AW: Ehevertrag - zugunsten Selbstständiger?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sugar stört die Benachteiligung darin und kann diese aber gar nicht benennen....
    Das ist ihre Einschätzung der Beteiligten.
    Die wir auch schlecht beurteilen können.
    Ich würde das einfach mal so nehmen wie es gesagt ist. Das kann man zwar nicht genau wissen, aber alles andere kann man noch viel weniger genau wissen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  10. Inaktiver User

    AW: Ehevertrag - zugunsten Selbstständiger?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Das ist ihre Einschätzung der Beteiligten.
    .
    Ja, ihre persönliche..... Diese wird durch die generelle Ablehnung des Mannes gestützt.

    Hat aber absolut nichts mit Fakten bzw Gesetz zu tun.

    Selbst wenn im Ehevertrag drin steht. Unterhalt für gemeinsame Kinder wird ausgeschlossen.....

    Das Gesetz sieht anders aus - egal was da im Ehevertrag steht.

    Und kein Ehevertrag steht über dem Gesetz.


    Wo ist also die Benachteiligung?

    Und ich finde es auch schwierig, wenn man aufgrund einer anderen Einstellung (50/50, Geld, Geiz usw) der Freundin ihren Partner schlecht macht.

    Sorgen, drauf hinweisen ist ja alles ok. Aber dann bitte mit klarer Benennung.... Und nicht nur aufgrund persönlicher Abneigung.

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