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Thema: Scheidung

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    AW: Scheidung

    Siehe oben, doch, hat es.

    Habe editiert.

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    AW: Scheidung

    Sasapi, es geht um die Wertsteigerung des Hauses während der Ehezeit. Das kann durchaus als Zugewinn gerechnet und muss geteilt werden, wenn Zugewinngemeinschaft bestanden hat.

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    AW: Scheidung

    Ja - bei Ausbau oder Modernisierung. Nicht bei Renovierung - wie MrsBingley schreibt.

  4. Inaktiver User

    AW: Scheidung

    .
    Geändert von Inaktiver User (16.02.2021 um 06:57 Uhr)

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    AW: Scheidung

    Sasapi, in dem Link steht "Ausbau, Modernisierung oder Sanierung" - ist Sanierung und Renovierung da wirklich unterschiedlich?

    Zumal die TE ja von erheblichen Dingen schrieb, es klang eher nicht nach "überall dei Raufaser neu gestrichen und sonst nichts".


    Und: ich lese die Informationen in dem Link so, dass auch ein rein inflationsbedingter Zugewinn geteilt würde - das wäre dann was für einen Fachanwalt.

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    AW: Scheidung

    Wo der Unterschied zwischen Modernisierung und Renovierung liegt kann dir wohl jeder Mieter sagen, der vorher in einem Altbau mit "Oberlichtfenstern" wohnte und dann saniert wurde.:)

    Hier müsste tatsächlich geguckt werden : Fällt das Haus unter die Bedingungen (Ausbau, Sanierung), dann : Wie sieht es mit der Belastung aus (schon abbezahlt) und gab es die vermutete Wertsteigerung?

    Von einem evtl "Überschuss" bekäme die TE dann die Hälfte. Ist besser als nix, aber wenn das Haus nicht gerade in einer Boomregion liegt, wird sich in 9 Jahren nicht so viel getan haben.

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    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Wo der Unterschied zwischen Modernisierung und Renovierung liegt kann dir wohl jeder Mieter sagen, der vorher in einem Altbau mit "Oberlichtfenstern" wohnte und dann saniert wurde.:)


    Du hast schon gesehen, dass ich nach dem Unterschied zwischen Sanierung und Renovierung fragte?
    Hier müsste tatsächlich geguckt werden : Fällt das Haus unter die Bedingungen (Ausbau, Sanierung), dann : Wie sieht es mit der Belastung aus (schon abbezahlt) und gab es die vermutete Wertsteigerung?

    Von einem evtl "Überschuss" bekäme die TE dann die Hälfte. Ist besser als nix, aber wenn das Haus nicht gerade in einer Boomregion liegt, wird sich in 9 Jahren nicht so viel getan haben.
    Vielleicht tut es das aber?


    Ich wohne in Rhein-Main, hier wäre der Batzen selbst ohne irgendwelche Arbeiten am Haus gar nicht so gering.

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    Das ist dann Glück.

    Modernisierung ist das hier :

    § 555b BGB - Einzelnorm

    Sanierung /Ausbau wäre : Umbau vom Duschbad zum Vollbad, Renovierung : Fliesenfarbe, neuer Duschkopf mit Regenbrause...

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    AW: Scheidung

    Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, über Details des Zugewinns zu diskutieren, wenn nicht einmal klar ist, welches nationale Recht hier überhaupt anwendbar ist. Die TE ist offenbar nicht deutsche Muttersprachlerin, möglicherweise haben sie und/oder ihr Ehemann auch nicht die deutsche Staatsangehörigkeit. Ob also überhaupt eine Zugewinngemeinschaft besteht, ist fraglich.

    Und selbst wenn - der Ehemann ist Alleineigentümer des Hauses. Es geht also nicht darum, ob die TE es "halten" kann, sondern ob sie es überhaupt erwerben kann. Das ist allein von Willen des Mannes abhängig, den wir nicht kennen. Er kann ihr das Haus verkaufen, er kann es genauso selbst behalten, ganz wie er will. Egal, ob und in welcher Höhe die TE einen Anspruch auf Zugewinnsausgleich oder auf sonst einen Ausgleich hat.

    Dass die Anwältin der TE sich nicht auf eine Schlammschlacht einlassen will, indem sie aufzählen würde, wie "böse" der Ehemann war - was vermutlich völlig irrelevant ist - spricht nicht gegen, sondern für sie.

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    Zitat Zitat von Nise556 Beitrag anzeigen
    Ich habe heute versucht einen neuen Anwalt zu bekommen,es ist richtig, dass mir doppelte Kosten entstehen werden.
    Nein, die doppelten Kosten würden nicht dir entstehen, sondern der Allgemeinheit, denn da du Prozesskostenhilfe bekommst, bezahlst nicht du deinen Anwalt, sondern der Steuerzahler.

    Zitat Zitat von Nise556 Beitrag anzeigen
    Er würde des Hauses verwiesen. Leider nur für 6 Monate.
    Leider? Nur? Es ist sein Haus, das er damit ein halbes Jahr lang nicht bewohnen und nicht nutzen darf, vermutlich ohne dass du dafür Miete oder eine Nutzungsentschädigung zahlst. Wenn du nicht mehr mit ihm zusammen wohnen willst, ist ein halbes Jahr reichlich Zeit, in der du dir eine andere Bleibe suchen kannst. Es ist schlimm, wenn er dir gegenüber gewalttätig war, aber das gibt dir keinen Anspruch auf sein Eigentum.

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