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    Miete - Kurz vor Scheidung klären?

    Hallo zusammen,
    Ich habe eine Frage zu einer Situation wie folgt:

    Gemeinsame Mietwohnung, weit über 100 qm WF, Ehemann zog aus und der Mietvertrag wurde auf die dort weiterhin lebende Ehefrau überschrieben. Sie lebt dort weiterhin mit dem gemeinsamen Kind, das den Kindergarten besucht.
    Die Miete beträgt 1600 Euro.
    Der Ehemann zog aus, überwies der Ehefrau aber weiterhin die Hälfte der Kosten. Die Ehefrau arbeitet nur wenige Stunden und kann sich die Miete nicht alleine leisten.

    Das Trennungsjahr ist nun zu Ende, der Antrag bei Gericht gestellt. Es war eine Kurzehe unter 3 Jahre.

    Muss hier bzgl der Wohnsituation noch was geklärt werden? Gibt es tatsächlich Ansprüche der Ehefrau hier weiterhin zu leben und unterstützt zu werden?

    Vielen Dank

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    AW: Miete - Kurz vor Scheidung klären?

    Vereinbart werden kann sicher eine Menge, dass der Mann weiterhin die Hälfte der Miete tragen muss, kann ich mir allerdings nicht vorstellen.
    ______________


    Männliches Fahrgestell mit H-Kennzeichen - jung war früher, ich trage jetzt Falten






    NOTHING ELSE MATTERS

    Who the f*ck is Else?

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    AW: Miete - Kurz vor Scheidung klären?

    In meinen Augen lebt die Frau in einer zh teuren und zu großen Wohnung.
    Wenn sie sich diesen Luxus nicht leisten kann, muss sie sich wohl nach etwas angemessenem umschauen. Was durchaus üblich ist.
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    AW: Miete - Kurz vor Scheidung klären?

    Welche Position hast Du in dieser Konstellation und in welchem Land findet das statt?

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    AW: Miete - Kurz vor Scheidung klären?

    Zitat Zitat von Radiesle Beitrag anzeigen
    Muss hier bzgl der Wohnsituation noch was geklärt werden?
    Was soll da geklärt werden ? Die Frau ist Mieterin einer Wohnung, die sie sich nicht leisten kann, der Mann ist aus dem Mietvertrag entlassen.

    Zitat Zitat von Radiesle Beitrag anzeigen
    Gibt es tatsächlich Ansprüche der Ehefrau hier weiterhin zu leben und unterstützt zu werden?
    Nein, warum auch ? Bei einer Scheidung müssen alle kleinere Brötchen backen. Die Unterhaltsfrage muß allerdings geklärt werden, da ist der Tatbestand der Kurzehe sicherlich nicht förderlich. Abhängig vom Alter des Kindes könnte auch eine Erwerbsobliegenheit bestehen. Das ganze gehört in die Hände eines erfahrenen Familienrechtlers.
    Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens, wie Kartoffeln oder Eintopf kochen, nicht zu kurz kommen (Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Rede vor den Landfrauen).

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