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Thema: Trennung unausweichlich?
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01.07.2020, 13:47Inaktiver User
AW: Trennung unausweichlich?
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01.07.2020, 15:24
AW: Trennung unausweichlich?
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01.07.2020, 15:38
AW: Trennung unausweichlich?
Nach Außen hört es sich aber leider so an, dass du ihm seinen Kinderwunsch madig machst, als wenn sein Kinderwunsch nur dem dient, weil du allein nicht genügst. Du wünschst dir ihn so, dass du keinerlei negative Einwirkungen auf dich hast. Die Verurteilung, die du meinst zu spüren, ist keine Verurteilung hinsichtlich des nicht vorhandenen Kinderwunsches, es ist die Weigerung der Tatsache, dass ihr beide bei dem Thema unterschiedliche Wünsche habt. Sein Wunsch ist genauso hoch anzusehen, wie dein Wunsch. Das Problem dabei ist, dass man beim Thema Kinderwunsch keine Kompromisse eingehen kann. Ein bisschen Kind geht nicht.
Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -
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01.07.2020, 16:09Inaktiver User
AW: Trennung unausweichlich?
Ich find das hier ein gutes Beispiel, wie man sich sein eigenes Gedankengebäude errichten kann.
Aus einem Kinderwunsch abzuleiten, dass man als Partnerin nicht genügt ist schon speziell, auf die Idee muss man erstmal kommen, und das auch so einsortieren wollen.
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01.07.2020, 16:14
AW: Trennung unausweichlich?
Das sind m. E. nur theoretische Punkte. Denn jeder kann mit den neuen Herausforderungen anders umgehen.
Das Bewusstsein nach einer Geburt ist, dass da nicht ein abstraktes Etwas von einem selbst geboren wurde, sondern ein Teil von mir. Dieses neue Bewusstsein macht Fragen vor der Schwangerschaft obsolet oder stellt sie im besten Fall ad absurdum. Wenn man sonst kein ängstlicher Mensch ist, wenn man mit sich im Reinen ist, dann ist dieses neue Lebewesen eine Bereicherung. Die damit im Zusammenhang nunmehr anfallenden Aufgaben werden unterbewusst "erledigt". Hat man jedoch schon vorher Ängste, ist sich selbst über sich nicht klar, vertraut der Liebe zum Partner nicht, dann kann ein Kind dies auch nicht ändern. Im Gegenteil: es wird eine weitere "Belastung" im Leben darstellen.Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -
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01.07.2020, 16:15Inaktiver User
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01.07.2020, 16:19Inaktiver User
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01.07.2020, 16:34
AW: Trennung unausweichlich?
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01.07.2020, 16:54
AW: Trennung unausweichlich?
Ich habe es so empfunden, trotz des nicht vorhandenen Kinderwunsches.
Nun, ich werde mich da nicht in einer Challenge begeben
, aber ich hatte immer das Gefühl, dass meine Handlungen und Entscheidungen "dem Kinde zuführend" waren, zumindest wirkten sie sehr zufrieden. Da darf man dann schon das Gefühl bekommen, unterbewusst alles richtig gemacht zu haben. Dass das natürlich nicht heißt, es lief bis zum Erwachsenenalter alles rund, muss ich sicherlich nicht erwähnen. Jedoch auch der Umgang mit Schwierigkeiten hat uns alle nicht aus der Bahn geworfen.
Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -
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01.07.2020, 17:44Inaktiver User
AW: Trennung unausweichlich?
Hervorhebung von Kenzia
Ich stimme dir da zu- gerade im Rückblick, war auch mein Verhalten zu den Kindern - je kleiner- desto natürlicher. Gut- man könnte das vielleicht tatsächlich "unterbewusst" nennen.
Dennoch können Kinder immens anstrengend und fordernd erlebt werden (und sein) und ein intuitives Handeln als Mutter kann leicht ein langes Nachdenken vorher ersetzen- dennoch bedeutet es nicht, dass man diese Belastungen immer als schön oder angenehm empfindet.Geändert von skirbifax (01.07.2020 um 17:55 Uhr) Grund: Zitatveränderung gekennzeichnet - Veränderungen am Originalzitat bitte selbst angeben


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