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    AW: Er will über Hausrat reden... Wie seht ihr das?

    Ein kurzes Update von meiner Seite:

    Ich habe heute den Antrag auf Verkehrswertermittlung an den Gutachterausschuss meiner Stadt zur Post gegeben, und zwar ganz ohne dass mein Exmann nochmal danach fragen musste. Ich habe echt Bammel vor dem Ergebnis, denn wenn es schlecht läuft, kann ich es mir nicht leisten meinen Mann auszuzahlen - aber ich möchte aus diesem Schwebezustand raus. Es fühlt sich richtig an und irgendwann wäre der Tag eh gekommen. Der Antrag geht morgen zu (Prio-Brief) und damit habe ich uns immerhin 3% Mehrwertsteuer gespart,,,

    Drückt mir die Daumen, dass alles gut wird...

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    AW: Er will über Hausrat reden... Wie seht ihr das?

    Daumen sind gedrückt :)

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    AW: Er will über Hausrat reden... Wie seht ihr das?

    Ich drück alle vorhandenen Daumen!

    schlaf guT . . Jede Entscheidung ist besseres als ein Schwebezustand.

    luci:Blumengabe:
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Er will über Hausrat reden... Wie seht ihr das?

    Ich danke euch..

    Auf dem Antragsformular ist übrigend ein Hinweis, dass mit einer Bearbeitungszeit von mindestens 6 Monaten zu rechnen ist..
    Bis dahin zahle ich weniger Kindesunterhalt (da das Kind 18 wird, sind beide Elterteile Barunterhaltspflichtig, heisst für mich, dass ich nur noch die Hälfte zahlen muss.), ein Kriedit ist abbezahlt und der eine oder andere Eruo liegt mehr auf der Kante. Das zumindest ist gut...

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    AW: Er will über Hausrat reden... Wie seht ihr das?

    Update:

    Es wird lustig.

    Ich hatte das Gutachten - seinem schriftlich fixierten Wunsch entsprechend - beim Gutachterausschuß in Auftrag gegeben.

    Bei einem Termin mit einer Steuereberaterin Anfang Januar hatte ich ihm das auch mitgeteilt.


    Heute bekam ich eine Email, bei der er zum einen meint, die Steueraufteilung im Trennungsjahr, die ja von einer Steuerberaterin gemacht wurde, anzuzweifeln und mir vierhundertundeuro in Rechnung zu stellen, statt mir die mir noch zustehenden knapp 3070 Euro zu überweisen. Die Steuerberaterin wusste, dass wir bis September getrennt unter einem Dach gewohnt haben, er hat auch im Rahmen der Scheidung immer behauptet, die Trennung sei zum Oktober 2018 erfolgt - nun aber will er, weil wir bis September 2019 noch zusammen untr einem Dach gewohnt haben, quasi meinen Anteil der Steuererstattung haben. Ich würde dadurch einen Verlust von knapp 3460 euro machen.


    Noch krasser ist aber, dass er heute gesagt hat, er will bis Mittwoch den Schlüssel einer meiner zwei Garagen, sein Anwalt sagt, er hätte da anspruch drauf, Und ab Samtstag würde er die von mir natürlich vorher leer geräumte Garage dann nutzen - nur mal so: er ist ausgezogen, ich zahle seit September 2019 alle alleine, sondertilge auch ud habe auch schon reparaturen gehabt.
    Und. er will 55.000 euro ausgezahlt bekommen, weil er glaubt, das sei das was er für seinen Anteil haben wollte.. Entweder so oder es gibt einen gemeinsamen Verkauf, oder es gibt eine Teilungsversteigerung.

    Wohlgemerkt: Es ist durch anwaltliche Schreiben belegt, dass ER den Gutachterausschuß beauftragen wollte um den Wert des Hauses ermittleln zu lassen. Und natürlich den aktuellen Wert, nicht den am 01.09.2019, weil er da ausgezogen ist und finanziell sich nicht an der Tilgung beteiligt hat. Ja, ihm hätte vielleicht Miete zugestanden, hat er aber nie geltend gemacht, die habe ich aber beim Kindesunterhalt berücksichtigt undentsprechend mehr gezahlt.

    ICh habe einen (neuen) Anwalt angeschrieben, der im Miment nur telefontermine wahrnimmt. Ich warte auf seinen Rückruf.

    Ich bin sicher nicht die erste, der das so erging, aber ich bin fassungslos und wütend.
    Ich würde ihm am liebsten sfort und prompt zurückschreiben, aber das wäre wohl ziemlich blöd, denn vieles kann ich rechtlich noch nicht zu 100% einschätzen.


    Wie schätzt ihr das ein?

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    AW: Er will über Hausrat reden... Wie seht ihr das?

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    ICh habe einen (neuen) Anwalt angeschrieben, der im Miment nur telefontermine wahrnimmt. Ich warte auf seinen Rückruf.
    Der wird sich erst mal durch die komplette Akte durcharbeiten müssen, das dauert vermutlich.

    Warst Du mit Deiner Anwältin denn nicht mehr zufrieden?
    Hat sie die Unterlagen anstandslos herausgegeben?

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    AW: Er will über Hausrat reden... Wie seht ihr das?

    Er hat keine komplette Akte, er hat eine ganz grobe Zusammenfassung von mir und die weitergeleitete Email von heute. Und ohne mit mir gesprochen zu haben wird er die Situation nicht beurteilen können.

    Die Anwältin war für die Scheidung beauftragt, und die ist durch. Das Haus war da nicht Thema. Die Scheidungsfolgevereinabrung hatte mein Mann abgelehnt, das Thema Hausrat ist durch, das Thema Steuern gab es noch nicht.
    Und eine Akte muss sie nicht herausgeben, ich habe den kompletten Schriftwechsel hier.
    Geändert von neenee (29.01.2021 um 16:20 Uhr)

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    AW: Er will über Hausrat reden... Wie seht ihr das?

    Hallo neenee womit begründet erscheinen Anspruch auf den Schlüssel für die Garage?

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    AW: Er will über Hausrat reden... Wie seht ihr das?

    Zitat Zitat von Hummelbein Beitrag anzeigen
    Hallo neenee womit begründet erscheinen Anspruch auf den Schlüssel für die Garage?
    Er liefert keine Begründung. Ich unterstelle, er glaubt, dass das der Tatsache entspringt, dass er 50%iger Eigentümer ist.


    Aaber er hat ja mit Auszug seinen Besitz (Besitz, nicht Eigentum!) aufgegeben und drei Monate später war er per Gesetz verpflichtet, mir seine Schlüssel zu geben. Wüsste nicht, wodurch er jetzt wieder einen Anspruch auf die Schlüssel erlangt haben sollte.

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    AW: Er will über Hausrat reden... Wie seht ihr das?

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Update:

    Es wird lustig.

    Ich hatte das Gutachten - seinem schriftlich fixierten Wunsch entsprechend - beim Gutachterausschuß in Auftrag gegeben.
    Ist da schon was bei rausgekommen? Falls nicht, steht alles, was mit Haus, Garage und Grundstück zu tun hat, noch nicht zur Diskussion. Darüber wird verhandelt, wenn das Gutachten vorliegt.

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Heute bekam ich eine Email, bei der er zum einen meint, die Steueraufteilung im Trennungsjahr, die ja von einer Steuerberaterin gemacht wurde, anzuzweifeln und mir vierhundertundeuro in Rechnung zu stellen, statt mir die mir noch zustehenden knapp 3070 Euro zu überweisen. Die Steuerberaterin wusste, dass wir bis September getrennt unter einem Dach gewohnt haben, er hat auch im Rahmen der Scheidung immer behauptet, die Trennung sei zum Oktober 2018 erfolgt - nun aber will er, weil wir bis September 2019 noch zusammen untr einem Dach gewohnt haben, quasi meinen Anteil der Steuererstattung haben. Ich würde dadurch einen Verlust von knapp 3460 euro machen.
    Auch wenn ihr noch glücklich verheiratet wärt, dürfte jeder von euch mit freiem Willen die Einzelveranlagung wählen. Da diese offensichtlich günstiger für dich ist, ihr das sowieso gemeinschaftlich besprochen habt und das auch der Rechtslage entspricht, kann er da viel wollen, aber es nützt ihm nichts.
    Wofür genau will er die 400 Euro und wieso soll er die 3000 Euro Steuererstattung an dich bezahlen? Das habe ich nicht genau verstanden. Ist das Geld auf sein Konto überwiesen worden? Falls ja, versehentlich (Fehler vom Finanzamt, weil sie eine alte/falsche Bankverbindung genutzt haben) oder absichtlich (Fehler von dir, weil du seine statt deiner Bankverbindung in der Steuererklärung angegeben hast)? Falls der Fehler beim Finanzamt liegt, könntest du da anrufen und denen das Problem mitteilen. Eigentlich müssten die dann das Geld bei deinem Ex-Mann zurückfordern und es unabhängig davon an dich auszahlen.

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Noch krasser ist aber, dass er heute gesagt hat, er will bis Mittwoch den Schlüssel einer meiner zwei Garagen, sein Anwalt sagt, er hätte da anspruch drauf, Und ab Samtstag würde er die von mir natürlich vorher leer geräumte Garage dann nutzen - nur mal so: er ist ausgezogen, ich zahle seit September 2019 alle alleine, sondertilge auch ud habe auch schon reparaturen gehabt.
    Hausrat ist doch durch, Zuweisung/Vereinbarung über die eheliche Wohnung sicher auch, du wohnst ja einvernehmlich dort und er soll ausgezahlt werden und damit hat sich irgendeine Nutzung erübrigt.

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Und. er will 55.000 euro ausgezahlt bekommen, weil er glaubt, das sei das was er für seinen Anteil haben wollte.. Entweder so oder es gibt einen gemeinsamen Verkauf, oder es gibt eine Teilungsversteigerung.
    Sein Anteil kann doch erst nach Erstellung des Gutachtens ermittelt werden und ja, dann müsstest du ihn natürlich auszahlen. Bis dahin muss er sich gedulden, er hat der ganzen Sache (Beauftragung eines Gutachters) schließlich schriftlich zugestimmt.

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    Wohlgemerkt: Es ist durch anwaltliche Schreiben belegt, dass ER den Gutachterausschuß beauftragen wollte um den Wert des Hauses ermittleln zu lassen. Und natürlich den aktuellen Wert, nicht den am 01.09.2019, weil er da ausgezogen ist und finanziell sich nicht an der Tilgung beteiligt hat. Ja, ihm hätte vielleicht Miete zugestanden, hat er aber nie geltend gemacht, die habe ich aber beim Kindesunterhalt berücksichtigt undentsprechend mehr gezahlt.
    Du zahlst die Tilgungen seit seinem Auszug allein, er wird mit der Hälfte des Hauswertes ausgezahlt. Wofür bitteschön sollte er jetzt Miete beanspruchen können? Könnte er nur, wenn er weiterhin mit tilgen würde. Tut er nicht, also geht es nur noch darum zu ermitteln, wie hoch sein Anspruch ist.

    Zitat Zitat von neenee Beitrag anzeigen
    ICh habe einen (neuen) Anwalt angeschrieben, der im Miment nur telefontermine wahrnimmt. Ich warte auf seinen Rückruf.

    Ich bin sicher nicht die erste, der das so erging, aber ich bin fassungslos und wütend.
    Ich würde ihm am liebsten sfort und prompt zurückschreiben, aber das wäre wohl ziemlich blöd, denn vieles kann ich rechtlich noch nicht zu 100% einschätzen.


    Wie schätzt ihr das ein?
    Du wirst noch eine Weile zu tun haben, einen neuen Anwalt aufzutun, aber bis dahin kannst du dich entspannt zurücklehnen und den Herrn mit seinen Vorstellungen an dir abprallen lassen. Es sei denn, das Gutachten liegt bereits vor, dann solltest du dich dahinterklemmen, fachkundigen Rat bei einem Anwalt einzuholen wie jetzt mit der Auszahlung zu verfahren ist.

    Die Steuergeschichte müsstest du nochmal ein bisschen ausführen und/oder dich an das Finanzamt/die Steuerberaterin wenden, damit du dein Geld bekommst. Sollte das ein Ausgleich über die Anlage U - den Ehegattenunterhalt - gewesen sein, dann hast du rechtlichen Anspruch auf Herausgabe der Differenz, die du darauf mehr an Steuern zahlst. Das kann deine Steuerberaterin oder ein Anwalt für dich eintreiben, falls er es nicht freiwillig zahlt. Einen Rechtsanspruch darauf hast du auf jeden Fall.

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