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  1. Avatar von chaos99
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    AW: getrennt zusammen leben - wer noch?

    Zitat Zitat von frollein-chaos Beitrag anzeigen

    Ich finde diese übertrieben Abfälligkeit von dir, Herr Chaos sagt auch ne Menge aus...da wurde jemand glaub ich ganz schön verletzt, vielleicht in ählicher Situation
    Du verwechselt klare Sichtweise mit Anfälligkeit, die banale Wertung aus Deiner Sicht zeigt und versuchst, Deine Meinung schlicht zu rechtfertigen.

    Deine Denke widerspricht sich immer wieder in Fakten.
    Damit bleibst Du in Deiner Haltung gefangen und verweigerst alle anderen Richtungen, die auf Praxis beruhen.

    Wenn Du jetzt versuchst, Personen so zu diskreditieren, setzt Du Dein Denken ...Deine Traumwelt pauschal über Alles.

    Ich wünsche Dir ein sehr angenehmes Weihnachtsfest.

    Du wirst ganz sicher auch die Seiten erleben, die Du niemals wolltest und dann klarer sehen.
    Ich hoffe, Du kommst irgendwann dazu, zu Dir ehrlich zu sein, was mehr als notwendig ist für Dich.
    Verweigerst Du Dich dem, wird es Dich ungefragt ereilen.


    Ich wünsche Dir ein sehr angenehmes Weihnachtsfest.


    Und Deine Theorie zu mir ist leider ein Klassiker der Umkehrung...mehr nicht.
    Geändert von skirbifax (14.12.2019 um 20:45 Uhr) Grund: Zitat repariert


  2. Registriert seit
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    AW: getrennt zusammen leben - wer noch?

    Zitat Zitat von frollein-chaos Beitrag anzeigen
    Er ist damit nicht glücklich, aber er war auch vorher nicht glücklich, er hätte von sich aus nix geändert, aber glücklich war keiner von uns.
    Geändert haben sich eure Schlafzimmer.
    Alles andere bleibt was es war- eine Beziehung ohne Sex, aber mit Verbindlichkeiten. Das war es auch vor der „Trennung light“.

    Vielleicht wird er noch erkennen dass ich ihm einen Gefallen getan habe, wer weiß.
    Welchen Gefallen hast du ihm getan? Das er weiterhin ohne Sex ( den er ja möchte, gern mit dir), aber nunmehr allein im Bett liegt?
    Dafür darf er den finanziellen Status behalten und die Kinder weiterhin sehen, wenn er mal daheim ist?

    Du hast ihm den Schwarzen Peter zugeschoben. Bleibt er, muss er die Kröte, sexlos neben dir her zu leben, schlucken. Denn du verlässt dich drauf, dass er sich da selber im Wege steht und nicht auf Brautschau geht.

    Geht er, ist er derjenige der die Familie zerreißt und die finanzielle Grundlage verschlechtert.

    Dich interessiert nicht einmal, wie er darüber denkt, wie er sich mit dieser Lösung fühlt. Der Mensch, den du nach deinen Kindern am meisten liebst...

    Vielleicht denkt er, es ist nur eine Phase- ist es dir so egal, dass er möglicherweise vergebens hofft?

    Ich hingegen fühle mich befreit.
    Sicher, dein Problem ist ja (vermeintlich) gelöst. Zumindest oberflächlich sieht es so aus.


  3. Registriert seit
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    AW: getrennt zusammen leben - wer noch?

    Ich sehe Potential in eurem Lösungsversuch.

    Du fühlst dich befreit, bereits jetzt ist euer Umgang miteinander positiver, deinem Mann steht der Weg nach außen zu Sex oder einer neuen Beziehung offen.

    Alles steht noch ganz am Anfang. Je nach Persönlichkeit kann daraus ein entspanntes WG-artiges Leben entstehen. Eine Trennung vom Tisch sehe ich nicht als nötig, um sich nach außen orientieren zu können, aber langfristig könnte auch das entstehen, wer weiß.

    Es gibt so viele Möglichkeiten nun, sowohl im Miteinander als auch für jeden von euch! Es liegt nur an euch, wie ihr euer künftiges Zusammenleben gestalten wollt.
    Sehr viel Gönnen können, frei von Missgunst und Eifersucht, respektvoller, rücksichtsvoller Umgang und weiterhin - vielleicht auch teils neu entdeckt - Zugewandtheit, Interesse am Leben des anderen, wären dabei überaus hilfreich.

    In ein paar Wochen könntet ihr euch zusammensetzen und besprechen, wie sich nun jeder von euch beiden mit diesem Weg fühlt, welche Vor- und Nachteile er dabei sieht und was er sich wünschen würde. Bleibt im Gespräch und versucht dieses Leben für euch beide mögluchst gut zu gestalten. Dann kann das ein richtig guter Weg werden.
    "Arbeit", in Form von Kommunikation, ist der aber auch.


  4. Registriert seit
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    AW: getrennt zusammen leben - wer noch?

    Zitat Zitat von frollein-chaos Beitrag anzeigen
    Er ist damit nicht glücklich, aber er war auch vorher nicht glücklich, er hätte von sich aus nix geändert, aber glücklich war keiner von uns.
    Vielleicht wird er noch erkennen dass ich ihm einen Gefallen getan habe, wer weiß.
    Ich hingegen fühle mich befreit.
    Vielleicht könnt ihr ja zumindest eine Lösung finden mit der es Euch beiden besser geht?
    Klar kannst Du sagen, das ist komplett seine Verantwortung und das ist ja auch Deine Argumentation, oder?
    Dir geht's besser nun muss er ggf. gucken wie es auch ihm besser gehen kann?

    Habt ihr denn nochmal geredet, wie fühlt es sich jetzt nach ein paar Tagen an?
    Werdet ihr eigentlich Weihnachten zusammen feiern oder habt ihr da was geändert?

    Wäre es für Dich eigentlich ok, wenn er wie in einer WG ne Freundin mit nach Hause bringt?
    Geben die Räumlichkeiten das eigentlich her, dass ihr separat Gäste empfangt?
    Geändert von vindpinad (14.12.2019 um 22:59 Uhr)


  5. Registriert seit
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    AW: getrennt zusammen leben - wer noch?

    Klar, dass du nun froh bist, hast ja auch endlich deine Ruhe. Herrlich angenehm für dich, kann ich mir vorstellen. Wie es deinem Mann geht, interessiert dich nicht, ist ja kein Kind mehr, er kann sich ja melden, wenns nicht passt, gell. Ja, so sieht wahre Zugewandtheit aus. *g*

  6. Avatar von schafwolle
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    AW: getrennt zusammen leben - wer noch?

    Zitat Zitat von vindpinad Beitrag anzeigen
    Wäre es für Dich eigentlich ok, wenn er wie in einer WG ne Freundin mit nach Hause bringt?
    Selbst, wenn es für die TE in Ordnung wäre - die Kinder könnten damit
    mit Sicherheit nicht umgehen.

    Ich stelle mir die Gesamtsituation für keinen der Beteiligten wirklich stimmig vor.

  7. Avatar von Ullalla
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    AW: getrennt zusammen leben - wer noch?

    Abgesehen davon, dass es eine Frau nicht unbedingt als erstrebenswert ansieht, eine leidenschaftliche Liebesnacht mit dem neuen Freund in Hörweite von Ehefrau und Kinderschar zu erleben.
    life is all about
    finding people who
    are your kind of
    CRAZY


  8. Registriert seit
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    AW: getrennt zusammen leben - wer noch?

    Mich würde trotzdem mal interessieren, was die TE dazu sagt.

    Hier schrieb ja auch eine andere Frau, bei der ich den Eindruck hatte, dass sie es sehr durchdacht und ausgeklügelt ähnlich lebt....mit getrennten Wohnbereichen, beide neue Partner etc.

    Daher glaube ich, das ist ein Modell bei dem man wirklich viel reden und überlegen muss wenn das Ziel eben ist, als Familie zumindest einigermaßen glücklich zu sein....


  9. Registriert seit
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    AW: getrennt zusammen leben - wer noch?

    Zitat Zitat von frollein-chaos Beitrag anzeigen
    Er ist damit nicht glücklich, aber er war auch vorher nicht glücklich, er hätte von sich aus nix geändert, aber glücklich war keiner von uns.
    Vielleicht wird er noch erkennen dass ich ihm einen Gefallen getan habe, wer weiß.
    Ich hingegen fühle mich befreit.
    Wieso meinst du, ihm einen Gefallen getan zu haben?

    Du hast ihm ganz elegant den Schwarzen Peter zugeschoben. Nach aussen seid ihr weiter verheiratet und lebt zusammen.

    Würde er sich trennen, würde er damit die Familie zerreißen. Letztlich wäre ihm Sex wichtiger, als seine Familie.

    Deine Freigabe ist in Wahrheit keine, weil du darauf spekulierst, dass er es nicht tut.

    Du hast ihm definitiv keinen Gefallen getan, denn er ist unglücklich und steckt in der Zwickmühle, in der er aus Pflichtgefühl verharren wird.

    Ich fürchte nur, du tust damit auch deinen Kindern keinen Gefallen.


  10. Registriert seit
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    AW: getrennt zusammen leben - wer noch?

    Man mag ja von diesem Arrangement halten was man möchte; es überrascht mich aber schon, wie vehement man den Mann der TE als willenloses Opfer ihrer Entscheidung darstellt. Als könne er gar nicht anders als sich ihren Wünschen zu ergeben...

    Jemand schrieb (mit ironischem Unterton), es sei lieblos, den Partner im Falle einer Trennung in seine Selbstverantwortung zu entlassen. Je nach vorangegangener Abhängigkeiten (existenzieller Natur) wird das gewissen Grenzen unterliegen. Grundsätzlich sehe ich aber absolut nichts Verwerfliches daran.
    Hier wird der Te allerdings vorgeworfen, dass sie ihr eigenes seelisches Wohl über das ihres Mannes gestellt hat, der am allerliebsten so weitergemacht hätte wie bisher - ungeachtet dessen, dass die Frau an seiner Seite psychisch daran zugrunde geht, ihm sexuell genügen zu müssen, aber nicht zu können.
    Hier wird ein Mann als Opfer hochstilisiert, der immerhin gut damit leben konnte, sich an einer Frau zu befriedigen, für die das nichts weiter als eine zunehmend belastende Pflichterfüllung war. Laut eigener Aussage entwickelte sie sogar psychosomatische Beschwerden, eine logische Folge dieses jahrelangen Raubbaus an Körper und Seele.
    Sorgte hier der Mann für das Wohlergehen seiner Frau, indem er sie aus dieser schädlichen Dynamik befreit hat?
    Nein, er überließ es seiner Partnerin, im Zweifel selbst für sich einzustehen und eine klare Grenze zu markieren: bis hierhin und nicht weiter. Und genau das tat sie.
    Für jemanden, der jahrelang gegen seine eigentliche Natur gelebt und gelitten hat, wird selbst das schon ein nicht zu unterschätzender Kraftakt gewesen sein.
    Und jetzt wagt sie es doch allen ernstes, sich befreit zu fühlen......wie kann sie nur.

    Und ich lese die TE überhaupt nicht so, als hätte sie ihren Mann gezielt unter Druck gesetzt, sich ihren Bedingungen einer Trennung zu unterwerfen. Die momentane Lösung war auch sein dezidierter Wunsch.
    Wenn er damit entgegen seines Einverständnisses nicht glückliches ist, muss er das kommunizieren.

    Hier wird aber von einigen erwartet, dass die TE in vorauseilender Fürsorge und (fortgesetzter) Selbstaufgabe stets auch sein Wohl im Blick hat und alles Unangenehme, das sich aus eigenverantwortlichen Entscheidungen zwangsläufig ergeben kann, vollständig auf ihre Kappe zu nehmen.

    Für mich völlig unbegreiflich.

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