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  1. Avatar von Antje3
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    AW: Für die Familie auf Karriere verzichtet - und jetzt?

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Von Verzicht auf den Versorgungsausgleich habe nicht nichts gelesen.

    Stimmt - es war Zugewinn und Unterhalt, auf den sie verzichtet (auch da könnte ich aufjaulen.....) - denn was hat "gleiches vorheriges Vermögen" dank Erbschaft mit Zugewinn zu tun?
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

  2. Avatar von ereS
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    AW: Für die Familie auf Karriere verzichtet - und jetzt?

    Zitat Zitat von _vorbei Beitrag anzeigen
    Verzicht auf Karriere, gut und schön. Immerhin ist das aber auch der Verzicht auf 20 Jahre buckeln im Job und dafür entspanntes Hausfrauenleben.
    entspanntes hausfrauenleben mit einem nicht gesunden kind ?

    du hast ja nerven, ich finde deine aussage aeußerst anmaßend der te gegenueber
    das auge der moderatoren ist ueberall...


  3. Registriert seit
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    AW: Für die Familie auf Karriere verzichtet - und jetzt?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    entspanntes hausfrauenleben mit einem nicht gesunden kind ?

    du hast ja nerven, ich finde deine aussage aeußerst anmaßend der te gegenueber
    Von mir aus. Ich weiß wie es ist berufstätig zu sein, und daß das nicht das reine Zuckerschlecken und allermeistens von Karriere auch weit entfernt ist.

    Daß es einfach bequemer ist sich dem nicht auszusetzen kommt leider oft in diesen Diskussionen nicht vor.


  4. Registriert seit
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    AW: Für die Familie auf Karriere verzichtet - und jetzt?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    entspanntes hausfrauenleben mit einem nicht gesunden kind ?

    du hast ja nerven, ich finde deine aussage aeußerst anmaßend der te gegenueber
    Naja, in den Diskussionen wird gerne unterschlagen, dass die berufstätigen Frauen den Haushalt und die Kinder (oder im günstigsten Falle zumindest die Hälfte davon) ja auch noch stemmen. So nebenbei.

    Als im Schnitt(!) kann ich in meinem Bekanntenkreis schon sehen, dass die, die länger zu Hause bleiben oder nur sehr wenig arbeiten gehen (450.- Job), ein deutlich entspannteres Leben haben. Die erledigen von 9 bis 12 nach nem Kaffee das, was ich abends von 20-23 Uhr mache, und haben abends frei (Dass das in Einzelfällen (behindertes Kind, pflegebedürftige Oma, Drillinge nach Zwillingen, ...) auch ganz anders aussehen kann, ist klar). Meist sind das Mädels, die nicht so wahnsinnig berufsorientiert (Karriere möchte ich nicht schreiben, darum geht es hier doch in den seltensten Fällen) unterwegs waren. Also schon einen Studienabschluss haben, weil man das so macht und da den Mann kennenlernt, aber nicht die großen Malocher waren, und dann einfach keine große Lust mehr hatten, jeden Morgen ins Büro zu gehen und Deadlines einzuhalten. Das ist ja auch völlig ok, wenn das Gehalt des Gatten ausreicht und man sich auf diese Austeilung geeinigte hat. Nur finde ich es immer etwas vermessen, zu behaupten, sie hätten für die Kinder die große Karriere sausen lassen. Oder sich über die niedrige Rente zu beschweren.
    Geändert von Pia1976 (11.11.2019 um 14:47 Uhr)

  5. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Für die Familie auf Karriere verzichtet - und jetzt?

    Zitat Zitat von unbeleidigteLeberwur Beitrag anzeigen
    Mir erschliesst sich der Sinn des Ehevertrages absolut nicht, da Erbschaften beim Zugewinn aussen vor sind.
    Das stimmt so nicht. Das Erbe gehört nicht in den Zugwinn, sehr wohl aber die mögliche Wertsteigerung. Bei einer Immobilie in der entsprechenden Gegend kann das über die Jahre gesehen ein erkleckliches Sümmchen sein.
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  6. Registriert seit
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    AW: Für die Familie auf Karriere verzichtet - und jetzt?

    Zitat Zitat von Pia1976 Beitrag anzeigen
    Oder sich über die niedrige Rente zu beschweren.
    Ich hab aber schon eher das Gefühl dass ihr euch, die sagen gut abgesichert zu sein und eine gute Rente zu erwarten, viel mehr über die niedrigen Renten der anderen beschwert als die, die es selber betrifft. Ihre Rente war überhaupt nicht Thema der TE, aber Antje echauffiert sich hier beispielsweise in mehreren Beiträgen darüber.

  7. Avatar von Sneek
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    AW: Für die Familie auf Karriere verzichtet - und jetzt?

    Zitat Zitat von Pia1976 Beitrag anzeigen
    6 Jahre Erziehungsurlaub
    Für 2 Kinder gibt es schon mal 6 Punkte, soweit ich informiert bin. Nehmen wir mal an, sie hat vor den Kindern 10 Jahre Vollzeit gearbeitet und schafft jetzt nochmal 15 Jahre, dann ist das so schlecht auch nicht.

  8. Avatar von Sneek
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    AW: Für die Familie auf Karriere verzichtet - und jetzt?

    Zitat Zitat von Antje3 Beitrag anzeigen
    Schlecht bezahlt wie sie ja selbst sagt.
    1.800 netto ist nicht schlecht bezahlt.

  9. Avatar von ereS
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    AW: Für die Familie auf Karriere verzichtet - und jetzt?

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    1.800 netto ist nicht schlecht bezahlt.
    das ist immer relativ, ob das schlecht bezahlt ist oder nicht
    das auge der moderatoren ist ueberall...

  10. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Für die Familie auf Karriere verzichtet - und jetzt?

    Irgendwas zwischen 38 und 39 K brutto ist der deutsche Durchschnittsverdienst bei Vollzeit, das entspricht ungefähr 1800 netto im ÖD. Durchschnitt ist per Definition nicht schlecht bezahlt.
    Klima? Läuft bei uns. Schließlich haben wir den ersten CO2 neutralen Flughafen der Welt gebaut.

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