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  1. Avatar von Spadina
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    AW: Ich habe etwas Unverzeihliches getan

    [editiert]

    Dass sich auch Akademiker die Rübe einschlagen, schon klar, das bestreite ich ja nicht, das wird mir da reininterpretiert. Darum geht es mir gar nicht.

    Sondern darum, dass sie gegen ihren Mann auch aus gelernten Gesetzestexten nichts dagegen anzubieten hat....

    [editiert]
    Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
    Ich bin die, die ich bin.
    Geändert von skirbifax (22.09.2019 um 10:15 Uhr) Grund: Verstoß gegen 14.1


  2. Registriert seit
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    AW: Ich habe etwas Unverzeihliches getan

    @ Spadina
    ja ich sehe das ähnlich wie Du ich verstehe es auch nicht richtig dass die TE ihrem Mann so wenig entgegensetzt .
    Und dann die Polizei fragen zu müssen ob er das Recht hat sie vor die Tür zu setzen ?
    [editiert]
    Aber gut es kann mir ja egal sein denn mich betrifft es nicht .
    Man kann nur hoffen dass die TE je nach welchem Weg sie sich später beruflich entscheiden wird sich da dann besser behaupten und durchsetzen kann wie sie es bisher bei ihrem Mann konnte

    Noch etwas zu Deiner unverzeihlichen Tat :
    ich finde nicht dass Du etwas unverzeihliches getan hast in dem Du ihm eine gescheuert hast obwohl ich überhaupt kein Mensch bin der Gewalt befürwortet doch in Deinem Fall kann ich es gut verstehen und wundere mich sogar dass Du nicht schon früher den Widerstand ( ohne körperlichen Übergriff ) geprobt hast .

    Sei froh dass sich Dein Mann trennen möchte etwas besseres hätte Dir nicht passieren können .
    Und mein Rat als ehemalige alleinerziehende Mutter ist : es ist alles zu schaffen wenn man es will und muss und in den meisten Fällen wachsen viele über sich hinaus und entdecken Kräfte und Fähigkeiten in sich die sie sich nie zugetraut hätten .

    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft Hoffnung und Stärke - Du packst das !!!
    Geändert von skirbifax (22.09.2019 um 10:18 Uhr) Grund: Verstoß gegen 14.1

  3. Avatar von Rotbuche
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    AW: Ich habe etwas unverzeihliches getan

    Zitat Zitat von lostsoul1 Beitrag anzeigen
    Es ist vor ner woche her jetzt.
    Das mit der Polizei find ich war für ihn das allerletzte. Aber ich habe die nicht auf ihn gehetzt oder so . Ich wollt mich wirklich nur erkundigen ob er mich aus der wohnung werfen darf.
    Und das musst du als Juristin die Polizei fragen???
    Regelmäßige Lektüre von Frauenzeitschriften kann zur Verblödung führen.

  4. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Ich habe etwas Unverzeihliches getan

    Moderationsansage

    Leider muss ich die AGB hier wieder ins Gedächtnis rufen. Es geht hier um ein Thema, nicht darum, wie eloquent oder stilistisch einwandfrei die Ausdrucksweise von lostsoul1 ist. Das ist Userthematisierung, die ist, wie ihr genau wisst, nicht gestattet. Unterlasst auch die Spekulationen. Danke

    skirbifax
    Moderation
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern


    Moderatorin für:

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  5. Registriert seit
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    AW: Ich habe etwas Unverzeihliches getan

    Die Geschichte einer Juristin

    Hausliche Gewalt von Akademikern | chrismon


    Einer Sozialpädagogin

    Hausliche Gewalt: Die Angst, er konnte zuruckkommen - SPIEGEL ONLINE


    Manchmal erhofft man sich vielleicht durch eine Frage Unterstützung zu finden.


  6. Registriert seit
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    AW: Ich habe etwas Unverzeihliches getan

    Zitat Zitat von Spadina;34298419

    Sondern darum, dass sie gegen ihren Mann auch aus gelernten Gesetzestexten nichts [I
    dagegen[/I] anzubieten hat....

    Angst und Verunsicherung blockiert Denken.
    Sich dagegenstellen erfordert Selbstvertrauen - welches systematisch zerstört wird.


  7. Registriert seit
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    AW: Ich habe etwas Unverzeihliches getan

    Dieser Mann hat dich systematisch klein gemacht, gedrückt und gegängelt.
    Mit allen Herausforderungen - Kinder, Studium, Haushalt... standest du allein da und sein Beitrag dazu war, dir zu vermitteln, wie schlecht du das alles machst.

    So schlimm dieses Ende auch lief - du bist jetzt frei!

    Akademiker können genauso grausam, brutal oder demütigend sein, wie alle anderen Menschen auch.
    Sie sind oft nur geschickter darin, dies zu vertuschen.

    Lostsoul, die Freiheit mag sich zunächst unvertraut und bedrohlich anfühlen, aber sie gibt dir die Möglichkeit, wieder zu wachsen und dich von den Deformierungen dieser Ehe zu erholen.
    Zunächst ist das mit viel Organisation, Anträgen auf Unterhalt, etc... verbunden. Danach wirst du spüren, wie schön dein Leben ohne diese Unterdrückung sein kann.
    Wünsche dir viel Kraft beim Neustart.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.


  8. Registriert seit
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    AW: Ich habe etwas Unverzeihliches getan

    Zitat Zitat von lostsoul1 Beitrag anzeigen
    Ich bin seit ca 8 Jahren mit meinem Lebenspartner zusammen.
    In der Zeit haben wir zwei Kinder bekommen.[editiert]
    Wie Strafverteidigung aussieht weißt du, denke ich selbst. Du hattest einige Nächte keinen Schlaf und er hat Dich provoziert ohne Ende. Wie viel Kraft Du hast, weiß ich nicht, aber wenn ich zuschlagen würde, könnte das bös ins Auge gehen, während bei anderen wahrscheinlich nicht mal ein blauer Fleck bleibt. Wird er Dich anzeigen? Geh ggf. zum Arzt. Was da zu tun ist, weißt Du selbst am Besten.

    Eure Ehe kommt mir vor wie aus einer fernen Zeit und er scheint Dich nicht wirklich zu unterstützen, vielleicht hat er Dich und Euer Familienleben auch schon lange satt, denn seine Haltung spricht wohl schon länger eine klare Sprache. Dieses Pisaken war absolut unnötig und hat für mich nichts mit einem wohlwollenden und sich gegenseitig unterstützenden Umgang zu tun unter Ehepartnern, die gemeinsam ihre Familie hinbekommen wollen und da auch eine schwierige Zeit mit kleinen Kindern und Studium durchstehen wollen bis es besser wird. Der hat sich da meiner Meinung nach und nach Deiner Schilderung ganz schön rausgezogen und nur Geld gegeben.

    Gibt es bei Dir kein Studentenwerk oder ist Dir das zu peinlich? Hole Dir einfach Hilfe, wo Du sie bekommen kannst. Das ist im Grunde schon lange überfällig, da Du mir sehr überlastet vorkommst. Ich habe die Einstellung, dass es hochgradig fahrlässig ist eine Mutter so allein zu lassen, wie Dich, bis sie abdreht.

    Und zur Schuldfrage, ja Mist, dass Du ausgerastet bist, aber nachvollziehbar. Wie kommt es, dass Du die Schuld rein bei Dir siehst und auch vorher nie Grenzen abgesteckt hast bei Deinem Mann? Der Ausraster war vorprogrammiert wegen Überlastung und zu viel dasein für andere nach ihren Wünschen und sich ständig hinten anstellen.

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    Dieser Mann hat dich systematisch klein gemacht, gedrückt und gegängelt.
    Mit allen Herausforderungen - Kinder, Studium, Haushalt... standest du allein da
    und sein Beitrag dazu war, dir zu vermitteln, wie schlecht du das alles machst.

    So schlimm dieses Ende auch lief - du bist jetzt frei!

    Akademiker können genauso grausam, brutal oder demütigend sein, wie alle anderen Menschen auch.
    Sie sind oft nur geschickter darin, dies zu vertuschen.

    Lostsoul, die Freiheit mag sich zunächst unvertraut und bedrohlich anfühlen, aber sie gibt dir die Möglichkeit, wieder zu wachsen und dich von den Deformierungen dieser Ehe zu erholen.
    So sehe ich das auch. Für mich klingt das nach einer ausbeuterischen Beziehung. Vielleicht war es ihm auch gar nicht so recht, wenn die TE ihr Studium fertig bekommt und die Machtverhältnisse sich wieder verschieben.

    Das ist zwar jetzt ein Schock, aber Kopf hoch und Studium fertig gemacht, Rest wird schon auch ohne dem und seine Schikanen.
    Geändert von skirbifax (22.09.2019 um 11:39 Uhr) Grund: Vollzitat gekürzt

  9. Avatar von Rotbuche
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    AW: Ich habe etwas Unverzeihliches getan

    Zitat Zitat von fromanotherplanet Beitrag anzeigen
    Das ist zwar jetzt ein Schock, aber Kopf hoch und Studium fertig gemacht, Rest wird schon auch ohne dem und seine Schikanen.
    Genau. Bist du schon scheinfrei?
    Regelmäßige Lektüre von Frauenzeitschriften kann zur Verblödung führen.

  10. Avatar von Klecksfisch
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    AW: Ich habe etwas Unverzeihliches getan

    Es ist kein Wunder, daß du ausgerastet bist. Ist zwar nicht so toll mit den Schlägen, aber ist passiert.

    Warum läßt du dir von dem Mann jahrelang Demütigungen gefallen?
    Warum setzt du nicht sofort Grenzen? Vielleicht wärt ihr dann schon längst nicht zusammen.
    Warum bettelst du darum, daß er dir verzeiht?

    Da solltest du dir Gedanken machen über die Dinge, die du unterlassen hast. Du hast dich nicht für dich eingesetzt. Deine Ausrasten fällt nicht so einfach vom Himmel, da gibt es Gründe, die das Verhalten entstehen lasen. Da solltest du nachforschen, was da los ist.

    Reflektieren und ehrlich mit sich sein, aus welchen Motivationen heraus man bestimmte Handlungen ausführt.
    Sei wie die stolze Rose: selbstbewusst, glücklich und frei, und nicht wie das Veilchen im Moose, so dämlich, bescheuert und scheu.
    „Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch“ (Dalai Lama)

    Geändert von Klecksfisch (22.09.2019 um 16:18 Uhr)

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