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  1. Avatar von Loop1976
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Wie gut, dass Dir nach Jahren die Trennung geglückt ist.
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Schade, dass man im Leben Menschen begegnet, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht


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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von Loop1976 Beitrag anzeigen
    Wie gut, dass Dir nach Jahren die Trennung geglückt ist.
    "Geglückt" ja leider noch nicht... Aber ich arbeite daran...


  3. Registriert seit
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    - Ja Mietvertrag zum 1.8. ist unterschrieben. ABER er will ja immer noch nicht wirklich gehen,,, D.h. ich befürchte, er wird es weiter krankhaft verzögern und den Auszug auf (mindestens) zwei Monate verteilen... Erst am 2.8. mal langsam das überlegen anfangen und dann zwei Tassen pro Woche in die neue Wohnung tragen...
    Ist die Mediatorin auch Rechtsanwältin? Wenn ja, es gibt auch die Möglichkeit eines Wohnungszuweisungsverfahrens, das DEM Elternteil die vorübergehende alleinige Nutzung der bisherigen Wohnung zuweist, der das Kind hauptsächlich betreut. Also bisher tatsächlich betreut, ungeachtet aller Beteuerungen des anderen, bisher eher nicht aktiven, aber auszugsunwilligen Elternteils. Klingt erstmal hart, ist aber manchmal ein gutes Rechtsmittel, um den Auszug durchzusetzen, zum Wohle des Kindes, damit es nicht weiter im Spannungsfeld der streitenden Eltern ist.
    Ich hatte damals so ein Wohnungszuweisungsverfahren in Anspruch genommen, nach 1 Jahr versuchter gütlicher Einigung. Nur wegen dem Verfahren hat mein Ex sich dann überhaupt eine Wohnung gesucht, wollte diese aber auch nur peu a peu beziehen, nach seinen Bedingungen.
    Bei uns gab es dann eine sehr heftige und endgültige „Lösung“, die nicht abzusehen und bis heute ein Schock war: schwerer Schlaganfall, „Auszug“ mit Hilfe des Notdienstes auf der Krankentrage, nach der Reha in die neue Wohnung.

    Ich hatte damals auch Angst, dass mein Ex sich oder den Kindern was antun könnte, er hat felsenfest darauf bestanden „ICH verlasse meine Familie nicht, zieh du doch aus!“
    Das Schicksal hatte dann bei uns hart und eindeutig entschieden.

    Daher, liebe TE, nimm weiter Hilfe von außen an! Auch wenn du bisher eher den Eindruck hast, deine Sorgen werden nicht ernst genommen. Aber die Mentorin hat die Lage doch richtig erkannt, versuche sie weiter zu nutzen. Bei uns hatte damals das Jugendamt eigentlich auch psychische Manipulation und anhaltende Streitereien zwischen den Eltern als Kindeswohlgefährdung eingestuft. Und von beiden Eltern Schritte verlangt, das abzustellen. (Auszug, Umgangsregelung)
    Von daher erschrickt mich deine Erfahrung, dass erst geprügelt werden „muss“, bevor Hilfsangebote erfolgen.
    Ich wünsche dir viel Kraft!


  4. Registriert seit
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    @vitaspericolata:
    Ja, so wie du es schilderst mit den heftigen, bewusst verletzenden Verbalattacken, so in etwa hatte ich mir das vorgestellt.
    luftistraus hat es etwas harsch ausgedrückt, finde ich, aber ich verstehe, was sie meint und halte das auch für SEHR wichtig: Trenne zwischen deinen seelischen Verletzungen und deiner berechtigten Wut und Empörung darüber einerseits und den "objektiven", sachlichen Anliegen, die du jetzt klären musst. D.h. stelle z.B. auch diese Verbalinjurien möglichst sachlich geschildert gegenüber Ämtern etc. dar, wenn es für dein Anliegen bei ihnen wichtig ist (Jugendamt- Hilfe suchen; Schule/Hort - Verhalten des Kindes und aktuelle Situation grob schildern o.Ä.) und vermenge es zugleich NICHT mit rein rechtlichen Angelegenheiten wie dem Mietvertrag o.Ä.

    Für die Heilung der Verletzungen brauchst du Zeit und Hilfe durch Beratungsstellen und Freunde... für die rechtlichen Fragen einen guten, sachlichen Draht zur Anwältin/Mediatorin und zu Behörden (hab ich ja ausführlich geschrieben oben).

    Die Frage, die dir manche stellen, warum so lange in so einer Beziehung, die habe ich mir damals nach 8 Jahren, davon 3 als Ehe, auch gestellt - sie ist aber m.E. erstmal zweitrangig und bringt dich nur dann weiter, wenn du dir keine moralische Schuld gibst, sondern tatsächlich versuchst, deine Rolle in dem System herauszufinden und das als langfristiges Lernen verstehst. Jetzt ist erst einmal Gegenwartsbewältigung angesagt statt Vergangenheitsbewältigung. Da gibt es genug zu tun und das wird auch noch eine Weile so sein! Also, volle Kraft voraus durch die Stromschnellen, danach kommt irgendwann endlich ruhigeres Wasser!


  5. Registriert seit
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    @Renka:
    Die Mediatorin ist auch Rechtsanwältin.
    Das Wohnungszuweisungsverfahren hat sie allerdings nie erwähnt... Vielleicht wollte sie mit der juristischen Keule auch noch warten und sehen ob es anders geht... Und zumindest das mit der Wohnungssuche ging - für unseren katastrophalen Wohnungsmarkt verhältnismaßig schnell. Wir haben die Einigung, dass er auszieht im März vereinbart und jetzt hat er ja "schon" eine Wohnung, die ich gesucht und gefunden habe und sogar mit ihm zum Besichtigunstermin bin. Also aus Sicht der Meidatorin läuft es wahrscheinlich prima... Bei derartigen Sachen kommt mir eben sein "ich muss mich lieb, nett und kooperativ präsentieren" Zwang zugute. Genau wie beim Unterhalt, wo er nicht der verantwortungslose Arxxx sein möchte, der nicht zahlt. Wollte er auch hier nicht als Verweigerer dastehen... Er hatte ja schon erklärt, dass er Armer ja soo viel arbeitet und daher mindestens ein halbes Jahr brauchen wird bis er eine Wohnung findet. Die Mediatorin machte den genialen Vorschlag, dass ich ihm ja beim Suchen helfen könne... Womit ich natürlich einverstanden war. Na ja, beim Suchen "helfen" hieß natürlich ich habe alleine gesucht, aber egal! Aber er hätte ja dann erklären müssen weshalb ich ihm eine gute Wohnung auf dem Silbertablett serviere und er sie nicht nimmt. Und damit er nicht sagen kann, die Wohnung war ungeeignet oder er hat sie trotz ach so intensivem Bemühen nicht bekommen, bin ich mitgegangen...

    Wir haben am Freitag den nächsten Termin und bei diesem werde ich versuchen einen zeitlichen Rahmen festzulegen. Da ich darauf bestehen werde, dass "er zahlt nur noch den Unterhalt und ist sonst aus allem raus" erst ab dem Zeitpunkt in Kraft tritt, wo er definitiv ausgezogen ist, d.h. nicht mehr im Haus wohnt, hoffe ich, dasser keine Lust hat länger als einen Monat doppelte Miete zu zahlen und seine Verzögerungsnummer aufgibt. Falls das nicht funktioniert, ist Wohnungszuweisungsverfahren ein guter Plan B.

    Meine Erfahrungen mit den sogenannten Hilfsstellen waren tatsächlich bisher nicht so gut. Was mich auch sehr erschreckt... Bei uns herrscht wohl leider eine viel lascheres Verständnis von Kindswohlgefährdung

  6. Avatar von luftistraus
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    Bei uns herrscht wohl leider eine viel lascheres Verständnis von Kindswohlgefährdung
    Wahrscheinlich bin ich beeinflusst aus meiner eigenen Vergangenheit. Aber eine Kindeswohlgefährdung sehe ich in deinem Fall einfach nicht.

    Wenn jedem Elternteil das Kind weggenommen wird, weil man ein Depp ist.... dann würden die Heime sehr voll sein.

    Versteh mich bitte nicht falsch. Es gibt auch emotionalen Missbrauch der nicht ohne ist. Oder ständige verbale Attacken....
    Er verbringt aber gerne Zeit mit seinem Kind und spielt auch mit ihm (auch wenn es nur Schauspielerei sein sollte).

    Der Vorfall mit dem Klopapier war natürlich nicht gut - da brauchen wir nicht reden. Aber das ist ja kein Dauerzustand und dein Kind hat ja keine Angst vorm Vater. Im Gegenteil, du hast Sorge das sich das Kind gegen dich entscheidet
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.


  7. Registriert seit
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von Hundsrose Beitrag anzeigen
    Die Frage, die dir manche stellen, warum so lange in so einer Beziehung, die habe ich mir damals nach 8 Jahren, davon 3 als Ehe, auch gestellt - sie ist aber m.E. erstmal zweitrangig und bringt dich nur dann weiter, wenn du dir keine moralische Schuld gibst, sondern tatsächlich versuchst, deine Rolle in dem System herauszufinden und das als langfristiges Lernen verstehst. Jetzt ist erst einmal Gegenwartsbewältigung angesagt statt Vergangenheitsbewältigung. Da gibt es genug zu tun und das wird auch noch eine Weile so sein! Also, volle Kraft voraus durch die Stromschnellen, danach kommt irgendwann endlich ruhigeres Wasser!
    Ich habe nur der TE, die mich danach gefragt hatte, erklärt weshalb ich es so lange ertragen habe.
    Ich stelle mir diese Frage nicht (mehr). So wie ich mich heute fühle und wie ich hinter der Entscheidung stehe, weiß ich, dass ich diese Zeit gebraucht habe. Ich ärgere mich manchmal vielleicht über meine Dummheit, dass ich mich so lange an einer Hoffnung hingegeben habe, von der mir mein Verstand schon früh gesagt hat, dass sie unrealistisch ist. Aber auch der "Ärger" belastet mich nicht, da ich weiß, dass es für mich so richtig bzw. notwendig war.
    Hätte ich mich vor drei Jahren getrennt hätte ich mich immer gefragt, ob ich vielleicht übereilt und zum Schaden meiner Tochter gehandelt habe. Heute weiß ich, es ist richtig und diese Beziehung ist mindestens ebenso schädlich für sie. Ich denke, diese innere Klarheit/Sicherheit - neben dem Aufbau von Stärke und Glauben an mich "ich schaffe es auch alleine" - zu errreichen war wahnsinnig wichtig für mich. Auch um die Entscheidung vor meiner Tochter vertreten zu können.
    Denn er wird ja auf "die böse Mami wollte mich (grundlos) nicht mehr und ich bin jetzt soo traurig, dass ich nicht mehr bei dir wohnen kann" hinarbeiten...
    Aber ich bin JETZT überzeugt, für uns beide den richtigen Weg eingeschlagen zu haben und das ist ein gutes Gefühl.

    Wären die bereits ausführlich beschrieben Ängste nicht...

    Deine Metapher von den Stromschnellen und dem ruhigen Wasser gefällt mir wahnsinnig gut. Nur hier ist auch genau eines meiner Probleme bzw. meine Verzweiflung... Ich sehe kein ruhiges Wasser mit ihm - eben auch nach der Trennung nicht. Ich fürchte eher, dass es dann noch mal richtig schlimm wird, wenn er alleine in seiner Wohnung hockt und sich in seine Wut, seinen Hass, aber auch seine Verzweiflung reinsteigert, dass ich die Familie zerstört habe.
    Wie ja auch das ursprüngliche Thema meines Posts war, wird er megatolle Dauerpartywochenenden veranstalten damit sie sieht wie schön und lustig es mit ihm ist, im Gegensatz zu der Meckermami wo sie Hausaufgaben machen und Zimmer aufräumen muss und eben nicht alles darf.

    Gar nicht vorstellen will ich mir, wenn irgenwann mal neue Partner ins Spiel kommen
    Für mich noch (lange) kein Thema, aber man weiß ja nie... Und er dreht definitiv durch, wenn sein Einundalles, SEINE Prinzessin, einen anderen Mann an meiner Seite nett findet.
    Aber auch wenn er wieder (wir kennen uns ewig, daher kenne ich auch meine beiden Vorgängerinnen) eine Tussi hat, die im ins Ohr säuselt "och du bist doch sooo lieb, wie konnte deine Ex nur sooo gemein zu dir sein..." Will ich mir nicht vorstellen wie unser Kontakt dann ist.... Für sowas ist er sehr empfänglich... Hat meine Vorgängerin über die Vor-Vorgängerin "exzellent" so gemacht und damit das noch notwendige Auskommen, wenn noch was zu klären gabe ebenso unnötig wie erheblich erschwert. Aber da war irgendwann mal alles geklärt und sie konnten völlig getrennte Wege gehen.
    Das können wir leider nicht, weil wir das gemeinsame Kind haben.

    Ja, natürlich gackere ich über ungelegelte Eier...
    Aber diese Konflikte sind absehbar und so sehe ich nach den Stromschnellen eben leider nicht das ruhige Wasser, sondern die Mündung in einen tosenden Ozean...


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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Aber eine Kindeswohlgefährdung sehe ich in deinem Fall einfach nicht.
    Es gibt auch emotionalen Missbrauch, der nicht ohne ist. Oder ständige verbale Attacken....
    Die Kindeswohlgefährdung ist da, weil ständige Verbalattacken tiefer treffen als Schläge. Leider sind sie nicht so deutlich nachweisbar wie offensichtliche Verletzungen wie blaue Flecken oder Knochenbrüche.
    Aber - wie du richtig sagst - ist der bisher erlebte Umgang des Kindsvater mit seinem Kind im normalen Bereich, so dass kein akuter Handlungsbedarf besteht.


    Vertrau bitte auch darauf, dass deine Tochter nicht doof ist. Momentan dressiert sie ihren Vater und genießt das. Aber sie will eigentlich keinen Jasager als Vater, sondern eine Respektsperson. Und diese bist du. Du wirst dein Kind nicht "verlieren".
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




    Bunny Maja Lukas (14.2.)
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    Wie ja auch das ursprüngliche Thema meines Posts war, wird er megatolle Dauerpartywochenenden veranstalten damit sie sieht wie schön und lustig es mit ihm ist, im Gegensatz zu der Meckermami wo sie Hausaufgaben machen und Zimmer aufräumen muss und eben nicht alles darf.
    Das macht er vielleicht dreimal, aber sicherlich keine drei Jahre, weil es ihm schlichtweg zu anstrengend ist.

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    Gar nicht vorstellen will ich mir, wenn irgendwann mal neue Partner ins Spiel kommen ....
    Natürlich wird er Gift und Galle spucken, weil du dir "herausnimmst, mit einem anderen Mann als ihm glücklich werden zu wollen". Das kratzt ungemein an seiner Eitelkeit. Eigentlich solltest du den Rest deines Lebens ihm hinterhertrauern....was du bitte nicht machen wirst.

    Er wird sich recht bald die Nächste anlachen, vielleicht hat er das bereits. Denn ihm als Superhecht ist es natürlich nicht zuzumuten, dass er alleine bleibt. Wenn die Next keine Lust auf seine Prinzessin hat, ist das Kind sowieso schneller zurück bei dir, der Mutter, als du jetzt vermutest.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

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    chryseis hat Recht, auch meine Erfahrung:
    Das hält er nicht durch und dein Kind ist nicht doof. Ein Wettbewerb zw. Eltern ist Käse, also ignoriere das.
    Also, DU gibst ein auch psychisch stabiles Zuhause, dein Kind wird spätestens mit 10/11 Jahren auch deutlich zurückmelden, WO es sich in seiner ganzen Persönlichkeit gut und angenommen fühlt. Mach dir keinen Kopf deshalb! Jeder Mensch bevorzugt ein ehrliches, unperfektes Umfeld gegenüber einem goldenen Käfig :-)

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