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  1. Registriert seit
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von Loop1976 Beitrag anzeigen
    geht mir auch so.
    was wenn du, te, ein riesenproblem hast und andere in die pfanne haust?
    auf mich wirkst du, auch aufgrund deiner kraftausdrücke, nicht ganz auf der höhe.
    Hm... wen sollte sie in die Pfanne hauen? Ihren Ex? Das, was sie schildert, emotionale Übergriffigkeit, versuchte emotion. Erpressung, Manipulationen, nehme ich ihr durchaus ab, warum sollte es nicht so sein? Dass es schwer fällt (manchen leichter, manchen sehr schwer!), die erlebten und wahrgenommenen Verhaltensmuster und Handlungsweisen eines anderen exakt zu beschreiben - wenn man vielleicht aufgrund von Anonymitätswunsch nicht gar zu detailliert sein will - ist doch auch logisch. Kraftausdrücke einzusetzen, weil man es gerade nicht salonfein verbalisieren kann oder will, halte ich auch für verkraftbar. Nicht ganz auf der Höhe ist mensch schon mal in so einer Situation ;-)
    Aber vielleicht kannst du, vita, ja abgesehen von den schon von dir genannten Beispielen etwas konkreter werden, was das Handeln (auch das verbale) deines Ex betrifft?


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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    -Wohnung/Job
    Ich werde versuchen, da Haus alleine zu halten. Ob ich es langfristig schaffe, weiß ich noch nicht. Das hängt davon ab, welche Arbeit ich finde. Kurzfristig kann ich, bis ich einen richtigen Job habe, mit Unterhalt-Ersparnissen - bisschen Einkommen zumindest überleben....
    Die Wohnung bzw. das Haus ist ein Problem, das du lösen kannst und musst. Denn er kann dich damit empfindlich treffen.

    Wichtig ist, dass der Mietvertrag alleine auf dich läuft.
    Nur dann ist es deine Wohnung, aus der du ihn jederzeit entfernen lassen kannst mit Polizei, wenn er Rabatz macht. Bitte also deinen Vermieter, dir die Wohnung alleine zu überlassen, und halte das schriftlich fest.

    Ansonsten musst du deinem Kindsvater jederzeit gestatten, die Wohnung zu betreten - egal was du machst und was ihr vereinbart habt. Getrennt seid ihr dann nicht mehr. Er wird dich, allein um dich unter Kontrolle zu halten, zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten aufsuchen. Wehe, er findet dann etwas zu meckern. Da reichen drei Kuchenkrümel auf dem Esszimmertisch, dass die Wohnung ganz "vermüllt" ist, in der "seine Prinzessin" nun aufwachsen muss.
    Zudem kann und wird er dich mit den Mietzahlungen terrorisieren. Rein theoretisch zahlt er nämlich die Hälfte der Miete. Zieht er nun aus, musst du alles alleine tragen. Wenn er die Kündigung nicht unterschreibt, zahlst du womöglich noch länger alleine die Miete, obwohl du längst eine günstigere Wohnung hast. Er kann dich finanziell empfindlich treffen, so dass du tatsächlich als die "unfähige" Mutter erscheinst, die zu wenig Geld hat - dass er daran nicht ganz unschuldig ist, wird immer erst später herauskommen, wenn es zu spät ist.

    Mein Rat: Kündige die Wohnung heute noch zusammen mit ihm, dann hat du diese (reale) Bedrohung abgewendet.

    Ich hoffe, du findet eine kleinere bezahlbare Wohnung vor Ort. Das ist gleichzeitig auch dein Neuanfang, der dir einige Erleichterung bringen wird.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




    Bunny Maja Lukas (14.2.)
    Maxi (3.3.2017)
    Bella (27.8.2018)
    Geändert von chryseis (09.07.2019 um 15:36 Uhr) Grund: korrigiert


  3. Registriert seit
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von Hundsrose Beitrag anzeigen
    Hm... wen sollte sie in die Pfanne hauen? Ihren Ex? Das, was sie schildert, emotionale Übergriffigkeit, versuchte emotion. Erpressung, Manipulationen, nehme ich ihr durchaus ab, warum sollte es nicht so sein? Dass es schwer fällt (manchen leichter, manchen sehr schwer!), die erlebten und wahrgenommenen Verhaltensmuster und Handlungsweisen eines anderen exakt zu beschreiben - wenn man vielleicht aufgrund von Anonymitätswunsch nicht gar zu detailliert sein will - ist doch auch logisch. Kraftausdrücke einzusetzen, weil man es gerade nicht salonfein verbalisieren kann oder will, halte ich auch für verkraftbar. Nicht ganz auf der Höhe ist mensch schon mal in so einer Situation ;-)
    Aber vielleicht kannst du, vita, ja abgesehen von den schon von dir genannten Beispielen etwas konkreter werden, was das Handeln (auch das verbale) deines Ex betrifft?
    Danke erst mal für deine lieben und konstruktiven Beiträge

    Den Zusammenhang "Kraftausdrücke" und "auf der Höhe sein" möchte ich gar nicht vertiefen...
    Zum Einen, weil ich ihn nicht nachvollziehen kann, zum Anderen, erinnert mich die Logik stark an meinen Ex...
    Er nannte mich ein ekelerregendes verfettetes Monster (ich hatte in der Schwangerschaft sehr stark zugenommen), das kein Mann jemals wieder auch nicht mit Handschuhen anfassen würde und das man nur noch in der Tierkörperverwertungsanlage entsorgen könne ... Und wenn ich dann - zugegeben nicht salonfein und eigentlich nicht die Art wie ich mich gewöhnlich ausdrücke - konterte "du bist echt das letzte Axxxloch", war er geschockt wie ich nur so beleidigend sein kann... Entsetzt, dass ich Schimpfwörter verwende, die er nie benützen würde...
    Klar, Recht hat er... Er hat mich tatsächlich noch nie Axxxloch genannte... Der liebe nette...


  4. Registriert seit
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Ansonsten musst du deinem Kindsvater jederzeit gestatten, die Wohnung zu betreten - egal was du machst und was ihr vereinbart habt. Getrennt seid ihr dann nicht mehr. Er wird dich, allein um dich unter Kontrolle zu halten, zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten aufsuchen. Wehe, er findet dann etwas zu meckern. Da reichen drei Kuchenkrümel auf dem Esszimmertisch, dass die Wohnung ganz "vermüllt" ist, in der "seine Prinzessin" nun aufwachsen muss.
    Da ist was dran... Aber ich möchte unbedingt (vorest) in dem Haus bleiben, da ich hier zumindest ein minimales soziales Netzwerk (Nachbarn) habe, das ich alleinerziehend dan dringend brauchen werde.
    Ich werde also doch versuchen, den Mietvertrag möglichst bald alleine zu übernehmen!
    Geändert von skirbifax (09.07.2019 um 16:41 Uhr) Grund: Zitat repariert

  5. Avatar von Sneek
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    Da ist was dran... Aber ich möchte unbedingt (vorest) in dem Haus bleiben, da ich hier zumindest ein minimales soziales Netzwerk (Nachbarn) habe, das ich alleinerziehend dan dringend brauchen werde.
    Ich werde also doch versuchen, den Mietvertrag möglichst bald alleine zu übernehmen!
    Das kannst Du, wie gesagt, nur, wenn Dein Ex und der Vermieter mitspielen.


  6. Registriert seit
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Wie hast du das 7 Jahre mit ihm ausgehalten und warum?


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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Ich spreche mal aus meinem Erfahrungsschatz: Diese Handlungen wiederzugeben, ist unglaublich schwierig, weil sie sich hier auf Papier so einfach zu lösen und oft vollkommen harmlos lesen. Dabei fehlen Untertöne und Blicke, vor allem die Gestik, wenn wie hier der Mann der Frau die komplette Schuld zuschiebt. Bei einer Sachen kann frau ja noch abwehren. Aber nach sieben Jahren oder hier wahrscheinlich eher zehn Jahren Dauerbeschuss liegt das Nervenkostüm blank.

    Mein Ex besuchte etwa alle zwei, manchmal drei Wochen seine Schwester, die ein paar Kilometer entfernt wohnte. Die Fahrtzeit dauerte gut eine Stunde. Besuche fanden vor allem am Sonntag statt.
    Ich frage ihn am Montag, Dienstag und Mittwoch, ob er wieder einen Besuch bei seiner Schwester geplant hat, weil ich das Gefühl hatte, es wäre mal wieder an der Zeit. Fürs Wochenende hatte ich einen Berg Arbeit und fürchtete unterbewusst, dass ich aufgrund des Besuchs da jonglieren musst. Antwort: Nein. Auch am Donnerstag hieß es, dass kein Besuch geplant wäre. Am Samstag dann wurde er hektisch, warum ich noch nicht fertig wäre mit der Arbeit, ich hätte noch einzukaufen und ein paar Sachen herzurichten, weil am Sonntag - ja, genau - zu seiner Schwester fahren würden. Ich fragte nach, wann er das mit ihr ausgemacht hätte. Er: "Am Dienstag". Diesmal wusste ich, dass das nicht stimmte und wies ihn darauf hin. Auch Mittwoch und Donnerstag kamen nicht in Frage. Die ganze Geschichte endete in einem Vortrag seinerseits, dass ich zu blöd wäre, seine ausgemachten Termine rechtzeitig in den Terminkalender einzutragen, dass ich seine Familie ablehne, dass ich überhaupt eine schlechte Frau und Hausfrau wäre etc.
    Nach mehreren Jahren der immer gleichen Vorwürfe hast du keine Kraft mehr für eine Diskussion. Das beste ist, einfach auf Durchzug zu stellen und dein Ding durchzuziehen.

    Wenn jetzt jemand anderes nachgefragt hätte, hätte ich ja den Termin missverstanden bzw. er hätte ja nur kurzfristig dieses Mal etwas ausgemacht. Also eine Ausrede nach der anderen, aber die Abwertung zwischen den Zeilen sitzt tief.
    Die Story könnte von meinem sein... Auch tatsächlich genau so...

    Er vergisst einen Termin und beschimpft mich, dass ich ja schuld bin, weil ich ihn nicht daran erinnert habe. Aber ich bin ja nicht mal dazu zugebrauchen... Und dann geht's los: Aber was will man schließlich von mir erwarten? Schließlich bin ja nur eine alternde Göre (dieses Wort verwendet er tatsächlich), die nicht damit klar kommt älter zu werden. Die ja sogar Krampfadern bekommen hat... Igitt! Und so blöd ist, dass sie gegen das Gargentor fährt usw. usw.usw. Vom Hundersten ins Tausendste... Und wenn ich frage, was nun meine Krampfadern mit dem versäumten Termin zu tun hätten geht's weiter. So eine blöde Frage kann ja nur ich stellen, weil ... und dann folgen weitere sehr "sachliche" und "passende" Dinge wie Gargentor und Krampfadern...


    Und das was ich fett markiert habe, ist hier auch mein Problem...
    Es ist so schwer die Dinge in Worte zu fassen und ihre Bedeutung/Entwertung zu vermitteln. Es wirkt dann harmlos und banal...

    Mal so ein "banales" Beispiel von mir:
    Er ist völlig unvermittelt verbal auf unsere Tochter losgegangen, weil sie beim Pipimachen 4 statt 2 Blätter Klopapier verwendet hat. Im Zuge des aggressiven verbalen auf sie Eindreschen fielen dann so Sätze wie "da (bei ihr) stimmt doch was nicht"... Natürlich der Satz ist ganz harmlos... Kein Schimpfwort... Keine Beleidigung...
    Aber ich fand es unerträglich, das Kind zu entwerten bzw. als "gestört" zu bezeichnen... Generell darf das nicht sein, aber hier insbesondere wegen - vorsicht jetzt verliere ich wieder an Höhe und verfalle in eine schlimme Ausdrucksweise - wegen z-w-e-i beschixxenen Blättern Klopapier....Ich finde es schrecklich bzw. inakzeptabel zu einem Kind zu sagen bei ihm stimmt was nicht... Aber er ist voll auf der Höhe - er würde niemals Kraftausdrücke benützen!

  8. Avatar von luftistraus
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Dich scheint der Mann wirklich seelisch aufzufressen.

    Ich kann dich verstehen das du so fühlst, aber die Objektive Betrachtung des ganzen scheint abhanden gekommen zu sein (wegen der vielen Verletzungen)

    Er agiert unter der Gürtellinie, mach dich endlich frei.
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

  9. Avatar von Loop1976
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    Den Zusammenhang "Kraftausdrücke" und "auf der Höhe sein" möchte ich gar nicht vertiefen...
    Zum Einen, weil ich ihn nicht nachvollziehen kann, zum Anderen, erinnert mich die Logik stark an meinen Ex...
    Ach Du sch*e...
    Das wollte ich natürlich nicht, verdamme Axt....
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Schade, dass man im Leben Menschen begegnet, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen.

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht


  10. Registriert seit
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von .anna. Beitrag anzeigen
    Wie hast du das 7 Jahre mit ihm ausgehalten und warum?
    Wirsind sogar seit 12 Jahren zusammen...
    Bis zu meiner Schwangerschaft (gewollt!) hatten wir nur "normale" Paarprobleme. Die er aber nie lösen wollte und ich (großer Fehler, ich dumme Kuh) dachte, er wird schon irgendwann bereit dazu sein mit mir diese Probleme zu lösen....
    Aber seine Strategien "Leugnen" und "Bagatellisieren" hat er leider durchgezogen (ich habe das an anderer Stelle schon beschrieben) und ich (dumme, dumme Kuh) habe es geduldet. Nach der Geburt unserer Tochter litt ich immer mehr unter dieser immer unbefriedigenderen Beziehung und wollte klären. Er wollte (welch Überraschung!) natürlich nicht und wir stritten immer mehr, wodurch ich noch unzufriedener wurde und wir noch mehr stritten...
    Weshalb ich mich damals nicht getrennt habe? Ich hatte immer die Hoffnung, da er ja auch tatsächlich eine sehr liebevolle nette Seite hat, dass wir es doch noch schaffen werden. Ich wollte nicht, dass meine Tochter ohne Vater (im Sinne Familie unter einem Dach) aufwächste, nur weil "nicht alles optimal" ist. Eine Zeit lang habe auch ich versucht zu bagatellisieren... UND ich fühlte mich tasächlich nicht stark genug (das habe ich auch schon irgendwo geschrieben) fürs Alleinerziehendsein.

    Die Eskalation ins unerträgliche begann erst, als ich begann an mir zu arbeiten, mich zu stärken, um ihn zu verlassen mit dem Wissen "ich schaffe es" und die Überzeugung sich manifestierte "das wird nie wieder - vergiss deine schwachsinnige Hoffnung". Das hat er gespürt und dieser Kontrollverlust hat ihn in Panik versetzt. Was aber leider nicht dazu geführt hat, dass er dann mit mir daran arbeiten wollte, sondern eben versucht hat mit Drohungen, Entwertungen, Beschimpfungen mir klar zu machen, dass ich mich nicht trennen kann.

    Natürlich habe ich eigentlich "zu lange" gewartet... Aber ich denke, ich brauchte für mich die "Gewissheit", dass es "richtig" ist ihn zu verlassen und dass es wirklich keine Hoffnung auf eine Verbesserung der Beziehung gibt. Wahrscheinlich hätte ich mit dem Zweifel, ob ich zu früh aufgegeben habe, einfach nicht leben können und hätte unserer Tochter gegenüber ein schlechtes Gewissen gehabt, nicht alles getan zu haben, um ihr eine "normale" Familie zu ermöglichen.

    Jetzt weiß ich, es ist richtig, es gibt keine Hoffnung und das gibt mir die Kraft das durchzustehen.

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