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  1. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    Auch hier ist die Rechtslage leider anders... Die Anwältin hat mir von Anfang an gesagt, dass ich ihn nicht aus dem Haus (beide stehen im Mietvertag) werfen kann. Entweder er geht freiwillig oder eben nicht...
    Habt ihr denn den Vertrag schon gekündigt? Das wäre doch der Anfang, wenn er tatsächlich ausziehen möchte. Ihr müsst beide kündigen und dann kann ein Vertrag mit dir alleine abgeschlossen werden. Kannst du dir das Haus leisten, hast du mit dem Vermieter schon gesprochen?
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Wenn du bisher das alleinige Sorgerecht hattest, muss er sich ja erstmal um ein gemeinsames Sorgerecht bemühen.
    Vielleicht geht ihm der Elan aus, wenn es anstrengend wird.
    Und dass ein zumindest zeitweise, am Anfang, begleiteter Umgang so gar nicht geht....finde ich seltsam.
    Mag von Jugendamt zu Jugendamt verschieden sein, das Hiesige macht zumindest 2,3 Termine in der "akuten" Ttennungsphase eigentlich immer mit.. Und die sind nicht besonders "taff".

    Ausserdem sind auch die Mitarbeiter des Jugendamts in aller Regel nicht auf der Brennsuppe daher geschwommen...

  3. Avatar von Kitty_Snicket
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Wenn sie verheiratet waren, hatten sie doch gemeinsames Sorgerecht und das wird nach der Scheidung nicht automatisch in ein einseitiges umgewandelt werden? Und warum auch?
    Das alleinige wuerde sie nur bekommen, wenn er nichts dagegen einzuwenden hat, bzw. falls auf seiner Seite (beweisbare) grobe Verstoesse passiert sind.

    Und was den erweiterten Suizid betrifft, dazu warten wir wohl besser naehere Informationen von der TE ab. Aber ich bezweifle stark, dass ein Anruf reicht, um jemanden einweisen zu lassen?? Dazu muss es schon mehr 'Beweismaterial' geben - allenfalls kommt die Polizei ins Haus, macht ein Risk-Assessment der Situation, aber wenn sie keinen Grund zur Annahme haben, dass er sich und/oder andere schaedigt, bleibt er auf freiem Fuss.

    Vor allem in Hinblick auf Letzteres wuerde ich Vita also stark von ueberstuerzten Aktionen abraten, die moeglicherweise die Sache verschlimmern.
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    Geändert von Kitty_Snicket (08.07.2019 um 22:44 Uhr)


  4. Registriert seit
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Ich habe mich evtl verlesen... Ich hatte nicht verheiratet und alleiniges Sorgerecht im Kopf.

  5. Avatar von Kitty_Snicket
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    - Das was ich bisher (selbständig) gearbeitet habe reicht überhaupt nicht. Ich werde mir einen Vollzeitjob als Angestellte suchen. Selbständig mehr zu arbeiten ist zu unsicher...

    - Er arbeitet und verdient gut. Aber er hat auch immer gesagt, dass er "mir nicht meinen Arsch vergolden" wird... Dass es nicht um meinen Arsch geht (ich würde sehr gerne wieder einen anspruchsvollen Vollzeitjob machen), sondern dass es vielleicht auch für das Kind besser wäre, wenn unter der Woche noch Zeit für Freizeitaktivitäten (ihre Freundinnen treffen, Sport, etc) wäre, sieht er nicht... will er nicht sehen... So werde ich sie in letzter Minute gestresst vom Hort holen, Essen machen und dann ins Bett stecken...

    - Ja Mietvertrag zum 1.8. ist unterschrieben. ABER er will ja immer noch nicht wirklich gehen,,, D.h. ich befürchte, er wird es weiter krankhaft verzögern und den Auszug auf (mindestens) zwei Monate verteilen... Erst am 2.8. mal langsam das überlegen anfangen und dann zwei Tassen pro Woche in die neue Wohnung tragen...
    Wie skirbifax schon angesprochen hat: Wenn der gemeinsame Vertrag gekuendigt ist, kann er sowieso nicht bleiben.
    Wie sieht die Sache in punkto Unterhalt aus? Hast du dich da schon erkundigt bzw. beraten lassen?

    Was die Zeiteinteilung anbelangt: Wenn du einen VZ-Job machen willst, hast du auch mehrere Moeglichkeiten:
    Du und der KV organisiert euch wie auch immer.
    Du organisiert die Abholung durch Freunde, Familienmitglieder, Babysitter.
    Oder du gehst eine Viertelstunde frueher oder arrangierst dich sonstwie mit deinem Arbeitgeber - eventuell 30 Stunden? Mit einer Aufstockung durch deine Selbstaendigkeit am Wochenende oder sonstigen kindfreien Tagen.
    Hast du dir schon ein Budget erstellt? Hast du dich wegen Beihilfen, Zuschuessen etc erkundigt?
    Wie ist dein soziales Netz?
    Whatever happened until now only served to deliver this moment.

  6. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Ich habe mich evtl verlesen... Ich hatte nicht verheiratet und alleiniges Sorgerecht im Kopf.
    So hat es vita auch ausgeführt.

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    - Wir sind nicht verheiratet

    - Ich habe das alleinige Sorgerecht - noch!
    Gut, dass ihr nicht verheiratet seid. In diesem Fall ist die Trennung schneller durchgezogen und du musst dich nicht mit ein paar doofen Sachen mehr herumärgern.

    Sein Auszug steht fest und du hast einen Zeugen dafür. Damit ist dann klar, wenn er sich nicht an die Absprache hält.

    Dein Sorgerecht wird dir alleine bleiben. Denn er wird keinerlei Anstalten machen, die Sorge mit zu übernehmen.

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    Denn ich weiß ja, wie es laufen würde: Er würde den Alltag definitiv nicht geregelt kriegen und die Schuld dafür aber dann IHR(!!!) geben....
    Das ist der Punkt, an dem du bitte ansetzt. Ein paar Hilfestellungen gebe ich dir später...

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    Ich werde mir einen Vollzeitjob als Angestellte suchen.
    Gut!

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    Er arbeitet und verdient gut.
    Sei bitte so klug und kopiere seinen Gehaltszettel. Den brauchst du für die Berechnung des Unterhaltes für deine Tochter. nicht dass er plötzlich nichts mehr verdient...


    Zitat Zitat von Kitty_Snicket Beitrag anzeigen
    Wie sieht die Sache in punkto Unterhalt aus? Hast du dich da schon erkundigt bzw. beraten lassen?

    Hast du dir schon ein Budget erstellt? Hast du dich wegen Beihilfen, Zuschüssen etc erkundigt?
    Geh zum Jugendamt und lass dich beraten. Sag den Mitarbeitern, dass ihr euch trennen werdet und dass er zum ersten August auszieht, weil eure Spannungen unerträglich werden. Erzähl ihnen auch, dass er durchblicken hat lassen, nicht auszuziehen, und bitte um Hilfe, wie du dich in diesem Fall verhalten sollst.
    Wichtig: Mit diesem Gang machst du die Trennung aktenkundig und offiziell. Wie gesagt hast du eine Zeugin, dass dein Mann ausziehen will und eine Wohnung hat. Zieht er das nicht durch, wird er unglaubwürdig. Denn ein gut verdienender Mann findet in kürzester Zeit eine bezahlbare Bleibe für sich.

    Gib seinen Verdienst ab und lass den Unterhalt berechnen, den er als Kindsvater ab August zu zahlen hat. Das steht deinem Kind zu, nicht dir. Natürlich brauchst du das Geld, und wenn du es nur für die Tochter ansparst.
    Dein Mann wird toben und dich für seinen finanziellen Untergang verantwortlich machen. Das ist typisch in seiner Situation. Er vergisst, dass das Kind euer gemeinsames Kind ist und er gesetzlich verpflichtet ist, den Barunterhalt zu leisten.
    Wenn du ganz sicher gehen willst, dass das Geld auf deinem Konto landet, lässt du eine Beistandschaft einrichten. Dann kümmert sich das Jugendamt darum, dass der Kindsvater regelmäßig, pünktlich und in voller Höhe zahlt. Ansonsten gibt es Kontopfändung....

    Du bittest das Jugendamt auch um Mediationshilfe, um die Besuchszeiten festzulegen. Dein Kind ist in der Schule, so dass die gesamten Ferien abgedeckt werden müssen. Du machst einen Vorschlag, den du als Verhandlungsbasis siehst: jedes zweite Wochenende, die Hälfte der Schulferien und ein bis zwei Nachmittage unter der Woche.
    Selbstverständlich kann dein Mann auch einen Gegenvorschlag machen. Aber alle vier Wochen ein Tag ist viel zu wenig und auf Zuruf oder "flexibel" ist nicht. Dein Kind hat Anrecht, seinen Vater regelmäßig zu sehen, und darauf bestehst du.
    Das ist deswegen so wichtig, weil sich dein Mann nun in der Betreuungspflicht sieht. Ähnlich wie bei den Finanzen wird ihm das nicht schmecken, weil das kein Showbiz, sondern harte Arbeit ist. Ihm vergeht also ganz schnell die Lust daran, sich wie ein Pfau aufzuführen.

    Zudem organisierst du bitte ein soziales Auffangnetz für dein Kind.
    Du brauchst eine Nachmittagsbetreuung, eventuell eine Ganztagesschule oder einen Hort. Auf jeden Fall brauchst du eine "Leihoma", wenn deine Eltern nicht einspringen können, und einen Babysitter, damit du abends ohne schlechtes Gewissen aus dem Haus kannst.
    Verlass dich nicht auf den Kindsvater. Er wird dir bei jeder Gelegenheit einen Strich durch die Rechnung machen. Mach dich unabhängig von ihm.


    Auf den ersten Blick sieht es aus, als ob du ihm alles recht machen willst. Aber das tust du nicht. Im Gegenteil: Du sorgst mit diesen Forderungen nur dafür, dass er sich innerhalb weniger Wochen aus deinem Leben und dem Leben deiner Tochter zurückzieht. Dann könnt ihr zur Ruhe kommen und ein harmonisches Leben miteinander führen.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




    Bunny Maja Lukas (14.2.)
    Maxi (3.3.2017)
    Bella (27.8.2018)
    Geändert von chryseis (08.07.2019 um 23:53 Uhr) Grund: Rächdschraibung

  8. Avatar von Kitty_Snicket
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Entschuldigung, natuerlich. Du hattest mir noch geantwortet, aber irgendwie hat mein Hirn das erst recht falsch abgespeichert (bzw. im Hintergrund mit einer mir zugetragenen Geschichte vermischt, bei der ein paar Stichworte aehnlich sind), ist wohl schon zu spaet fuer mein uebernaechtigtes System
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  9. Avatar von ereS
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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Zitat Zitat von vitaspericolata Beitrag anzeigen
    Leider habe ich laut Mediatorin/Rechtsanwältin keine Chance ihm das Sorgerecht zu verweigern. Auch meine sonstigen Recherchen kommen zu diesem Schluss... Etwas überspitzt ausgedrückt: So lange er sie nicht regelmäßig schlägt oder ähnliches bekommt er das Sorgerecht. Auch ein begleiteter Umgang ist nicht durchzusetzen.
    Von der aktuellen Rechtsprechungspraxis abgesehen - nIcht vergessen, er tut ja nichts was nachweisbare Spuren hinterlässt und ist ein exzellenter Manipulator! Wenn der einem Jugendamtmitarbeiter was vorsäuselt und die sehen wie entzückend er mit ihr spielt, sind die hingerissen. Unser gesamtes Umfeld sieht ihn als tollen Vater und alle Mamis (natürlich nur die, die nicht wissen wie es hinter den Kulissen läuft) beneiden mich um diesen liebevollen engagierten Mann an meiner Seite... Die Show ist halt perfekt...
    rot unterlegt von mir
    so eine pauschalaussage ist totaler quatsch
    so etwas entscheidet letztendlich das gericht und hier vorabprognosen zu geben, ist unserioes

    mache bitte folgendes
    schreibe dir ein tagebuch, ueber alle ereignisse, die der vater so zum besten gibt
    ebenfalls ein gedaechtnisprotokoll darueber, was euer kind von dem umgaengen mit dem vater erzaehlt
    notiere dir ebenfalls was er im alltag nicht macht, was er nicht gemacht hat
    und welchen grund sollte es geben wenn er sich bisher nicht darum bemueht hat, warum er JETZT das gemeinsame sorgerecht will ?

    und so lange er noch da wohnt sehe zu das du gehaltsunterlagen sicherst, um unterhalt fuer eure tochter zu erhalten
    schlage ihm vor, da er doch so ein toller papa ist, das er zum jugendamt geht und dort kostenlos eine unterhaltsurkunde auszustellen und zwar einen dynamischen uterhaltstitel
    bespreche das vorab mit deiner anwaeltin


    wenn du ihn lsowerden willst und deine ruhe haben willst hilft nur moeglichst weit weg ziehen, denn das kannst du mit dem alleinigen sorgerecht jetzt noch machen
    denke mal drueber nach
    denn dann wuerde sich zeigen, ob ihm seine tochter auch ein weiterer weg wert ist, um den umgang wahr zu nehmen

    es mag hart klingen eurer tochter jetzt den vater "zu nehmen", allerdings befuerchte ich, du wirst mit diesem mann keine ruhe bekommen, bis eure tochter volljaehrig ist
    das auge der moderatoren ist ueberall...


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    AW: Narzisstischer Vater manipuliert Kind: Superspaßdaddy versus Alltagsmami

    Guten Morgen!

    Wieder DANKE für eure teilnahmsvollen und konstruktiven Beiträge...

    - Sorgerecht
    Mal abgesehen davon, dass meine Chancen einen begleiteten Umgang durchzusetzen gleich null sind (Aussage Beratungsstelle(n)), würde auch zwei bis drei Mal gar nichts bringen. Er würde sie ja sicher nicht vor der Begleiterin nieder machen! Ansonsten hat er ja - wenn er nicht gerade austickt - einen sehr liebvollen Umgang mit ihr und beschäftigt sich hingebungsvoll mit ihr. Jeder Begleiter wäre entzückt und würde keinen weiteren Handlungsbedarf sehen... Sache wie, dass er (blödes, aber doch aussagekräftiges Beispiel) schon ausflippen kann, wenn sie zu viel Klopapier benützt und sie mit "da (also bei ihr) stimmt doch was nicht" nieder macht, würde kein Begleiter/Berater jemals mitbekommen...
    Leider muss ich mich damit abfinden, dass sie ihm, wenn sie bei ihm ist schutzlos ausgeliefert ist.

    -Wohnung/Job
    Ich werde versuchen, da Haus alleine zu halten. Ob ich es langfristig schaffe, weiß ich noch nicht. Das hängt davon ab, welche Arbeit ich finde. Kurzfristig kann ich, bis ich einen richtigen Job habe, mit Unterhalt-Ersparnissen - bisschen Einkommen zumindest überleben.
    Leider habe ich keine Familie und ein soziale Netz ist zwar vorhanden, aber nicht ideal, da wir erst seit ein paar Jahren hier leben und es keine langjährigen gewachsenen zuverlassigen Beziehungen gibt. Aber ich arbeite seit längerem an einem Ausbau bzw. Intensivierung dieses Netzes...
    Zumindest habe ich einen Hortplatz! Um den habe ich mich gleich bei der Einschulung intensiv bemüht, da ich wusste, dass ich ihn "irgendwann" verlassen werde und die Betreuung dann brauche...

    - Unterhalt
    Haben wir bereits bei der Mediatorin/Rechtsanwältin geregelt und schriftlich fixiert. Gott sei Dank... Er droht zwar immer wieder, dass er die Vereinbarung widerrufen wird (so viel zu seiner Zuverlässigkeit und seinem Schadenseifer), aber das kann er nicht.

    - Umgang
    Ist noch nicht geregelt. Wird aber "klassisch", alle zwei Wochen ein Wochenende sein. Ist auch grundsätzlich für uns beide okay, nur wird er halt kapieren müssen, dass eine Verpflichtung /Verantwortung ist und kein "schauen wir mal ob's klappt"...


    Ich werde mich jetzt mal sammeln und in meinem nächsten Post endlich was zum schlimmsten Thema bzw. meiner größten Angst, dem erweiterten Suizid schreiben...

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