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  1. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Das ist auch ein schwerer Schritt, aber nicht zu vermeiden.
    Er hatte seine Chance und wird akzeptieren müssen, dass es vorbei ist.
    Wenn er eh so wenig da ist, warst du sowieso schon alleinerziehend.
    Sag ihm, was du willst und hab keine Angst.


  2. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

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  3. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von fromanotherplanet Beitrag anzeigen
    Um welche verlorenen Gefühle weinst Du? Wut würde meines Erachtens zu der Situation mit ihm ganz gut passen. Wut zur Abgrenzugn. Auf der anderen Seite scheint er wie ein kleines Kind, dass sehr große Probleme hat und weiter mit seiner kindlichen Denke für Chaos sorgt. Ist er denn konsquent beim Psychologen oder Neurologen in Behandlung? Ist bei Dir eine Depression etc, ausgeschlossen. Ich finde auch in Hinblick auf die Kinder den Zustand Deiner Familie furchtbar. Was lernen diese da?

    Mir ist leider absolut unklar, was Du von diesem Mann erwartest? Und wie Du Dir Dein Leben vorstellst? Ich könnte von solch einem selbst stark belasteten Menschen, der nur Chaos um sich verbreitet einfach nur nichts erwarten und wäre dabei mich und die Kinder in Sicherheit zu bringen. Gut, altruistischer gedacht, würde ich denken, dass dieser Mann große psychische Probleme hat aufgrund derer er nicht funktionieren kann und dringend und langfristig an seiner Gesundung arbeiten muss. Und die Geduld, dass sich bei ihm Fortschritte zeigen, hätte ich eher nicht, aber ich habe auch keine Kinder mit ihm. Ist Selbstmordgefährdung ausgeschlossen, wenn Du Dich trennst?

    Mit dem Mann an meiner Seite würde ich mir deutlich mehr Sorgen um meine Zukunft machen als ohne ihn. Nur der Punkt Selbstmordgefährdung wäre noch etwas was ich beleuchten würde auch in Hinblick auf die Kinder.

    Hallo,

    um die Gefühle, als wir letztes Jaht im September wieder zusammengefunden haben, irgednwie hat sich das so besonders angefühlt und schöne Erlebnisse hatten wir ja auch, bis zu dem Zeitpunkt, als irgendwas in mir sagte, das ist es nicht, er ist es nicht. Ich fühle mich dadurch irgendwie immer so gezwngen mit ihm zusammen zu bleiben, er redet ja auch alles schön, sodass ich da sitze, ja vielleicht gebe ich ihm unrecht und sehe alles nur schwarz.

    Aber so ganz klar betrachtet denke ich ist es ganz einfach, ich habs nochmal probiert, aber merke es geht nicht mehr und da kann ich mich ja nicht zu zwingen, ich bin ja nicht sein Eigentum und man darf sich trennen, wenn man so nicht mehr leben will.

    Hmm, ja was erwarte ich... manchmal, da denke ich, ob ich vielleicht zu viel erwarte, weil ich ihm das ja anrechnen muss, dass er dieses Trinkverhalten geändert hat, das macht er gar nicht mehr so, er trinkt nur selten Alkohol und wenn, dann nicht viel.

    Ansonsten hat er jetzt aber keine Therapie dafür gemacht, vielleicht einfach durch die neue Umgebung da auf dem Land, fern von der Kneipe hier, das hat ihm wohl geholfen.

    Bei mir ist keine Depression ausgeschlossen, aber deshalb habe ich ja (leider erst im August) einen Termin ausgemacht, zum Gespräch und Unterstützung für eine eventuelle psychologische Therapie.

    Selbstmordgedanken kann ich ausschließen, hoffe ich, jedenfalls hat er davon nie was erwähnt.
    Wie er wirklich denkt, weiß ich ja auch nicht, ob das Liebe bei ihm ist. Letztens sagte er, wenn ich ihn nicht will, dann zieht er halt ganz dahin wo er arveitet. Da dachte ich erst, vielleicht liegt ihm ja selbst nicht mehr so viel daran aber da ich ihn ja kenne, denke ich, es war wieder so ein unter Druck setzen, dass ich wieder Angst bekomme, er ist dann weg und ich sage, neeeinnn bitte nicht...


  4. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Was er macht, wenn er nicht bei euch ist, weisst du ja auch nicht unbedingt.
    Sicher wird er versuchen, dich zu überreden und alles schön zu reden.
    Es liegt an dir, ob du die Trennung durchsetzt oder dich nochmal rumkriegen lässt.
    Dann ist sowieso der Respekt bei ihm weg.
    Natürlich kannst du ihm manche Dinge hoch anrechnen, hat aber nichts mit deinen Gefühlen für ihn zu tun.
    Das hast er auch für seine Kinder und für sich selbst getan.,unabhängig von dir.


  5. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von Maus2019 Beitrag anzeigen

    Bei mir ist keine Depression ausgeschlossen, aber deshalb habe ich ja (leider erst im August) einen Termin ausgemacht, zum Gespräch und Unterstützung für eine eventuelle psychologische Therapie.

    Selbstmordgedanken kann ich ausschließen, hoffe ich, jedenfalls hat er davon nie was erwähnt.
    Wie er wirklich denkt, weiß ich ja auch nicht, ob das Liebe bei ihm ist. Letztens sagte er, wenn ich ihn nicht will, dann zieht er halt ganz dahin wo er arveitet. Da dachte ich erst, vielleicht liegt ihm ja selbst nicht mehr so viel daran aber da ich ihn ja kenne, denke ich, es war wieder so ein unter Druck setzen, dass ich wieder Angst bekomme, er ist dann weg und ich sage, neeeinnn bitte nicht...

    Aber irgendwas hat er auch, da bin ich mir ziemlich sicher. Das was Du so von ihm schreibst, hört sich einfach nicht psychisch gesund an, ob er nun darüber redet oder nicht. Gut, dass Du in Therapie willst. Besser so.


  6. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von fromanotherplanet Beitrag anzeigen
    Aber irgendwas hat er auch, da bin ich mir ziemlich sicher. Das was Du so von ihm schreibst, hört sich einfach nicht psychisch gesund an, ob er nun darüber redet oder nicht. Gut, dass Du in Therapie willst. Besser so.
    Genau das habe ich mich natürlich auch schon gefragt, würde er aber nicht zugeben, einsehen, wie auch immer.
    Auf der einen Seite scheint ihm sein Leben so zu gefallen, auf der anderen denke ich, ist er sicher verärgert, traurig besorgt darüber, dass er das nicht so hinbekommen hat, wie er sich das mal vorgestellt hat. Das tut mir natürlich auch leid.
    Er ist ja kein böser Mensch, wenn man ihn kennenlernt, findet man ihn schon sympatisch, hilfsbereit, humorvoll. Aber was er so macht, weiß ja auch kaum jemand.


  7. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von Maus2019 Beitrag anzeigen
    Genau das habe ich mich natürlich auch schon gefragt, würde er aber nicht zugeben, einsehen, wie auch immer.

    Er ist ja kein böser Mensch, wenn man ihn kennenlernt, findet man ihn schon sympatisch, hilfsbereit, humorvoll. Aber was er so macht, weiß ja auch kaum jemand.
    Das hat auch nichts mit böser Mensch zu tun, wenn jemand psychische Probleme hat oder haben könnte. Klar, der wird eher nicht funktionieren weder im Job noch als Partner und hat dann ggf, auch gar nicht wirklich die Power, wenn anderweitig Probleme drücken die er nur überdeckeln aber nicht ansehen will. Es gibt viele die so leben.


  8. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Seine Probleme muss er allerdings selbst lösen, wenn er das will


  9. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Mitleid ist kein Grund um eine nicht funktioniertende Beziehung weiter zu führen.


  10. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von fromanotherplanet Beitrag anzeigen
    Das hat auch nichts mit böser Mensch zu tun, wenn jemand psychische Probleme hat oder haben könnte. Klar, der wird eher nicht funktionieren weder im Job noch als Partner und hat dann ggf, auch gar nicht wirklich die Power, wenn anderweitig Probleme drücken die er nur überdeckeln aber nicht ansehen will. Es gibt viele die so leben.
    Meinst du jetzt, ich sollte ihn dabei helfen, aus diesem Kreislauf raus zu kommen?

    So macht er den Eindruck, er ist zufrieden, nur ich bin nicht mehr so, wie er sich das wünscht, aber ansonsten ist er zufrieden, weil er seine Freiheiten hat, schon immer dort arbeiten, dort leben am besten, wollte.
    Er arbeitet ja jetzt nebenbei in einem Hotel dort und übt seine Selbstständigkeit weiter aus. Da er mit dem Hotelbesitzer befreundet ist, kann er natürlich frei bestimmen, wann er arbeitet und dass er sich ja noch um seine Geschäfte kümmern muss. Woanders, in einem festen Angestelltenverhältnis könnte er das natürlich nicht.
    Arbeitsfaul ist er auch nicht, er arbeitet ja von morgens bis abends, entweder seine Reparaturen oder halt im Hotel.
    Nur dieses Familienleben will oder kann er anscheinend nicht so leben oder nur so, wie es für ihn reicht, also an Tagen, an denen er Zuhause ist. Wobei er sich da auch nicht viel einbringt, denn Zuhause hat er ja auch seine Reparaturen.

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