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  1. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von na_ich Beitrag anzeigen
    Solltest du nicht eher um 15 verlorene Jahre weinen?

    15 Jahre in emotionaler Abhängigkeit, missachtet, nicht respektiert, nicht geliebt (nein!!! das ist keine Liebe!!!).

    15 Jahre Nichtbeziehung, in denen du deinen Kindern ein liebevolles Zuhause vorenthalten hast?
    Zumindest das könntest du jetzt nich ändern.

    Wie kann man denn sein Leben so wegwerfen?
    Das macht mich natürlich noch trauriger, weil ich meine Kinder über alles liebe und alles für sie tun würde, aber dass ich es nicht auf die Reihe bekommen habe mich schon vor Jahren konsequent zu trennen um den beiden das zu ersparen...


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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Dein Bruder hat recht.
    Anscheinend ist dein Mann Alkoholiker?
    Wenn er keine ernsthafte Therapie macht, kann ihm eh keiner helfen.
    Da geht nur mitmachen, Verdrängung oder gehen


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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von .anna. Beitrag anzeigen
    Dein Bruder hat recht.
    Anscheinend ist dein Mann Alkoholiker?
    Wenn er keine ernsthafte Therapie macht, kann ihm eh keiner helfen.
    Da geht nur mitmachen, Verdrängung oder gehen
    Das war er mal, ja sicher. Nicht so, dass er schon morgens zur Flasche griff, sondern dann, wenn er Feierabend gemacht hat in seinem Laden damals, dann war der erste Weg in die Kneipe und das war mal mittags mal erst am Abend, in der Woche mehrfach und freitags, samstags und die letzte Jahre bis ich mich getrennt hatte auch sonntags. Im März 2017 hat er das reduziert und macht das nun gar nicht mehr. Jedenfalls Zuhause nicht mehr und wenn er in der anderen Stadt arbeitet, trinkt er sicher auch mal was, aber nicht so viel. Ja zumindest das hat er ohne Therapie geschafft.

  4. Avatar von Rotweinliebhaberin
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von Maus2019 Beitrag anzeigen
    hier sehe ich, ich gebe Vollgas und bekomme nichts zurück außer Kummer und Sorgen. Klar sagt er, dass er mich liebt. Oft glaube ich aber auch, er braucht mich auch für seine Dinge, er ist auch nur wegen der Gewohnheit und Bequemlichkeit bei mir.
    Liebe Maus, nenn dich Katze und komm von diesem Minigefühl weg, das wird ein langer Weg, aber du bist stärker als du denkst.

    Du hast 15 Jahre einer Illusion nachgehangen ... tut mir leid, aber dein Mann ist ein egoistischer Loser, der nix auf die Kette kriegt und bei dir abschmarotzt.

    Gut, du kannst sagen, du hast vor allem Angst, vorm Leben, vorm Trennen, vorm Wohnungsuchen, vorm Alleinschlafen .... aber denk an deine Kinder, denen du eine heile Welt vorlügst. Die nehmen Schaden, aber sicher.

    Halt dich an deinen Bruder und an deine Freunde und trenn dich.
    ************************************************** ******************

    „Nimm Dein Leben ein bisschen in die Hand. Wenn Du es gut behandelst, dann beisst es auch nicht! “
    [Geschenkt von Gustave]


  5. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Genau!
    Verschwende nicht Deine Lebenszeit und schau nach vorn.
    Kinder haben absolut gar nichts von einer unglücklichen und ängstlichen Mama.

  6. Avatar von Raratonga
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von Maus2019 Beitrag anzeigen
    Denn das frage ich mich die ganze Zeit, warum gingen die Gefühle so plötzlich. Ich denke immer, wenn ich so traurig darüber bin, muss doch da noch was sein :-(


    Deine Gefühle gingen nicht "plötzlich"- 15 Jahre Missachtung und ein falsches Leben sind einfach genug und Deine Reaktion ist leider überhaupt nicht "plötzlich".

    Frage Dich lieber: "Warum gingen meine Gefühle nicht schon viel früher?!"

    Es ist ein Zeichen von seelischer Gesundung und dem Einstehen für sich selber, wenn man für so einen Mann keine liebevollen Gefühle mehr hat!

    Das zweite von mir Markierte ist ein gewaltiger Fehlschluss. Man hält die Trauer über das Ende der Illusion für ein Zeichen, dass noch "Liebe" da ist, womöglich setzt man noch die Größe des Trennungsschmerzes mit der der Liebe in einen Zusammenhang.

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun! Liebe ist jemanden so annehmen, wie er ist, ihm das Beste zu wünschen, ihn zu unterstützen, gerne Zeit mit ihm zu verbringen, eine ganz besondere innere Verbindung zu spüren etc.


    Nichts davon ist für ihn mehr da, zum Glück. Was Du spürst hat eher mit der Angst vor der Zukunft, vor dem Alleinsein zu tun und vor der Eigenverantwortung, die Du gar nicht gewöhnt bist, weil Du immer auf ihn und die Kinder geschaut hast und gar nicht auf Dich...

    Im Übrigen hast Du nur auf ihn geschaut (wegen Deiner Verlustangst), denn sehenden Auges hättest Du Deinen Kindern doch keine solche Kindheit gewünscht?
    Noch dazu weil Du im Grunde eine starke Frau bist, die das alles alleine gut hinkriegt...

    Auch für Deine Kinder tust Du etwas sehr Gutes, wenn Du Dich jetzt endlich trennst!

    Mit Hilfe der Beratungsstelle wirst Du es schaffen! Alles Gute


  7. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Guten Morgen :)
    Natürlich habe ich mir für meine Kinder nicht eine solche Kindheit gewünscht, vor allem für meinen großen, denn er hat das meiste mitbekommen.
    Wie gesagt, es waren 13 Jahre, die so abliefen, bis ich mich trennte und natürlich hab ich in diesen Jahren auch meine Gefühle verloren bzw. wohl nie richtig aufgebaut. Ein Jahr waren wir getrennt aber in der selben Wohnung lebend, er sitzt sowas gern aus. Zum Glück war er immer nur samstags bis montags Zuhause. In der Zeit hat er aber damit aufgehört in Kneipen zu gehen, kam nicht mehr betrunken nach Hause.
    Verliebt hab ich mich da ja aber trotzdem nicht wieder in ihn, da hab ich ihn mir oft angeschaut und wusste, da ist nichts mehr von meiner Seite.
    Tja, bis zum dem Tag, als ich herausfand, er hat sich dort, wo er jetzt arbeitet eine Wohnung genommen, so ganz heimlich.
    Ich weiß nicht, das war für mich so ein Schock, ich war gekränkt, enttäuscht, wütend, dachte jetzt Haut er einfach ab, lässt mich hier in der Wohnung sitzen, hilft mir nicht mehr, wenn was ist... und ich hab all die Jahre immer an alle gedacht.
    Dann kamen wir ja wieder zusammen und ich war wieder so, wie er sich wünschte, klammernd, alles für ihn tun, lieb und seine Zärtlichkeiten bekam er wieder.
    In der Zeit gab es auch keine Streits oder so aber ich war unglücklich, weiterhin. Weil er immer weg war, weil er so viele Probleme, gerade finanziell hat und sich selbst macht, weil ich mich bei ihm ungeliebt gefühlt habe, denn für ihn war ich gleich wieder selbstverständlich.
    Seine Pläne waren nicht meine.
    Aber das ist ihm alles egal, ich hab ihm zurück genommen, so ist für ihn alles was vorher lief vergeben und vergessen.
    Ich habe keine Angst, dass ich es mit den Kindern nicht alleine schaffe, denn das mache ich ja schon von Anfang an alles. Auch finanziell kann ich gut für uns sorgen, die Wohnung kann ich nach meinen wünschen einrichten, mit neuen Möbeln, den Kindern ein schönes Zimmer herrichten. Dafür habe ich gespart, das war lange mein Wunsch. Möchte nur ein ruhiges zufriedenes Leben mit den beiden. Ohne seine ganzen Sorgen dazu und dass ich immer wieder Dinge für ihn machen muss, erledigen muss.
    Er redet mir aber schon fast ein, sodass ich denke es gibt keinen Grund, ihn zu verlassen, er sagt, er ist doch dabei alles zu regeln, muss nur noch dies und jenes bezahlen, dann läuft es doch, muss nur noch 2 Jahre Insolvenz das da in der anderen Stadt durchziehen, dann kann er doch wieder hier seine Arbeit machen... aber dass er weiter Auto fährt, ist unwichtig, dass noch ein Verfahren aussteht, vom Finanzamt ist auch wurscht, dass er sich immer wieder verkalkuliert, das sieht er auch nicht.


  8. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Du hast die besten Voraussetzungen dafür, es ohne ihn zu schaffen.
    Die meisten trauen sich nicht, weil sie Angst haben, wegen finanziellen und beruflichen Dingen, es nicht zu schaffen.
    Das ist bei Dir nicht so.
    Geh den richtigen Weg und lass dich dabei unterstützen.
    Es ist etwas leichter, wenn man die nötige Hilfestellung von außen bekommt, auch was Dinge wie Unterhalt, Umgang mit den Kindern usw. angeht.
    Und lass dich zu nichts von ihm überreden, es macht keinen Sinn.


  9. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Ja, die Voraussetzungen habe ich mir alle nach und nach geschaffen, nur konnte ich ja nicht ahnen, als ich mich 2017 trennte, dass ich wirklich nochmal mit ihm zusammen sein wollte, dabei gab es gar keinen Grund nach all den Jahren, das zu verzeihen.

    Ich war noch so jung, mit 20, als ich unseren Großen bekam, schon alles alleine zu regeln, organisieren, mit Baby, die ganze Verantwortung, an alles denken und dabei so unglücklich sein und meine Karft in die Beziehung stecken, weil ich die Familie zusammen halten wollte.

    Klar, dadurch hab ich mich auch anders entwickelt, aber in diesen jungen Jahren geht doch das Leben nochmal ganz anders los, da sollte man nicht so unglücklich traurig sein...

    Ich würde ihm nie den Umgang verbieten, die Kinder lieben ihren Papa ja trotzdem. Ja, ich habe nur immer Angst, der kleine würde traurig sein, weinen, wenn es heißt, Papa wohnt nicht bei uns. Das würde mir das Herz zerreißen :-(

    Dann denke ich wieder, okay, er weiß, der Papa hat eine Wohnung wo er arbeitet und ist ja sowieso nicht oft Zuause, ob er sich dann nicht doch schnell dran gewöhnt. Er kann ja trotzdem immer die Kinder sehen. Ich würde es dem kleinen vielleicht nicht so direkt sagen, dass Papa nicht mehr hier wohnt, sondern einfach, wenn er fragt, dass Papa halt dort seine Wohnung hat und wir hier und Papa ja trotzdem noch kommt um die beiden zu sehen.

    Da gehen die nächsten Gedanken los, wie kann man das dann regeln... Wenn er Wochenende die Kinder sehen will und her kommt, muss er ja irgendwo schlafen...
    Sie abholen, zu sich fahren und wieder her bringen und wieder zurück würde er denke ich nicht tun. Ach schwierig alles.

    Ich weiß nur, ich müsste vor dem Umzug mit ihm reden. Alles was ich ihm bisher gesagt habe, will er auch nicht so richtig hören. Hab ihm ja auch gesagt, dass er jetzt nur hofft, nach dem Umzug wird alles besser, ich wieder zufriedener und kann mich ihm wieder öffnen und wenn nicht, wirft er mir das dann vor. Er sagte natürlich, dass er das dann nicht tut... Ich glaube er will schauen, dass er erstmal mitziehen kann, damit er es dann wieder aussitzen kann, so wie immer, wenn ich mich dann trenne. So dass er also dann trotzdem immer kommt wie er lustig ist, um mich noch weiter unter Kontrolle zu haben, was ich so treibe, um natürlich bei den Kindern zu sein und auch um sein bequemes Leben hier nicht aufgeben muss und auch die Hoffnung, irgendwann krieg ich mich schon wieder ein. Das wird dann wohl wieder so wie immer sein.

    Wenn ich an diese Beziehung denke, fühle ich mich eigentlich nur ausgelaugt.
    Der Bruch war schon vor Jahren drin und er lässt sich wohl nier heilen.

    Ich glaube ja oft, ich könnte mich ganz neu entfalten, wenn ich endlich diesen Schritt ohne ihn gehen würde. Die Kinder wären wahrscheinlich auch viel entspannter.

    Nun muss ich nur noch irgendwie mit ihm reden, das wird das schwerste für mich.

  10. Inaktiver User

    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von Maus2019 Beitrag anzeigen

    Ich weine um meine verlorenden Gefühle.

    Erst wollte ich es nicht wahrhaben, habe es auf meine unzufriedenheit geschoben, dass ich nun immer noch da sitze, in der selben Wohnung und die alten Möbel, ich wollte doch umziehen, dien Kindern ein schönes Kinderzimmer machen, der jüngere hat immer noch keins, schläft bei uns im Bett.

    So habe ich eine Wohnung gesucht, gefunden, genauso wie ich sie wollte. Dann bekam ich wieder riesen Panik, wenn ich dran dachte, mich zu trennen und auszuziehen also habe ich ihm gesagt, WIR ziehen um und dann bin ich bestimmt wieder zufriedener und kann wieder mehr auf ihn zugehen.

    Ich habe es wirklich versuch, meine Gefühle umzulenken, mich wieder fallen lassen zu können aber ich schaffe es nicht mehr.

    Ich könnte nur weinen, ich komme aus meinem Gedankenkarussel nicht mehr raus, kann mich bei der Arbeit nicht konzentrieren, habe kaum Freude an etwas, könnte morgens im Bett liegen bleiben um diese traurifge Stimmung nicht mehr zu haben.

    Ich weiß mittlerweile gar nicht mehr, was ich will warum es mich so traurig macht, der Gedanke an einer Trennung, weil es doch eigentlich so schön war unser Zusammenfinden.

    Aber ich fühle mich unwohl in der Beziehung, sehe keine perspektive, habe immer das Gefühl, ich lebe sein Leben mit, welches ich mir so nie vorgestellt hatte. Seine ständigen Probleme aus der Selbstständigkeit, seine immer wiederkehrenden Strafen, weil er ohne Führerschein fährt, diese wurde ihm schon vor vielen Jahren wegen Trunkenheit am Steuer abgenommen aber er ist trotzem weiter gefahen und tut es immer noch. Durch meine Verliebtheit war ich so blöd und habe das Auto auf mich gemeldet, aber er fährt damit. Ich habe Angst, ich würde Dinge tun,die ich noch mehr bereueh, zum Beispiel, wenn er wieder in Berlin arbeiten will, für ihn einen Laden mieten, wenn der andere das Gewerbe nicht mehr will, dass er mich wieder überreden will.

    Sein Traum wäre, wir machen das zusammen. Er repariert, ich bin für den Papierkram zuständig. Am besten irgendwo in nem Häußchen aufm Land, dami tich auch bloß nicht davon laufen kann. Ich bin ein Stadtmensch und werde es auch bleiben.

    Wir sind irgendwie grundverschieden und mir kamen auch Gedanken, wie es mal ist, wenn die Kinder große sind, was wir eigentlich zusammen haben und uns verbindet. Ich sehe da nicht viel. Er lebt sein Leben wie er es will, kennt keine Gesetze und zieht andere Menschen da rein, damit er alles so machen kann wie er will. Er denkt auch nach 12 Jahren noch, irgendwann wird er noch mit seiner Selbstständigkeit reich.
    Um welche verlorenen Gefühle weinst Du? Wut würde meines Erachtens zu der Situation mit ihm ganz gut passen. Wut zur Abgrenzugn. Auf der anderen Seite scheint er wie ein kleines Kind, dass sehr große Probleme hat und weiter mit seiner kindlichen Denke für Chaos sorgt. Ist er denn konsquent beim Psychologen oder Neurologen in Behandlung? Ist bei Dir eine Depression etc, ausgeschlossen. Ich finde auch in Hinblick auf die Kinder den Zustand Deiner Familie furchtbar. Was lernen diese da?

    Mir ist leider absolut unklar, was Du von diesem Mann erwartest? Und wie Du Dir Dein Leben vorstellst? Ich könnte von solch einem selbst stark belasteten Menschen, der nur Chaos um sich verbreitet einfach nur nichts erwarten und wäre dabei mich und die Kinder in Sicherheit zu bringen. Gut, altruistischer gedacht, würde ich denken, dass dieser Mann große psychische Probleme hat aufgrund derer er nicht funktionieren kann und dringend und langfristig an seiner Gesundung arbeiten muss. Und die Geduld, dass sich bei ihm Fortschritte zeigen, hätte ich eher nicht, aber ich habe auch keine Kinder mit ihm. Ist Selbstmordgefährdung ausgeschlossen, wenn Du Dich trennst?

    Mit dem Mann an meiner Seite würde ich mir deutlich mehr Sorgen um meine Zukunft machen als ohne ihn. Nur der Punkt Selbstmordgefährdung wäre noch etwas was ich beleuchten würde auch in Hinblick auf die Kinder.
    Geändert von Inaktiver User (25.06.2019 um 10:09 Uhr)

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