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  1. Registriert seit
    16.01.2007
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Es ist nun mal so, auch wenn er es nicht versteht.
    Akzeptiere Dein Bauchgefühl und handle danach, denke ich


  2. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Genau, mit meinem Bauchgefühl fing es an...
    Ich rede mir schon oft ein, ob ich mir selbst alles nur schlecht geredet habe und wenn ich wegen meinem Gefühl mich nicht so zurückgezogen hätte, dass ich gar nicht an Trennung denken würde und noch diese Gefühle hätte.
    Das einzige was ich mir momentan wünsche und das ja schon seit vielen Jahren, ein sorgenfreies ruhiges Leben. Ich habe noch lange keine neue Beziehung im Kopf, das kann ich mir gerade nicht vorstellen.


  3. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Man kann eine Beziehung nicht schlecht reden. Entweder man fühlt sich wohl oder eben nicht.
    Du solltest es Dir auch nicht einreden.
    Versuch nach vorn zu schauen, wie es jetzt für Dich und Deine Kinder weiter geht. Die Beratung wird dir sicher dabei helfen


  4. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Danke, du hilfst mir sehr mit deinen Worten :)


  5. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Wenn ich es doch nur raus bringen würde, dass ich nicht weiter an der Beziehung festhalten möchte.
    Seit Wochen druckse ich nur rum. Sage ihm, ich bin unglücklich in der Beziehung, habe keine Sehnsucht mehr, vermisse ihn nicht, bin von allem hier genervt aber die richtigen entscheidenden Worte bringe ich nicht raus :-(
    Deshalb denke ich immer ich bin mir vielleicht nicht sicher genug. Mir geht es nur durch mein Nachdenken schon ziemlich schlecht, könnte nur im Bett bleiben, weil ich morgens mit dieser weinerlichen Stimmung aufwache, bin antriebslos, habe kaum noch Appetit.
    Bei uns ist es auch leider so, über schlechte Gefühle können wir beide nicht reden. Wenn ich verliebt bin, sage ich immer wie ich mich fühle, aber bei solchen Gedanken, bekomme ich es nicht hin und er ist ja nicht doof, er weiß ja, dass was nicht stimmt, denke er hat Angst die Wahrheit zu hören, dass ich nicht mehr will.


  6. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Alles braucht seine Zeit, das ist meine Erfahrung.
    Wenn Du soweit bist, kannst Du es sicher auch aussprechen und durchziehen.
    Ich wünsche Dir den Mut dazu und die richtige Unterstützung dabei


  7. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von .anna. Beitrag anzeigen
    Alles braucht seine Zeit, das ist meine Erfahrung.
    Wenn Du soweit bist, kannst Du es sicher auch aussprechen und durchziehen.
    Ich wünsche Dir den Mut dazu und die richtige Unterstützung dabei
    Danke, lieb von dir :)
    Unterstützung habe ich, Familie und Freunde, die mich alle stärken, alleine werde ich nicht sein.
    Wenn das mal alles nicht so schwer wäre...
    Beim ersten Mal, als ich mich getrennt habe, hab ich es einfach gesagt, ich liebe dich nicht mehr, da war es irgendwie ganz einfach, natürlich hab ich das gleich abbekommen die nächsten Tage danach. Beim zweiten Mal hab ich es nur durch eine Situation heraus geschafft, dass ich endlich sagen konnte, ich will das alles nicht mehr. Und nun stehe ich da und verzweifle schon. Dachte als wir wieder zusammen kamen letztes Jahr, dass wenn ich unglücklich bin und dadurch, dass ich es ja schon zweimal konnte, es einfacher wird, wenn ich mich trennen will aber es ist diesmal viel schwieriger...


  8. Registriert seit
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Solltest du nicht eher um 15 verlorene Jahre weinen?

    15 Jahre in emotionaler Abhängigkeit, missachtet, nicht respektiert, nicht geliebt (nein!!! das ist keine Liebe!!!).

    15 Jahre Nichtbeziehung, in denen du deinen Kindern ein liebevolles Zuhause vorenthalten hast?
    Zumindest das könntest du jetzt nich ändern.

    Wie kann man denn sein Leben so wegwerfen?


  9. Registriert seit
    16.01.2007
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Es ist schon sehr schlimm, wenn man die meiste Zeit der Beziehung unglücklich war. So etwas ist tatsächlich vertane Lebenszeit.
    Wenn Du nun endlich die Trennung willst und ihn nicht mehr liebst, solltest Du den Schritt gehen.
    Es kann Dir völlig egal sein, was er sagt oder denkt.
    Es geht um dich und nicht um das, was er will


  10. Registriert seit
    13.06.2019
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    AW: Ich weine um meine verlorenen Gefühle :-( (Lang)

    Zitat Zitat von na_ich Beitrag anzeigen
    Solltest du nicht eher um 15 verlorene Jahre weinen?

    15 Jahre in emotionaler Abhängigkeit, missachtet, nicht respektiert, nicht geliebt (nein!!! das ist keine Liebe!!!).

    15 Jahre Nichtbeziehung, in denen du deinen Kindern ein liebevolles Zuhause vorenthalten hast?
    Zumindest das könntest du jetzt nich ändern.

    Wie kann man denn sein Leben so wegwerfen?
    Ja, da hast du völlig recht und das bedauere ich sehr und bereue, dass ich das so lange mitgemacht habe, weil ich so feige war, ja aber auch emotional abhängig wahrscheinlich und so war ich doch schon den Berg hoch geklettert und dachte ich habe es geschafft.
    Früher habe ich mir mein Leben auch ganz anders gewünscht, 2 Kinder aber einen liebevollen Partner, der sich mit einbringt in die Familie, für seine Kinder da ist, seine Partnerin unterstützt. Stattdessen lügen, seelische Verletzungen, leere Versprechungen und mich ganz klar hängen lassen von Anfang an.
    Ehrlich gesagt habe ich natürlich die Jahre zuvor, wo ich wegen ihn noch ständig geheult habe, weil er mal wieder gelogen hat, Versprechen nicht gehalten hat, gefragt ob das wirklich liebe ist... also auch von meiner Seite. Es war wohl da auch schon Verlustangst, Angst vor Veränderung, Angst ob ich das alles schaffe, ja auch Angst vor ihm.
    Viele andere die ich ohne ihn kennengelernt habe, sehen mich eigentlich immer als starke Frau, bei ihm fühle ich mich immer so klein und das obwohl er sich ja zumindest was das Trinken angeht und dass er nun auch mehr Interesse an gemeinsame Unternehmungen hat. Aber trotzdem stelle ich fest, es passt nicht und hat wohl nie gepasst. Ich lebe sein Leben mit, welches ich nie wollte. Er ist unvernünftig, dachte ausgedrückt, ich bin vernünftig. Er hat auch gute Seiten, zumindest jetzt mehr als früher, das will ich ja nicht abstreiten.
    Mein Bruder sagte, die neue Wohnung wäre die ideale Voraussetzung, mich endlich von ihm zu lösen.... schaffe ich das wirklich...?
    Ich bin auch jemand, ich kann sehr viel Liebe geben, aber hier sehe ich, ich gebe Vollgas und bekomme nichts zurück außer Kummer und Sorgen. Klar sagt er, dass er mich liebt. Oft glaube ich aber auch, er braucht mich auch für seine Dinge, er ist auch nur wegen der Gewohnheit und Bequemlichkeit bei mir.

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