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  1. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Verzicht auf nachehelichen Unterhalt

    Ich habe auch auf nachehelichen Unterhalt verzichtet. Wollte ich einfach nicht.
    Mein liebstes Wintergemüse ist die Marzipankartoffel.

  2. Avatar von Sneek
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    AW: Verzicht auf nachehelichen Unterhalt

    Mir ist nicht klar geworden, ob die TE sich nach ihrer Ehe (voraussichtlich) selbst versorgen KANN oder nicht.

  3. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Verzicht auf nachehelichen Unterhalt

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Mir ist nicht klar geworden, ob die TE sich nach ihrer Ehe (voraussichtlich) selbst versorgen KANN oder nicht.
    Wenn sie sich selbst versorgen kann, wird sie keinen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt haben, denn der wird doch nach Bedarf ermittelt.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.


  4. Registriert seit
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    AW: Verzicht auf nachehelichen Unterhalt

    Zitat Zitat von Paraplumeau Beitrag anzeigen
    Wenn sie sich selbst versorgen kann, wird sie keinen Anspruch auf nachehelichen Unterhalt haben, denn der wird doch nach Bedarf ermittelt.
    Wenn sie es nicht kann, kann sie auch nicht verzichten.

    Von irgendwas muss sie ja schließlich leben.

    Interessant wäre, wie der Deal, den er vorschlägt im Ganzen aussieht.

  5. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Verzicht auf nachehelichen Unterhalt

    Zitat Zitat von Wolfgang11 Beitrag anzeigen
    Wenn sie es nicht kann, kann sie auch nicht verzichten.

    Von irgendwas muss sie ja schließlich leben.
    Natürlich muss sie von etwas leben.
    Ich würde denken, das funktioniert so, dass sie arbeiten geht.

    Ich finde nachehelichen Unterhalt (und das schließt Trennungsunterhalt nicht ein) bis auf wenige Fälle unmoralisch und ausschließlich dem Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen dienend.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.


  6. Registriert seit
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    AW: Verzicht auf nachehelichen Unterhalt

    Zitat Zitat von Paraplumeau Beitrag anzeigen
    Natürlich muss sie von etwas leben.
    Ich würde denken, das funktioniert so, dass sie arbeiten geht.

    Ich finde nachehelichen Unterhalt (und das schließt Trennungsunterhalt nicht ein) bis auf wenige Fälle unmoralisch und ausschließlich dem Ungleichgewicht zwischen Männern und Frauen dienend.
    So krass würde ich es jetzt nicht ausdrücken.

    Gerade wenn gemeinsame Kinder da sind, die betreut werden oder wenn ein Partner der Ehe sein berufliches Fortkommen untergeordnet hat, macht das schon Sinn.

    Ansonsten stimme ich dir zu. Geschieden bedeutet, jeder sorgt für sich selbst.

  7. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Verzicht auf nachehelichen Unterhalt

    Ehe wir uns über den Grundsatz des Unterhaltes unterhalten sollten wir im konkreten Fall wissen, was Sache ist.

    - kann die TE sich ohne den Unterhalt selbst ernähren oder ist sie dann auf H4 angewiesen
    - wie weit weicht der vom Ex vorgeschlagene Kindesunterhalt von der Düsseldorfer Tabelle ab
    - warum geht sie davon aus, dass er den vorgeschlagenen Unterhalt tatsächlich und dauerhaft zahlt


    Ich stimme dann zu, dass ein gegenseitiger Unterhaltsverzicht Sinn macht, wenn die finanzielle Situation der Eheleute augegliechen ist - aber ich kenne eine Menge Fälle, da macht der Verzicht keinen Sinn, sondern ein Ehegatte (manchmal bekommt ja auch der Mann Unterhalt) wird gnadenlos über den Tisch gezogen.

    Für eine Beurteilung fehlen uns hier sämtliche Grundlagen.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
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  8. Registriert seit
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    AW: Verzicht auf nachehelichen Unterhalt

    Ich habe damals auch auf den Unterhalt für mich verzichtet, obwohl ich das Geld gut hätte brauchen können. Aber ich gehöre nicht zu den Frauen, die ihren Ex Partner ausziehen bis aufs letzte Hemd.


  9. Registriert seit
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    AW: Verzicht auf nachehelichen Unterhalt

    Völlig in Ordnung wenn Du auf Deinen Unterhalt verzichtest,

    aber der Kindsunterhalt ist für Dein Kind und nicht für Dich, Du kannst doch nicht sagen brauchen wir nicht, wollen wir nicht...
    Wenn Du es nicht verbrauchst kein Problem, dann sparst Du es an für später Ausbildung / Führerschein, was auch immer
    Das Leben macht was es will und ich auch!

  10. Avatar von Paraplumeau
    Registriert seit
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    AW: Verzicht auf nachehelichen Unterhalt

    egal...
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.

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