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  1. Moderation

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    AW: Beziehung beenden - Schuldgefühle

    Zitat Zitat von Arne Beitrag anzeigen
    Das Wohlergehen meines ehemaligen Partners sollte mir eigentlich nicht gleichgültig und egal sein. Immerhin war man mit dieser Person mal zusammen, hat mehr oder weniger Zeit (gute, wie schlechte Zeiten) miteinander verbracht und sicherlich auch einiges gemeinsam erlebt. Und wenn es meinem ehemaligen Partner nach einer Trennung schlecht gehen sollte, sollte mir dies eigentlich nicht gleichgültig und egal sein. Sicherlich kann ich ihm die Schmerzen nicht abnehmen, aber wenn ich ihm die Situation erleichtern kann, sollte ich diese Möglichkeit in Betracht ziehen, denn Menschlichkeit sollte auch bei einer Trennung nicht auf der Strecke bleiben.
    Arne, in guten und in schlechten Zeiten heißt für mich nicht, dass ich im Falle einer Trennung den Partner noch "auffangen" müsste. Denn wir haben uns ja getrennt. Schlecht gehen, d. h. mit den Folgen der Trennung zu kämpfen zu haben, da kann der ehemalige Partner nicht helfen. Denn er ist ja Ursache und Problem zugleich, er will nicht mehr.

    Menschlichkeit heißt, dass ich versuche fair zu bleiben, mich nicht grundsätzlich auf Rechtsstandpunkte zurückziehe, im Dialog bleibe.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
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    AW: Beziehung beenden - Schuldgefühle

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Arne, in guten und in schlechten Zeiten heißt für mich nicht, dass ich im Falle einer Trennung den Partner noch "auffangen" müsste. Denn wir haben uns ja getrennt. Schlecht gehen, d. h. mit den Folgen der Trennung zu kämpfen zu haben, da kann der ehemalige Partner nicht helfen. Denn er ist ja Ursache und Problem zugleich, er will nicht mehr.

    Menschlichkeit heißt, dass ich versuche fair zu bleiben, mich nicht grundsätzlich auf Rechtsstandpunkte zurückziehe, im Dialog bleibe.
    Sorry, wenn ich da nochmal darauf eingehe, weil ich da nicht ganz Deiner Sichtweise bin:

    Zunächst mal schließt die Tatsache, dass Du Dich von Deinem Partner trennen möchtest, nicht aus, dass Du für Deinen ehemaligen Partner "als Mensch" trotzdem zur Verfügung stehst und es ihm nicht noch unnötig schwerer und schmerzhafter machst, als eine Trennung sowieso schon ist.

    Was spricht also dagegen, (wenn nichts gravierendes wie Seitensprung, jahrelange Untreue oder Gewalt in der Ehe vorlag), für den ehemaligen Partner trotzdem noch zur Verfügung zu stehen?

    Dieses Abtauchen und Verschwinden (meist noch ohne jegliche Erklärung und Antworten auf berechtigte Fragen) zeigt doch eigentlich nur, dass man selber nicht mit der Lage klar kommt, um vernünftig zu handeln.

    Es geht hier auch nicht um das "Auffangen" des ehemaligen Partners - aber wenn ich als Verlassender schon für die Situation meines ehemaligen Partners verantwortlich bin, kann ich diese Verantwortung doch nicht von mir abstreifen und dem Verlassenen übergeben, der die Trennung vielleicht gar nicht wollte.

    Da darf sich dann aber ehrlich kein Verlassender hinterher wundern, wenn der Verlassene nach einer solchen Vorgehensweise auch "ich will nicht mehr" sagt und jeglichen Kontakt abbricht. Das wäre dann konsequent und auch völlig verständlich und nachvollziehbar.

    Sollte aber nicht nach jahre- oder sogar jahrzehntelangem Zusammenleben und Lebenswege gehens, ein anderer Umgang möglich und wünschenswert sein?

    Ich bin immer noch der Überzeugung, dass der Sinn von Liebe und Beziehungen nicht der sein kann und ist, nach einer Trennung so auseinander zu gehen, dass nur noch Gleichgültigkeit und evtl. Hass übrigbleibt. Warum bitteschön, soll man dann Beziehungen überhaupt noch eingehen?
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    In ein paar Jahren wird es nur noch
    zwei Gruppen von Fußgängern geben -
    die schnellen und die toten!


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    AW: Beziehung beenden - Schuldgefühle

    Zitat Zitat von Arne Beitrag anzeigen

    Zunächst mal schließt die Tatsache, dass Du Dich von Deinem Partner trennen möchtest, nicht aus, dass Du für Deinen ehemaligen Partner "als Mensch" trotzdem zur Verfügung stehst und es ihm nicht noch unnötig schwerer und schmerzhafter machst, als eine Trennung sowieso schon ist.

    ....

    Ich bin immer noch der Überzeugung, dass der Sinn von Liebe und Beziehungen nicht der sein kann und ist, nach einer Trennung so auseinander zu gehen, dass nur noch Gleichgültigkeit und evtl. Hass übrigbleibt. Warum bitteschön, soll man dann Beziehungen überhaupt noch eingehen?
    Einer Frau, die im Threadtitel drinnenstehen hat, dass sie Schuldgefühle hat, noch mehr Schuldgefühle machen wollen 😕

    Und deshalb reagiere ich hier ein letztes Mal auf deine posts.

    Bei so wenig Verständnis der Grundproblematik - da fehlen mir die Worte.

    Sie hat jetzt ein Problem und da gehts doch nicht um eine Grundsatzdiskussion, ob Beziehung ja oder nein, wer muss wieviel lieben, um eine Beziehung einzugehen, ist ein Verlassender verantwortlich, dass es dem anderen wieder besser geht .... so wenig Empathie.

    Aber wahrscheinlich kommen meine Worte eh nicht bei dir an. Deine bisherigen Reaktionen lassen das vermuten.

    Aber liebe TE - lass dir bitte nicht noch mehr Schuldgefühle einreden.

    lg

  4. Inaktiver User

    AW: Beziehung beenden - Schuldgefühle

    Hat sich erledigt.
    Geändert von Inaktiver User (19.04.2019 um 08:31 Uhr)

  5. Moderation

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    AW: Beziehung beenden - Schuldgefühle

    Zitat Zitat von Arne Beitrag anzeigen
    Dieses Abtauchen und Verschwinden (meist noch ohne jegliche Erklärung und Antworten auf berechtigte Fragen) zeigt doch eigentlich nur, dass man selber nicht mit der Lage klar kommt, um vernünftig zu handeln.
    Ich zitiere mich mal selbst:

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Menschlichkeit heißt, dass ich versuche fair zu bleiben, mich nicht grundsätzlich auf Rechtsstandpunkte zurückziehe, im Dialog bleibe.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
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  6. Inaktiver User

    AW: Beziehung beenden - Schuldgefühle

    ich plädiere für einen klaren, harten schnitt.

    der mann kommt sonst nie los.

    ich spreche aus erfahrung, und jahre später wurde mir das von dem betreffenden bestätigt.

    @frage123, dich trifft keine schuld, du hast ihm ja nichts vorgespielt. und er ist erwachsen.
    aber ihr habt eine sehr ungute dynamik.
    kann sein, dass er mit einer frau, die nicht so distanziert ist, gar nicht klammert.
    jedenfalls ist mein rat, loszulassen, und zwar so schnell wie möglich.

    du kannst ihm dann nicht helfen, das ist sache von freunden. du hilfst ihm am besten, wenn du NICHT nett bist.

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    AW: Beziehung beenden - Schuldgefühle

    Zitat Zitat von Arne Beitrag anzeigen
    Zunächst mal schließt die Tatsache, dass Du Dich von Deinem Partner trennen möchtest, nicht aus, dass Du für Deinen ehemaligen Partner "als Mensch" trotzdem zur Verfügung stehst und es ihm nicht noch unnötig schwerer und schmerzhafter machst, als eine Trennung sowieso schon ist.
    Um ihm immer und immer wieder vor Augen zu führen was er verloren hat? Nein mit dem Verhalten wird der Verlassene niemals zur Ruhe kommen.
    Was spricht also dagegen, (wenn nichts gravierendes wie Seitensprung, jahrelange Untreue oder Gewalt in der Ehe vorlag), für den ehemaligen Partner trotzdem noch zur Verfügung zu stehen?
    Die psychische Gewalt die von ihm ausgeht spricht dagegen.
    Dieses Abtauchen und Verschwinden (meist noch ohne jegliche Erklärung und Antworten auf berechtigte Fragen) zeigt doch eigentlich nur, dass man selber nicht mit der Lage klar kommt, um vernünftig zu handeln.
    Davon kann hier nicht die Rede sein. Die TE war von Anfang an ehrlich zu ihm und sie hat ihm seine Fragen beantwortet. Also von einfach Verschwinden lese ich hier nichts.
    Es geht hier auch nicht um das "Auffangen" des ehemaligen Partners - aber wenn ich als Verlassender schon für die Situation meines ehemaligen Partners verantwortlich bin, kann ich diese Verantwortung doch nicht von mir abstreifen und dem Verlassenen übergeben, der die Trennung vielleicht gar nicht wollte.
    Nein, Du redest ja auch von "zur Verfügung" stehen. Der Verlassene hat selbst eine Verantwortung für seine Situation und die kann er nicht abschieben. Wäre er nicht der Beziehung vorausgeeilt, hätte er der TE zugehört wäre er nicht in dieser Situation.
    Da darf sich dann aber ehrlich kein Verlassender hinterher wundern, wenn der Verlassene nach einer solchen Vorgehensweise auch "ich will nicht mehr" sagt und jeglichen Kontakt abbricht. Das wäre dann konsequent und auch völlig verständlich und nachvollziehbar.
    Ich glaube nicht das der der sich trennt über Kontaktabruch wundert. Ich glaube vielmehr das der der sich trennt Verständnis dafür hat. Und nicht jeder der sich trennt möchte im Anschluß noch Kontakt.
    Sollte aber nicht nach jahre- oder sogar jahrzehntelangem Zusammenleben und Lebenswege gehens, ein anderer Umgang möglich und wünschenswert sein?
    Hier geht es um 9 Monate, nicht um jahre- oder sogar jahrzehntelangem Zusammenleben. Bleib bitte beim Thread.

    @Arne Du hast im Februar die Einladung bekommen für den Austausch in DEINEM Thread über Deine Problematik. Eine Userin hatte ihn sogar für Dich aus der Versenkung geholt, wer nicht kam warst Du. (OT Ende)

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    AW: Beziehung beenden - Schuldgefühle

    Nee, Arne. "In guten und in schlechten Zeiten" meint innerhalb einer Beziehung/einer Ehe, doch nicht, wenn man merkt, dass man den anderen mag aber es nicht zu mehr reicht.

    Und natürlich bin ich dafür, dass man sich fair trennt. Da reicht aber ein: "Ich möchte nicht mehr mit dir zusammensein, ich mache Schluss. Ich habe mich geirrt, es hat bei mir nicht zu mehr gereicht, auch wenn ich gedacht habe, es könne mehr werden. Ich wünsche dir, dass du jemanden kennenlernst, der dich so liebt wie du denjenigen."

    Ganz abgesehen davon, dass der andere noch viel mehr Schwierigkeiten bekommt, mit der Trennung fertigzuwerden. Das merkt man hier in der Bricom oft:

    Immer sind es die Verlassenen, die sich immer Hoffnungen machen, es könne noch etwas werden, weil der andere eben keinen klaren Schnitt vollzieht. Oft wird dann hier nachgefragt: "Er schreibt mir ab und zu/kommt vorbei... so ganz egal, kann ich ihm/ihr nicht sein.", um dann ein verzweifeltes "Oder?" in die Runde zu werfen.

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    AW: Beziehung beenden - Schuldgefühle

    Zitat Zitat von gundulabalduin Beitrag anzeigen
    Einer Frau, die im Threadtitel drinnenstehen hat, dass sie Schuldgefühle hat, noch mehr Schuldgefühle machen wollen 😕

    Und deshalb reagiere ich hier ein letztes Mal auf deine posts.

    Bei so wenig Verständnis der Grundproblematik - da fehlen mir die Worte.

    Sie hat jetzt ein Problem und da gehts doch nicht um eine Grundsatzdiskussion, ob Beziehung ja oder nein, wer muss wieviel lieben, um eine Beziehung einzugehen, ist ein Verlassender verantwortlich, dass es dem anderen wieder besser geht .... so wenig Empathie.

    Aber wahrscheinlich kommen meine Worte eh nicht bei dir an. Deine bisherigen Reaktionen lassen das vermuten.

    Aber liebe TE - lass dir bitte nicht noch mehr Schuldgefühle einreden.

    lg
    Also zunächst mal, möchte ich doch mal gerne klarstellen:

    Es handelt sich hier um ein öffentliches Forum, in das jeder seine Meinung sachlich begründet posten darf - auch wenn diese nicht Deiner Meinung entspricht und Dir nicht zusagt!

    Weiter möchte ich hier der TE keinerlei Schuldgefühle einreden. Wer sich trennen möchte, soll dies natürlich tun - aber vielleicht trotzdem sich (gedanklich) auch in dieser Extremsituation mal in die Lage des Gegenüber zu versetzen und ihn nicht unnötig zu verletzen und zusätzlichen Schaden zufügen. Schließlich hat man diesen Menschen mal geliebt und nur, weil man es jetzt vielleicht nicht mehr tut, muss man ihn dafür jetzt nicht "bestrafen".

    Dafür, dass Dir auf meinen Post "die Worte fehlen", hast Du allerdings einen recht langen Post geschrieben...😊

    Und mir fehlende Empathie zu unterstellen, ist schon beinahe lächerlich. Zum einen kennst Du mich doch (persönlich) gar nicht, zum anderen aus einigen Posts auf Empathie oder Nicht-Empathie zu schließen, entbehrt doch jeder Grundlage.

    Ich behaupte jetzt mal, dass ich doch über ausreichend Empathie verfüge, mich aber nicht grundsätzlich auf die Seite des "Stärkeren" stelle und mit dem "Mainstream" mitschwimme, sondern eben auch mal für den "Schwächeren" Partei ergreife. Und das ist im Fall von Trennungen bei Beziehungen eben häufig (aber nicht immer!!!) der Verlassene - völlig ungeachtet der Tatsache, ob dieser durch sein Verhalten zu der Situation beigetragen hat und somit die Trennung mitzuverantworten hat.

    Vielmehr sind am Gelingen oder Scheitern einer Beziehung IMMER beide Partner beteiligt und in der Pflicht, weshalb es meiner Ansicht auch die Aufgabe beider Partner sein sollte, die Beziehung vernünftig zu beenden. Und zwar so, dass beide ohne längerfristigen Schäden jeglicher Art weiterleben können. Und um mehr geht es mir eigentlich überhaupt nicht!

    Wenn ich aber sehe, wie viele beziehungs- oder trennungsgeschädigte Personen in Deutschland unterwegs sind, scheint hier doch noch einiges im Argen zu liegen!

    Und da wäre die von Dir bei mir als fehlend kritisierte Empathie mehr denn je von Nöten!

    In diesem Sinne schöne Ostern!
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    AW: Beziehung beenden - Schuldgefühle

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Nee, Arne. "In guten und in schlechten Zeiten" meint innerhalb einer Beziehung/einer Ehe, doch nicht, wenn man merkt, dass man den anderen mag aber es nicht zu mehr reicht.

    Und natürlich bin ich dafür, dass man sich fair trennt. Da reicht aber ein: "Ich möchte nicht mehr mit dir zusammensein, ich mache Schluss. Ich habe mich geirrt, es hat bei mir nicht zu mehr gereicht, auch wenn ich gedacht habe, es könne mehr werden. Ich wünsche dir, dass du jemanden kennenlernst, der dich so liebt wie du denjenigen."
    Umgekehrt darf eine Trennung aber auch nicht bedeuten, dass diese nun ein Freibrief darstellt, "sich wie die Axt im Wald" zu verhalten bzw. den Ex-Partner wie "heiße Kartoffeln" fallen zu lassen. Menschen, die Du magst, lässt Du doch auch nicht fallen, oder?

    Wie schon mehrfach erwähnt, geht es mir Mitnichten darum, Menschen von Trennungen in Beziehungen abzuhalten. Nicht alle Menschen passen zusammen und tun sich auf Dauer wirklich gut. Aber das WIE (ich mich trenne) entscheidet. Nämlich auch darüber, ob der Verlassene jemals wieder eine Beziehung eingehen möchte. Und sicherlich ist es nicht der absichtliche Wunsch, meinen Ex-Partner durch die Trennung so zu verletzen, dass er hinterher keine Beziehung mehr eingehen möchte, oder? Und hier hat der Verlassende meiner Ansicht nach dann doch schon eine gewisse Verantwortung - auch, wenn dies einige hier anders sehen.
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