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  1. Registriert seit
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    Warum fällt mir eine Trennung so schwer?

    Ihr Lieben,

    ich bräuchte eure Hilfe, mich bei einer Trennung zu unterstützen.

    Kürzlich habe ich bereits über einige Aspekte meiner schwierigen Beziehung geschrieben und komme irgendwie nicht weiter.

    Wenn ich mir alle Fakten aufliste, warum ich nicht mit diesem Mann zusammen sein sollte, so ist dies eine lange Liste: respektloser Umgangston, Sucht, Beziehungsunfähigkeit....
    In einigen Punkten passt er besser zu mir, als bisher jeder andere Mann. Insgesamt sind wir wohl zu unterschiedlich.

    Wir kennen uns rund 2 Jahre, aber ich fand ihn vorher längere Zeit gut. Habe mich in etwas hineinfantasiert, was schon längst nicht mehr der Realität entspricht.

    Ich hatte mich letztes Jahr getrennt, weil es mit seinen Stimmungsschwankungen und verbalen Ausbrüchen echt nicht mehr ging. Da half es auch nicht, dass ich immer ruhig bleibe. Das provoziert ihn, da er dies als kühl und arrogant empfindet. Ist wahrscheinlich ein selbstwertproblem, weil ich studiert und einen guten Beruf habe, er hingegen keine Ausbildung hat und zurzeit arbeitslos ist.

    Allerdings scheint mein Selbstwert auch unterentwickelt zu sein, sonst hätte ich bei dem, was alles vorgefallen ist, längst das Weite gesucht.

    Körperliche Gewalt ist jedoch kein Thema, auch keine Untreue.

    Nach der Trennung waren wir noch befreundet, also nicht sehr konsequent. Als die Emotionen und Erwartungen raus waren, war sein Umgangston besser.

    Er hat dann eine Kur gemacht, in der Zeit keine Drogen und kein Alkohol konsumiert (in der Kur ging es aber thematisch nur um Depressionen, nicht um Sucht) und er war wie ausgewechselt. Plötzlich an einer Beziehung und an Nähe interessiert, kommunikativ, zugewandt, hat mich auch mal Sachen gefragt.
    So kamen wir wieder zusammen.

    Nun ist er wieder hier und alles ist beim alten:
    Er säuft jedes Wochenende exzessiv mit seinem Kumpel, der dann zwei Tage bei ihm ist. (andere Drogen nimmt er nicht mehr).
    Er interpretiert in alle meine Sätze etwas rein, es kommt zu Missverständnissen, er wird laut, sucht wenig Nähe, fragt nichts, erzählt nur von seinen Problemen. Es kommt mir vor, als würde er mich als Bedrohung empfinden, obwohl ich auf meine Formulierungen achte.

    Wenn wir uns treffen, schauen wir Filme oder er kocht ab und zu.
    Wir hören gerne Musik zusammen, haben da beide viel Fachwissen und tauschen uns aus. Aber Musikhören ist halt bei ihm mit Alkoholkonsum verbunden. Da ich selbst nicht trinke, verbringt er solche Abende lieber mit seinem Freund.

    Wenn ich das lese, bin ich selbst fassungslos darüber, warum ich noch nicht weg bin.

    Ich glaube, dass ich kein helfersyndrom habe, aber sehr hilfsbereit bin. Allerdings hat er seinen Alltag gut im Griff. Wüsste nicht, wobei ich ihm da helfen sollte. Auch seinen Alkoholkonsum (und bis Herbst auch Speed und koks) lebt er offfen aus.
    Wir wohnen zum Glück nicht zusammen.

    Vielleicht liegt es daran, dass ich durch meine Arbeitszeiten wenig soziale Kontakte habe und die Treffen mit ihm etwas Abwechslung für mich bedeuten.

    Ich hatte vorher immer Männer, die Alkohol grundsätzlich ablehnten und auch Akademiker waren. Glücklich haben mich diese Beziehungen langfristig auch nicht gemacht, auch wenn der Ton immer respektvoll war.

    Ich weiß, dass ich gehen sollte und brauche ein wenig Motivation.

    Eine neue Beziehung ist übrigens keine Option für mich, zumal bildungsfähige Männer von meinen Arbeitszeiten abgeschreckt werden. Ich würde gerne wieder alleine glücklich sein.
    Geändert von Blumenfrau11 (19.02.2019 um 10:55 Uhr)


  2. Registriert seit
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    AW: Warum fällt mir eine Trennung so schwer?

    naaaa gehhhh.... Blumenfrau.... ach je... :-(
    Wieviel "Motivation" von Außen brauchst du denn noch??
    Du musst dir selber noch den Tritt in den Allerwertesten geben, das kann keiner dir abnehmen, die Fakten liegen doch eh schon ÜBERklar auf dem Tisch...

    Da sollte alleinige noch nötige "Motivation" doch daraus kommen, dass du dir ein gutes Leben wert bist, oder nicht???


  3. Registriert seit
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    AW: Warum fällt mir eine Trennung so schwer?

    Dein Leidensdruck scheint noch nicht groß genug zu sein. Manchmal braucht man halt viele kleine Schritte um dann endlich den letzten, den großen Schritt vollziehen zu können.

    Dass du deine Geschichte hier schilderst, ist auch so ein kleiner Step, der dich vermutlich im Trennungsprozess weiter vorwärts bringt.

    Vielleicht brauchst du noch eine Alternative zu ihm im realen Leben. Eine bestimmte Aktivität oder ähliches. Etwas, das die Zeit füllt. Ihr scheint ja nicht zusammen zu wohlen, eigentlich ist die Trennung dann ja relativ einfach.

    Viel Glück

  4. Avatar von Punpun
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    AW: Warum fällt mir eine Trennung so schwer?

    Zitat Zitat von Blumenfrau11 Beitrag anzeigen
    Vielleicht liegt es daran, dass ich durch meine Arbeitszeiten wenig soziale Kontakte habe und die Treffen mit ihm etwas Abwechslung für mich bedeuten.

    Ich hatte vorher immer Männer, die Alkohol grundsätzlich ablehnten und auch Akademiker waren. Glücklich haben mich diese Beziehungen langfristig auch nicht gemacht, auch wenn der Ton immer respektvoll war.

    Eine neue Beziehung ist übrigens keine Option für mich, zumal bildungsfähige Männer von meinen Arbeitszeiten abgeschreckt werden. Ich würde gerne wieder alleine glücklich sein.
    Ich denke im fettgedruckten liegt Dein Schlüssel zu dem was Dein Problem ist , was Dich noch hält und wie Du Dich befreien kannst

    Dein jetziger Freund hat bei allen Nachteilen den Vorteil der freien Verfügbarkeit aufgrund seiner Arbeitslosigkeit
    Er kann sich optimal auf Dich und deine Arbeitszeiten einstellen und ist für Dich wenn du Zeit hast dann immer sofort frei verfügbar und parat trotz seiner ganzen übrigen Nachteile die in Kauf genommen werden.
    Wo gibt es das sonst schon ?
    Zugleich ist er zwar nicht nett aber auch nicht ein totales ständig dummes A....sondern hat auch ein gute Seiten , Kochen ,Gespräche ...eine perfide Mischung die dich abhält

    Das mit dem Akademiker und nicht Akademiker kann bei dir unbewusst auch eine Rolle spielen bei dem perfekten angepassten Zusammenspiel und Abhängigkeitsverhältnis von Dir und einem völlig unterschiedlichen Partner.

    Nur so ein Gedanke, verbessere mich wenn ich völlig falsch liege
    Ich behaupte einfach mal Dein jetziger arbeitsloser Partner ist sozial Intelligent und hat eine gewisse praktische "Bauernschläue" was dich auch einerseits faziniert und es dir auch einfacher im Umgang als mit einem langeweiligen Akadmiker macht der vielleicht auch in der Freizeit gehobene Ansprüche und Erwartungen an dich hat oder pflegt während du eigentlich nur kaputt bist und dich entspannen willst in deiner kostbaren Freizeit.
    Die Erwartungen und gegenseitige Erwartungshaltungen bei deinen jetzigen Freund sind niedriger , wenn auch oft nicht schön.

    Du brauchst Ersatz in deiner Freizeit mit regelmäßigen Gesprächen , netten Menschen und Unternehmungen das musst du finden und suchen , dass wäre die Lösung und der Aufbruch aus der Bequemlichkeit deiner derzeitigen negativen "Beziehungsfalle "
    Geändert von Punpun (19.02.2019 um 11:29 Uhr)

  5. Avatar von silberklar
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    AW: Warum fällt mir eine Trennung so schwer?

    Ich wünsch dir den Mut den Schmerz einfach anzunehmen, zu akzeptieren das du Liebeskummer haben wirst, dass er dir fehlen wird, dass du leiden wirst wie ein Hund ... für ein paar Monate.

    Dann beginnst du ihn zu vergessen. Schritt für Schritt.

    Na wie klingt das? Scheußlich?

    Hast du den Mumm den Schmerz auf dich zu nehmen ?

    Dein Leben WIRD glücklicher, schöner, unbeschwerter, es wird DEIN Leben sein, wenn du den Mann ziehen läßt.

    Es ist wie mit jeder Sucht, Liebe, Verliebtheit, in deinem Hirn geht dabei nichts anderes vor, wie wenn du Koks nimmst, nur das dein Körper die Substanz selbst zubereitet, die dich high mach. Und natürlich willst du den Kick nicht mehr missen, du willst ihn immer und immer wieder. In der ersten Zeit, in der dein Körper noch stark danach verlangt, der Stoff aber nicht mehr zu kriegen ist, wird es sehr hart, dass mußt du akzeptieren, deiner Freiheit willen.

    Bei diesem Mann ist es für dich ja auch nicht schön zu sehen wie sehr er seinen Stoff braucht und wie sehr es ihn beschränkt. Laß nicht zu das du dich auch auf Dauer unfrei, abhängig machst.

    Los geh´s an. Schmiede Pläne wie dein soziales Leben alternativ abwechslungsreich und spannend sein kann. Kurse, Vorträge, Konzerte, Kino, Gruppen für irgendwas, Sport, Buchclub, Kaffeehaussitzen und lesenleuteschaun .... Es gibt so viel, was man tun kann und jede Arbeitszeit gibt hoffentlich ihr Quäntchen Freizeit her.
    Durchsage:

    "Achtung, es wurde eine herrenlose Damenhandtasche gefunden ..."


  6. Registriert seit
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    AW: Warum fällt mir eine Trennung so schwer?

    Ja, eine Trennung wäre unkompliziert. Wir haben noch nicht mal Schlüssel ausgetauscht oder Sachen in der Wohnung des anderen deponiert. Er hat da nie Anstalten gemacht und ich wollte ihn auch nicht mit solchen Bindungssymbolen einschränken.


  7. Registriert seit
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    AW: Warum fällt mir eine Trennung so schwer?

    @punpun:
    Du bringst es auf den Punkt!
    Er ist zwar nicht jederzeit verfügbar, da ein Treffen von seiner Stimmung abhängt, aber er verlangt nicht viel von mir. In einer normalen Beziehung wäre ich überfordert. Ich bin nach meiner Arbeit kaputt, dazu noch chronisch schmerzkrank. Ich brauche immer wieder Zeit, um mich zurück zu ziehen. Einem bindungsunwilligen Mann kommt das gelegen.

    In meiner Freizeit will ich entspannen, nicht groß etwas unternehmen und nicht verreisen. Das zusammen abhängen ging gut mit ihm. Wenn da nicht immer der Streit wäre, den er öfter sucht.

    Eigentlich wünsche ich mir etwas anderes: selten sehen ist ok, aber zugewandtheit, zwischendurch liebevolle Nachrichten und Interesse wären toll. Das ist für bindungsfähige Männer selbstverständlich, aber da kann ich in anderen Punkten nicht mithalten.

    Seine Andersartigkeit war am Anfang natürlich anfangs auch faszinierend; er hat ein wildes, bewegtes Leben hinter sich. Ganz anders als mein Leben.

    Sich Alternativen suchen ist schwierig bei meinem Leben. Ich verbringe gerne Zeit alleine und lese, das mache ich auch jetzt schon. Konstante soziale Kontakte oder gar regelmäßige Treffen in einem Verein gehen wegen der Arbeit nicht.

    Ich habe zwei gute Freunde, die weiter weg wohnen (ich lebe erst einige Jahre in dieser Stadt) und telefoniere alle paar Tage mit ihnen. Ansonsten habe ich noch einen guten Kontakt mit meinen Arbeitskollegen, wir sprechen auch über privates. Aber wir sehen uns außerhalb der Arbeit selten


  8. Registriert seit
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    AW: Warum fällt mir eine Trennung so schwer?

    In der Zeit, als wir getrennt waren, habe ich mich aktiv um neue soziale Kontakte bemüht und auch bewusst viel alleine unternommen. Aber die Kontakte blieben an der Oberfläche und das Weggehen hat mich genervt. Die meisten Leute wollen ein Treffen mit Unternehmungen oder ins Café setzen verbinden, was mich anstrengt.
    Ich fühle mich wohl, wenn ich weiß, im Hintergrund ist ein netter Mensch und dann macht mir das Alleinsein nichts aus, im Gegenteil.

  9. Avatar von Punpun
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    AW: Warum fällt mir eine Trennung so schwer?

    @Blumenfrau11

    Ich kenne das umgekehrt vor zig Jahren mit einer Frau die Langzeit Arbeitslos und dann jung früh verrentet war.
    Sie hatte einen Freund (Lebenskünstler, verkrachte Existenz , Wohnverhältnisse ohne Strom unterm Dach wenn überhaupt am Rande der Existenz plus Drogen der Gegenentwurf zu mir ) ähnlich wie bei deinen Freund wo sie der "Saufkumpel" bzw. "Sidekick" in jüngeren Jahren war und bei dem Ihre eine Seite auslebte.
    Also Aufregung , Andersartigkeit, Ausbruch und Gegensätzlichkeit zu den spießigen Eltern oder Ihrem eigenem Leben.
    Zu mir kam sie dann nach ein paar Tagen wenn sie davon wie bei einem Campingurlaub genug hatte und hatte Ihre andere (gemütliche, biedere ,solide) Seite ausleben wollen.
    Abhängen, warme Wohnung mit Komfort, gemeinsames Kochen, TV schauen, schwimmen, gehen , Lesungen, Konzerte , Kino, Ausflüge ( ich hatte Auto sie nicht) , Sexlos kuschelnd im gemeinsamen Bett liegen oder herumlümmelnd in Unterwäsche wie so ein altes Ehepaar oder Ernie und Bert
    Manchmal war es schwierig , wenn ich am nächsten Tag früh zu Arbeit musste und sie natürlich nicht .
    Musste damals auch oft kurzfristig Urlaub nehmen oder sogar notgedrungen leider ein oder zweimal soweit ich mich erinnere sogar "Blau" machen.
    Aber irgendwann spielte sich das denn ein.
    Freunde meinten damals sie wäre ein "Parasit" und konnten das natürlich nicht nachvollziehen warum ich keine normale Beziehung hatte und mich scheinbar so ausnutzen ließ , was so ähnlich war wie bei dir.
    Der Reiz für mich war einfach, dass es so einfach war, oft einfach so verfügbar und einfach da , total niedrige Anspruchs-und Erwartungshaltung, wo man was ohne sich anzustrengen oder gar aufreibende Durchsetzungskämpfe, Streitigkeiten oder ähnliches etwas machen konnte ieder nicht und nicht allein war.
    War wir ein Beziehungs- Freizeitpartner ohne festen Stundenplan
    Es gab keine Abmachungen, kein Schlüsselaustausch, kein gar nichts
    Sie selbst meinte irgendwann sie käme sich bei mir vor wie ein "Haustier" auf dem Sofa (sie bediente sich am Kühlschrank wie sie wollte, schlief bei mir, erst auf dem Sofa , dann im Bett , duschte und ging irgendwann wieder usw. und merkte dadurch auch schnell das ich nicht gern ganz (gefühlt nicht Dauer anwesend) allein sein konnte oder wollte.
    Man war nie alleine, aber am Stück auf Dauer konnte wir beide nicht so leben und jeder zig sich wieder zurück, sie für ein paar Tage alleine zum Regenerieren dann wieder zu Ihrem Freund und ich konnte gleichfalls regenerieren und mit Freunden oder Hobbys was machen.
    Ich und sie waren / sind auch Bindungsunfähig und suchten beide die Extreme aus praktischen Gründen der geringen beidseitigen Anspruchshaltung , Unkompliziertheit, Bequemlichkeit


    Es endete als sie immer extremer wurde, einen anderen Freund kennenlernte , dann wieder einen anderen und dann Suff, Bedrohung, Gewalterfahrungen Frauenhaus und Umzug in eine andere Stadt was ich so mitbekommen hatte

    Manchmal vermisse ich das komischerweise noch
    Ich habe jetzt übrigens für viele Dinge als Ersatz wirklich ein Haustier und zwar Katzen die ein paar Sachen jetzt abdecken wenn auch nicht Komplett und so perfekt


    PS;
    Vielleicht findest Du ja jemand nettes über ein Ehrenamt oder jemand der auch etwas gehandicapt ist und sich auch oft zurückziehen muss und möchte bsw. jemand der Frühverrentet ist ?
    Ansonsten wird es wohl nicht anders ohne Anstrengung gehen , oft und viel etwas zu mit anderen Leuten zu unternehmen und raus zu gehen auch wen dich das bis an die Grenzen zum Teil überanstrengen könnte.
    Geändert von Punpun (19.02.2019 um 12:38 Uhr)


  10. Registriert seit
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    AW: Warum fällt mir eine Trennung so schwer?

    Zitat Zitat von Blumenfrau11 Beitrag anzeigen
    ...Wenn ich das lese, bin ich selbst fassungslos darüber, warum ich noch nicht weg bin...
    Nicht nur Du!

    ...Allerdings hat er seinen Alltag gut im Griff...
    Noch mal für mich (oder für Dich?) zum Mitschreiben: Er hat keine Ausbildung, keinen Job, säuft und verbringt die Wochenenden am liebsten saufenderweise mit seinem Kumpel statt mit Dir?


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