Ja, das macht er. Für seine Zukunft könnte es ihm vielleicht helfen wenn er sich damit beschäftigt was Rechtfertigungen beinhalten, was Rechtfertigungen auslösen, auch und gerade in ihm.Dann erkennt er auch das Kommunikation nicht nur aus Reden besteht, sondern auch aus Zuhören. Dann erkennt er auch, dass er sich loben darf und kann sich loben ohne gleichzeitig die Mutter seiner Kinder abzuwerten.
Vielleicht kann er es selbst oder zieht ebenfalls eine Einzeltherapie oder ein Gespräch mit der Paartherapeutin in Betracht. Das kann nur er entscheiden.
Da stecken noch jede Menge Verletzungen in ihm, das braucht Zeit diese zu verarbeiten, das geht nicht so hoppla hopp, da sind jede Menge Gefühle.
@Barney, Dir alles Gute.
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Ergebnis 481 bis 485 von 485
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02.11.2019, 13:07
AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus
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02.11.2019, 13:09Inaktiver User
AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus
@Hummelbein

*fq*
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02.11.2019, 13:13
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02.11.2019, 13:55Inaktiver User
AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus
Lieber barneyy
ja das mit dem rechtfertigen zieht sich wie ein roter Faden durch Deinen Thread .
Du hast das mit dem zu spät kommen Deiner Exfrau so schockierend empfunden dass Du es hier reinstellen musstest dann nachdem Hummelbein daraufhingewiesen hatte dass Du doch eigentlich nach so vielen Jahren Beziehung Deine Frau dich kennen müsstest dass sie Eure Kinder nicht einfach ohne Versorgung lassen würde bist Du zurückgerzdert und hast das ganze " heruntergespielt " .
Das ist es was einige User " bemängeln " Du bist noch zu sehr auf der Partnerschaftsebene dabei solltet Ihr nun einfach nur noch auf der Elternebene agieren .
Das was Du von Deiner Frau berichtest hat meist einen negativen Grundtenor ( dies soll jetzt beileibe kein Vorwurf sein sondern ein Ratschlag mal selbst etwas darauf zu achten aus welcher Motivation heraus Du manches schreibst.
Man merkt einfach noch sehr Deine Verletztheit doch auch das ist normal .
Doch daraufhin angesprochen verneinst Du dies meist .
Das ist auch so ein Punkt den Carcasonne schon angesprochen hat : Du schreibst etwas anderes als Du tust .
Vielleicht wärst Du gerne schon weiter weg von Deiner Frau und vielleicht hättest Du es schon gerne viel mehr verarbeitet aber leider ist dies noch nicht der Fall .
Es ist nicht schlimm zuzugeben dass man traurig und verletzt ist dass man die Exfrau am liebsten auf den Mond schießen würdedies ist in Eurem Fall doch ein Stückweit normal .
Was ich jedoch schade finde dass Du Dich noch immer am vermeintlichen Fehlverhalten Deiner Frau so reibst.
Welcher Schaden ist denn Deinem großen entstanden als die Mama beim nach Hause kommen noch nicht da war und das Essen nicht sofort verfügbar war ?
Konnte er denn nicht immer darauf bauen dass einer von Euch beiden für ihn erreichbar war ?
Oder kam dies auch in der Vergangenheit schon öfters vor dass er such alleingelassen fühlte ?
Ihr lebt seit kurzem in Trennung alles muss sich erst einspielen warum muss man also ein zu spät kommen der Mutter( was leider immer mal vorkommen kann wenn man berufstätig ist ) sofort aufgreifen und dies hier als schockierend reinstellen .?
Wenn man doch wie oben geschrieben nur noch auf der Elternebene agieren möchte ?
Wäre das dann nötig gewesen so zu handeln wie gehandelt wurde ?
Ist man nach kurzem überlegen des geschriebenen hier noch immer der gleichen Ansicht wie vorher oder sieht man es dann etwas weniger schockierend an ?
Warum kann man nicht zusammen als Eltern dem Kind klar machen dass Vater und Mutter immer für die Kinder da sein werden es aber durchaus mal zu so einer Situation kommen kann wie nun erlebt ?
Es gab früher mit Sicherheit bestimmt schon mal eine ähnliche Situation warst Du damals auch schockiert ?
Bitte fasse meinen Beitrag nun nicht als Wertung und Kritik auf so ist er nämlich nicht gemeint sondern als Überlegung des eigenen Handelns und Reflektion des eigenen Vorgehens.
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02.11.2019, 13:57Inaktiver User
AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus
@Hummelbein, lieben Dank




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