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    AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus

    Hey Luci

    ich hab dich nicht vergessen . . du kommst übrigens sehr sympathisch rüber. vielleicht hast du deiner frau bisher viele steine aus dem weg geräumt? manches wird nicht geschätzt und als selbstverständlich hingenommen. . .
    Ganz so dolle sympathisch bin ja auch nicht. Zumindest nicht immer - frag meine Frau.

    Das mit den Steinen aus dem Weg räumen, dass stimmt leider. Meine Frau und ich wissen beide: Das jetzige Leben meiner Frau kann nur durch mich funktionieren, weil ich Freiberufler bin. Ich bin der Puffer für alle Notlagen in der Familie, wie z.B. die 2 Wochen "alleinerziehender Vater" nach den Sommerferien. Da hat meine Frau komplette zwei Wochen fast nur für den Job gehabt.

    Aber Sie hat schon gesagt, dass Sie das auch ohne mich schaffen kann.

    In irgendeinem recht frühen post wurde ich auch als zu "weich" bezeichnet - das stimmt so auch irgendwie. Ich muss schon ein wenig auf mich aufpassen und auch meinen Standpunkt vertreten, das habe ich noch nicht unter Kontrolle.

    Ich hab jetzt auf jeden Fall erstmal genug von Frauen - ich renn jetzt nicht los und fange an rumzuv**eln oder mir Ersatz zu suchen.

    Ich fange an, an mir zu arbeiten - und der Aufwand mit den Kindern nach der Trennung wird ja nicht weniger, es wird ja wahrscheinlich für mich und meine Frau aufwendiger.

    Und was da jetzt auch noch an Kohle verbrannt wird: 2. Wohnung mit entsprechender Größe für mich und 3 Kinder - 2. großes KFZ - Meine Frau hält das Haus, das wird Sie alleine stemmen müssen (was Sie auch kann!) - was für ein Quatsch im Grunde!

    Leben geht weiter, Paarberatung geht weiter - aber zu Hause wird nur noch Banales besprochen, in freundlichem Umgangston, man sieht sich nicht mehr an.

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    AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus

    Was spricht eigentlich dagegen, dass du mit den kids im haus bleinst und deine frau auszieht? SIE will ja weg . . Und wie will sie das wuppen, wenn sie jetzt schon überlastet ist?

    lg luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus

    Hey Luci,

    das ist recht einfach: Das Haus ist von Ihrer Oma - dummerweise habe ich den gesamten Umbau gewuppt. Koordination, Fliesen verlegt, Estrich gemacht,, alle Handwerker organisiert (die fast alle in meinem Kundenstamm sind!), Masivparkett verlegt, Unterkonstruktionen gemacht, das ganze Haus damals gestrichen - ach was weiss ich was noch alles.

    Beim Anstreichen habe ich meiner Frau gesagt, Sie solle auch mal anstreichen, ich kümmerte mich um den Kleinen - nach 10 Minuten haben wir gewechselt weil Sie platt war und es nicht konnte. Da habe ich aber schon 12 Wochen von morgens 6 bis abends teilweise 23 Uhr auf dem Bau gewerkelt.

    Ach Luci: Vor ca. 2 Wochen stand ich morgens in de Küche, bei uns ist unten alles komplett offen - Küche, Esszimmer und Wohnzimmer - ich stehe an der Kaffeemaschine mit Blick ins Esszimmer, wo meine Frau saß und ich sag:

    "Weißt wie das im Normalzustand abläuft?"
    "Was meinst du?"
    "Ich meine, wenn einer einen nicht mehr liebt und die Frage, wer wann wie gehen sollte! Wer muss im Grunde gehen, der der liebt oder der nicht mehr liebt?"
    <--Keine Antwort -->
    "Ich sag's Dir: Der, der nicht mehr liebt, der geht eigentlicht! Nicht der, der noch liebt!"

    Mich würde interessieren, was die Bri-Communitiy darüber denkt. Es ist ein sehr intimer Moment, den ich dort schildere, der sehr genau aufzeigt, was in der letzten Zeit kommuniziert wird. War das Beispiel hier wirklich verletzend für euch? Es wurde neutral und ohne Vorwurf kommuniziert.

    Ich gönne meiner Frau, vor allem den Kindern das Haus. Ich habe damit kein Problem, ich empfinde mein "Zu Hause" momentan auch nicht mehr als zu Hause. Ich bin heilfroh, ein externes Büro angemietet zu haben.

    So ist das, liebe Luci. Ich mache aber schon die Paarberatung weiter, allerdings deutet meine Frau meinen momentan Rückzug und dieses "Ruhe geben" teilweise auch schon wieder falsch, weil Sie denkt, ich wäre eingeschnappt. Ich habe es ihr von einer Woche erklärt, warum ich Sie echt in Ruhe lasse - Sie hatte schon wieder gedacht, ich hätte mit irgendwas von Ihrer Seite Probleme. Das zeigt leider auch mein Fehlverhalten der letzten Jahre - und deswegen war es mir wichtig, meiner Partnerin mitzuteilen, warum ich Sie zur Ruhe kommen lassen möchte.

    Irgendwie habe ich momentan auch den Eindruck, abgeschlossen zu haben - und dafür gibt es Gründe.

    Ich habe gerade eben noch einen Thread zum Thema Sexualität gelesen! Wenn ich den auf unsere Situation beziehe? Besser nicht.
    Geändert von barneyy (22.11.2018 um 21:37 Uhr)

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    AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus

    Ich wollte um 21 Uhr ins Bett, ich bin weit drüber.

    Danke für Dein Interesse, Luci

    Ich weiss, was es heisst, selbstständig zu sein. Mach nicht so viel, genieße das Leben.

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    AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus

    @mambi:

    Sag mal, barneyy … liebst Du Deine Frau eigentlich?
    Ich bin nochmal zurück zum Anfang gegangen - als der Thread begonnen wurde.

    Ich glaube schon - wir haben viel geschafft, viel - wirlich viel Gutes erlebt - wir kennen uns insgesamt ca. 25 Jahre. es gibt viele Fotos von uns, auf denen vor allem meine Frau (und ich auch!) wirklich glücklich aussieht. Dass meine Frau nicht mehr herzhaft Lachen kann, das ist nicht gut. Es wird wohl auf mich zurück gehen.

    So, wie der Thread von mir eröffnet wurde, würde ich das nicht mehr machen. Die Sprache am Anfang ist schon jetzt nicht mehr meine jetzige Sprache, auch wenn meine Einsichten noch nicht manifestiert sind.

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    AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus

    @mambi,

    Würdest Du sie heute treffen, wäre sie anziehen, attraktiv für Dich, würdest Du Dich HEUTE erneut in sie verlieben?

    Und jetzt bitte kein spontanes "ja, natürlich", sondern denk drüber nach und beantworte das ehrlich - und zwar zuallererst vor Dir selber.
    Ich kann Dir hierzu leider nur sagen: Ich stand bei einen Kunden im Hof, die Türen auf zur Straße, mitten in der Innenstadt - meine Frau spaziert auf der anderen Seite mit den zwei kleinen Kindern vorbei: Es hat geblitzt in der Brust und tat schon weh'. Es ist nicht lange her, also mitten in der Krise.

    Aber: Ich kann nicht einfach untergehen in der Ehe. Deshalb distanziere ich mich - es gibt für mich auch Gründe, diese Liebe (Liebe ist viel zu groß in unserer Situation, der Begriff wandelt sich auch nach den Kindern weg von der Romantik hin zu "Teamwork"!) doch auch in Frage zu stellen!
    Geändert von barneyy (23.11.2018 um 08:06 Uhr)

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    AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus

    Zum Thema "wer geht und wer bleibt" würde ich in diesem Fall sagen: es bleibt der, der weiterhin die Kinder hauptsächlich betreut. Denn die Kinder sollten in ihrem gewohnten Umfeld bleiben dürfen, da würde bei mir das Hauptaugenmerk liegen und nicht auf den Besitzverhältnissen und der geleisteten Arbeit. Also wenn Du derjenige wärst, der weiterhin für die Kinder hauptsächlich verantwortlich ist, dann würdest Du bleiben.

    Es gibt ja mittlerweile so viele unterschiedliche Modelle: Kinder leben wochenweise bei dem einen, dann bei dem anderen Elternteil, die Eltern wechseln einander im "Haupthaus" ab, wohnen also abwechselnd dort (um den Kindern das Hin- und Her zu ersparen) usw. usf. Man muss in der Trennungsphase sehen, welches Modell am geeignetsten für die individuelle Paar-Kinder-Trennungs-Situation ist.

    Materielles Abwägen sollte absolut außen vor bleiben. Wer wann wieviel geleistet oder bezahlt hat. Aber das scheint bei Euch ja gar nicht das Problem zu sein.
    Ich bin deswegen von diesem Thread auch so "getriggert", weil in meiner Scheidungssituation seinerzeit ich diejenige war, die im gemeinsamen Haus mit den Kindern blieb. Ich zahlte damals auch alles alleine weiter, die Raten, die anfallenden Kosten. Aber mein Exmann bestand auf dem Verkauf des Hauses, weil er fand, ich sollte - da ich ja schon nicht mehr mit ihm verheiratet sein wollte - auch nicht Nutznießerin eines eigenen Hauses sein. Er hat zu keiner Zeit die Kinder im Blick gehabt. Wir mussten 2 Jahre nach der Trennung ausziehen in eine kleine Wohnung, in einen anderen Stadtteil, die Kinder mussten die Schule/Kita wechseln, also alles in Allem ein Fiasko.

    Aber mir scheint, dass Ihr trotz aller Probleme und Verletzungen auf einem guten Weg seid. Ihr seid gemeinsam in einer Paartherapie und wisst, dass es vermutlich eher eine Trennungsbegleitung ist. Es geht darum, alles möglichst so abzuschließen, dass alle auch danach gut damit leben können. Also ihr als ehemaliges Paar und die Kinder. Und wie ihr das hinkriegt, das strahlt auch aus auf die weitere Familie und wird wesentlich die Gestaltung auch Eures weiteren (Beziehungs-)Lebens beeinflussen.

    Viel Glück und guten Mut!

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    AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus

    Ich stimme Dir vollumfänglich zu, aber klar kommt bei mir auch ein bisschen Unmut hoch. Ich bin noch nicht weit genug, habe erst gerae eben glaube ich wirklich begriffen, dass ich so im Grunde nicht mehr mit meiner Frau leben möchte.

    Ich habe das ja im März schon ausgesprochen, leider viel zu spät - und seitdem reift dieser Gedanke und wir tun uns im Grunde seither beide weh. Was jetzt schonmal nicht mehr der Fall ist - das ist positiv.

    Wenn er noch so frisch ist, der Gedanke - dann ist das noch nicht voll ausgereift. Manchmal kommt es mir auch so vor, als würde meine Frau sehr launisch reagieren, mal zusammen, mal Trennungsgedanken.

    Vor dem Hintergrund, dass Sie mich im Grunde vor 14 Jahren zurück wollte (wir hatten vor 21 Jahren schon einmal eine Beziehung für 2,5 Jahre - ich war ihr erster Freund!) habe ich ein wenig die Befürchtung - ja was denn für eine Befürchtung - ich habe keine Ahnung was dieser Gedanke soll - ich lasse ihn trotzdem stehen.

    Tatsache ist: Das Sie mit mir wieder zusammen sein wollte, war damals so mit das schönste Geschenk, dass ich je bekommen habe - was ist daraus geworden?

    Eine vollkommen überlastete Familie und zwei völlig entfremdete Individuen - und da hat @jaws schon recht: Wir sind weder beieinander noch sind wir bei uns selbst.

    Ob Sie darauf wartet, dass ich gehe? Warum sagt Sie nicht einfach, dass ich gehen soll? Ich würde nicht mehr mit Argwohn reagieren, das weiß Sie auch - das liegt auch ein Stück weit an dem Link zu den Trennungstipps.

    Egal: Gas rausnehmen und ein wenig locker bleiben - ich gehe sofort mal ein wenig spazieren!

    Tatsache ist, dass man schon echt darauf achten muss, dass die Kinder wirklich gut versorgt sind - und dazu kommen wir nunmal nicht daran vorbei, miteinander irgendwie harmonisch klar zu kommen.

    Ich glaube, dafür braucht meine Frau noch viel Zeit und da muss ich wohl einfach mal geduldig sein. Und ich werde auch noch Zeit benötigen - das sind ja keine kleinen Kratzer, das ist schon eine immense Veränderung.

    Es ist jetzt aber auch nicht so, dass ich bei der Trennung groß Ansprüche stellen würde, wie es im Post von gestern evtl. rüber gekommen sein könnte. Sie liebt unser Haus - klar, hab ich ja zum großteil für Sie gemacht ;-) - nein Spaß beseite. Sie liebt unser Haus, der Garten ist ihr sehr wichtig. Ich werde einen Teufel tun und ihr da irgendwas vorenthalten. Ich hänge nicht wirklich an dem Haus, ich sehe das Haus eher als wirklich feste Institution für die Kinder - für mich ist das Haus für die Kinder da, dass soll ihr Raum sein und bleiben.

    Ach Leute, was für ein Film. Wir warten die nächsten Termine der Paarberatung ab.
    Geändert von barneyy (23.11.2018 um 10:20 Uhr)

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    AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus

    Ach Barneyy, dass hört sich alles so traurig an. Ich kann Dich aber gut verstehen. Auch ich habe so gefühlt mal mein ganzes Leben wegbrechen sehen.

    Du schreibst, dass Du ihr viel geholfen hast wieder beruflich durchzustarten, dass Du Dich gut in die Familie eingebracht hast, in euer Heim und Haus, dass Du selbst beruflich Dich zurück genommen hast für die Familie. Und Du bedankt Dich oft hier.

    Das sind verdammt viele positive Sachen! Da ist Empathie, da ist ein Teamplayer. Da ist zu wenig Egoismus bei Dir? Wieviel ist denn richtig? Es ist heute groß in Mode sich selbst sehr stark in den Mittelpunkt zu stellen, selbst darauf zu achten bloß nicht irgendwie zu kurz zu kommen. Der beste Weg liegt wohl genau zwischen diesen Extremen. Und da sollte jeder schauen und suchen wo er sich am wohlsten fühlt. Auf der Suche bist Du ja gerade. Und behalte dabei bitte viele deiner positiven Eigenschaften!

    Du beschreibst Deine Frau recht emotionslos, beklagst das viel. Du tust sehr viel für sie, bekommst so wenig. Vielleicht ist sie ein Mensch, der genau das eigentlich viel braucht. Viel Bestätigung braucht. Die gibst Du, nur kannst Du vielleicht einfach nie genug davon ihr geben. Oder sie sucht eine andere Art der Bestätigung.

    Ich habe es erlebt, dass alles was ich meiner Frau meiner Meinung nach gut tat, sie dahingehend auslegte, dass ich ihr damit nur ihre Unzulänglichkeit immer wieder aufzeigen würde. Jede Aufgabe, die ich ihr abgenommen habe, könnte ja nur ich richtig machen, sie nicht. An so etwas hab ich im Traum nicht dabei gedacht…. Wo ich auf ein wenig Anerkennung hoffte, wurde sie immer emotionsloser und kälter. So etwas entwickelt dann schnell eine ganz schlechte Eigendynamik.

    Was ich Dir damit sagen will ist, dass es sicher bei Euch auch solche Punkte gibt, die jeder von Euch komplett anders für sich wahrnimmt und interpretiert. Wir haben bei unserer Therapie oft dahin geschaut und gesucht und dann versucht das ganze aufzudröseln. War gut.

    Ob ihr beide schon komplett mit euch durch seid? So richtig noch nicht, glaube ich. Ein klein wenig Hoffnung hat da jeder für sich schon noch. Deshalb überstürzt wirklich nichts, versucht euch in Ruhe Klarheit zu verschaffen. Auf ein paar Wochen kommt es nicht an.

    Dieses noch nicht genau wissen wohin es gehen soll, dieser Schwebezustand irgendwo im Nirgendwo, der ist wirklich sehr bescheiden. Das ist aber recht normal, da müsst ihr durch. Das schafft ihr!

    Ich finde es gut wie ihr das Ganze zur Zeit beide so versucht anzugehen und zu schaffen.

    LG
    Wenn du laufen willst dann lauf eine Meile. Willst du aber ein neues Leben, dann lauf Marathon.“
    Emil Zátopek

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    AW: Angst vor Trennung mit Kindern und Haus

    Ja, das ist ein echt krasser Film, bei wem auch immer er gerade läuft.
    Ich habe lange Zeit nur mit Autopilot funktioniert.

    Deswegen umso wichtiger: Selfcare. Scheinst Du ja auch instinktiv zu machen.

    Mein Credo in Sachen Beziehungsdingen mittlerweile, so banal das auch klingt:

    Nur wer sich selbst liebt, kann einen anderen lieben.
    Nur wer sich um sich selbst kümmert, kann sich auch um andere kümmern.
    Nur wer bei sich ist, kann auch bei anderen sein.

    Also Spiegel-Denken.

    Das ist das Geheimnis von so manch stabiler Beziehung. Ist in Trennungsphasen von existenzieller Bedeutung, da es sonst an den Rand der Selbstauflösung bringen kann.
    Es gibt dieses Bild, dass bei einer weiten Reise die Seele erst nachkommen muss, wenn der Körper längst da ist.
    Ich übertrage dieses Bild auf eine Trennung.
    "Zu sich kommen", im wahrsten Sinne des Wortes. Man ist in einer (Liebes)Beziehung sehr beim anderen und es ist sehr schmerzlich, das wieder zu entwirren.

    Mir hat damals auch Bewegung viel geholfen. Entspannungsübungen. Eine gute Mischung aus Alleinsein und unter Menschen gehen. Qualitytime mit den Kindern. Bewusstheit. Bewusstes Tun. Tagebuchschreiben (wo ich mich richtig ausgekotzt habe. Im Rückblick muss ich über mich selbst lachen. Aber sehe auch die Entwicklung, die ich gemacht habe. Das wiederum erfüllt mich mit Freude).

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