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    AW: Spätfolgen - wie steige ich aus dem Gedankenkarussell aus?

    Zitat Zitat von milanea Beitrag anzeigen
    Hallo, meerwollen!

    Vielen Dank fürs Blümchen!!!

    Mittlerweile bin ich ja seit gut 4 Jahren getrennt. Ich glaube auch, dass ich es im Großen und Ganzen recht gut überstanden habe, wären da nicht immer mal wieder diese doofen Gedanken und Gefühle...

    Wie gern wäre ich mal Mäuschen in seinem Haushalt, einfach um "schwarz auf weiß" zu sehen, dass nicht immer alles eitel Sonnenschein ist. Wahrscheinlich würde ich mit einem breiten Grinsen wieder in meinem Mauseloch verschwinden.

    Grad spielen sie Andreas Bourani im Radio..."Hey, sei nicht so hart zu dir selbst...". Ich finde, der Text sagt so viel Wahres...

    Viele liebe Grüße
    von milanea
    Milanea, Du kreiselst in der Tat viel um ihn und seine neue Familie? was genau hättest Du davon da zuzuhören?
    Für mich klingt es so als hoffst Du geradezu darauf, dass es da auch Zoff gibt.
    Warum? weil Du dir im geheimen wünschst dass es da auch schiefgeht mit den Beiden?
    Damit Du dir sagen kannst, keine Frau schaffts mit ihm? Ich würde da echt mal hinschauen.
    Auch der Satz: Die Kinder wissen, der Papa hat mich nicht mehr lieb“ klingt für mich irgendwie verbittert.
    Die Kinder merken dass und trennen daher diese beide Familienkonstrukte.
    Auf dem Boden der Tatsachen liegt eindeutig zuwenig Glitzer

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    AW: Spätfolgen - wie steige ich aus dem Gedankenkarussell aus?

    Zitat Zitat von Beachnoodle Beitrag anzeigen
    Milanea, Du kreiselst in der Tat viel um ihn und seine neue Familie? was genau hättest Du davon da zuzuhören?
    Für mich klingt es so als hoffst Du geradezu darauf, dass es da auch Zoff gibt.
    Warum? weil Du dir im geheimen wünschst dass es da auch schiefgeht mit den Beiden?
    Damit Du dir sagen kannst, keine Frau schaffts mit ihm? Ich würde da echt mal hinschauen.
    Auch der Satz: Die Kinder wissen, der Papa hat mich nicht mehr lieb“ klingt für mich irgendwie verbittert.
    Die Kinder merken dass und trennen daher diese beide Familienkonstrukte.
    Hallo, Beachnoodle,

    tja, ich muss leider offen gestehen: ja, so ist es manchmal.
    Wahrscheinlich bin ich ab und an verbittert und kann es mir manchmal nicht eingestehen. Die ganze Geschichte hat mir auch ganz ehrlich gesagt, ordentlich zugesetzt - nicht gut für mein Selbstwertgefühl...

    Aber die Frage wäre ja jetzt, wie schaffe ich, das alles lockerer zu sehen, mich mehr um MEIN Wohlergehen zu kümmern, statt gedanklich wieder dort zu landen? Wie wird man diesen bitteren Geschmack wieder los?
    Ich wäre heilfroh, wenn ich das könnte... Wo ist mein persönliches Zaubermittel?

    Daher ja auch meine eingangs gestellte Frage nach euren Gedanken dazu.

    Alles, was bisher geschrieben wurde, trifft es.
    Hier wurde echt treffend analysiert und ich kann immer wieder nur sagen: Ja, das stimmt leider alles. Alles so hier nochmal gesagt zu bekommen, tut gut, bringt mich zum Nachdenken.

    Was würd ich darum geben, das loslassen zu können.

    Aber du kannst mir glauben, es hat sich schon im Laufe der Zeit seeeehr gebessert. Puuh!

    Danke für deine ehrlichen Worte!

    Liebe Grüße,
    milanea

  3. Inaktiver User

    AW: Spätfolgen - wie steige ich aus dem Gedankenkarussell aus?

    Zitat Zitat von milanea Beitrag anzeigen
    Aber die Frage wäre ja jetzt, wie schaffe ich, das alles lockerer zu sehen, mich mehr um MEIN Wohlergehen zu kümmern, statt gedanklich wieder dort zu landen? Wie wird man diesen bitteren Geschmack wieder los?
    Ich wäre heilfroh, wenn ich das könnte... Wo ist mein persönliches Zaubermittel?
    Wenn deine Frage ist, wie du mit dem Gedankenkreiseln aufhören kannst, dann ist meine Frage: Wann merkst du, dass deine Gedanken kreiseln? Mittendrin oder erst, nachdem du viel zuviel Zeit damit verbracht hast?

    Wann immer du es merkst, würde ich dir folgendes vorschlagen: Setz dir eine Zeit, eine Minute vielleicht, und tu dir sechzig Sekunden lang so richtig leid, bade in Selbstmitleid, schimpfe, fluche, jammere - was dir einfällt. Und wenn dann die Zeit rum ist, machst du wieder das, was du eigentlich machen willst, also das, was du getan hast, bevor das Gedankenkreiseln anfing. So ähnlich wie mit Süßigkeiten: Lieber wenige davon - gute! - ganz bewusst genießen als mit schlechtem Gewissen nebenher Unmengen davon in sich reinzustopfen.

    Wenn es etwas tiefer gehen darf und wenn du den Groll, den du gegen deinen Mann noch hegst, wirklich loswerden willst: Such doch mal nach 'radikaler Vergebung' oder 'Tipping-Methode'. Vielleicht könnte dir das helfen.

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    AW: Spätfolgen - wie steige ich aus dem Gedankenkarussell aus?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn deine Frage ist, wie du mit dem Gedankenkreiseln aufhören kannst, dann ist meine Frage: Wann merkst du, dass deine Gedanken kreiseln? Mittendrin oder erst, nachdem du viel zuviel Zeit damit verbracht hast?
    Hallo, rodrigue3,

    also, mir fällt es wirklich währenddessen auf. Das Karussell setzt sich in Schwung und ich finde die Bremse nicht... ! Mit Ablenkung schaffe ich es öfters, auszugesteigen, während voller Fahrt sozusagen.

    Aber schön wäre es, wenn ich mit denn aufkommenden Gedanken lässiger umgehen könnte.
    Weißt du, sowas wie: Cool, die Kinder sind beim Papa, er kümmert sich gut und ich kann ein Wochenende ohne Verpflichtungen geniessen, alles tun und machen, was ich möchte. Denn das kann ich immer dann, wenn die beiden nicht hier sind. Das möchte ich einfach noch mehr geniessen und bewusster wahrnehmen.

    Ich werde deine beiden Tipps mall nachschauen - danke dafür!

    Liebe Grüße von milanea

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    AW: Spätfolgen - wie steige ich aus dem Gedankenkarussell aus?

    Ich glaube, wie Du diesen Gedanken loswerden kannst, ist, dass Du Dir Dein Leben schön gestaltest. Sei doch einfach froh, dass es ihm gut geht, er sich um die Kinder mitkümmert und er finanziell grosszügig ist. Halte Dich doch nicht an dem Negativen auf. Klar ist es doof, wenn der Ex sich so schnell wieder eine Familie aufbaut. Aber wichtiger ists doch, dass Deine Kinder sich bei ihm wohlfühlen.
    Wäre es nämlich so, dass es ihm nicht gut ginge, hättest auch Du die Probleme.
    Wofür bist Du nachtragend überhaupt? Nach dem 1.Fremdgehen war doch der Knacks schon da. Ihr habt auf Biegen und Brechen an Eurer Beziehung festgehalten.Ich glaube, er hat Dich da schon nicht mehr geliebt.
    Und Du evtl.auch nicht mehr. In der Trennungsphase hat er Dir gesagt, er wird wieder Vater. Aber Ihr ward getrennt. Vielleicht hat er jetzt die Partnerin, die wirklich passt?
    Solange Du auf ihn "neidisch" bist, wirst Du auch nicht glücklich. Glück liegt in einem selbst. Versuch doch einfach mal auch alles positiv zu sehen.

  6. Moderation

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    AW: Spätfolgen - wie steige ich aus dem Gedankenkarussell aus?

    Milanea, hast du Leute, die dir guttun, die gut von dir denken, eine hohe Meinung von dir haben, dir Komplimente machen, ohne was dafür von dir zu wollen? Nach meiner Erfahrung hilft das sehr, das Selbstbild mal vom Kopf auf die Füße zu stellen.

    Wenn du das nicht hast, mußt du dich selber mehr auf das ausrichten, was du alles kannst und was gut läuft.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Spätfolgen - wie steige ich aus dem Gedankenkarussell aus?

    Zitat Zitat von Schweinebacke Beitrag anzeigen
    Ich glaube, wie Du diesen Gedanken loswerden kannst, ist, dass Du Dir Dein Leben schön gestaltest. Sei doch einfach froh, dass es ihm gut geht, er sich um die Kinder mitkümmert und er finanziell grosszügig ist. Halte Dich doch nicht an dem Negativen auf. Klar ist es doof, wenn der Ex sich so schnell wieder eine Familie aufbaut. Aber wichtiger ists doch, dass Deine Kinder sich bei ihm wohlfühlen.
    Wäre es nämlich so, dass es ihm nicht gut ginge, hättest auch Du die Probleme.
    Wofür bist Du nachtragend überhaupt? Nach dem 1.Fremdgehen war doch der Knacks schon da. Ihr habt auf Biegen und Brechen an Eurer Beziehung festgehalten.Ich glaube, er hat Dich da schon nicht mehr geliebt.
    Und Du evtl.auch nicht mehr. In der Trennungsphase hat er Dir gesagt, er wird wieder Vater. Aber Ihr ward getrennt. Vielleicht hat er jetzt die Partnerin, die wirklich passt?
    Solange Du auf ihn "neidisch" bist, wirst Du auch nicht glücklich. Glück liegt in einem selbst. Versuch doch einfach mal auch alles positiv zu sehen.
    Hallo, Schweinebacke,

    ja, du hast natürlich recht. Einfach sich das Leben schön machen und geniessen, weil es eben möglich ist.
    Immer wieder gelingt mir das auch. Aber eben nicht immer. Und daran will ich feilen.

    Treffe ich auf meinen Exmann, versuche ich immer, das Gespräch „geschäftsmässig“ ablaufen zu lassen. Vernünftig alles besprechen, was zu besprechen ist, dann abhaken und keinen Gedankenschwenk in die Vergangenheit machen.
    Leider erwische ich mich ab und an dabei, dass mich seine Art leicht kopfschütteln macht und mich gedanklich in die Vergangenheit zurückschleudert ...und das will ich nicht.

    Ich sollte besser denken: Gut so. Jetzt kümmert er sich und das auch gut. Denn so ist es ja auch.
    Deshalb hadere ich ja auch sehr mit mir, weil ich weiß, dass meine Gedanken echter Quatsch sind. Und trotzdem sind sie da.

    Aber ja, oft genug schaffe ich es ja, nach vorne zu schauen.
    Wahrscheinlich muss ich mich noch bewusster auf eine schöne Zukunft freuen, die ich selbst und für mich gestalte.
    Auch die Tatsache, dass meine Kinder nicht mehr ganz klein sind (12 und 15), hilft.
    Irgendwie muss ich wohl wieder mehr meinen eigenen Weg finden...

    Nachtragend bin ich für das, was vorher war. Wie er mit mir umgegangen ist, wie wenig ich an seiner Von-mir-weg-Entwicklung teilhaben durfte, um unsere Beziehung entsprechend beurteilen zu können bzw. mit ihm gemeinsam einen guten Weg zu finden.
    Er war wohl gedanklich schon eher weg aus unserer Ehe als ich es wahrhaben wollte...

    Hab vielen Dank für deine Gedanken und auch deine Fragen - es ist toll, wie hier alle, die mir antworten, meine Gedanken in Schwung bringen. Das fühlt sich für mich sehr gut an.

    Liebe Grüße,
    milanea

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    AW: Spätfolgen - wie steige ich aus dem Gedankenkarussell aus?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Milanea, hast du Leute, die dir guttun, die gut von dir denken, eine hohe Meinung von dir haben, dir Komplimente machen, ohne was dafür von dir zu wollen? Nach meiner Erfahrung hilft das sehr, das Selbstbild mal vom Kopf auf die Füße zu stellen.

    Wenn du das nicht hast, mußt du dich selber mehr auf das ausrichten, was du alles kannst und was gut läuft.
    Hallo, wildwusel,

    durch meinen Umzug und das Krawumm gleich am Anfang tat ich mich schwer damit, hier vor Ort Vertraute zu finden. Meine beste Freundin wohnt gute 800 km entfernt. Wir telefonieren zwar, aber haben nicht das alltägliche Einerlei miteinander wie es früher mal war.

    Ich bekomme tolle Bestätigung in meinem Job für meine Arbeit und durch meine Kollegen und fühle mich wertgeschätzt, auch hier ergeben sich nach und nach private, schöne Kontakte.
    Darüber freue ich mich und ich merke, dass mir dass gut tut. Aber da ist noch Luft nach oben...

    Geht es mir nicht so gut, mag ich denen, die meine Geschichte kennen, auch nicht immer wieder auf den Senkel gehen... aber das liegt wahrscheinlich eher an meiner Art als an dem freundschaftlichen Auffassungsvermögen meiner Zuhörer...

    Auch was das Freundschaften finden angeht, bin ich langsam. Aber dafür sind diese Freundschaften meist lang und verlässlich. Und das mag ich gern.

    Liebe Grüße,
    milanea

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    AW: Spätfolgen - wie steige ich aus dem Gedankenkarussell aus?

    Zitat Zitat von milanea Beitrag anzeigen
    Hallo, Schweinebacke,

    ja, du hast natürlich recht. Einfach sich das Leben schön machen und geniessen, weil es eben möglich ist.
    Immer wieder gelingt mir das auch. Aber eben nicht immer. Und daran will ich feilen.

    Treffe ich auf meinen Exmann, versuche ich immer, das Gespräch „geschäftsmässig“ ablaufen zu lassen. Vernünftig alles besprechen, was zu besprechen ist, dann abhaken und keinen Gedankenschwenk in die Vergangenheit machen.
    Leider erwische ich mich ab und an dabei, dass mich seine Art leicht kopfschütteln macht und mich gedanklich in die Vergangenheit zurückschleudert ...und das will ich nicht.

    Ich sollte besser denken: Gut so. Jetzt kümmert er sich und das auch gut. Denn so ist es ja auch.
    Deshalb hadere ich ja auch sehr mit mir, weil ich weiß, dass meine Gedanken echter Quatsch sind. Und trotzdem sind sie da.

    Aber ja, oft genug schaffe ich es ja, nach vorne zu schauen.
    Wahrscheinlich muss ich mich noch bewusster auf eine schöne Zukunft freuen, die ich selbst und für mich gestalte.
    Auch die Tatsache, dass meine Kinder nicht mehr ganz klein sind (12 und 15), hilft.
    Irgendwie muss ich wohl wieder mehr meinen eigenen Weg finden...

    Nachtragend bin ich für das, was vorher war. Wie er mit mir umgegangen ist, wie wenig ich an seiner Von-mir-weg-Entwicklung teilhaben durfte, um unsere Beziehung entsprechend beurteilen zu können bzw. mit ihm gemeinsam einen guten Weg zu finden.
    Er war wohl gedanklich schon eher weg aus unserer Ehe als ich es wahrhaben wollte...

    Hab vielen Dank für deine Gedanken und auch deine Fragen - es ist toll, wie hier alle, die mir antworten, meine Gedanken in Schwung bringen. Das fühlt sich für mich sehr gut an.

    Liebe Grüße,
    milanea
    Ich glaube, dass Du Deine Ehe noch nicht ganz aufgearbeitet hast und Du irgendwie mit Deinen Gefühlen nicht klar kommst.
    Vielleicht ist es auch ganz unbewusst abgelaufen, dass er sich von Dir entfernt hat. Manchmal ist das leider so. Dass Du das geschäftsmässig mit ihm hältst, zeigt mir das. Du kannst nicht locker mit ihm umgehen. Eigentlich hast Du nicht wirklich Probleme, Du schaffst Dir welche, was Dir gar nicht gut tut. Das läuft ja auch nicht so bewusst ab und Du kannst es nicht steuern. Was ich so gelesen habe, Du hattest ja nicht die schlechteste Beziehung. Und irgendwas fehlt einem immer. Das ist normal.
    Was kann man Dir raten? Bewusst ist es Dir ja. Ich möchte jetzt auch nicht mit dem Klischee kommen, Du lernst wieder jemand besseren kennen. Das ist auch doof irgendwie so etwas zu sagen, was man nicht weiss.
    Daher sag ich einfach, versuch positiv weiter nach vorne zu schauen und vergifte Dir damit nicht Dein schönes Leben.

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    AW: Spätfolgen - wie steige ich aus dem Gedankenkarussell aus?

    Zitat Zitat von Schweinebacke Beitrag anzeigen
    Ich glaube, dass Du Deine Ehe noch nicht ganz aufgearbeitet hast und Du irgendwie mit Deinen Gefühlen nicht klar kommst.

    Was kann man Dir raten? Bewusst ist es Dir ja. Ich möchte jetzt auch nicht mit dem Klischee kommen, Du lernst wieder jemand besseren kennen. Das ist auch doof irgendwie so etwas zu sagen, was man nicht weiss.
    Daher sag ich einfach, versuch positiv weiter nach vorne zu schauen und vergifte Dir damit nicht Dein schönes Leben.
    Hallo, Schweinebacke,

    ja, das daaauuuuert aber auch mit dem Aufarbeiten... und woher weiss ich eigentlich, wie das geht?
    Es war meine erste Scheidung. Aber ich glaube, ja, dass ich grundsätzlich auf einem guten Weg bin.

    Es fühlt sich an, wie ein letzter Splitter, der noch in der Haut steckt. Den man aber nicht greifen kann und der langsam herauswachsen muss. Und manchmal schmerzt er halt...

    Vielleicht kommt noch mal jemand anderes, aber ich bin da nicht auf der Suche - das war ich irgendwie noch nie...
    Ich sollte mir vielleicht öfter mal bewusst machen, dass es mir doch (wieder) gutgeht, dass es meinen Kinder (wieder) gut geht und den Blick nach vorne richten. Und dann wird der Splitter sicher irgendwann weg sein...

    Liebe Grüße,
    milanea

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