+ Antworten
Seite 1 von 45 12311 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 447

  1. Registriert seit
    27.08.2016
    Beiträge
    75

    Verlassen mit 53 - wie mit dem Alleinsein umgehen?

    Hallo zusammen,

    mein Schmerz ist so groß, dass ich mir nicht mehr zu helfen weiß und hoffe, vielleicht hier auf ein paar Antworten zu stoßen, Erfahrungen zu teilen - vielleicht geht das Leben doch irgendwie weiter?

    Also zu meiner Geschichte: Mein Mann (2. Ehe) , mit dem ich 8 Jahre zusammen war, davon 3 verheiratet, hat sich nun zur Trennung entschlossen. Ich bin völlig geschockt, kann es überhaupt nicht begreifen und drehe mich nun schon seit Wochen und Monaten im Kreis.

    Zu den Gründen kann ich später mehr schreiben - aber dazu kommt, dass zeitgleich auch meine Kinder das Haus verlassen: ein Kind wird in 2 Wochen für mindestens 2 Jahre nach Übersee gehen, eine andere Tochter hat gerade Abitur gemacht und geht auch in ein paar Monaten ins Ausland - nur die älteste wohnt in meiner Nähe , aber eben mit ihrem Partner zusammen.

    Von jetzt auf gleich fühle ich mich vollkommen einsam und weiß überhaupt nicht mehr , wie das Leben weitergehen soll. Dazu das Gefühl: nun bleibe ich allein - ich werde allein alt werden usw....

    Versteht mich richtig: ich will gar keinen anderen Mann, ich liebe meinen Mann immer noch - aber er hat sich anders entschieden.
    Das alles überfordert mich total - ich habe mir auch Hilfe in Form von Therapie gesucht - aber das kann ich ja nun nicht täglich machen und dieses lähmende Gefühl von Einsamkeit und Alleinsein macht die Tage und Nächte sehr sehr schwer.
    Das habe ich so in dieser Form überhaupt noch nicht gekannt. Ich hatte schon einmal eine Trennung bewältigt, aber da waren die Kinder noch kleiner, ich musste zurück in den Beruf und auch emotional war ich damals nicht so betroffen - ich hatte mich schon lange vorher entliebt.

    Jetzt erwischt es mich mit voller Wucht. Ich bin schlichtweg überrollt.
    Hat jemand Tipps wie ich das überstehen kann? Was hilft?
    Natürlich hab ich ein paar Freunde - aber mein Freundeskreis ist sehr klein - und alle haben eine Familie oder eine Partnerschaft. Da steht man dann auch nicht jedes Wochenende auf der Matte....
    Neue Leute kennenlernen? Ich weiß ehrlich gesagt grad nicht wo und wie...
    Ich habe monatelang um diese Beziehung gekämpft - aber wenn jemand nicht mehr will, dann will er nicht mehr.
    Vielleicht ist auch jemand anders im Hintergrund, aber das weiß ich nicht. Hilft mir auch nicht weiter.

    Leider habe ich mich die letzten Jahre sehr auf meine Ehe und Partnerschaft konzentriert - das rächt sich nun. Ich war aber glücklich - habe ich zumindest so gesehen - offenbar war er das nicht.
    Ich habe das wohl bei meinem Mann nicht richtig wahrgenommen. Komme mir da natürlich obendrein noch schuldig vor, weil ich nichts gemerkt habe und dachte, na ja, wir streiten uns mal, aber grundsätzlich stimmt es - wir lieben uns doch. Das war wohl ein gründlicher Irrtum.

    Wie bekommt man wieder Perspektive im Leben? Im Moment bestehe ich nur aus Verzweiflung und Schmerz und die Tage (auch bei strahlendem Sonnenschein) sehen nur düster und trübe aus.

  2. Avatar von ja-aber
    Registriert seit
    02.06.2014
    Beiträge
    5.109

    AW: Verlassen mit 53 - wie mit dem Alleinsein umgehen?

    Ich verstehe Deine Gedanken. Das klingt nicht toll :-(

    Was machst Du denn so den Tag über? Arbeitest Du?


  3. Registriert seit
    19.04.2015
    Beiträge
    713

    AW: Verlassen mit 53 - wie mit dem Alleinsein umgehen?

    Das ist schon wirklich sehr viel auf einmal was dir gerade passiert.
    Lass dich erstmal virtuell drücken🌻

    Ich denke da gibt es leider kein Rezept oder eine "Anleitung " wie du damit umgehen kannst.

    Ablenkung wäre wichtig, aber ebenso auch den Schmerz zulassen, durchgehen, auch wenn es sich so anfühlt als könne man es nicht aushalten. Das ist wichtig für die Heilung.
    Denn die wird es irgendwann geben, auch wenn du es dir jetzt verständlicherweise noch nicht vorstellen kannst.

    Hast du Hobbys?
    Weisst du was dir guttut?

  4. Avatar von youtas
    Registriert seit
    10.09.2014
    Beiträge
    1.645

    AW: Verlassen mit 53 - wie mit dem Alleinsein umgehen?

    Das ist bitter, so von einen Tag auf den anderen allein ohne Mann und Kinder. Du wirst viel Kraft brauchen die naechste Zeit.

    Aber es wird irgendwann wieder anders, versprochen.

    Du musst da jetzt durch, kannst du versuchen, eine Gespraechsgruppe zu finden, Menschen, die sich ueber Probleme austauschen? Vielleicht in einer kirchlichen Einrichtung? Dort kannst du dich aussprechen, da bist du nicht allein mit deinem Kummer.
    Liebe Gruesse aus dem sonnigen Sueden
    Youtas

    Das Schönste an mir bin ich.

  5. Avatar von Karla48
    Registriert seit
    24.10.2006
    Beiträge
    20.476

    AW: Verlassen mit 53 - wie mit dem Alleinsein umgehen?

    Einfach so? Von jetzt auf gleich die Ehe hingeschmissen?
    Das ist in der Tat schockierend.

    Die Gründe wären in der Tat interessant.
    Um dir deine Schuldgefühle nehmen zu können! Das gibt es nicht, dass nur einer allein die Ursache ist, wenn eine Beziehung nicht gut läuft.
    Du hast etwas in seinem Kopf nicht gesehen, ja - und? Er hätte sich ja auch äußern können, oder? Das hat er nicht im erforderlichen Maße, oder hat er gesagt irgendwann "wenn sich das-und-das nicht verändert, werde ich mich trennen?".

    Erstmal herzlichen Glückwunsch dazu, dass du drei tolle Töchter hast. Wow. Du, da bin ich ein bisschen neidisch (kinderlos).
    Und sogar eine in der Nähe - super !!
    Die anderen beiden wirst du ja sicher aus der Ferne begleiten, und eine von ihnen ist ja auch nur ein paar Monate weg. Dann ist sie wieder da.

    Wie ist denn die Wohnsituation? Wird er ausziehen? Wirst du umziehen? Wo wohnt das Kind, was bald wieder kommt?

    Du könntest in deiner Stadt in eine Beratungsstelle gehen und dort nach ein paar Terminen für dich fragen. Damit du da jetzt nicht ganz alleine durch musst. Jemand wird dir helfen, dich zu sortieren. Stichwort Lebensberatung, schau mal in Google, Diakonie, Caritas oder ähnliches.
    In Krisen- und Heulkrampfzeiten habe ich auch schon manches Mal bei der Telefonseelsorge angerufen. Wenn man jemanden zum reden braucht, sind sie da, diese wunderbaren Leute. Und da man lange probieren muss (speziell abends und am Wochenende), hat man auch gleich was zu tun.

    Das ist das Stichwort:
    Ein wenig ablenken!
    Und reden, reden, reden.
    Du kannst mit deinen Freundinnen telefonieren, man muss ja nicht jedesmal hingehen, da hast du recht, das könnte ein bisschen viel werden. Verteile deine "ich muss drüber reden!"-Zeiten auf viele Schultern, dann wird es keinem zuviel.

    Auch hier in der Bri Com gilt: Schreib es dir von der Seele, so oft du magst! Es wird immer jemand lesen ! Auch Liebeskummer-Foren usw. gibt es. Schreiben ist überhaupt gut. Man kommt so gut den eigenen Gedanken auf die Schliche.
    Und bitte mache dir klar, dass du kein Einzelfall bist. Du wirst auch nicht später deine jetztigen Katrastrophengedanken bestätigt fühlen, das ist nur im Moment in deinem Kopf so.

    Der schönste Sonnenschein draußen ist nix, wenn es im Herzen grau ist, das ist klar, kenne ich auch (wer nicht). Nimm das Leben im Moment von Tag zu Tag. Nimm dir jeden Tag etwas vor, was dich unter Leute bringt. Es muss nichts Grosses sein.

    Vielleicht hast du irgendein Hobby? Gibt es einen Chat dazu irgendwo? Dann stürz dich rein am Abend. Das lenkt ab.

    Soweit für den Moment,

    Weine, lass es raus, aber gib dich niemals auf. Niemals. Das ist kein anderer Mensch wert. Und deine Töchter, für die bist du so immens wichtig und lieb gehabt. Vergiss das nicht.

    glg Karla
    The original Karla
    est. 2006


  6. Inaktiver User

    AW: Verlassen mit 53 - wie mit dem Alleinsein umgehen?

    Die Gründe fänd ich schon wichtig..


    Einfach so geht wohl niemand aus einer Ehe...

    Ihr habt gestritten, na immerhin. Wieder vertragen danach? Oder lange geschmollt?

  7. gesperrt Avatar von Ebayfan
    Registriert seit
    15.01.2006
    Beiträge
    33.910

    AW: Verlassen mit 53 - wie mit dem Alleinsein umgehen?

    Mach mal ein Probetraining in einem schönen Fitnessstudio. Ich habe letzten November mit 50 mit Fitness begonnen. Einfach um fit zu werden. Auf jeden Fall treffe ich in den Studios total nette Leute, man kommt ins Gespräch, besucht gemeinsam die Kurse, tauscht sich aus. Es fühlt sich fast wie eine Familie an. Ich treffe Männer und Frauen, junge und alte. Es ist alles so ungezwungen und freundlich.

    Ich hätte das direkt nach meiner Trennung schon machen sollen. Das hätte viel Verzweiflung erspart. Das hatte ich heute noch gedacht, bevor ich deinen Strang gelesen hatte.

    Versuche mal Zumba! Oder lieber Step, Yoga oder Pilates?


  8. Registriert seit
    12.12.2010
    Beiträge
    5.869

    AW: Verlassen mit 53 - wie mit dem Alleinsein umgehen?

    Ja, viel Arbeiten und viel Sport laengt gut ab. Und Du solltest diese Phase als eine begrenzte Phase sehen. Das habe schon so viele von uns durchgemacht. Frauen und Maenner. Man wird verlassen und gleichzeitig kommen noch andere Veraenderungen auf einen zu....

    Es ist nicht einfach aber es ist wie eine schlimme Grippe wo man weiss: egal wie unglaublich schlecht ich mich gerade fuehle, ich werde mich auch mal wieder besser fuehlen und fuer das erhalte ich mich jetzt. In ein paar Jahren sitze ich mit meinen drei Toechtern an einem Tisch und ein Baby ist auch dabei und alle haben mich lieb und sind froh, dass es mich gibt.

    Und einen Freund hast Du vielleicht dann auch. Also, das musst Du im Auge behalten denn dass es besser wird, das kann ich Dir garantieren


  9. Registriert seit
    27.08.2016
    Beiträge
    75

    AW: Verlassen mit 53 - wie mit dem Alleinsein umgehen?

    Ich danke euch erstmal sehr für euren Zuspruch !!! Es tut schon gut zu lesen, dass man nicht ganz allein damit ist.
    Also ja, ich arbeite - das ist sicher auch gut - auch wenn ich da momentan nicht richtig konzentriert und leistungsfähig bin. Aber es lenkt zumindest ein paar Stunden am Tag etwas ab und weg von daheim zu sein , ist auch schon gut. Ich habe jetzt einigen engen Kollegen gesagt, was los ist -einfach , weil ich sonst allmählich anfangen müsste, irgendwelche Märchen zu erzählen..("wieso wart ihr nicht in Urlaub? " usw. usw.)
    Das war sehr schwer - aber so ist es vielleicht auf Dauer einfacher.

    Für mich kommt die Trennung überraschend - mein Mann sieht das natürlich anders. Er ist ein recht eifersüchtiger Mensch - das wusste ich auch von Anfang an. Das war auch eigentlich kein Problem für mich - ich bin selbst in meiner ersten Ehe betrogen worden und kannte daher das Gefühl , wenn man misstrauisch ist.

    Ich habe mich auch bemüht, ihm keinerlei Anlass für Eifersucht zu geben. Leider habe ich mich einmal mit jemandem zum Kaffee verabredet (wirklich nur Kaffee - und was anderes sollte das auch nicht werden - es war jemand , den ich noch aus meiner Zeit vor der Beziehung mit meinem jetzigen Mann kannte) - und weil ich wusste, dass mein (damals noch Freund) damit vielleicht ein Problem haben könnte , habe ich es ihm nicht vorher , sondern erst hinterher erzählt.
    Das war blöd und doof - ich wollte Stress vermeiden und habe ihn dadurch verursacht. Wir haben uns darüber ziemlich gestritten - aber wir haben uns trotzdem wieder zusammen gerauft - und haben ja dann auch geheiratet.
    Dieses Kaffeetrinken ist also über 3 Jahre her. Trotzdem ist dadurch bei meinem Mann das Vertrauen zerstört worden - jedenfalls ist das der Grund, den er mir jetzt nennt. Er kann mir nicht vertrauen, so seine Worte.
    Ich habe ihn niemals wirklich hintergangen - wie gesagt, ich liebe ihn sehr und konnte und wollte mir nie jemand anders vorstellen. Er sagt, er hat drei Jahre lang versucht, wieder Vertrauen aufzubauen - aber er schafft es nicht. Wir haben immer wieder mal gestritten - dabei kam eben auch immer wieder dieses Kaffeetrinken aufs Tablett - wir haben uns aber auch immer wieder versöhnt und ich dachte, na ja - irgendwann wird es sicher besser , er wird doch merken, dass er mir vertrauen kann. Aber das ist wohl nicht so.

    Er war dann auch immer wieder mal sehr misstrauisch zwischendurch - ich wurde entsprechend vorsichtig, weil ich ihn ja auch mit nichts verletzen wollte. Wahrscheinlich habe ich dadurch erst recht verschlossen gewirkt und das hat ihn vielleicht noch mehr in seinem Misstrauen bestärkt.

    Der letzte Auslöser war dann eine Übernachtung von mir , als ich meine Tochter in Berlin besucht habe. Dabei habe ich im Haus einer Verwandten übernachtet, die von ihrem Mann getrennt ist. Die beiden haben eine besondere Regelung der Kinderbetreuung - sie ist tagsüber im Haus und versorgt die Kinder, er geht zur Arbeit und kommt erst abends . Dann geht sie in ihre eigene kleine Wohnung.
    Nun habe ich dort übernachtet und war quasi über Nacht allein mit ihrem Mann im Haus. Wohlgemerkt es sind Verwandte - die auch mein Mann kennt.
    Aber er hat mir vorgeworfen, dass ich hätte wissen müssen, dass es ihm so viel ausmacht und dass er misstrauisch ist. Ich hätte keine Rücksicht auf seine Gefühle und Ängste genommen - wieder mal.
    Ehrlich, wenn ich gewusst hätte, dass diese Übernachtung der letzte Auslöser für die Trennung ist - ich hätte tausendmal lieber 150 Euro für ein Hotelzimmer bezahlt!
    Jedenfalls hat er ab dem Zeitpunkt (das war vor gut 5 Monaten) begonnen, sich von mir zurückzuziehen und von Trennung gesprochen . Er meint, lieber würde er sich von mir trennen - als immer mit diesem Gefühl leben, dass er mir nicht vertrauen kann.
    Wir waren auch bei der Eheberatung - da kam er einmal mit und hat dann gemeint, das würde nichts bringen - Vertrauen hat man entweder oder hat man nicht. Und er hat eben keins mehr.

    Ich habe alle Register gezogen die letzten Monate: gestritten, gekämpft, gefleht, um eine zweite Chance gebeten - alles. Aber ohne Erfolg. Er hat eine Mauer aufgebaut durch die ich nicht mehr durch dringe.
    Ich habe jetzt irgendwie keine Wahl mehr - ich muss seine Entscheidung akzeptieren.
    Wir wohnen gemeinsam in einem Haus - da will er jetzt ausziehen bzw. ist so gut wie nicht mehr hier. Wo er immer ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht so genau. Ich werde allein hier nicht im Haus bleiben können- das ist zu teuer - das heißt, da steht mir auch noch Wohnungssuche etc. und der ganze Auszug hier bevor. Im Moment weiß ich noch gar nicht, wie das alles gehen soll - aber da versuche ich nicht dauern dran zu denken.

    So weit in Kurzform unsere Geschichte.

    Und ja - ich mache Sport - das brauche ich auch gerade sehr. Aber da bin ich auch eher allein (joggen oder Fitnessstudio - in meinem gibt es leider keine Kurse, nur Geräte) .

    Der Schmerz und die Verzweiflung und dieses "Nicht-verstehen" (warum wirft er die gemeinsamen Jahre einfach weg??? -es waren auch richtig gute Zeiten) machen mich einfach fertig. Ich würde so gern noch an eine Chance glauben - aber was kann ich gegen seine Entscheidung ausrichten?

    Und an die Kinder klammern ist eben gerade auch sehr schwierig - wenn eins nach dem anderen geht.

    So, das war jetzt etwas lang - sorry und danke für's Lesen.

    Lieben Gruß

    Urmeli

  10. Avatar von ja-aber
    Registriert seit
    02.06.2014
    Beiträge
    5.109

    AW: Verlassen mit 53 - wie mit dem Alleinsein umgehen?

    Also, wenn DAS ein Trennungsgrund ist, weia. Hättest Du Dir ein Hotelzimmer genommen, hättest Du evtl dann mal zu lange mit einem Mann im Supermarkt geratscht oder Du gehst mit einem Kollegen in die Kantine oder oder oder... Das war doch unausweichlich :-( ein vier Jahre alter Kaffee...

    Wenn das echt ist - wie hast Du das ausgehalten! Ich finde ja: was man anderen unterstellt, hat man selbst im Kopf. Da steckt noch was dahinter, glaube ich, das ist nicht echt, das ist vorgeschoben.

    Mach Pläne. Plan A: rechne durch, unter welchen Umständen Du das Haus halten kannst (ich habe das geschafft, obwohl jeder meinte, das geht eh nicht). Plan B: such Dir eine tolle Wohnung. Mach Listen mein/Dein/unser. Gestalte Deine Zukunft.

    Er gibt Dir die Schuld. Geh da nicht drauf ein. Du hast ihn nicht betrogen, also musst Du Dich nicht rechtfertigen. Dass er Dir nicht glaubt, ist SEIN Problem! Nicht Deins!

+ Antworten
Seite 1 von 45 12311 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •