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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    *reinhüpf*

    Mir gehts ganz gut -Corona nervt aber (Im Sinne von: Ist ständig präsent in der Arbeit, ängstig auch ein bisschen, beeinflusst natürlich auch soziale Kontakte. Ich gehöre sicher nicht zu jenen, die irgendwelche Maßnahmen für überzogen halten!)
    Ich denk an euch!

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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Hallo meine Schönen


    Zitat Zitat von Chilirose Beitrag anzeigen
    Eos, hab ich deinen Geburtstag verschwitzt?-
    Nein Rose, hast du nicht. Du hast mir auf FB geschrieben. Ich hab mich sehr gefreut. Danke!

    Ach Mädels, darf ich ein bisschen jammern? Ich sitze wieder zu Hause im home office. Dazu kommt, dass mein Vater schwer krank ist. Ich darf mich also auf gar keinen Fall anstecken. Er braucht uns jetzt alle so, aber wenn er Corona kriegt - das würde er ziemlich sicher nicht überleben. Ich bin also in meinem ganz persönlichen lockdown. Das fällt mir echt schwer.

    Im Frühling war es noch leichter. Es war teilweise so warm dass ich den ganzen Tag auf der Terrasse gearbeitet habe, die Tage wurden länger, Freunde kamen in den Garten... Das geht jetzt alles nicht mehr.

    Außerdem fehlt mir irgendwie die "gespeicherte Sonne" von 3 Wochen Strand. Wir haben hier in unserem Land Urlaub gemacht und es war auch sehr schön aber es ist nicht das selbe...

    Abgesehen davon gehts mir aber gut. Mini macht sich nach wie vor prächtig an der Uni. Im Frühling macht sie ihren Bachelor. Die Zeit verfliegt, es ist unfassbar.
    Im Sommer habe ich das Haus runtermalen lassen. Es sieht jetzt wieder so schön aus. Und im Moment bastle ich an Umbauplänen für das Badezimmer. Zeit habe ich ja genug

    Ah ja - und heute habe ich einen Brief von der Pensionsversicherung bekommen. Sehr erfreulich. Ich werde nicht verhungern wenn ich in Rente bin

    Lasst es euch gut gehen. Ich denk an euch.

    Bussi von Eos
    Just breathe!

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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Eos
    allein zu Hause ist nicht schön... und alles Gute deinem Vater.
    Mir geht's sozusagen umgekehrt. Ich darf kein homeoffice machen, und die Fälle rundum, auch unter Arbeitskollegen, nehmen zu. Das ist schon auch eine heftige psychische Belastung.

    In Sachen Nachwuchs aber geht's mir åhnlich wie dir, Sohn ist ja jetzt sehr zufrieden im Berufsleben angekommen, Tochter hat neulich verkündet, bis Sommer den Bachelor abzuschließen . Pffft, knapp nach dem 21. Geburtstag. Die ist immer so schnell beim Großwerden, das ist schon erstaunlich..
    Aber kaum geht's dem Großen gut, kippt sie emotional... das Studieren ist eine komische Sache für die Seele.

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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Guten morgen bzw mittag meine lieben

    eos..ich denke an dich und kann dich verstehen..versuch die hochzuhalten und deinem Papa wünsche ich eine gute Besserung auf allen Ebenen

    tja, wie geht es hier ??? Seit August war ich wieder unpässlich nette umschreibung kurz es ging nix mehr..dann wieder aufwärts..dann ging es nochman eine stufe tiefer und Krankenhaus unter Corona Bedingungen Und wieder irgendwann nach Hause.. und wieder Geduld. Mein Arzt sagt immer sannis..haben sie Vertrauen in ihren Körper und die Zeit schlaue Worte hat er. Aber hat auch wieder geklappt kurz ich war 3 Tage glücklich auf der Arbeit und dann kam Corona mal wieder Dringender Verdacht bei Sohns Freundin..also ich auch wieder zum Test und 3 Tage zu hause : negativ. Ich denke, das ich einigermaßen sachlich an die Problematik herangehe, aber die Hysterie der Leute macht mich fertig..zb einerseits bunkern sie Toipapier und anderersetis kuscheln sie fast beim Einkaufen
    Meine Chefin hat sich für mich jetzt was ausgedacht Homeoffice ( eos ich denke an dich)..QM ich habe einerseits so gar keine Lust am Tisch zu arbeiten und zu schreiben...sehe es aber als die beste lösung für alle an Montag haben wir direkte Besprechung dafür. Meine Kollegen sind zwiegespalten , was sannis ausbrüten wird...die neuen sagen : super die Alten haben Angst vor dem neuen. Und ich habe angst vor der Verantwortung, dass mein Körper wieder sagt: nicht mit mir und meine Chein sieht das locker dann sagen wir : in Bearbeitung , Behinderte haben Pluspunkte bei dem Kontrollorgean dafür beneide ich meine
    Chefin, dieses Vertrauen, es wird alles irgendwie gut

    mit meiner Mutter ist es gut ich bin glücklich, dass ich die Verantwortung für sie nicht mehr habe und sie einigermaßen glücklich und selbstbestimmt lebt. Vor einigen Tagen habe ich ihr von dr Benecke das Virenbuch über Corona geschickt....sie 3 mal sannis, du hast einen Stich, sie bräuchte das nicht...und gestern hat sie micr 3x dafür gedankt, dass ihre Ängste weniger geworden sind.

    Tochter lebt einigermaßen glücklich im Ruhrpott und mit ihrer kleinen Katze in einer WG
    Sohn ist mit seine Freundin glücklich in einer kleinen Wohnung , nur der Haushalt ist so anstrengend beide sind teils mit online Schulungen teils mit Präsent Unterricht beschäftigtm( röschen , ich denke an dich ).
    So dass ich mich eigentlich nur auf mich+ katzen konzentrieren müßte und das finde ich sehr sehr schwierig
    Da helfen mir die Worte von meiner Psych, : Sie dürfen sich Bedürftig fühlen, sie dürfen jammern,auch nicht wirklich weiter

    So, ich gehe mir jetzt erstmal frischen tee kochen..
    Paßt auf euch auf
    sannis
    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Sören Kierkegaard)
    Aude Sapere !!!

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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Hallo meine Schönen

    ich hoffe Ihr habt Weihnachten gut verbracht. War ja schon ein bisschen seltsam im Lockdown. Wir waren wie üblich bei meiner Mutter (nicht mehr bei meinen Eltern. Mein Vater ist leider ein paar Wochen vor Weihnachten verstorben.). Es war irgendwie gut zu sehen, wie wir Geschwister versucht haben die alten Traditionen fortzuführen, wie ganz selbstverständlich jeder sich seinen Part, aus den Dingen die früher der Part meines Vaters waren, herausgepickt hat. Obwohl es traurig war, war es trotzdem irgendwie gut. Der Zusammenhalt ist da, wir haben ganz deutlich unsere Wurzeln gespürt.

    Außerdem war es wieder wunderschön die Kälte zu fühlen, die klare Luft, den Schnee, die Stille. Ich könnte mir nicht mehr vorstellen dort zu leben, wo ich aufgewachsen bin, aber zum Kraft tanken ist es ein wunderbarer Platz.

    Ansonsten geht es uns recht gut. Ich bin heute im Büro. Leider gibt es ziemlichen Ärger mit einem Mitarbeiter. Aber nichts das sich nicht lösen lässt. Die nächsten Tage habe ich wieder frei bis nach Silvester.

    Der Lockdown nervt mich immer mehr. Das viele Alleinsein und vor allem die massiv eingeschränkte Möglichkeit etwas zu unternehmen zehrt an meinen Nerven. Es ist schon so weit gekommen, dass der halbe Keller inzwischen aufgeräumt ist So hat eben doch alles sein Gutes.

    Mini geht mit Riesenschritten auf ihren Bachelor zu. Unfassbar, wie schnell das geht. Sie liebt ihr Studium, aber auch sie leidet natürlich unter dem Lockdown. Zum Glück haben wir viel Platz, so kommen wir trotz homeoffice und online Vorlesungen gut zurecht.

    Schön langsam mache ich mir Gedanken über den Sommerurlaub. Ich hab seit zwei Jahren das Meer nicht gesehen und es fehlt! Was wohl möglich sein wird?

    Wie geht es euch? Sannis was macht das homeoffice?

    Ich wünsche euch einen guten Rutsch meine Schönen und alles Gute für 2021.

    Bussi von Eos
    Just breathe!

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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Liebe eos mein Beileid.

    Ihr Lieben, kommt gut durch die Zeit und alles Gute für ein anderes, gesundes, neues Jahr.
    Liebe ist nicht weil ... sondern trotz und obwohl.
    (Gabriele Krone-Schmalz)

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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Ein gutes und gesundes neue Jahr!

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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Hallo und Guten Abend ihr lieben

    Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr .

    Ich hoffe, es geht euch allen gut

    eos..mein mitgefühl nochmal für dich..
    deine Worte haben mich dismal sehr betroffen gemacht...Die wurzeln positiv spüren....eine Sache, für dich ich schon seit langem "kämpfe"..kriegsgenaration, aufgedröselt...ich dachte ich hätte es zumindest bei meiner Mutter habe ich es im Großen ganzen geschafft..wir haben , jetzt ein relativ schönes Verhältnis, gerade bei dem was jettzungzt hier geschieht ...aber das erzähle ich im nächsten Absatz. Tochter will es jetzt auch angehen mit Psycho Unterstüzung, finde ich super gut und wollte ich immer haben, aber sie hat sich innerliich so dagegen gesträumt..Okay, jetzt möchte sie Klärung, weil sie einfach spürt, dass da was ist .. Sie hat vor nächstes Jahr wieder in den Norden zukommen...einfach, weil sie gesehen, wie schnell, sich etwas verändern kann, und dass man die Zeit nutzen soll, solange man sie noch hat

    tja was, ist geschehen...meine Mutter ist im Bus gestürzt. Der Bus mußte abrupt halten...Das war ,mitte November....jetzt ist sie immer noch in div. stat. Einrichtungen...was am Ende herauskommt..keine Ahnung....sie ist am Leben ! Hört sich meldodramatisch an, nicht wahr?
    Sie kann noch nicht alleine Sitzen oder sich im Bett umdrehen...Aber der Kopf funktioniert noch, dh telefonieren klappt noch...corona macht es nicht besser. Letze woche durfte ich 1 Std zu ihr, Der Arzt wollte mein Einverständnis für die Zukunft für sie haben...Das ist der Lauf der Zeit, okay.Schwierig für mich, weil ich leider zzt genug eigene Probleme habe - aber gut, Ärmel aufgekrempelt.

    Was nicht sein mußte, dass meine Schwester durch den Schock, anders kann ich es mir nicht erklären, wieder alle alten Vorwürfe teils aus Kindertagen vorholte....sie die nie etwas bekommen hatte, ich die alles hatte..und noch vieles mehr ( da kam, die Nachkriegsproblematik wieder durch..und ich dachte nur.." Hol dir Hilfe" das schaffe ich nicht mehr) Kurz...Ich habe jetzt den Kontakt abgebrochen und das fühlt sich nur an. Aber das jetzt für Mutter zu organisieren ist anstrengend genug. Ich bin froh, dass ich durch meine Erkrankung genügend Fachleute an meiner Seite habe, das ich hoffe, es zum Glück aller zu regeln.

    Meine Erkrankung wieder die Hoffnung auf ein neues Medikament...Bisher nur leichte Nebenwirkungen
    Und ich danke meiner neuen Arbeitsstellen, dass ich meinen restl. Jahresurlaub auf einmal nehmen durfte, dadurch ging es .
    Und deswegen fange ich erst nächste Woche mit dem Homeoffice an, danke der Nachfrage

    Sohn ist glücklich mit seiner Freundin und erstaunlich wenig genervt, wen ich ihn anrufe, weil ich ihn benötige. Fürs Abi zu lernen, läuft irgendwie nebenbei...ich bin gespannt.

    auf ein neues..

    Danke, dass es euch gibt, ist irgendwie ein Stück Heimat.
    Ich habe gerade Den Kalender von 2010 weggeworfen und habe noch ein bißchen dadrin geblättert...Das Jahr meiner Scheidung, ein tolles Wochenende bei arven, 3 spontan Ausflüge nach DK mit lieben Menschen, ein Wochenende bei Fisch..oweia
    Eine schöne Zeit im Rückblick
    und ich hoffe, ich /wir werden dieses Jahr später auch so sehen

    und nochmal
    sannis
    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Sören Kierkegaard)
    Aude Sapere !!!

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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    hallo ihr lieben allerseits,

    als allererstes: ach eos, wie traurig. es tut mir sehr leid. ich habe grade bei meiner besten freundin miterlebt, wie ihr stiefvater gestorben ist. das ist eine ganz schwierige sache. grad das erste weihnachten ...

    ich hoffe, dass das neue jahr ein paar gute aussichten bringt und wir dieses miesepetrige, gemeine 2020 hinter uns lassen.
    wobei ich denke, dass uns teile davon immer verfolgen werden.


    ich sage mal ganz vielen dank für die aufmerksamkeiten, die mich erreicht haben. ich hab mich so gefreut.

    4 1/2 jahre wohne ich nun hier und fühle mich immer noch sehr sehr wohl in wohnung und ort.

    weihnachten waren an beiden tagen die kinder hier. am zweiten auch noch sohnis freundin und mein "enkelhund" (8 monate alt und ein gaaanz süßer)
    die sippschaft habe ich nur draußen getroffen.

    mir geht es da, wie vielen von euch: corona nervt massiv.
    natürlich versucht man so gut es geht, die kontakte auf andere art aufrecht zu erhalten, aber alles ist doch sehr eingschränkt. als es noch wärmer war, ging ja viel draußen...

    eos, ich verstehe sehr gut, dass dir da manchmal die decke auf den kopf fällt.
    hoffen wir, dass das mit der impfung irgendwie läuft.
    ich habe überhaupt keine lust mehr, immer in sorge zu sein, ob es mich irgendwo und irgendwann doch noch "erwischt".

    sohni und freundin studieren und sind glücklich miteinander.
    den zwillis geht es tatsächlich recht gut.
    und mini macht demnächst abitur. mal sehen, wie das funktionieren wird.

    das letzte jahr war voll mit traurigen (eos, zb george floyd, an den ich grad denken musste, als ich deinen kleinen spruch las, der unter deinen postings steht), nervenaufreibenden, gruseligen ereignissen.
    aber auch mit schönen und anrührenden, die ich mir bewahre.

    Ich wünsch euch allen ein neues jahr mit guten aussichten und hoffnung und gesundheit.

    arwen
    omnia mea mecum porto (alles meinige trage ich in mir)

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