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  1. Registriert seit
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Frohes und schönes neues Jahr!

    Ach Eos, das klingt ja scheußlich, so viele miese Dinge auf einmal.
    Manchmal kommt wirklich alles zusammen.

    Bei mir ists ruhig, nur in mir offensichtlich nicht so ganz. Ich muss zugeben, dass mir die Tatsache, dass Tochter ausgezogen ist, auch nach einem Jahr manchmal zu schaffen macht. Wenn ihre whatapp- Kommunikation erlahmt, sie nicht reagiert (nicht stunden- sondern tagelang), ich panisch werde - und sie einfach beschlossen hat, mal ne zeitlang Kommunikationspause zu machen - phu, schwierig für mich. Andererseits ist mir schon klar, dass sei einfach erwachsen wird und ihre eigenen Wege geht -freut mich ja eigentlich auch, aber nach 20 Jahren gemeinsam ist das - naja, emotional gewöhnungsbedürftig (und manchmal mit Heulattacken verbunden - aber schließlich bin ich ja auch im Wechsel...)

    Aber da sie demnächst ein Auslandssemester macht (in einer Stadt, die viele als "etwas problematisch" einstufen würden, aber an einer Spitzenuni), muss ich mich ja eh an noch weniger einander-sehen und noch mehr loslassen gewöhnen.

    Sonst beschäftigt mich die REgierungsbildung -ganz ungebremst glücklich bin ich nicht damit. (@ Eos: Duweißtschon wer hat duweißtschon was jetzt doch nachträglich noch geschafft -hast vielleicht eh schon davon gehört)

    Naja, jedenfalls: Schönes neues euch Lieben!


  2. Registriert seit
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Guten Morgen meine Schönen!

    Boah - um 6 Uhr aufstehen nach 3 Wochen Urlaub ist ganz schön hart.

    @ Rose - ich kann dich gut verstehen. So ein leeres Nest ist nicht einfach. Mir geht's da ein bisschen besser. Mini studiert hier in unserer Stadt und weil das Studium sehr teuer ist haben wir den Deal, dass sie zu Hause wohnen bleibt. Eine Wohnung oder auch nur ein WG-Zimmerwäre für mich nicht mehr finanzierbar. Wir haben ja viel Platz. Sie ist zwar oft und viel bei ihrem Freund oder übernachtet auch mal bei Studienkollegen, aber sie ist halt doch noch zu Hause. Ich hab da so eine langsame Abnabelung. Manchmal kracht es zwar und ich denke mir es wäre an der Zeit dass sie auszieht, aber meistens geht es uns recht gut in unserer WG.
    Sie hat erst im Masterstudium ein verpflichetendes Auslandssemester. Bis dahin haben wir noch ein bisschen Zeit.

    Hat deine Mini schon eine Bleibe gefunden? Ich hab eine ehemalige Arbeitskollegin dort zu der ich noch immer einen FB-Kontakt habe. Da könnte ich sonst eventuell nachfragen.

    Ja die neue Regierung. *seufz* Wir werden sehen wie das wird.....

    Natürlich hab ich das gelesen - hab extra gleich im Standard geschaut. Schon ein toller Erfolg. Wie geht es dir damit?

    So - ich werde mich mal meinen e-mails zuwenden. Die Woche scheint nicht langweilig zu werden.

    Lasst es euch gut gehen!


    Bussi von Eos
    Just breathe!

  3. Avatar von atair
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Ich lass einfach mal einen Rund-Um-Gruß für euch da.

    Mir geht´s gut, bin begeisterte (mittlerweile 4-fach) Oma, bald in Rente (danach bleibe ich teilzeitbeschäftigt in der Firma), und auf dem besten Wege eine "crazy old cat Lady" zu werden (derzeit 4 Katzen, alles ehemalige Notfelle). Ein Hund zieht wieder im Sommer ein, vielleicht auch zwei, mal schauen.

    Ich wünsche euch ein gutes 2020, beste Grüße!
    Wenn ich ein wenig Geld bekomme, kaufe ich mir davon Bücher. Wenn dann noch etwas übrig ist,kaufe ich mir Essen und Kleidung.
    Erasmus von Rotterdam

  4. Avatar von aurora18
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    off topic
    Carpe Diem
    Geändert von aurora18 (26.01.2020 um 20:25 Uhr)

  5. Avatar von sannis
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    hallo und guten abend ihr lieben

    und noch ein frohes neues jahr

    Es ist schön, euch zu lesen ich wollte schon öfters schreiben, aber es fehlte irgendwie die "Kragt/Engergie" aber jetzt hoffe ich, geht es weiter aufwärts...
    -die endlos(3 Monate) Erkältung mit allem auf und ab, s ist hoffentlich durch und von der Grippe werde ich verschont..daumen drücken
    - die so schöne" familienGeschichte" wir verkaufen das Haus löst sich auf...meine Schwester regelt vieles alleine, meiner Mutter sagt inzwischen, ich bin alt und ich habe beschlossen, dass ich für den Scheixx nur noch begrenz zur Verfügung stehe....
    - und meine Arbeitsstelle...ja, sie war mal schön, erfüllend...und wenn ich gesund bin, ist es der schönste Arbeitsplatz aber ich bin nicht mehr gesund, und schon vor 2 Jahren haben die Ärzte schriftlich attestiert, dass von Mobbing die Rede ist kurz es war nicht mehr schön...nur wer stellt mich an..Umschulung ? der Job bringt mir spaß , also habe ich ausgehalten..und laut meiner einen Kollegin "gekämpft" ich weiß nicht....

    Das neue Jahr hatte ich mal wieder einen Plan versucht zu organiesieren, wie es weiter gehen kann.....und am 2. Januar rief mich eine andere Chefin an und fragte mich, ob ich Lust bzw es mir vorstellen könne , bei ihr zu arbeiten.....

    Kurze Pause..es klingelt an der Tür und bevor der PC wieder abstürzt ....speicher ich
    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Sören Kierkegaard)
    Aude Sapere !!!

  6. Avatar von sannis
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    also nr 2....

    zum März fange ich also neu an....kleiner, dörflicher...und hoffentlich für mich ruhiger. Meine Angst, dass ich mich dort langeweile, wird von den Ärzten abgetan mit...kann passieren, aber dafür haben sie in der Freizeit mehr Zeit für "Blödsinnigkeiten"....und ich habe keine Ahnung was er meint

    arven....es steht dann mal der lang-theoretisch geplante Besuch bei dir an

    röschen...jetzt schon besser, mit dem Alleinsein? bzw ohne Kinder?
    Bei mir ist Tochter ja nun fast ein Jahr weg...und kommt demnächst 6 Monate wieder zurück zum Praktikum ich bin gespannt, wie das wird

    eos...so eine WG stelle ich mir mit Sohn auch vor. Er will aber so schnell wie möglich ausziehen..und ich mache mir jetzt schon Gedanken, wie das mit Q zu klären ist ( also dann Anwalt - Q)

    atair...drück dich..du Oma ...du liest dich gelöst, befreit und ich habe so ein Bild von "Oma Kuschel von Dr Schnuggels " vor Augen ..hoffentlich habe ich es richtig in Erinnerung

    ein riesen Drücker für euch alle...und einen guten Start in die Woche
    sannis
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  7. Avatar von sannis
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von aurora18 Beitrag anzeigen
    off topic
    ich wollte gerade ein Hallo rüberschicken.....Viel Erfolg bei deinem Jobwechsel
    Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. (Sören Kierkegaard)
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  8. Avatar von atair
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Ach Sannis, du Tapfere, so schön, von dir zu lesen.

    Ich bin gespannt, was du über deine neue Arbeitsstelle berichten wirst, ich finde es toll, dass dich deine neue Arbeitgeberin gerne einstellen wollte und dich angerufen hat!

    Ja, ich bin sehr gerne Oma. Das ist so schön mit anzusehen, wie die Zwerge in das Leben starten. Welchen Spaß die am Leben haben. Da sieht man die Welt direkt noch mal mit neuen Augen.

    Das Allein-Leben hat für mich nur Vorteile: niemand, auf den ich in irgendeiner Form Rücksicht nehmen müßte, ich entscheide allein, wieviel Zeit ich wo verbringe, wofür ich mein Geld ausgebe usw. usw..

    Ich kann mich aber auch nicht erinnern, dass ich so wahnsinnig am Auszug meiner Kinder krankte - ich denke, ich bin da Stoikerin und fatalistisch eingestellt. Gut fand ich sogar, dass ich jetzt nicht mehr die Nächte wachliegen mußte, bis sie nach Hause kamen. So ist jeder Mensch anders...
    Wenn ich ein wenig Geld bekomme, kaufe ich mir davon Bücher. Wenn dann noch etwas übrig ist,kaufe ich mir Essen und Kleidung.
    Erasmus von Rotterdam


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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Guten mittag ihr lieben,

    schön von euch zu lesen.

    atair, ich bin bald Dreifach-Oma.ich kanns für mich auch sagen es ist einfach schön

    ich arbeite noch bis zum ende des jahres, dann werde ich rentnerin.ich freue mich endlich mehr zeit zu haben

    als meine tochter,sie ist die jüngste, auszog, war ich auch traurig. doch sie kommen ja immer wieder und so ist die traurigkeit doch recht schnell verflogen.

    mein start ins neue jahr war nicht so gut. ich musste meine hündin einschläfern lassen, ichhatte so eine n großen schmerz und kummer. alles kamso plötzlich und es tut mir sehr weh.

    sannis, du bist die größte stehauffrau die ich kenne, ich habe großen respekt davor, wie du es doch immer wieder schaffst aufzustehen.

    eos ,mach dir nicht schon jetzt gedanken zum auszug deiner tochter, es wird alles seine wege gehen. vor allem, liest du dich sooooo gut und frei

    rose, deine tochter ist groß und macht ihr ding. das muss sie auch, ich habe die erfshrung gemacht, dass sich dieses zurückziehen oft wieder ändert

    aurora - willkommen

    ich drück euch alle, eure herz
    Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal
    so hoch, dass wir sie nicht mehr sehen können,
    doch sie verlieren uns nie aus den Augen.

    Jean-Paul Richter (1763-1825)


  10. Registriert seit
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Ihr Lieben,
    ich hatte eine bricom-Schreibblockade...., irgendwie versuchte ich mehrmals, hier zu antworten, aber es wurde nix...

    Aber mir gehts, abgesehen von absolut ätzenden wiederkehrenden Infekten, gut. Jetzt bin ich schon wieder tagelang außer Gefecht, weil mich so ein verdammter Virus zum schnupfenden Taschentuchmonster macht.

    Davor hatten wir einiges zu feiern, Sohn hat sein Studium fertig.
    Tochter wurde verabschiedet und ist gut am Studienort angekommen.
    Z. hat sein großes Projekt, das ihn ein Jahr lang zusätzlich zu seiner normalen Arbeit auf Trab gehalten hatte, fertiggestellt.
    Und den Ex haben wir zum Feiern mitgenommen, der hatte auch noch was zu feiern und viel zu erzählen. (und Eos, mir gehts wirklich gut damit, ich freu mich für ihn und vertraue ihm da auch, dass er das richtige tut)

    Und ich werde feiern, wenn dieser komische Halbwinter vorbei ist, meine Viren mit sich genommen hat und ich endlich mal wieder genug Energie für die beruflichen Anforderungen habe....

    Ich glaube, die Tochter-loslass- Geschichte, die ich hier erzählt habe, ist ein wenig in die falsche Richtung gelaufen. Sie war (hat sie auch zugegeben)einfach ziemlich gedankenlos, hat sich zu Sylvester und Neujahr nicht gemeldet, keine Glückwünsche geschickt.- und das ist einfach eine Familientradition, die wir alle einhalten (würde ich ihr zu Sylvester nicht schreiben, wäre sie auch ziemlich angepisst).
    Aber das ist alles ausgeredet und passt jetzt wieder, ich freu mich ungemein für sie, dass sie die Chance hat, auf einer Topuni zu studieren und eine Menge toller Erfahrungen zu machen.

    Ihr Lieben, ich denk an euch!

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