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  1. Avatar von Camelie
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ganz ehrlich: wenn mir jemand jedesmal, wenn ich ihn sehe, jahrelang immer das gefühl gbt, nie was richtig zu machen und ein arxx zu sein, dann lege ich auch keinen gesteigerten wert auf dessen gesellschaft.
    Das mag "normalerweise" ja richtig sein. Im Eltern-Kind-Verhältnis sehe ich das aber ganz anders. Man könnte ja versuchen, den Kids zu beweisen, dass man eben kein Arxx ist...
    Lerne warten - entweder ändern sich die Dinge oder Dein Herz!
    Alles wird gut.

  2. Avatar von cherimole
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Guten Mittag ihr Lieben,

    ich habe Brot und Salz zum Umzug mitgebracht , schön, dass es weitergeht.

    Herz, der Strangtitel ist sehr schön gewählt.

    Bei uns ist es so, dass sich mein Ex sehr an die Familie seiner Lebensgefährtin dranhängt und darüber seine beiden Söhne oft ganz vergisst. Er vergisst die Geburtstage, er hat Sohn Nummer zwei ein einziges Mal bisher in Phoenixtown besucht, aber er fährt mindestens einmal in der Woche zu seiner Lebensgefährtin (einfacher Weg 250 km). Da frage ich mich manchmal schon, was in seinem Kopf vorgeht.....und ich würde ihm manchmal gar zu gerne was an den Kopf werfen (verbal oder eine dicke Klotsche). Aber mich geht es ja nix mehr an .

    Nun sind meine beiden Söhne ja erwachsen und können das selber mit Vaddern klären, aber in Gesprächen kommt sehr oft durch, was sie von ihm halten. Sie sind beide dort sehr klar.

    Aber für mich ist das Gefühl, das mich dann beschleicht, wenn er alles vergisst und sich gar nicht interessiert, gar nicht schön.
    das Leben schuldet Dir nichts...aber Du kannst Dir von ihm vieles schenken lassen.
    Mohsen Charifi

  3. Inaktiver User

    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von Camelie Beitrag anzeigen
    Das mag "normalerweise" ja richtig sein. Im Eltern-Kind-Verhältnis sehe ich das aber ganz anders. Man könnte ja versuchen, den Kids zu beweisen, dass man eben kein Arxx ist...
    ja, mann könnte.
    aber mann tut es nicht -und wir können's nicht ändern.
    wir machen UNS aber unglücklich, wenn wir immer wieder auf dingen "herumreiten" (oder sie einfordern, weil sie für uns selbstverständlich sind), die eben für den ex nicht so sind wie für uns.

    und für die getrennten kinder- ich glaube, je weniger (auch unterschwellige) kritik an beiden elternteilen von der jeweils anderen seite geübt wird, desto einfacher ist es für sie.


    ich denk mir dann immer: irgendwie hab' ich ihn mir ja ausgesucht als kindsvater- also bin ich auch "mitschuld", dass er ihr vater ist... und zumindest in meinem fall denke ich mir, dass das nicht mal so schlecht war: sie haben einiges an "guten genen" von ihm mitgekriegt. und dass sie halbwegs nette menschen geworden sind, ist mein verdienst.....



    Zitat Zitat von cherimole Beitrag anzeigen

    Bei uns ist es so, dass sich mein Ex sehr an die Familie seiner Lebensgefährtin dranhängt und darüber seine beiden Söhne oft ganz vergisst. Er vergisst die Geburtstage, er hat Sohn Nummer zwei ein einziges Mal bisher in Phoenixtown besucht, aber er fährt mindestens einmal in der Woche zu seiner Lebensgefährtin (einfacher Weg 250 km). Da frage ich mich manchmal schon, was in seinem Kopf vorgeht.....und ich würde ihm manchmal gar zu gerne was an den Kopf werfen (verbal oder eine dicke Klotsche). Aber mich geht es ja nix mehr an .

    Nun sind meine beiden Söhne ja erwachsen und können das selber mit Vaddern klären, aber in Gesprächen kommt sehr oft durch, was sie von ihm halten. Sie sind beide dort sehr klar.

    Aber für mich ist das Gefühl, das mich dann beschleicht, wenn er alles vergisst und sich gar nicht interessiert, gar nicht schön.

    ich kann dein gefühl sehr, sehr gut verstehen.
    aber geht es den söhnen auch so?
    bei uns ist es eben, wie ich vor einiger zeit geschrieben habe, manchmal so, dass ich ganz "schlechte gefühle " habe, die kinder aber viel gelassener damit umgehen....


    insgesamt glaube ich, dass den meisten vätern die (jeweilige) frau näher ist als die kinder. wir denken, fühlen, empfinden als die mütter, die mit den kindern leb(t)en, sie aufwachsen sahen, ihre dinge hautnah miterlebt haben.
    klar hätten wir gerne, dass diese kinder das wichtigste im ex-leben sind. (wenn schon wir es nicht mehr sind....)

    aber igendwann müssen wir auch akzeptieren, dass es einfach nicht so ist. in den meisten fällen (ich habe einen bruder, bei dem es nicht so ist -aber der lebt zur zeit auch frauenlos).

    seit ich akzeptiert habe, dass mein ex nicht der supervater und -mann ist, für den ich ihn gehalten habe, kann ich besser damit umgehen und "substituiere" halt manchmal, kontaktiere ihn, wenns wirklich wichtig ist und lass ihn sonst seine eigenen fehler machen....
    ich glaub manchmal, den kindern ist am wichtigsten, dass "ruhe" ist, ihre eltern kein "großes problem" für sie (mehr) sind und dass sie ihre dinge durchziehen können.

    ich habe Brot und Salz zum Umzug mitgebracht , schön, dass es weitergeht.
    dankeschön, lieber cherie!

  4. Avatar von Camelie
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ja, mann könnte.
    aber mann tut es nicht -und wir können's nicht ändern.
    wir machen UNS aber unglücklich, wenn wir immer wieder auf dingen "herumreiten" (oder sie einfordern, weil sie für uns selbstverständlich sind), die eben für den ex nicht so sind wie für uns.
    Ohhh, mich macht das in keinster Weise unglücklich. Ich hatte genug direkte Probleme mit Ex. Und auch wenn ich den Kids gesagt habe, dass sie den Kontakt halten sollen, so gebe ich gerne zu, dass ich in der einen oder anderen Situation eine gewisse Genugtuung empfunden habe. Aber das ist lange her, und meistens kann ich das Thema Ex/Papa ganz ausklammern.

    und für die getrennten kinder- ich glaube, je weniger (auch unterschwellige) kritik an beiden elternteilen von der jeweils anderen seite geübt wird, desto einfacher ist es für sie.
    Eben!


    ich denk mir dann immer: irgendwie hab' ich ihn mir ja ausgesucht als kindsvater- also bin ich auch "mitschuld", dass er ihr vater ist... und zumindest in meinem fall denke ich mir, dass das nicht mal so schlecht war: sie haben einiges an "guten genen" von ihm mitgekriegt. und dass sie halbwegs nette menschen geworden sind, ist mein verdienst.....
    Man glaubt ja halt auch, dass die Beziehung ewig hält (zumindest in jungen Jahren ). Mir geht's wie Herz: ich war gerne mit meinem (Ex)Mann verheiratet, und diese Zeit trage ich nach wie vor im Herzen. Genau wie er sein Plätzchen dort hat - ganz weit hinten, aber immerhin... :-) Aber Du hast schon Recht: wir leben im JETZT und nicht in der Vergangenheit...


    ich glaub manchmal, den kindern ist am wichtigsten, dass "ruhe" ist, ihre eltern kein "großes problem" für sie (mehr) sind und dass sie ihre dinge durchziehen können.
    Das ist in der Tat wichtig für die Kinder. Und dennoch höre ich immer wieder den Satz: "Es wäre vieles leichter, wenn Ihr miteinander reden würdet!"

    Zitat Zitat von cherimole
    Aber für mich ist das Gefühl, das mich dann beschleicht, wenn er alles vergisst und sich gar nicht interessiert, gar nicht schön.
    Das ist auch nicht schön, weil - so denke ich - die gemeinsame Zeit dadurch "herabgewürdigt" wird...
    Lerne warten - entweder ändern sich die Dinge oder Dein Herz!
    Alles wird gut.

  5. Inaktiver User

    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Das ist auch nicht schön, weil - so denke ich - die gemeinsame Zeit dadurch "herabgewürdigt" wird..
    aber camelie, wenn die "gemeinsame zeit nicht gewürdigt" wird, wenn der ex sich nicht um die kinder kümmert -dann gehts ja doch wieder um die ex und nicht um die kinder...

    ob ich "ex im herzen" habe? -nein. die zeit, die ja.
    es war ein tolles leben und sehr schmerzhaft, als es vorbei war.ich musste akzeptieren, dass es für ihn nicht mehr glücklich mit mir war, dass er sich sein leben anders vorstellte. (ach, das klingt, als wärs von heut auf morgen gegangen -hat ja eh jahre gedauert)
    aber der mann, der da heute sitzt, ist nicht "mein traummann", er ist nicht mehr der, zu dem ich alles vertrauen hatte.er hat sich geändert, ich hab mich geändert. wie er denkt und fühlt (auch über unsere vergangenheit) ist mir nicht mehr soo wichtig.


    aber vielleicht ist das tatsächlich einfacher, wenn frau einen partner hat.
    und, ich gebe zu: in meiner ersten zeit mit z. war ex immer wieder sehr "präsent" in meinem kopf, obwohl dazwischen sehr viel in meinem leben geschehen war.....

  6. Avatar von cherimole
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich kann dein gefühl sehr, sehr gut verstehen.
    aber geht es den söhnen auch so?
    bei uns ist es eben, wie ich vor einiger zeit geschrieben habe, manchmal so, dass ich ganz "schlechte gefühle " habe, die kinder aber viel gelassener damit umgehen....


    insgesamt glaube ich, dass den meisten vätern die (jeweilige) frau näher ist als die kinder. wir denken, fühlen, empfinden als die mütter, die mit den kindern leb(t)en, sie aufwachsen sahen, ihre dinge hautnah miterlebt haben.
    klar hätten wir gerne, dass diese kinder das wichtigste im ex-leben sind. (wenn schon wir es nicht mehr sind....)

    aber igendwann müssen wir auch akzeptieren, dass es einfach nicht so ist. in den meisten fällen (ich habe einen bruder, bei dem es nicht so ist -aber der lebt zur zeit auch frauenlos).

    seit ich akzeptiert habe, dass mein ex nicht der supervater und -mann ist, für den ich ihn gehalten habe, kann ich besser damit umgehen und "substituiere" halt manchmal, kontaktiere ihn, wenns wirklich wichtig ist und lass ihn sonst seine eigenen fehler machen....
    ich glaub manchmal, den kindern ist am wichtigsten, dass "ruhe" ist, ihre eltern kein "großes problem" für sie (mehr) sind und dass sie ihre dinge durchziehen können.
    schönes Postding, Rose.
    Ich glaube, ganz genau so ist es. Ich bin und wir sind eben Mütter .
    Meine Söhne gehen sehr differenziert damit um, sie wissen, wie er ist und nehmen ihn dementsprechend. Ich vermute mal, sie haben keine Erwartungen an ihn und nehmen eben das, was sie von ihm bekommen.
    das Leben schuldet Dir nichts...aber Du kannst Dir von ihm vieles schenken lassen.
    Mohsen Charifi

  7. Avatar von hillary
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    einen kleinen Gruß in die WG

    *klikklick*

    ich wünsch euch allen eine schöne Sommerzeit
    Wenn du in den Spiegel schaust, siehst du den Menschen, der für dein Leben verantwortlich ist.

    Ich habe noch nie gehört, dass es jemandem gelungen ist, vor sich selbst davonzulaufen.



  8. Registriert seit
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von Camelie Beitrag anzeigen
    Oh wie schön!
    Eine Linde?

    Muss ich doch direkt an das Lied denken:

    Kein schöner Land in dieser Zeit
    als hier das uns´re weit und breit
    wo wir uns finden
    wohl unter Linden
    zur Abendszeit.

    Kennt das noch jemand?



    Ist es noch zu früh für ein Sektfrühstück?
    Es ist nie zu früh zum feiern!


    Zitat Zitat von atair Beitrag anzeigen
    ... Mir hätte sonst wirklich etwas gefehlt.
    Du sprichst mir aus der Seele
    Einen schönen Urlaub wünsche ich Dir!
    Wie ich hörte, wurde Dein Garten gestern auch gut gewässert!

    Zitat Zitat von herz57 Beitrag anzeigen
    oh ja, liebe ras das stimmt sie gehören auf einem dorfplatz dazu, zu meinem leben sowieso...
    Räusper ... Herz!
    Ich schob unser Sofa auf den Dorfplatz!
    Der Hund wollte unbedingt mit.... und ich hatte nicht das Herz (!), ihn herunter zu befördern.


    ...daran kann ich nichts ändern, anfangs wollte ich das auch noch schultern, doch mir ist längst klar, dass das nicht geht. und ich will es auch gar nicht mehr
    So auch bei uns.
    Als die beiden Groβen klein waren, habe ich dafür gesorgt, dass sie Kontakt halten: Weihnachten und Geburtstag und Vatertag - egal, ob was zurück kam oder nicht.


    Als die Söhne sich dann irgendwann mit 14 / 15 weigerten, nochmal mit ihrem Vater in Ferien zu fahren, habe ich mich selbst der Pflicht entbunden und ihnen das Zepter übergeben.

    Form und Inhalt war ab da deren Sache.

    ...aber dennoch sollte er nicht locker lassen sollte, kontakt zu den kindern zu halten. es sollte schon eine emoltionale "pflicht" sein....
    Du hast es ja gerade geschrieben: Sowas kann man nicht für andere nicht schultern.
    Ich verstehe, dass man als Mutter seinen Kindern gerne den tollen Vater geboten hätte - aber was nicht ist, ist nicht.
    Ich bin und war in dieser Hinsicht relativ unempathisch.
    Die Kinder wussten sich von einer Menge anderer Menschen geliebt - das musste reichen.

    Zitat Zitat von hillary Beitrag anzeigen

    ich wünsch euch allen eine schöne Sommerzeit
    Idem

    Ach, Ihr Lieben.... irgendwas ist immer!
    Mein Groβer hat mich heute morgen angerufen.
    Er hatte erst mal nur einen Autounfall.... schon vor zwei Wochen....:wie:
    War ja nur Blechschaden.... erst mal
    Mein Groβer ist bei grün, der Andere bei rot über die Ampel gefahren und es hat gescheppert. Wie gesagt, nichts Dramatisches.

    Bis der Andere aus seinem Auto rausgesprungen ist, .... und Zack! Hatte der Groβe schon zwei Fauftschläge durchs Fenster abgekriegt: Ein Backenzahn rausgeschlagen, Lippe aufgeplatzt, Nase verquer.
    Gute Güte!

    Wie's der Zufall wollte, folgte eine Polizeistreife meinem Jungen an der Ampel und griff sofort ein - wobei es offensichtlich nicht einfach war, den Tollwütigen zu bändigen.

    Ich mach's kurz:
    Der Tollwütige fuhr in einem gestohlenen Auto, hatte im Kofferraum 150 kg Canabis, eine Machete und eine Pistole, dafür aber keinen Führerschein... sagte meinem Sohn aber noch, er würde ihn abschlachten, wenn er ihn anzeigen würde.

    Natürlich hat mein Junge ihn angezeigt - wird aber auf Schadensersatz verzichten, weil der Tollwütige eh die nächsten paar Jahre nicht flüssig sein wird.

    Mein Groβer meinte, ich solle mich nicht aufregen.
    Schnauf!

    Wie soll er auch wissen, dass man als Mutter lebenslänglich hat!

  9. Inaktiver User

    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Wie soll er auch wissen, dass man als Mutter lebenslänglich hat!
    oh ras, was für eine geschichte....

    mein sohn hatte ja neulich einen fahrradunfall -ging relativ glimpflich aus, doch mich schüttelte es, was alles passieren hätte können....
    er meinte nur: 20 -und unverwüstlich.
    ach ja....


  10. Registriert seit
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von cherimole Beitrag anzeigen

    ich habe Brot und Salz zum Umzug mitgebracht , schön, dass es weitergeht.

    Herz, der Strangtitel ist sehr schön gewählt..
    danke schön, liebe cherie

    Zitat Zitat von hillary Beitrag anzeigen
    einen kleinen Gruß in die WG

    *klikklick*

    ich wünsch euch allen eine schöne Sommerzeit
    danke und die wünsche ich dir auch, hilary

    Zitat Zitat von Gustave Beitrag anzeigen
    Kennt das noch jemand?
    jepp, liebe ras iiiiiiiiiiiiiiicccccccccccccccccccccccccchhhhh, ein altes volkslied aus der mundorgel

    Zitat Zitat von Gustave Beitrag anzeigen
    Räusper ... Herz!
    Ich schob unser Sofa auf den Dorfplatz!
    Der Hund wollte unbedingt mit.... und ich hatte nicht das Herz (!), ihn herunter zu befördern.
    oh, ja, ich verstehe meine dürfen auch manchmal auf dem sofa liegen!

    Zitat Zitat von Gustave Beitrag anzeigen
    So auch bei uns.
    Als die beiden Groβen klein waren, habe ich dafür gesorgt, dass sie Kontakt halten: Weihnachten und Geburtstag und Vatertag - egal, ob was zurück kam oder nicht.



    Zitat Zitat von Gustave Beitrag anzeigen
    Du hast es ja gerade geschrieben: Sowas kann man nicht für andere nicht schultern.
    stimmt genau! vor allem kann man niemanden verpflichten

    Zitat Zitat von Gustave Beitrag anzeigen
    Ach, Ihr Lieben.... irgendwas ist immer!
    Ich mach's kurz:
    Der Tollwütige fuhr in einem gestohlenen Auto, hatte im Kofferraum 150 kg Canabis, eine Machete und eine Pistole, dafür aber keinen Führerschein... sagte meinem Sohn aber noch, er würde ihn abschlachten, wenn er ihn anzeigen würde.
    oh, das ist ja wie im film

    Zitat Zitat von Gustave Beitrag anzeigen
    Wie soll er auch wissen, dass man als Mutter lebenslänglich hat!
    ne, das kann er nicht

    guten abend ihr lieben auf dem sofa

    puhhhhhhhhhhhh, was hats hier grad wieder geschüttet wollte grad die hundies ausführen!

    naja, so ist eben der garten wieder gut gewässert.
    Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal
    so hoch, dass wir sie nicht mehr sehen können,
    doch sie verlieren uns nie aus den Augen.

    Jean-Paul Richter (1763-1825)

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