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  1. Avatar von Camelie
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von herz57 Beitrag anzeigen
    ich habe euch noch gar nicht erzählt, was ich in meinem urlaub so unternommen habe:



    alles sehr schön
    Das freut mich sehr, liebe Herz!

    uuuuuuuuuuuuuuund heute habe ich meine wohnung wieder vermietet. ich bin froh, dass doch alles noch so schnell geklappt hat ein junges paar, die sich riesig freuen
    ...und noch was Feines!

    Zitat Zitat von Gustave Beitrag anzeigen


    Liebe Herz
    Wie schön, dass Du weitermachst
    Das finde ich auch!


    Wenn ich so zurückblicke .... ist es Jahrhunderte her - so viel ist in dieser Zeit passiert.
    ...
    und das ist nun auch schon gute 5 oder 6 Jahre her.
    Bei mir sind's nun 8 Jahre, die ich hier mitschreibe... Ich habe nach meiner ziemlich schmerzhaften Trennung vor jetzt 9 Jahren im Internet nach einer Überlebenshilfe gesucht - und bin prompt auf die BriCom gestoßen...

    Ich durfte tolle Frauen kennen lernen. Die einen virtuell, die anderen in "echt"... alles richtige Juwele.
    Oh ja!

    ... fast wie im richtigen Leben - nur mit dem Unterschied, dass wir über mindestens drei Länder verteilt sind und von früh bis spät jemand da ist.

    Feine Sache sowas!
    Danke nochmal an Herz , dass Du den Dorfplatz erhalten hast.


    Zitat Zitat von Gustave Beitrag anzeigen
    Bevor ich schlafen gehe, schiebe ich noch das hier rein....
    Das darf auf keinem Dorfplatz fehlen
    ...und das als Ergänzung...



    Guten Morgen, meine Lieben!

    Ich freue mich sehr über unseren neuen Treffpunkt und darüber, dass Du, liebe Herz, ihn ausgesucht hast!
    Ist es noch zu früh für ein Sektfrühstück?
    Ich hab' mal den Tisch gedeckt. Es wird ja nichts kalt - und leer wird's auch nicht. Greift zu!


    Einen schönen Tag Euch allen!
    Lerne warten - entweder ändern sich die Dinge oder Dein Herz!
    Alles wird gut.
    Geändert von Camelie (29.07.2014 um 10:10 Uhr) Grund: Ergänzung

  2. Inaktiver User

    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    am morgen!

    und danke, liebes herz!!

    Bekannte treffen sich meist abends zu einem Plausch,
    von Zeit zu Zeit scharen sie sich um eine von ihnen, die besonderen Zuspruch oder andere Sichtweisen gut haben kann denn wir haben festgestellt, die Probleme bleiben die gleichen - nur die Problemstellung ändert sich.
    Mal sind wir platt oder geplättet,
    sprachlos mitunter,
    mal euphorisch,
    dann wieder kontrovers und auch gerne zoffig,
    nach Möglichkeit jedoch respektvoll
    sehr fein, ein dorfplatz!

    meine trennung ist nun schon 10 jahre her...und ich bin hier eingestiegen, weil ich eine affaire hatte..... vor 8 jahren.
    dann erkannte ich, dass mein trennungsthema noch nicht durch war, und schrieb "zu camelies zeiten" mit...
    dann schaute ich einige jahre in diesem unterforum nur mehr ab und zu rein, vor mehr als fünf jahren stieß ich auf arwens strang, irgendwie betraf mich ihre geschichte sehr -und schließlich reiste ich zweimal quer durch deutschland, um die truppe kennenzulernen....

    loslassen musste ich in den letzten jahren auch so einiges, meine vorstellungen von "dem einen glück", von meiner unverwüstlichen gesundheit, von meiner "perfektion" als mutter und mensch, letztlich auch von meiner mama vor zwei jahren, sie fehlt mir immer noch.
    seit fast vier jahren lebe ich wieder in einer partnerschaft, es ging -nach jahren des suchens, nach dramen und unsicherheiten, nach affairen und weit-weg-teilzeitbeziehung dann ganz "unspektakulär", ohne grübeln, hin und her, ohne "soll ich ihn anrufen" und nähe-distanz-problemen ....ich bin froh, dass es herrn z. in meinem leben gibt.

    ach ja, und manchmal bin ich die, die "kontrovers" beisteuert -aber, wie ich hoffe, nie ohne respekt.
    ich habe viel von und durch euch gelernt. -danke dafür! :

  3. Avatar von atair
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Wie schön, es geht weiter und ich kann weiterhin mitlesen: ist bei mir wie die Tageszeitung, die meist positiven Nachrichten von euch zu lesen. Mir hätte sonst wirklich etwas gefehlt.

    Der Strangtitel ist gut gewählt, ich habe ja leider im letzten Jahr sehr viele meiner Lieben loslassen müssen. Mein Dank an euch und eure mitfühlenden Worte.

    So, kruschtele mal weiter im Nebenzimmer, ich habe noch Urlaub und hatte sooooo viel vor - nun ja, immerhin habe ich nun meinen Garten bisher voll geniessen können - die Sonne meint es dieses Jahr gut mit NRW.
    Wenn ich ein wenig Geld bekomme, kaufe ich mir davon Bücher. Wenn dann noch etwas übrig ist,kaufe ich mir Essen und Kleidung.
    Erasmus von Rotterdam

  4. Inaktiver User

    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    liebe atair,
    ich hatte dir noch nicht zum geburtstag gratuliert - urlaubswegen...(war doch dein geburtstag, oder? )

    deshalb: alles, alles gute dir -nachträglich.

    herz, du fragtest nach der krankengym? - naja, schulter-hals wegen, das wird zur dauergeschichte bei mir, ich habe mal wieder ein 10er-paket massage und therapie vor mir....und heute hab ich muskelkater, weil der herr therapeut die richtigen punkte soooo genau getroffen hat...


    und von wegen kontrovers...
    ein zitat von dir, liebes herz, möchte ich in den neuen strang "mitnehmen":..


    ja, ich kann´s ja auch schon verstehen, dass die, die exmänner nicht mehr von ihren exfrauen "gegängelt" werden möchten. doch wir, die exfrauen, gehören zu ihrem leben dazu und vor allem die kinder.....und da denke ich vielleicht ein bisschen prgmatisch: ich finde das verhalten oft einfach -ein zu einfach- man kann das leben sicher vorwärts leben - - doch die vergangenheit gehört schon hinzu
    mhhh.... ohne kinder ist ex ex. bei beziehungen ohne kindern gibt es scheidungsvergleiche, auseinanderdividieren des besitzes und das wars dann -wenn zwei freundschaftlich verbunden bleiben können, fein, wenn nicht, dann sieht man einander nie mehr....
    klar, es ist ein teil des EIGENEN lebens. aber nicht mehr gemeinsam.
    exen werden wohl auch ihre "aufarbeitung" haben, ihre melancholischen momente - aber sie erzählen es dir nicht mehr.
    es ist ein teil des eigenen lebens (rückschau), der aber in der gegenwart nichts mehr mit der anderen person zu tun hat.

    mit kindern ist das klarerweise ganz anders. von kindern "trennt" man(n) sich ja nicht. (zumindest theoretisch, ich glaube, dass kaum einer das bei der trennung vor hat). und da wirds dann schwierig....weil auch keiner, der geht, das anfangs auseinander halten kann.
    die klassische geschichte: mann geht, will "alles für die kinder tun"- aber zunehmend nix, nix mehr für die ex.
    wenn die ex dann mit den kindern lebt, den alltag stemmt, weiß, wie sie sich entwickeln, ist sie natürlich die ansprechpartnerin -mit der der ex aber möglichst nix zu tun haben will.

    und irgendwie können dabei auch die kinder "verlorengehen"..
    - DAS wederum ist scheixxe und soll nicht so sein.....


    abe eigentlich ging es im letzten posting ja darum, dass -wie arwen schrieb -der vater die pflicht hat, kontakt mit den kindern zu halten, auch wenn die nicht wollen.
    und da war meine frage schlichtweg, wie er das denn anstellen solle.

  5. Avatar von Camelie
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    abe eigentlich ging es im letzten posting ja darum, dass -wie arwen schrieb -der vater die pflicht hat, kontakt mit den kindern zu halten, auch wenn die nicht wollen.
    und da war meine frage schlichtweg, wie er das denn anstellen solle.
    Es kommt natürlich immer auf das Alter der Kinder an. Wenn ich lese, dass Väter ihre Kinder "vernachlässigen", die vielleicht 5, 8, 10, 12 Jahre jung sind, nur weil das neue Leben sooooo interessant und zeitraubend ist, dann könnte ich einfach nur In solchen Fällen hat der Vater seinen Verpflichtungen einfach nachzukommen, und es gibt nichts Schlimmeres als Versprechungen die dann nicht eingehalten werden. Und letzten Endes versucht die Mutter, das enttäuschte Kind wieder aufzubauen... Wenn die Väter dann die Quittung kriegen, ist's (wenigstens in den meisten Fällen) die Schuld der Mutter....


    Tja. Ich hätte auf Deine Frage eine eindeutige Antwort - bezogen auf meine eigene Situation.

    Ex hat sich ziemlich lange nicht gekümmert. Als unsere Tochter in ihre Studienstadt gezogen ist, war er im Urlaub mit Next. War ja auch wichtiger, nä? Als unser Jüngster Probleme in der Schule hatte und zurückgestuft wurde, war Ex nicht beim Elterngespräch dabei, trotz mehrfacher Einladung und Erinnerung. Und als Junior vor zwei Jahren auch in eine andere Stadt gezogen ist, war Papa auch nicht dabei. Auch da hat Mama ein Auto organisiert, um alles dorthin zu bringen. Für mich heute noch faszinierend war der Grund: Sohnemann hat gesagt, er könne gerne mitfahren, wenn er ihm garantieren könne, dass es keinen Stress gibt. Das konnte er wohl nicht. Wer macht denn bitte "ein Fass auf", wenn eines der Kinder umzieht??? Und dann erklärt mir mein Sohn, dass er sehr wohl wüsste, dass der "Stress" nicht von seiner Mama ausgehen würde...

    Mein Ex stand (bzw. steht) auf dem Standpunkt, dass ich dafür verantwortlich bin, dass die Kids keinen engen Kontakt mit ihm halten. Klar. Sie haben hautnah miterlebt, wie es mir ging. Und dennoch habe ich ihnen immer wieder gesagt, dass es ihr Papa sei und dass sie den Kontakt mit ihm halten sollen. Ihre Antwort war eindeutig: sie seien alt genug, um das selbst zu entscheiden.

    Und jetzt kommt die große Frage: Wie stellt Ex es an, mit den Kids in Kontakt zu bleiben?

    Er wusste es nicht, und meine Hilfe wollte er nicht. Ich weiß nur eines: ich an seiner Stelle hätte nicht locker gelassen. Aber das ist nur mit ganz viel Zeit und Geduld möglich - und beides hatte er nicht. Wenigstens nicht für seine Kinder: "Die Kinder wollen keinen Kontakt mit mir? Na denn, dann habe ich das zu akzeptieren. " So geht's nunmal nicht....
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    Alles wird gut.

  6. Inaktiver User

    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Wenn ich lese, dass Väter ihre Kinder "vernachlässigen", die vielleicht 5, 8, 10, 12 Jahre jung sind, nur weil das neue Leben sooooo interessant und zeitraubend ist, dann könnte ich einfach nur In solchen Fällen hat der Vater seinen Verpflichtungen einfach nachzukommen, und es gibt nichts Schlimmeres als Versprechungen die dann nicht eingehalten werden.
    da gebe ich dir uneingeschränkt recht. (auch wenn sich meiner erfahrung nach grad mit 12 die dinge nochmal ändern -aber meine kinder sind vielleicht reicht frühreif). und mit.

    Als unsere Tochter in ihre Studienstadt gezogen ist, war er im Urlaub mit Next. War ja auch wichtiger, nä?



    solche dinge kenne ich uneingeschränkt auch. neulich erst: der (routinemäßige!) arztbesuch des neuen babys (frau next hatte einen anderen termin wahrzunehmen, den aufzuschieben nicht mal in erwägung gezogen wurde) war wichtiger als der (einmalige) elternabend in der neuen schule von tochter. macht nix, rose geht eh hin, vaters gesichtsbad ist ja nicht wichtig...

    ich rechne solche dinge schon lange nicht mehr auf. ich weiß, ich krieg das auch so hin. tochter hat das ganze nicht mal mitgekriegt - sie wäre vielleicht sauer geworden.

    nach dem , was ich vor zwei jahren mit tochter erlebt habe, möchte ich einfach nicht, dass sie das gefühl bekommt, ihr vater sei ein arxxx.

    Für mich heute noch faszinierend war der Grund: Sohnemann hat gesagt, er könne gerne mitfahren, wenn er ihm garantieren könne, dass es keinen Stress gibt. Das konnte er wohl nicht. Wer macht denn bitte "ein Fass auf", wenn eines der Kinder umzieht???
    DAS ist gruselig - denn es bringt den sohn in eine situation, in der er nur verlieren kann.

    haben denn alle drei kinder keinerlei kontakt zum vater?

  7. Avatar von Camelie
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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich rechne solche dinge schon lange nicht mehr auf. ich weiß, ich krieg das auch so hin. tochter hat das ganze nicht mal mitgekriegt - sie wäre vielleicht sauer geworden.
    Aufrechnen bringt ja auch nichts - ich tue das nicht. Aber ich vergesse sowas halt auch nicht...

    DAS ist gruselig - denn es bringt den sohn in eine situation, in der er nur verlieren kann.
    Ich hatte nicht das Gefühl, dass mein Sohn verloren hätte. Ich fand seine Aussage eigentlich ganz großartig und erwachsen...

    haben denn alle drei kinder keinerlei kontakt zum vater?
    Sie haben schon Kontakt zu ihm, aber nicht so oft. Selbst mein Großer, der in der gleichen Stadt lebt wo sein Papa arbeitet (und auch nur ein paar Kilometer entfernt wohnt) sagt, dass er ihn nicht so sehr oft sieht. Zuhause besucht er ihn wohl nur dann, wenn's gar nicht anders geht.

    Meine Tochter sagt, dass sie ganz selten mit ihm telefoniert, und mein Jüngster ist da wohl sehr ähnlich. Letzten Endes sind alle drei (relativ) weit weg und werden wohl auch nicht mehr nach Camelientown zurückziehen.

    Bestes und jüngstes Beispiel war vor einem halben Jahr die Einladung unserer Tochter zu einem gemeinsamen Abendessen. Ihr, die sich als Teenie immer ein wenig von ihrer Familie distanziert hat, ist diese Familie nun sehr wichtig. Auch da hat er mal wieder eine (wenn nicht sogar die beste) Gelegenheit verpasst - weil er "emotional nicht in der Lage" war...
    Lerne warten - entweder ändern sich die Dinge oder Dein Herz!
    Alles wird gut.


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    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    Zitat Zitat von Gustave Beitrag anzeigen
    Bevor ich schlafen gehe, schiebe ich noch das hier rein....
    Das darf auf keinem Dorfplatz fehlen
    oh ja, liebe ras das stimmt sie gehören auf einem dorfplatz dazu, zu meinem leben sowieso

    Zitat Zitat von Thelma76 Beitrag anzeigen

    und zwar: Chuck Spezzanno
    "50 Wege loszulassen und glücklich zu sein"

    Ich musste leider bei fast jedem dieser 50 Wege "unterschreiben"... Nicht, dass ich mit meinem Loslassen fertig bin, aber das Buch hat mir die Augen geöffnet...Alles Liebe Thelma
    guten morgen thelma und herzlich willkommen

    danke für den tipp, ich kenne das buch selbst nicht, hört sich aber gut an! vielleicht magst du mal mitschreiben.

    Zitat Zitat von Camelie Beitrag anzeigen
    Guten Morgen, meine Lieben!

    Ich freue mich sehr über unseren neuen Treffpunkt und darüber, dass Du, liebe Herz, ihn ausgesucht hast!
    Ist es noch zu früh für ein Sektfrühstück?
    Ich hab' mal den Tisch gedeckt. Es wird ja nichts kalt - und leer wird's auch nicht. Greift zu!
    danke schön, liebe camelie und ich darf jetzt schon anstoßen, ich habe ja noch urlaub

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    am morgen!

    und danke, liebes herz!!
    gerne, liebe rose

    Zitat Zitat von atair Beitrag anzeigen
    Wie schön, es geht weiter und ich kann weiterhin mitlesen: ist bei mir wie die Tageszeitung, die meist positiven Nachrichten von euch zu lesen. Mir hätte sonst wirklich etwas gefehlt.
    guten morgen atair

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    herz, du fragtest nach der krankengym? - naja, schulter-hals wegen, das wird zur dauergeschichte bei mir, ich habe mal wieder ein 10er-paket massage und therapie vor mir....und heute hab ich muskelkater, weil der herr therapeut die richtigen punkte soooo genau getroffen hat...
    das ist gut, wenn die krankengymnastik gut tut auch wenn´s zwickt!


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    klar, es ist ein teil des EIGENEN lebens. aber nicht mehr gemeinsam.
    mit kindern ist das klarerweise ganz anders. von kindern "trennt" man(n) sich ja nicht. (zumindest theoretisch, ich glaube, dass kaum einer das bei der trennung vor hat). und da wirds dann schwierig....weil auch keiner, der geht, das anfangs auseinander halten kann.
    -mit der der ex aber möglichst nix zu tun haben will.

    und irgendwie können dabei auch die kinder "verlorengehen"..
    - DAS wederum ist scheixxe und soll nicht so sein.....
    das stimmt rose, der gemeinsame weg ist vorbei... und dennoch bleibt ein teil des jeweiligen partners.
    ich denke, so ist es ja auch hier zu lesen, dass einem teil der eltern, oft der väter die kinder verlorengehen. ist bei uns ja auch so, meine 3 erw. kinder haben so gut wie keinen kontakt zu ihrem vater, er hats versäumt. daran kann ich nichts ändern, anfangs wollte ich das auch noch schultern, doch mir ist längst klar, dass das nicht geht. und ich will es auch gar nicht mehr

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    abe eigentlich ging es im letzten posting ja darum, dass -wie arwen schrieb -der vater die pflicht hat, kontakt mit den kindern zu halten, auch wenn die nicht wollen.
    und da war meine frage schlichtweg, wie er das denn anstellen solle.
    ja, ich sehe es auch so, dass die eltern, in diesem fall th. , ich weiß nicht, ob ich es als pflicht bezeichnen würde, aber dennoch sollte er nicht locker lassen sollte, kontakt zu den kindern zu halten. es sollte schon eine emoltionale "pflicht" sein. mir gefällt das wort pflicht nicht gut. es sollte dennoch freiwillig sein, denn wenn es nur pflicht ist, ist der kontakt ja nicht von gefühlen geprägt und das spüren die kinder sicher sehr deutlich.

    guten morgen oder guten mittag in die runde

    hier hats heute nacht und gestern abend ziemlich viel gewittert und geregnet. es ist schwül.

    ich werde nun mal ein wenig die bude aufräumen
    Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal
    so hoch, dass wir sie nicht mehr sehen können,
    doch sie verlieren uns nie aus den Augen.

    Jean-Paul Richter (1763-1825)

  9. Inaktiver User

    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    das stimmt rose, der gemeinsame weg ist vorbei... und dennoch bleibt ein teil des jeweiligen partners.
    leibes herz, der expartner ist teil der VERGANGENHEIT - nicht der gegenwart.

    es ist wie mit der eigenen schulzeit: sie ist ein teil deines lebens GEWESEN, hat dich beeinflusst -und ist unwiederbringlich vorbei.
    so ist das leben...

    mh, was nun die kinder betrifft: ich sage sohn schon ab und zu: hey, ruf den vater mal wieder an....wenn es sich ergibt.
    er ist in einem alter, wo familie ohnehin nicht mehr soo wichtig ist....
    die geburtstage der kinder feiern wir gemeinsam. im restaurant, mit next und z. hat sich irgendwie so entwickelt, jetzt ist es schon tradition. ex kommt ab und zu zunehmend eher selten, eher alle paar monate mal) auf einen kaffee, wenn er tochter abholt, richtig lustig und ungezwungen ist es nicht, aber es geht.
    wir reden über politik und anderes zeugs, nie über persönliches.


    so, und neben bricom habe ich heute einen echt penetranten wurzelstock entsorgt und ein paar stauden und sommerblumen gesetzt. und jetzt tut die schulter wieder weh...
    aber es ht sich ausgezahlt.

  10. Inaktiver User

    AW: Loslassen - eine ständige Lebensaufgabe

    dazu noch:
    ja, ich sehe es auch so, dass die eltern, in diesem fall th. , ich weiß nicht, ob ich es als pflicht bezeichnen würde, aber dennoch sollte er nicht locker lassen sollte, kontakt zu den kindern zu halten. es sollte schon eine emoltionale "pflicht" sein. mir gefällt das wort pflicht nicht gut. es sollte dennoch freiwillig sein, denn wenn es nur pflicht ist, ist der kontakt ja nicht von gefühlen geprägt und das spüren die kinder sicher sehr deutlich.
    klar sollte er nicht lockerlassen.
    theoretisch alles richtig.

    aber die erfahrung hat es uns doch gezeigt, dass es eben nicht so ist. und irgendwie (!) kann ich auch verstehen, dass man "lockerlässt", wenn man das (subjektive -ich rede NICHT von richtig oder falsch!) gefühl hat, "eh nur der arxxx" zu sein. das ist es eben einfacher, sich rauszuhalten.

    ganz ehrlich: wenn mir jemand jedesmal, wenn ich ihn sehe, jahrelang immer das gefühl gbt, nie was richtig zu machen und ein arxx zu sein, dann lege ich auch keinen gesteigerten wert auf dessen gesellschaft.
    und deshalb reden ex und ich nur mehr über politik.....

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