ich lese und schreibe nun schon seit einigen Tagen hier im Forum. Nun ist es vielleicht Zeit, einen eigenen Strang zu öffnen. Hier meine Geschichte:
Nach 13 Jahren gemeinsamen Lebens wurde ich an Karnevalssonntag ins Nichts gestürzt. Aus heiterem Himmel sagte er mir, dass es mit dieser Frau, mit der er schon in 2009 eine "Affaire" hatte, wieder angefangen hat und dass er jetzt geht. Ich würde doch jetzt bestimmt nicht mehr wollen, dass er da bleibt. So fings an.
Dass nicht alles rund lief, war mir klar. Aber aus meiner Sicht waren wir auf dem Weg nach oben. Wir wohnten seit 2 Jahren im Haus, das wir gemeinsam gebaut haben. Und er drängte darauf, jetzt endlich die Einrichtung zu gestalten, d.h. wir haben in den letzten 3 Monaten noch richtig viele Anschaffungen gemacht. Wir sind wieder zusammen ins Kino, haben uns zusammen zum Sport angemeldet. Ich dachte, wir sind auf einem guten Weg, bis der Hammer mich getroffen hat.
Schlimm ist, dass er mich über Jahre hintergangen hat. In welchem Ausmaß kann ich nicht sagen. Noch schlimmer ist, dass das Lügen weiter geht.
Mein erster Impuls war, das kann doch nicht sein. Das ist alles noch zu retten. Dann kam die Nachricht, dass die Andere schwanger ist. Wir wollten keine Kinder.
Ungefähr 4 Wochen hat er mich in einer Warteschleife gehalten, in der wir Kontakt hatten, in der er gesagt hat, er weiß noch nicht wie er sich entscheidet (alleine bleiben, Frau 1 oder Frau 2). Ich dachte, unser Band ist stark genug, wir passen gut zusammen, wir können es schaffen. Und habe ihm das auch sehr klar signalisiert.
Das ging so, bis ich die Augen geöffnet habe und mich als Detektivin versucht habe. Ich weiß jetzt seit 1,5 Wochen dass er bei ihr wohnt, dass er mit ihr bereits in Urlaub gefahren ist (dorthin, wo wir letztes Jahr in einem wundervollen Hotel einen sehr schönen Urlaub verbracht haben...). Um es kurz zu machen, er belügt mich weiter. Er sagt, er wohnt in einem Appartment, war in der Zeit des Urlaubs im Kloster zur Besinnung....
Wenn ich das nicht alles herausgefunden hätte, würde ich jetzt noch Hoffnung haben und auf seine Entscheidung warten.
Es ist alles so absurd, so irreal und immer noch mag ich es nicht glauben. Immer noch warte ich darauf, dass jemand die Stopptaste drückt und alles ist wie vorher.
Nachdem ich das dann alles wusste, konnte ich nicht mehr. In mir war so eine heftige Panik und ein Gefühl, ich kann das überhaupt nicht aushalten, dass ich die Reißleine gezogen habe und weggefahren bin. Nach Ostern muss ich wieder zurück und mich den Dingen stellen. Das versuche ich auszublenden.
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30.03.2013, 08:28
Nach 13 Jahren vor dem Nichts
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30.03.2013, 08:52
AW: Nach 13 Jahren vor dem Nichts
Meine liebe eos13 ,
ich habe Dir eben eine pn geschrieben
Deine Geschichte ist furchtbar und erinnert mich so sehr an meine Ehe ...mein Exmann hat mich auch belogen und betrogen , ein Jahr lang ging es hin und her , er hatte eine Affäre mit seiner Kollegin , ein Jahr lang hing ich in der Warteschleife , habe gekämpft, gehofft ...dachte , er hat es beendet ...und Pustekuchen , hat mich weiter belogen ...bis ich dann den Schlussstrich gezogen habe und ihn vor die Tür gesetzt habe .ich wollte nicht mehr, das Jahr war so furchtbar für mich und ich konnte und wollte so nicht weiterleben . Das war die beste Entscheidung in meinem Leben !!!!
Natürlich bist Du verletzt , enttäuscht aber weisst Du was ich vermisse ?? Wo bleibt die Wut ???
Du musst doch so wütend auf ihn sein , dass er Dich so hintergangen hat und nicht den Mut hatte , es mit Dir zu klären ...jeglichen Respekt vor Dir verloren hat !!! Macht Dich das nicht wütend ?? Was willst Du mit so einem Menschen ????? Er hat Dich nicht verdient !!!
Ich kann sehr gut verstehen, wie Du Dich jetzt fühlst und wie gross dieser Schmerz ist aber ...und das wissen wir alle .....es wird eines Tages besser ...und Du wirst irgendwann aufwachen und Dich fragen , warum Du um so einen Menschen geweint hast !!! Ein sehr schmerzlicher Prozess ...Abschied nehmen ist immer schmerzvoll !!! Schreibe Dir Deinen Kummer von der Seele ( mir tut es gerade auch sehr gut meinen Schmerz hier zu verarbeiten ) .....Es wird alles wieder gut .....
ich muss immer an Greenhorn denken
...einatmen...ausatmen...einatmen......
So kämpfe ich mich durch jeden Tag
Fühl Dich gedrückt
Sonnenhut
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30.03.2013, 10:02
AW: Nach 13 Jahren vor dem Nichts
Liebe Sonnenhut,
Wut wäre sehr schön! Ich warte auf den Tag, an dem sie durchbricht. Ich kann eigentlich wunderbar wütend sein. Und ich freue mich auf den Tag, an dem ich zurück schaue und denke, was für ein armer, schwacher Mensch! So was brauche ich nicht in meinem Leben. Aber es scheint, als läge das noch in weiter Ferne...
Es tut gut, sich den Kummer hier von der Seele zu schreiben und ihn mit euch allen hier zu teilen. Bin sehr froh, dass ich das Forum gefunden habe.
Heute möchte ich mir einen neuen Ring kaufen. Und morgen binich - sind wir - alle wieder ein Stückchen weiter.
Ich atme.
eos013
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30.03.2013, 12:07
AW: Nach 13 Jahren vor dem Nichts
Wenn jemand ganz Nahes stirbt,können wir oft nicht weinen...wir sind zum Weinen zu traurig und geschockt.Wenn jemand ganz Nahes einen verarscht,können wir manchmal auch nicht wütend werden.Auch dann sind wir oft geschockt...Lass mal dieses Gefühl der Betäubtheit vergehen,dann kommt auch die Wut!
Niemand darf so mit Dir umgehen,wie er es gemacht hat. ABER, wie Du es auch zugelassen hast....
Wenn Du zulässt,so abwertend behandelt zu werden,warum sollte er dann besser mit Dir umgehen? Du hast ihm praktisch die Türe geöffnet und alles zugelassen.Er hatte freien Zugang.
Höre nun damit auf.Fange an, ein Leben in Würde zu Dir zu leben! Auch jetzt ist es nicht zu spät.
Es gibt sehr gute Trennungsratgeber und schreib schön weiter in Deinem Strang.LG
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30.03.2013, 12:17
AW: Nach 13 Jahren vor dem Nichts
Ich bin ein Freund der klaren Worte, darum sag ich ganz unverblümt, ich glaube dass das mit eurer Ehe nichts mehr wird. Und weißt du was? Eigentlich solltest froh darüber sein.
Wer will schon einen Mann, der scheinbar nie ganz von seiner Affäre losgekommen ist und dich eiskalt belogen hat. Wie glaubst du soll die Zukunft aussehen, wenn er Vater wird und sich mit der anderen Frau gemeinsam um die Kindererziehung kümmern soll? Du wirst die andere Frau nie wieder loswerden und das gemeinsame Kind dieser Frau und deines Mannes wird auch deinen Alltag beeinflussen. Das willst du dir nicht wirklich antun, ganz sicher nicht.
Natürlich tut es weh, natürlich hat man Angst vor der Zukunft, die jetzt ganz anders aussieht als geplant. Ging mir damals auch so, rückblickend hat mein Leben aber eine neue, interessante Wendung genommen über die ich sehr froh bin. Ich wünsche dir sehr, dass du das auch später sagen kannst."Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)
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30.03.2013, 19:58
AW: Nach 13 Jahren vor dem Nichts
Darauf hoffe ich, dass ich irgendwann weiß, wofür diese Misere gut war. Das ist wirklich das Schlimmste, das ich bis jetzt in meinem Leben erlebt habe. Ich kann auch selber nicht glauben, dass ich ernsthaft einen positiven Ausgang in Erwägung gezogen habe. Jeder anderen hätte ich gesagt, klopp den Typen in die Tonne und wünsche ihm Pest, Cholera und die Vogelgrippe an den Hals und lass zur Sicherheit noch einen Schwerlaster drüber fahren. Ich kenn mich selber nicht mehr! Ich geh mal davon aus, dass wenn die Betäubung und der erste Schock nachlässt, die Wut kommen wird.
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30.03.2013, 20:32
AW: Nach 13 Jahren vor dem Nichts
Wut kann kommen, muss aber nicht. Wut wird als „Heilmittel“ ziemlich überbewertet, meines Erachtens. Ich kann mich nicht erinnern wütend gewesen zu sein, sondern bin nach einer kurzen Phase der Fassungslosigkeit und der Trauer in die planerische Phase getreten, Abwicklung der Scheidung, Trennungsvertrag, neue Partnersuche.
Wut hätte ich mit Sicherheit entwickelt, wenn er versucht hätte mich finanziell übers Ohr zu hauen. Hat er aber klugerweise nicht getan, sondern wir haben uns ohne Streit geeinigt. Rückblickend kann ich über meinen Ex nichts Negatives sagen, wir hatten schöne Zeiten, es sollte bloß nicht für immer sein.
Eos, du wirst die Ehe ohne Kinder verlassen, wie ich damals. Das macht die Sache deutlich einfacher. Wenn ihr euch jetzt noch sauber wegen der Hausgeschichte trennen könnt, steht einem neuen Leben nichts mehr im Weg, überhaupt gar nichts. Spätestens beim ersten Mann, in den du dich neu verlieben wirst, wirst du dankbar sein, dass dein Leben diese Wendung genommen hat. Das ist meine ehrliche Überzeugung.
"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)
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30.03.2013, 20:45
AW: Nach 13 Jahren vor dem Nichts
Hach eos013, du sprichst mir ja sowas von aus der Seele.....irgendwer hat hier im Forum mal geschrieben, man solle dem Manne doch einfach mal Kinderstraßenkreide schenken und ihn bitten, mal ein Bild auf der Autobahn zu malen.....wer immer das noch geschrieben hatte, verschaffte mir meinen ersten Grinser, nach meinem persönlichen Tag X!
Habe gerade auf die Uhr geschaut und einen Moment daran gedacht, dass gerade jetzt vor 2 Wochen meine 22 Trennungsminuten begonnen haben. Auch ich habe noch keine Wut. Soll dann ja leichter werden, aber was sollen wir tun, wenn's wuttechnisch einfach nix ist? Aber wenn es dann losgeht, dann teilen wir uns die Straßenkreide OK ?!
Auch mein zukünftiger Ex-Mann ist gleich zu seiner Neuen gezogen. Genauso wie bei dir nur ohne schwanger (vielleicht weiß ich es auch nur nicht?). Und ja es stimmt, gleich der Reiz des Neuen, er ist nicht alleine und grübelt nicht. Schön nebenher alles abgeklärt und dann eben nur noch umgestiegen...
Ich glaube, dass niemand vor nichts auf Dauer wegrennen kann. Das rächt sich doch immer. Wenn man uns so sieht, sollte man sich sicher auch nicht "den Wolf reflektieren", aber ich glaube sich diesem ganzen Mist zu stellen ist der bessere Weg.
Und es wird auch für die Männer Momente geben, wo sie sich die eine oder andere Frage stellen werden.
Auch meiner fährt übrigens mit meiner Nachfolgerin an "unsere Orte". Schon putzig oder? Vielleicht braucht es den direkten Vergleich? Ich hätte es irgendwie besser gefunden, damit der Vergleich auch wirklich ein Vergleich ist, dieses nach 13 Ehejahren zu tun...
Magst du noch mal schreiben, wie du das gemeint hast, du mußt nach Ostern zurück?
Ich sitze übrigens im Auto vor meinem Wohnungsasyl und tippe. Das ist hier so weit draußen, dass es nur hier Netz hat, bis in die Wohnung reicht es nicht mehr recht.
Los, und nun einen tiiiiefen Atemzug und auf die Schulterklopfen. Wir sind wieder einen Tag weiter.
Ich drück dich und sende dir liebe Grüße
Greenhorn64
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31.03.2013, 09:30
AW: Nach 13 Jahren vor dem Nichts
Guten Morgen! Freue mich, von dir zu lesen Greenhorn! Tippen aus dem Auto - das ist ja abendteuerlich. Hoffentlich ist es nicht so kalt.
Tja, vielleicht ist es so wie nocturna sagt, wenn die Wut nicht kommt, dann kommt sie halt nicht. Vielleicht wird Wut auch überbewertet. Wut hat ja auch was abwertendes der Beziehung gegenüber. Und ich will nicht sagen müssen, dass die 13 Jahre vertane Zeit waren. Waren sie auch nicht! Wir hatten Spaß, haben viel gemeinsam er- und durchlebt. Gerade die Urlaube waren immer sehr schön. Trotzdem finde ich, dass mir Wut doch ganz gut tun würde. Schließlich hat er sich nicht nur einfach entliebt, sondern mich lange Zeit belogen und hintergangen.
Männer sind halt einfach pragmatisch: da war ein schönes Hotel (von mir ausgesucht!) und dann fährt man da einfach mit der Neuen hin. Sie ist ja mit ihren Anfang 30 deutlich jünger als ich. Da kann man ihr weltmännisch die schönen Dinge der Welt zeigen... Blöd nur, wenn ihm irgendwann mal die Ideen ausgehen... Männer können anscheinend auch gut von einer Beziehung direkt in die nächste gehen. Das hört man immer wieder. Ja, irgendwann werden auch unseren Männern Fragen in den Kopf kommen. Irgendwann stehen sie wieder vor der gleichen Problematik wie jetzt. Deshalb denke ich, dass Selbstreflektion wichtig für die Zukunft wichtig ist. Mein Lieblingsszenario ist allerdings, dass sie ihn in 3 Jahren betrügt und verlässt (obwohl: sie wird den Goldesel, den sie sich meiner Meinung nach gezielt ausgesucht hat, behalten wollen. Ich glaube auch, dass die Schwangerschaft kein Zufall ist. Das hat sie gezielt gemacht. Hohes Risiko, hat sich aber ausgezahlt)
Ich bin seit 1 Woche weggefahren nach Hause in den Schoß der Familie. Nachdem mir klar wurde, wie es wirklich ist und es kein zurück mehr gibt, musste ich weg. Ich konnte bzw. wollte auch nicht mehr arbeiten. Bin schon angesprochen worden, warum ich so schlecht aussehe. Wie macht ihr das eigentlich? Sagt ihr im Büro was Sache ist? Dass es mir nicht gut geht, sieht man einfach. Nach Ostern werde ich zurück fahren (müssen). Da habe ich schon Respekt vor. Vor dem leeren Haus. Was hat er in der Zwischenzeit dort alles gemacht? (er weiß, dass ich weg bin und kümmert sich um Briefkasten etc) Wie wird es mir gehen? Wird mich die Panik, den Schmerz überhaupt nicht aushalten zu können, wieder einholen?
Aber es hilft nix: ich / wir müssen uns der Sache stellen und den Alltag hinkriegen. Wegrennen hilft auf Dauer nicht. Gilt für alle für unsere EX und für uns.
liebe Grüße eos
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31.03.2013, 12:40
AW: Nach 13 Jahren vor dem Nichts
Liebe @eos013, Deine Geschichte berührt mich sehr und macht mich traurig...


Ich würde jetzt gerne irgendetwas Kluges sagen, so nach dem Motto: sei froh, dass Du jetzt die Wahrheit kennst, sieh nach vorn und so weiter...
Aber zum Glück haben das ja andere schon sehr einfühlsam und zugleich pragmatisch getan - ich könnte es wohl irgendwie nicht!
Wenn ich mir vorstelle, wie sich dieser Verrat anfühlen muss... schlimm! Da gruselt´s mich ganz ehrlich!!!!
Ich selbst musste ja auch vor ein paar Monaten feststellen, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint, und dass der Mensch, dem man eigentlich am meisten vertraut, einen am schlimmsten hintergeht!
Das wünscht man doch seinem ärgsten Feind nicht!
Dass die andere Frau jetzt schwanger von ihm ist, schlägt für mich dem Fass den Boden aus!
Ich kann (und versuche es gerade...) ganz gut verzeihen... aber da würde es bei mir absolut aufhören und der Rolladen würde für immer und ewig mit einem lauten Rumms zufallen!
Irgendwo hört alles Verständnis auf... und da Dein jetzt Ex ja ein erwachsener Mann ist, würde ich ihm theoretisch zutrauen, eine Schwangerschaft bei der heimlichen Geliebten verhindern zu können, so er selbiges denn wollte... was soviel heißt wie: er hat es entweder drauf angelegt oder hat billigend in Kauf genommen, dass sie es drauf angelegt hat! Oh Mann!
Was für Möglichkeiten würde es denn für Dich geben, damit Du relativ übergangslos woanders unterkommen kannst, damit Du nicht mehr einen einzigen Tag mit diesem ...*Zensur*... unter einem Dach leben musst?
Oder kann der nicht zu der zukünftigen Mutter seines unehrenhaft gezeugten Kindes ziehen?!
Soll die ihm doch jetzt die Unterhosen waschen!!!
Ich kann ja aber auch so Frauen nicht verstehen, tut mir leid!!!
Wie kann ich bitte von einem Kerl schwanger werden, der mit einer anderen seit Jahrzehnten zusammen ist und mit ihr ein Haus gebaut hat und mit selbiger Partnerin noch in einer offiziellen Beziehung lebt?! Ob die schonmal ´was von der Pille gehört hat? Oder von Kondomen?!
Oder ist es vielleicht möglich, dass sie das mit Euch alles gar nicht so genau weiß?
Kannst Du das herausfinden? Kennst Du die ... *ebenfalls Zensur*... eigentlich?
Vielleicht hat er ihr ja auch erzählt, das mit Euch wäre längst vorbei, er hätte Dir alles gesagt und so weiter?
Liebe @eos013... auch wenn die Wut an sich möglicherweise überbewertet ist: ich wünsche sie Dir von Herzen!!! Der Typ (sorry, ich will Dir nicht zu nahe treten, immerhin hast Du ihn ja geliebt) ist wirklich kein anderes Gefühl Deinerseits mehr wert, außer Wut und Verachtung!
Halt den Kopf oben!!! Ich drücke Dich!
"Wir hoffen immer, und in allen Dingen ist besser hoffen als verzweifeln." (Johann Wolfgang von Goethe)


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